LOGINPOV: AIRYS
Sein Mund beherrschte meinen mit absurder Präzision; jede Bewegung, jeder Biss, jedes Gleiten seiner Zunge war ein direkter Angriff auf meine Sinne. Ich löste mich dort auf, in seinen Armen, gefangen in der Hitze, die er ausstrahlte.
Sein Geschmack machte süchtig. Wild, heiß, gefährlich.
 
POV: AIRYSSein Mund beherrschte meinen mit absurder Präzision; jede Bewegung, jeder Biss, jedes Gleiten seiner Zunge war ein direkter Angriff auf meine Sinne. Ich löste mich dort auf, in seinen Armen, gefangen in der Hitze, die er ausstrahlte.Sein Geschmack machte süchtig. Wild, heiß, gefährlich.Ich stöhnte in den Kuss hinein und spürte, wie seine Hand mich fester an seinen Körper drückte. Mein Körper zitterte bereits, und trotzdem wollte ich mehr. Meine Finger glitten zu seiner breiten Schulter, erkundeten die Anspannung seiner Muskeln, wanderten über seine feste Brust hinab und spürten jede Linie seines gemeißelten Körpers.Daimon knurrte a
POV: AIRYS„Fenrir wird verrückt deswegen.“ Daimons raue Stimme vibrierte dicht an meinem Ohr, erfüllt von einer verführerischen Drohung, die mir eine Gänsehaut bescherte. Ein kühnes Lächeln zeichnete sich auf seinen perfekt geformten Lippen ab, auf diese Art, die nur er beherrschte, als hätte er alles unter Kontrolle, und das hatte er. Ohne Vorwarnung legte er seine warme, feste Hand auf meine und führte sie an seine Brust.Die Hitze seines Körpers war absurd, beinahe fiebrig. Unter meiner Handfläche schlug sein Herz schnell und wild, als wäre der Wolf in ihm bereit, das Fleisch zu zerreißen und mich vollständig zu nehmen.„Deshalb spüren wir dich so intensiv“, fuhr er fort, die Augen mit schneidender Intensität auf meine geheftet. „Diese Faszination, diese Verbindung … Mei
POV: AIRYSDer Laut hallte durch die Luft und durchfuhr mich wie ein Stromschlag. Ich keuchte und spürte, wie mein ganzer Körper auf das urtümliche Timbre reagierte, das er ausstieß. Es war eine Mahnung. Eine Warnung. Ein Versprechen.„Kleine … du musst diese unanständigen Gedanken unter Kontrolle bringen.“ Seine Stimme erreichte mich mit einer trägen, gefährlichen Rauheit, wie ein gedehntes, warnendes Flüstern.Er drehte sich langsam um, die Muskeln bewegten sich unter der nackten Haut, und er kreuzte lässig die Beine, die Arme vor dem Körper, während er mich mit diesem räuberischen Blick taxierte.„Falls du mich überraschen willst.“Ich schluckte schwer.
POV: AIRYSIhre Worte hämmerten in meinem Kopf. Ich konnte sie kaum verarbeiten.„So wie … Fenrir?“, murmelte ich fassungslos, und der Name kam mir über die Lippen.»Mehr als Fenrir.«Riellys Stimme hallte fest wider. Ihr weißes Fell sträubte sich um den kräftigen Körper, und der goldene Glanz ihrer Augen verstärkte sich wie ein Sturm, der kurz vor dem Ausbruch steht.»Und wilder. Gefährlicher. Brutaler.«Meine Kehle wurde trocken. Schon der Name Fenrir allein genügte, um mir die Brust zwischen den Rippen zusam
POV: AIRYSLangsam berührte ich mein Gesicht mit den Fingerspitzen. Die Haut war empfindlicher, lebendiger. Jede Berührung schien direkt bis in meine Mitte zu wandern. Die Luft ringsum vibrierte, kaum merklich … aber spürbar.Meine Ohren bewegten sich von selbst, in leichten Zuckungen, als versuchten sie, verborgene Geräusche in der Luft einzufangen, und ich hörte sie. Das Knistern des Holzes. Das Flüstern des Windes. Die Stille, die durch die Wände atmete.Ich stand auf.Als meine Zehenspitzen den eiskalten Boden berührten, lief mir ein Schauer die ganze Wirbelsäule hinauf, sodass ich die Schultern hochzog. Die Kälte drang durch meine Haut, als wollte sie bew
POV: AIRYSIch hob den Kopf, die Augen rot vom vielen Weinen, und schrie zum Himmel hinauf, als könnte er mich hören:„ICH BIN HIER DAS WAHRE MONSTER!“Ich schrie, bis meine Kehle brannte, bis meine Seele den Schmerz widerhallen ließ, der mich verzehrte.Ich sank nach vorn, die Finger gruben sich in den Schnee. Ich rieb mir kräftig die Hände, als könnte ich das Blut auslöschen, auslöschen, was ich getan hatte.Da sah ich es.Weiße Pfoten blieben vor mir stehen.Ich erstarrte.







