Share

Kapitel 21

Penulis: Genesis
last update Tanggal publikasi: 2026-05-01 23:27:45

Ich riss den Kopf herum, um zu sehen, wem die Stimme gehörte. Da stand er in einem perfekt sitzenden schwarzen Anzug – genau derselbe Mann, den ich auf Claras Hochzeit kennengelernt hatte. Adrian Blackwood. Was zur Hölle machte er hier?

Seine Lippen verzogen sich zu diesem vertrauten schiefen Grinsen, während ich ihn völlig verwirrt anstarrte.

„Ich hoffe, du erinnerst dich an mich, Elara“, sagte er, und seine tiefe Stimme jagte mir erneut einen Schauer über den Rücken. Die Nachtluft war kühl
Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi
Bab Terkunci

Bab terbaru

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 142

    ADRIANIch hatte mich in meinem ganzen Leben noch nie so nervös gefühlt. Meine Knie zitterten unkontrolliert, und meine Handflächen waren schweißnass. Im Krankenhausflur lief ich wie ein gefangenes Tier rastlos auf und ab. Immer wieder wanderte mein Blick zu der Tür des Zimmers, in dem sich mein Moonshine, meine Elara, befand.Ihre Fruchtblase war heute völlig unerwartet geplatzt. Man hatte uns gesagt, dass es noch eine weitere Woche dauern würde, doch offenbar hatte unsere Tochter andere Pläne. In dem Moment, als es passierte, setzte mein Gehirn praktisch aus. Ich brachte Elara so schnell ins Krankenhaus, dass ich mich kaum noch an die Fahrt erinnern konnte.Beide Mütter waren sofort auf dem Weg gewesen, nachdem sie die Nachricht erhalten hatten. Leo war bei meiner Mutter in der Richmond-Villa in Sicherheit, während Elara und ich uns auf dem Weingut aufgehalten hatten, als alles begann.Der Krankenhausflur fühlte sich plötzlich unerträglich eng a

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 141

    Meine Hände zitterten leicht, als ich mich auf den Mittelgang zubewegte. Mit jedem Schritt breitete sich eine neue Welle der Nervosität in meinem Bauch aus. Der Strauß aus Pfingstrosen fühlte sich in meinen Händen überraschend leicht an, doch die Bedeutung dieses Augenblicks lastete schwer auf meinem Herzen.Ich hob meinen Blick von den zarten Blumen und sah zu Dad und Leo hinüber, die bereits auf mich warteten. Beide sahen in ihren perfekt sitzenden, eleganten Anzügen unglaublich gut aus, und ihre Gesichter hellten sich sofort auf, als sie mich erblickten. Leo, dessen Gesicht vor Glück strahlte, rannte mit dem breitesten Lächeln auf seinen kleinen Lippen sofort auf mich zu.Dad hingegen blieb wie angewurzelt stehen und starrte mich mit einem verblüfften Gesichtsausdruck an, als würde er mich gerade zum allerersten Mal sehen.Als ich mich ihnen näherte, bemerkte ich, dass sich Tränen in Dads Augen sammelten, obwohl er sich alle Mühe gab, sie zurückzuhalten

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 140

    Während ich vor dem Spiegel saß und mein Blick zwischen meinem Spiegelbild und dem meiner Mutter hin und her wanderte, legte sich ein sanftes Lächeln auf meine Lippen. Meine Make-up-Pinsel lagen ordentlich vor mir bereit, und ich ging meine gewohnte Routine mit der Selbstsicherheit einer Frau durch, die sie im Laufe der Jahre perfektioniert hatte.Meine Mutter saß hinter mir auf einem Hocker und beobachtete mich. Ihr Gesicht spiegelte noch immer diese vertraute Mischung aus Ungläubigkeit und grenzenloser Zuneigung wider.„Du wirst nicht auf mich hören, oder?“, seufzte sie. Trotz ihrer Worte klang ihre Stimme voller Liebe. Ihre Augen, die sich bereits wieder mit Tränen zu füllen begannen, wurden ganz weich, als sie mich ansah.„Ich bin eine professionelle Visagistin, Mom“, erwiderte ich. Mein Tonfall war verspielt, aber bestimmt, während ich ihr durch den Spiegel in die Augen sah. „Wie könnte ich es da zulassen, dass jemand anderes mich für meine eigene Hochzeit schminkt?“Mom schüttel

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 139

    In dem Moment, als Leo das Zimmer verließ, blieb der besorgte Blick meiner Mutter auf mich gerichtet. Ich seufzte, wobei sich der Schmerz in meiner Brust selbst bei diesem flachen Atemzug verstärkte. Der Arzt hatte mir gesagt, dass ich großes Glück gehabt hatte, weil die Kugel mein Herz nicht durchbohrt hatte. Das bedeutete jedoch nicht, dass ich schmerzfrei war. Jede noch so kleine Bewegung tat immer noch weh.Mama streckte die Hand nach mir aus und nahm sanft meine Hand. Ihre Berührung war zärtlich, doch ich konnte ihre Sorge deutlich spüren. Mir war klar, wie sehr sie sich nach Antworten sehnte, also begann ich, ihr alles zu erklären. Ich erzählte ihr von Vivians Besessenheit von Adrian und davon, wie weit sie mit ihrem ungesunden Verhalten gegangen war, nur um ihn an ihrer Seite zu halten.Außerdem erwähnte ich kurz Dominics verdrehten Plan, mich zu seiner Sklavin zu machen und mich als Spielfigur für seine kranke Rache an Adrian zu benutzen. Diesen Teil hielt ich kurz, weil ich n

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 138

    Alles tat weh.Meine Augenlider fühlten sich an, als würden sie eine Tonne wiegen, während ich mühsam versuchte, sie zu öffnen. Ich wollte meinen Arm heben, doch mein Körper weigerte sich, mir zu gehorchen, sodass ich mich beinahe wie gelähmt fühlte. Schwache Stimmen drangen immer wieder an mein Bewusstsein, tauchten auf und verschwanden erneut. Eine davon stach besonders hervor. Sie klang klar und doch weit entfernt, während sie meinen Namen rief.„Elara … bitte wach auf“, flehte die Stimme leise, aber voller Verzweiflung.Wer war das?Langsam und unter großen Mühen öffnete ich die Augen einen Spalt. Nach und nach nahm ich das schwach beleuchtete Zimmer wahr. Mein Blick fiel auf die schlichte Decke, während ich versuchte, meine Umgebung zu begreifen. Dann sah ich ihn.Adrian. Mein Adrian.Er saß neben meinem Bett, den Kopf in den Händen vergraben, und flüsterte immer wieder meinen Namen. Seine Stimme war schwer von Emotionen.Ich wollte nach ihm greifen, ihn berühren und meine Arme u

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 137

    Dominic Voss’ Faust kam aus dem Nichts und krachte gegen meinen Kiefer, sodass ich rückwärts taumelte. Der Aufprall ließ meinen Kopf dröhnen und lockerte meinen Griff um ihn, wodurch er die Gelegenheit nutzen konnte. Noch bevor ich mich wieder fangen konnte, verpasste er mir einen weiteren Schlag, der mir die Waffe aus der Hand riss. Sie schlitterte quer durch den Raum und landete weit außerhalb meiner Reichweite. Mein Körper krachte hart auf den Boden und presste mir die Luft aus den Lungen.„Du verdammter Hurensohn“, zischte er, packte mich am Kragen und riss mich grob auf die Füße. Sein Gesicht war vor Wut verzerrt, und sein Griff wurde noch fester, als er sich näher zu mir beugte. „Ich werde derjenige sein, der dich endgültig erledigt. Ein für alle Mal.“Ich stöhnte und wehrte mich gegen seinen Griff, während meine Muskeln sich anspannten. Ich packte seinen Arm und versuchte verzweifelt, ihn von mir wegzustoßen. Vivian Cross schrie ihn an, er solle aufhören. Ihre Stimme klang hekt

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 6

    „…was hast du im Krankenhaus gemacht? Was für ein Abbruch?“ Moms Stimme zitterte so sehr, dass sie mein ganzes Ohr ausfüllte.„Mom, beruhig dich. Ich erkläre dir alles, das verspreche ich. Ich sag’s dir heute Abend, wenn ich zum Essen vorbeikomme.“„Du weißt wirklich, wie man mir einen Herzinfarkt

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 5

    Ich sah den Kindern zu, wie sie über das Feld tobten und dem Fußball hinterherjagten, als wäre er das Wichtigste auf der Welt. Ihre Rufe und ihr Lachen erfüllten die Luft, und etwas daran wärmte mich von innen. Allein der Anblick ihrer riesigen Grinser und das pure Glück darin ließen mich automatis

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 4

    GEGENWARTDer scharfe Chlorgeruch traf mich und ließ meinen Magen rebellieren. Selbst der sanfte Lilien-Duft meines eigenen Shampoos machte mich jetzt übel. Ich holte langsam Luft, versuchte, das Gefühl zu beruhigen, und ging weiter auf Zimmer zwölf zu – die Gynäkologie-Abteilung.Herauszufinden, d

  • DER VERBORGENE SOHN DES MILLIARDÄRS   Kapitel 3

    Etwas in mir zerbrach in dem Moment, als ich diese Stimme hörte. Es gab keinen Zweifel. Ich schob mich an der Rothaarigen vorbei und betrat das Zimmer, bevor sie mich aufhalten konnte. In meinem schlimmsten Albtraum hätte ich mir nie ausgemalt, Jackson dort im Bett liegen zu sehen, vollkommen nackt

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status