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last update Veröffentlichungsdatum: 10.10.2026 15:45:50

(Elenas Sicht)

Die Frage hing zwischen uns wie eine Klinge.
Sein Finger blieb genau einen Zentimeter von meiner Möse entfernt, nah genug, dass die Wärme seiner Haut mich zucken ließ, weit genug, dass ich die Lücke nicht schließen konnte, ohne darum zu betteln. Morgenlicht schnitt durch den Raum und fing die silbernen Fäden in seinem dunklen Haar ein. Meine Schenkel zitterten noch gegen seine Rippen vom ersten Orgasmus, die Nachbeben pulsieren durch meine Klitoris wie ein zweiter, hektischer Herzschlag. Ich spürte noch den Geist seines Mundes dort – nass, unerbittlich, besitzergreifend.

Ich brauchte diesen Finger in mir. Brauchte, dass er ihn krümmte, die Stelle tief innen fand, die niemand je berührt hatte, nicht einmal ich. Ich wollte, dass er zwei Finger reinschob, dann drei, mich aufdehnte und mich damit fickte, bis ich wieder zerbrach. Ich wollte seinen Schwanz. Hart. Tief. Ich wollte, dass er mich festhielt und alles nahm.

Aber die Wahrheit lag schwer auf meiner Zunge.
Ich war noch nicht bereit dafür. Nicht für die volle Wahrheit. Nicht für den Teil, der mich noch entblößter fühlen lassen würde, als ich schon war – nackt und tropfend auf seiner Couch um sechs Uhr morgens.

Also gab ich ihm das Stück, das ich laut sagen konnte.

„Deinen Schwanz“, hauchte ich. Die Worte schabten in meiner Kehle. „Ich brauche deinen Schwanz in meinem Mund.“

Julians Augen verengten sich. Zufriedenheit flackerte darin, dunkel und scharf. „Warum?“

Meine Stimme brach bei der Antwort. „Weil ich gestern gelernt habe, wie du schmeckst. Und ich habe die ganze Nacht daran gedacht. Das Salz. Das Gewicht. Die Art, wie du meinen Namen gesagt hast, als du nah dran warst. Ich bin nass davon aufgewacht. Ich brauche es wieder.“

Sein Finger zog sich langsam zurück, strich über meine geschwollenen Falten und sammelte die Nässe, die er schon gemacht hatte. Der Verlust ließ mich zusammenzucken.

„Dann knie dich hin.“

Ich rutschte von der Couch. Meine Beine waren unbeholfen, schwach vom ersten Höhepunkt, und das Hartholz traf meine Schienbeine hart genug, um zu stechen. Ich positionierte mich zwischen seinen gespreizten Schenkeln. Sein Mantel war vollständig aufgefallen. Sein Schwanz war bereits halb steif, dick und schwer gegen seinen Bauch, die Eichel glänzte von demselben Schimmer, den ich früher auf seinem Mund hinterlassen hatte. Der Anblick allein ließ meinen Magen sich umdrehen und meine Möse um nichts zusammenziehen.

„Bettle diesmal ordentlich“, sagte Julian. Seine Stimme war leise, fast sanft, was es irgendwie schlimmer machte. „Und mein es.“

Ich hielt die Hände an den Seiten, so wie er es mir beigebracht hatte. Handflächen offen an den Schenkeln. Kein Anfassen. Kein Schummeln.

„Bitte, Sir.“ Meine Stimme kam dünner heraus, als ich wollte. „Bitte lass mich dir dienen. Bitte lass mich dich schmecken, bis du in meiner Kehle kommst. Ich brauche es. Ich brauche das Gewicht von dir auf meiner Zunge. Ich brauche zu spüren, wie du pulsierst, wenn du nah dran bist. Bitte.“

Seine Hand fand meinen Hinterkopf. Finger fädelten sich durch mein Haar, zogen nicht, ruhten nur dort – Erlaubnis, kein Zwang. Der Druck war leicht, fast vorsichtig.

„So hübsche Worte von einem Mädchen, das vor vierundzwanzig Stunden noch Jungfrau auf den Knien war“, murmelte er. „Öffne.“

Ich öffnete.

Er führte sich an meinen Lippen vorbei. Das vertraute Gewicht legte sich auf meine Zunge – heiß, schwer, bereits dicker werdend. Salz blühte auf meinen Geschmacksknospen. Ich schloss die Augen und atmete durch die Nase, zwang meinen Hals, sich zu entspannen, während seine Hand sanft drückte und mich tiefer drängte.

„Genau so. Nimm mich bis zur Wurzel.“

Ich schob mich vor. Meine Lippen streiften die Basis. Meine Nase drückte in das grobe Haar an seinem Schambein. Die Dehnung in meinem Hals war scharf, fast schmerzhaft, eine Fülle, die meine Augen tränen ließ und meine Möse härter pochen ließ. Ich würgte einmal, leise, und das Geräusch machte ihn nur dicker gegen meine Zunge.

Julian hielt mich dort.

Fünf Sekunden.
Zehn.
Fünfzehn.

Meine Lungen begannen zu brennen. Tränen liefen über meine Wangen. Ich spürte jede Erhebung, jeden Puls von ihm gegen die weichen Wände meiner Kehle. Er war so tief, dass ich nicht um ihn herum atmen konnte, und irgendwie machte das den Schmerz zwischen meinen Beinen schlimmer.

„Du wirst heute etwas lernen“, sagte er, die Stimme tief und gemächlich, als hätte er alle Zeit der Welt. „Deine Lust und meine Lust sind dieselbe Währung. Wenn du mich gut fühlen lässt, belohnt dich dein Körper. Schau.“

Seine Hüften zogen sich gerade weit genug zurück, dass ich einen verzweifelten Atemzug nehmen konnte, dann stießen sie wieder vor. Er fickte meine Kehle in einem gleichmäßigen Rhythmus – drei flache Stöße, einer tief. Mein Würgereflex krampfte. Eine weitere Träne rollte über meine Wange und landete auf seinem Schenkel.

„Kämpfe nicht dagegen an. Nimm es an. Deine Möse tropft schon, weil du benutzt wirst. Gib es zu.“

Ich konnte nicht um seinen Schwanz herum sprechen. Stattdessen summte ich – ein gebrochenes, verzweifeltes Geräusch der Zustimmung, das um ihn vibrierte. Sein Atem stockte einmal, fast unmerklich.

Julian lachte, tief und dunkel. „Das ist die ganze Antwort, die ich brauche.“

Er zog sich vollständig zurück. Ein dicker Speichelfaden verband meine Unterlippe mit der Eichel seines Schwanzes. Die plötzliche Abwesenheit von Hitze ließ meinen Mund kalt und leer. Ich keuchte, die Brust hob und senkte sich, Speichel lief über mein Kinn.

„Jetzt bist du wieder dran. Komm her.“

Er verlagerte sich, legte sich flach auf die Ledercouch, der Schwanz stand nass und steif gegen seinen Bauch. Er deutete auf sein Gesicht.

„Setz dich rittlings auf mich. Gib mir diese tropfende Möse. Und während ich dich lecke, behältst du meinen Schwanz in deinem Mund.“

Etwas in meiner Brust brach bei dem Befehl auf. Mein Körper bewegte sich, bevor mein Verstand nachkam. Ein Bein über seine Brust, dann das andere. Meine Knie sanken in das Leder zu beiden Seiten seiner Schultern. Sein Gesicht war direkt unter mir, der Mund Zentimeter von meiner Muschi entfernt. Sein Schwanz stupste gegen meine Wange, glitschig und warm.

„Lass mich nicht warten“, murmelte er an meinem Innenschenkel. Sein Atem war heiß. „Senk dich.“

Ich sank hinab.

Seine Zunge fand mich sofort – breite, flache Striche, die meine Falten teilten und meine Klitoris mit rücksichtsloser Präzision umkreisten. Gleichzeitig beugte ich mich vor und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund. Die Position war unbequem. Mein Nacken war in einem scharfen Winkel gebogen. Aber die doppelte Empfindung – Fülle in meiner Kehle und die unerbittliche Lust zwischen meinen Beinen – schloss sich zu einer Schleife, die mir den Kopf schwindelig machte.

Das ist, wie sich Hingabe anfühlt, dachte ich benommen. An beiden Enden benutzt werden und trotzdem mehr brauchen.

Julians Hände packten meine Hüften und kontrollierten den Rhythmus. Er schob die Zunge in mich, dann schnippte er hart gegen meine Klitoris, und jedes Mal, wenn ich um seinen Schwanz stöhnte, belohnte er mich mit mehr Druck. Ich war ein Instrument, das er ohne Gnade spielte. Seine Stöhner vibrierten durch meine Muschi. Meine Wimmern summten entlang seines Schafts. Speichel und Lusttropfen vermischten sich auf meiner Zunge. Meine eigene Erregung tropfte auf sein Kinn.

„Schneller“, befahl er, die Stimme gegen mein Fleisch gedämpft. „Saug härter. Benutz deine Kehle, als meintest du es ernst.“

Ich gehorchte. Der Geschmack von ihm vermischte sich mit dem Geschmack von mir selbst – salzig, moschusartig, schmutzig. Meine Schenkel begannen zu zittern. Der zweite Orgasmus baute sich schnell auf, ein enger, fast schmerzhafter Druck hinter meiner Klitoris, der nach Erlösung verlangte.

„Bitte“, keuchte ich und zog mich für einen einzigen zerfaserten Atemzug von seinem Schwanz. „Ich werde kommen—“

„Das ist der Punkt.“ Seine Zunge krümmte sich und drückte hart gegen meine Klitoris, hielt dort. „Komm auf meiner Zunge. Ich will spüren, wie du pulsierst. Ich will jeden Tropfen trinken.“

Die Erlaubnis zerschmetterte mich.

Der Orgasmus krachte in gewaltsamen Wellen durch meinen Körper. Meine Hüften rieben sich ohne Kontrolle an seinem Gesicht. Meine Kehle nahm ihn tiefer, während ich um seinen Schaft schrie, der Laut gebrochen und nass. Er trank mich durch jede Kontraktion, die Zunge arbeitete mich durch die Nachbeben, während seine eigenen Hüften nach oben stießen. Sein Schwanz verdickte sich gegen meine Zunge, pulsierte hart.

Als das letzte Beben endlich verklang, zitterte ich so stark, dass ich kaum aufrecht bleiben konnte. Er zog mich von seinem Gesicht und setzte sich in einer einzigen flüssigen Bewegung auf, zog mich in seinen Schoß. Meine Beine saßen rittlings auf seinen Hüften. Sein Schwanz drückte dick und nass gegen meinen Bauch. Wir beide waren glitschig von Schweiß, Speichel und dem Beweis dessen, was er gerade mit mir getan hatte.

„Noch einer“, sagte er, die Stimme heiser. „Aber diesmal wirst du mich auf dieselbe Weise zu Ende bringen. Ich will in deinem Mund kommen.“

Seine Hand glitt ohne Vorwarnung zwischen uns. Ein Finger – nein, zwei – rieben meine überempfindliche Klitoris in engen, gnadenlosen Kreisen. Ich keuchte bei der scharfen Kante der Überreizung, die Sicht verschwamm, aber er hörte nicht auf.

„Reib dich an meiner Hand“, befahl er. „Saug meinen Schwanz. Und wenn ich dir sage, dass du kommen sollst, kommst du. Kein Zurückhalten. Kein Vortäuschen, dass du nicht kannst.“

Ich nahm ihn wieder in den Mund. Meine Klitoris wippte in hektischen, verzweifelten kleinen Bewegungen gegen seine Handfläche. Der Rhythmus war chaotisch, unordentlich, ein Rennen, das keiner von uns verlieren wollte. Sein Daumen drückte härter. Ich konnte die Dringlichkeit in seinem Lusttropfen schmecken – dicker jetzt, salziger, ein Zeichen, dass er nah dran war.

„Elena.“ Seine Stimme sank in ein Knurren. „Ich werde deine Kehle füllen. Hör nicht auf. Wage es nicht, aufzuhören.“

Ich saugte härter. Höhlte die Wangen. Ließ meinen eigenen Orgasmus im exakt gleichen Moment ansteigen wie seinen.

Die Welt wurde weiß.

Ich spürte, wie er zuerst kam – heiße, schwere Pulse, die meine Zunge fluteten und meine Kehle hinabliefen. Seine Hüften stießen hart genug nach oben, dass ich wieder würgte, ein rohes Stöhnen aus seiner Brust gerissen. Dann brach meine eigene Erlösung, die Möse zog sich hart um nichts zusammen, die Kehle krampfte um seinen Schwanz, während ich alles schluckte, was er mir gab. Wir kamen zusammen in einem Knäuel aus Gliedern und Schweiß und gebrochenen Lauten, die keine richtigen Worte bildeten.

Als ich mich endlich zurückzog, keuchend, Speichel und Sperma verbanden uns noch, waren seine Augen geschlossen. Seine Brust hob und senkte sich heftig. Ein einzelner Tropfen meines Speichels hing an seiner Unterlippe.

Er öffnete die Augen und heftete sie auf mich. Der Blick darin war dunkler als zuvor. Zufrieden. Besitzergreifend.

„Die Lektion geht morgen weiter“, sagte er leise. „Aber zuerst—“

Er zog die Hand zwischen meinen Beinen hervor und brachte die glänzenden Finger an meinen Mund.

„Leck sie sauber.“

Ich öffnete die Lippen ohne Zögern und schmeckte mich selbst auf seiner Haut – herb, moschusartig, vermischt mit dem Salz seines Schwanzes. Ich leckte jeden Finger sauber, während er zusah, langsam und gründlich, bis nichts übrig blieb außer der Wärme seiner Haut und dem Wissen, dass ich ihm gerade drei Orgasmen gegeben hatte und trotzdem noch mehr wollte.

Seine freie Hand strich einmal durch mein Haar, fast sanft.

„Braves Mädchen“, murmelte er. „Jetzt atme. Du wirst es brauchen.“

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