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AUTORENNOTIZ

作者: Prettydarlie
last update 公開日: 2026-09-13 13:43:44

AUTORENNOTIZ ❤️

Meine Lieben,

ich möchte mir einen Moment nehmen, um euch Danke zu sagen und mich gleichzeitig zu entschuldigen.

Danke, dass ihr Caras Geschichte lest, geduldig auf jedes Update wartet, Kommentare hinterlasst, eure Gedanken mit mir teilt und mich weiterhin unterstützt, selbst wenn die Updates langsamer als gewöhnlich kommen.

Leider habe ich versucht, Caras Geschichte als eigenständigen Roman zu schreiben, aber die Plattform ist der Meinung, dass sie noch nicht gut genug ist.

Deshalb werden die Updates zu Caras und Martins Geschichte ab jetzt eingestellt, bis die Geschichte überarbeitet wurde und den erforderlichen Standard erfüllt.

Es tut mir leid, wenn ihr bereits tief in die Geschichte eingetaucht seid.

Die Wahrheit ist: Ihr seid damit nicht allein. Diese Geschichte gehört zu meinen absoluten Lieblingsgeschichten, die ich unbedingt mit meinen Lesern teilen wollte, und es tut mir unglaublich weh.

Trotzdem werde ich ab jetzt eine völlig andere Geschichte veröffentlichen. Ihr Titel lautet:

„Der Vater meines Mannes will mich.“

Dies ist eine vollkommen andere Geschichte und hat nichts mit der Geschichte von Aria und Kayden zu tun. Sie ist ein eigenständiger Roman.

Eure Nachrichten, Stimmen, Rezensionen und lieben Worte würden mir die Welt bedeuten.

Sie sorgen außerdem dafür, dass die Plattform meiner Arbeit mehr Aufmerksamkeit schenkt, als ich jemals richtig in Worte fassen könnte.

Danke.

Ich schätze jeden Einzelnen von euch von ganzem Herzen.

In Liebe,

Pretty Darlie ❤️

# SYNOPSIS

Drei Jahre lang spielte die einstige Erbin Arabella Morgan die perfekte Ehefrau. Sie ertrug Ethans Kälte und musste gleichzeitig hilflos mitansehen, wie ihre Ehe langsam zerfiel.

Bis sie ihren Ehemann mit seiner Sekretärin Sienna im gemeinsamen Bett erwischt.

Als Ethan ihr kühl mitteilt, dass er die Scheidung einreichen wird, zieht Arabella ihren Ehering vom Finger und geht, mit dem letzten Rest ihrer Würde, der ihr geblieben ist.

Doch als ihre Mutter plötzlich in eine medizinische Krise gerät und Arabella dringend Geld benötigt, weigert Ethan sich zu helfen.

Sogar ihr eigener Vater lässt sie im Stich.

Der einzige Mensch, der bereit ist, einzugreifen, ist Damian Sterling, Ethans skrupelloser Milliardärsvater.

Seit Jahren beobachtet Damian, wie sein Sohn Arabella für selbstverständlich nimmt. Jetzt, da sie endlich frei ist, beginnt die Zurückhaltung, die er viel zu lange aufrechterhalten hat, zu bröckeln.

Er bietet ihr Schutz. Macht. Einen Ausweg.

Dann gibt er ihr das Einzige, was sie niemals von dem einzigen Mann annehmen sollte, den sie niemals begehren dürfte.

**„Heirate mich.“**

Wenn Arabella Damians Antrag annimmt, könnte sie zur meistgehassten Frau der High Society werden und die Eifersucht ihres Ex-Mannes in etwas weitaus Gefährlicheres verwandeln.

Doch Damian Sterling kümmert der Skandal nicht.

Er begehrt Arabella schon länger, als sie ahnt.

Und wenn das gesamte Sterling-Imperium brennen muss, damit er sie behalten kann, wird er selbst das Streichholz entzünden.

1

Die Wohltätigkeitsgala endete früher als geplant, und alles, was ich wollte, war, Ethan zu überraschen, bevor er sich wieder in seine Arbeit stürzte.

Mit dem Ersatzschlüssel in meiner zitternden Hand schloss ich leise die Schlafzimmertür auf. Ich erwartete, ihn über seinen Laptop gebeugt vorzufinden.

Stattdessen zerbrach die Szene vor meinen Augen meine gesamte Welt.

Mein Ehemann lag mit einer anderen Frau in unserem Bett.

Der Schock nagelte mich im Türrahmen fest. Keiner von beiden bemerkte mich, bis die Frau die Augen öffnete.

Sienna.

Seine Sekretärin, die Frau, die seiner ersten Liebe verblüffend ähnlich sah. Dieselbe Frau, bei der Ethan mir immer wieder vorgeworfen hatte, ich würde paranoid reagieren.

Sienna legte ihm eine Hand auf die Schulter und sog scharf die Luft ein.

Ethan erstarrte.

Langsam drehte er sich um, bis seine Augen auf meine trafen.

Die Stille im Raum war erdrückend.

Ich zwang die Luft in meine Lungen. Meine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

„Wie lange geht das schon so?“

Ethan beeilte sich nicht, sich zu bedecken.

Er sah nicht schuldbewusst aus.

Stattdessen zog er einfach seine Hose hoch. Sein Gesichtsausdruck war kalt und gleichgültig, als wäre ich eine Fremde, die mitten in einer Geschäftsbesprechung hereingeplatzt war.

„Wie lange was?“, fragte er und fuhr sich mit einer Hand durch das Haar. „Du kommst unangekündigt früher nach Hause und verlangst jetzt Antworten auf Dinge, die dich nichts angehen.“

„Die mich nichts angehen?“

Meine Hände krallten sich so fest um meine Handtasche, dass meine Knöchel weiß hervortraten. Ich kämpfte darum, meine Stimme unter Kontrolle zu halten.

„Ich bin deine Ehefrau, Ethan.“

„Auf dem Papier, Arabella“, korrigierte er mich scharf. „Diese Ehe ist seit Jahren eine tote Vereinbarung. Tu nicht so, als wärst du die gebrochene Ehefrau. Du wusstest, dass wir nicht glücklich waren. Wir waren nie wirklich ein Paar.“

Die Worte trafen mich mit der Wucht eines körperlichen Schlags.

„Wir haben es versucht“, krächzte ich und machte bewusst einen Schritt auf ihn zu. „Oder zumindest ich. Während ich jede Nacht auf dich gewartet habe, hast du dir mit ihr ein Leben aufgebaut.“

Neben ihm zog Sienna das seidene Laken über ihre Brust. Ein kurzer Ausdruck des Triumphs huschte über ihr Gesicht, bevor er rasch einer zerbrechlichen, verängstigten Miene wich.

Der übliche bemitleidenswerte Ausdruck, den sie mir gegenüber immer aufsetzte.

„Ich … ich wollte nicht, dass du es so herausfindest, Arabella“, stammelte sie und schniefte leise. „Ich wollte dich nie verletzen, aber du musst die Realität akzeptieren. Ethan liebt dich nicht mehr. Er bereitet die Scheidungspapiere schon seit Monaten vor …“

Abrupt verstummte sie und warf Ethan einen Blick zu, als hätte sie das Geheimnis versehentlich verraten.

Ethans Schweigen bestätigte jedes einzelne ihrer Worte.

„Ihr habt also über unsere Ehe gesprochen, während du mir erzählt hast, dass alles in Ordnung ist?“, fragte ich. Ein bitteres Lachen drohte mir zu entkommen.

„Was die Scheidung betrifft, hat sie recht“, sagte Ethan tonlos und wich meinem Blick aus. „Ich wollte dir die Papiere ohnehin nächste Woche geben. Es gibt keinen Grund, eine Szene zu machen.“

„Du hast mich ersetzt“, flüsterte ich, während sich die bittere Realität in meiner Brust festsetzte. „Und du hast hinter meinem Rücken deinen Ausstieg geplant.“

Ich schluckte den Schluchzer hinunter, der in meiner Kehle aufstieg, und griff nach meiner linken Hand.

Meine Finger zitterten, doch meine Entschlossenheit wurde stärker.

Ich zog den mit Diamanten besetzten Ring von meinem Finger.

Drei Jahre Gleichgültigkeit schossen innerhalb von drei Sekunden durch meinen Kopf.

„Gut“, sagte ich, während meine Stimme zu eisiger Ruhe absank. „Du willst die Scheidung? Ich bin einverstanden.“

Ich trat vor und ließ den Ehering direkt neben Sienna auf die Matratze fallen.

Ethans Augen weiteten sich. Zum ersten Mal geriet seine ruhige Fassade ins Wanken.

„Was machst du da?“

„Ich erspare dir die Mühe“, erwiderte ich und hielt den Kopf hoch. „Du musst nicht bis nächste Woche warten. Schick die Papiere an meinen Anwalt …“

Ich hielt inne.

Die Wahrheit schnitt durch mich hindurch.

Ich hatte keinen persönlichen Anwalt mehr.

Ich war nicht mehr die stolze Erbin der Morgans, deren Familie Imperien unterstützte.

Ich war nur noch Ethans machtlose Ehefrau.

Die Frau, die er endlich wegwarf.

Ich zwang meine Verletzlichkeit nieder.

„Ruf mich an, wenn sie unterschriftsbereit sind.“

Ich wirbelte auf dem Absatz herum und ging hinaus.

„Arabella, halt!“, fuhr Ethan mich an. Seine Schritte hallten hinter mir wider. „Du kannst nicht einfach gehen, ohne darüber zu sprechen, wie wir mit der Presse und der Familie umgehen!“

„Du hast deine Entscheidung getroffen, Ethan. Kümmere dich selbst um dein Chaos.“

„Wage es nicht, einfach davonzulaufen!“, warnte er und griff nach meinem Arm.

„Ethan … aua! Es tut weh!“

Siennas schmerzerfüllter Schrei hallte aus dem Schlafzimmer und brachte seine Verfolgung zum Stillstand.

Oben an der Treppe warf ich einen letzten Blick zurück.

Seine Augen brannten vor dunkler Wut.

Meine trafen seine mit stiller Trotz.

Dann drehte ich mich um und eilte die Treppe hinunter, hinaus in die kühle Nachtluft.

Meine Hände zitterten so heftig, dass ich mein Handy kaum ruhig halten konnte, um eine Fahrt zu bestellen.

Ich eilte die Auffahrt hinunter zu den Haupttoren. Ich musste so viel Abstand wie möglich zwischen mich und dieses Anwesen bringen.

Noch bevor ich eine App öffnen konnte, vibrierte mein Handy.

Ein Anruf von einer unbekannten Nummer.

Ich drückte auf den grünen Hörer.

„Hallo, Arabella. Hier ist Mr. Vance.“

Ich blieb unter der Straßenlaterne stehen.

Mr. Vance war der oberste Rechtsberater des Sterling-Konzerns, ein Mann, der nur einer einzigen Person unterstand: Damian Sterling, Ethans Vater.

„Mr. Vance“, sagte ich und rang noch nach Atem. „Wenn es um die Wohltätigkeitsstiftung geht, rufen Sie mich bitte morgen an.“

„Es geht nicht um die Stiftung, Mrs. Sterling“, erwiderte Mr. Vance mit todernster Stimme. „Ich wurde angewiesen, Sie sofort zu kontaktieren.“

„Von wem?“

„Von Mr. Damian Sterling“, antwortete Vance knapp. „Er erwartet Sie unverzüglich in seinem Büro. Am Ende Ihrer Straße wartet bereits ein Wagen auf Sie.“

Die Verbindung wurde unterbrochen.

Ich blickte die Straße hinunter.

Eine elegante schwarze Limousine stand am Straßenrand und lief im Leerlauf. Die hintere Tür wurde von einem Fahrer in dunkler Livree offengehalten.

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen.

Warum meldete sich ausgerechnet in dem Moment, in dem ich seinen Sohn verlassen hatte, der mächtige CEO des Sterling-Imperiums bei mir?

Und dann auch noch zu dieser Uhrzeit?

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  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   58

    Damians SichtDie Zeit schien völlig stillzustehen, in dem Moment, in dem sich unsere Lippen vereinten. In diesem Augenblick gab es nur sie.Die Wärme ihres Körpers, der sich an meinen presste, war das Einzige, was ich noch wahrnahm.Meine Finger vergruben sich in den weichen Haaren an ihrem Nacken und hielten sie fest, während meine andere Hand ihre Taille umschloss und sie eng an mich zog.Ich küsste sie mit einer Leidenschaft, die sich über Jahre hinweg in mir aufgestaut hatte. Meine Zunge glitt an ihren Lippen vorbei und nahm sie für sich ein.Ihr süßer, berauschender Geschmack ließ mich schwindelig werden vor ungezügeltem, animalischem Verlangen.Ihre Hände, die sich anfangs wie zur Selbstverteidigung gegen meine Brust gestemmt hatten, veränderten ihre Position. Ihre Finger glitten über mein Hemd, zeichneten die Konturen meiner Brust und Bauchmuskeln nach, bevor sie höher wanderten und sich an meinen Schultern festklammerten.Allmählich passte sie sich meinem Rhythmus an. Sie ahm

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   57

    Sicht des AutorsDamian blickte auf Arabellas weit aufgerissene, entsetzte Augen hinab. Er schwankte zwischen dem Drang, laut loszulachen, und dem Bedürfnis, vor schierer Frustration aufzustöhnen.Hatte sie überhaupt eine Ahnung, was sie mit ihm anstellte?Verdammt. Wie sehr wünschte er sich, einfach jede Vorsicht über Bord werfen, sie direkt hier auf dem Sofa unter sich ziehen und sich nehmen zu können, wonach sein Körper so verzweifelt verlangte.Stattdessen zwang er sich, das plötzlich aufflammende Verlangen hinunterzuschlucken, und atmete langsam und kontrolliert aus. Er musste behutsam vorgehen, damit sie sich nicht vor lauter Verlegenheit am liebsten im Boden vergraben wollte.Doch bevor er auch nur ein beruhigendes Wort hervorbringen konnte, erwachte Arabella aus ihrer Starre. Sie riss ihre Hand so heftig zurück, als hätte sie gerade ein glühend heißes Eisen berührt.Die Hitze, die ihr in die Wangen schoss, ließ jeden noch so kräftigen Rotton blass aussehen.„I-ich ... es tut m

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   56

    ARABELLAS SICHTIch nahm mein Handy zur Hand und tippte auf den Bildschirm, um auf die Uhr zu sehen.23:30 Uhr.Es war bereits über eine Stunde vergangen, seit ich mich in die Suite zurückgezogen, warm geduscht und mich wieder ins Bett gelegt hatte.Doch Schlaf schien in unerreichbarer Ferne zu liegen. Fast wie ein unmöglicher Traum.Für einen kurzen Moment überlegte ich, Tessa anzurufen. Doch den Gedanken verwarf ich schnell wieder. Sie hatte ihr Handy ohnehin nicht bei sich, und selbst wenn, wäre es grausam gewesen, sie aufzuwecken.Weitere dreißig Minuten vergingen, in denen ich mich ununterbrochen von einer Seite auf die andere wälzte, bis ich das Gefühl hatte, endgültig am Ende meiner Kräfte zu sein.Meine Gedanken wollten einfach nicht zur Ruhe kommen, und meine Haut fühlte sich an, als wäre sie viel zu eng. Ganz gleich, wie oft ich meine Position wechselte, der Schlaf blieb frustrierend unerreichbar.Ich brauchte frische Luft.Vielleicht würde ein ruhiger, zielloser Spaziergang

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   55

    55 Arabellas SichtIch weiß nicht, wie lange ich in Damians Armen geblieben bin.Ich wusste nur, dass er sich nicht beschwerte. Er stand einfach still da, hielt mich fest und ließ mich auf eine Weise zusammenbrechen, wie ich es noch nie zuvor zugelassen hatte.Ich wollte es mir selbst nicht eingestehen, aber in seinen Armen fühlte ich mich sicher. Trotzdem flüsterte eine leise Stimme in meinem Hinterkopf, dass ich seine Freundlichkeit nicht länger ausnutzen durfte.Also löste ich mich sanft von ihm, obwohl jede Faser meines Körpers danach schrie, für immer an seiner Brust liegen zu bleiben.„Ich ... ich sollte gehen“, brachte ich heiser hervor. Meine Kehle war wie zugeschnürt.„Du musst nicht gehen, Arabella. Bleib einfach über Nacht hier“, bat er mich. Sein Tonfall war ungewöhnlich sanft.Ich blickte zu ihm auf. Allein der Gedanke, mit Damian unter demselben Dach zu schlafen, ließ meine Fantasie völlig verrücktspielen und meine Nerven flattern.Ich hatte Angst davor, was mein eigene

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   54

    54Damians SichtIn meinem Kopf herrschte plötzlich völlige Leere.Ihre Worte trafen mich wie ein Blitzschlag und erschütterten mich bis ins Mark.Was hatte sie gerade gesagt?„Arabella“, brachte ich heiser hervor. Meine Kehle schnürte sich zu, doch sie ließ mich gar nicht erst zu Wort kommen.„Oder soll ich mich lieber daran erinnern, wie verzweifelt ich war, als ich mich in eine Privatdetektivin verwandelte und nach Hinweisen suchte, selbst nachdem er mich ohne jede Erklärung blockiert hatte?“Mein Herz zerbrach in zwei Hälften.Sie sprach von mir.„Ich meine, er hatte nicht einmal ein Profilbild“, fuhr sie fort. Ihre Stimme brach, als wäre endlich ein gewaltiger Damm gebrochen, hinter dem sich jahrelang unterdrückte Gefühle aufgestaut hatten.„Es war einfach ... alles schwarz. Ein komplett schwarzer Bildschirm mit einem ‚S‘ darauf. Du kannst dir vorstellen, wie begeistert ich war, als ich monatelang recherchiert und schließlich herausgefunden hatte, dass es sich um ein vorläufiges

  • Das sündhafte Angebot meines Schwagers   53

    Arabellas SichtAls ich die Augen öffnete, befand ich mich in einem Zimmer, das ich nicht kannte.„Wo bin ich?“, flüsterte ich. Meine Stimme klang rau, während ich die fremden Wände musterte. Die letzte klare Erinnerung, die ich hatte, war, dass Jake angehalten hatte, um mich vor dem Anwesen meines Vaters abzuholen.Hinter dem Glasfenster erstreckte sich eine dunkle Skyline. Es musste bereits spät in der Nacht sein.Wie lange war ich bewusstlos gewesen?Das Geräusch einer sich öffnenden Tür ließ mich aufblicken. Eine ältere Frau, die ungefähr fünfzig zu sein schien, trat leise ein.Als sie bemerkte, dass ich wach war, schenkte sie mir ein warmes, freundliches Lächeln und legte ordentlich einen frischen Satz Kleidung auf die Bettkante.„Miss Morgan, Sie sind endlich wach. Ich bin Hannah, die Haushälterin hier. Sie hatten Fieber, und Mr. Sterling hat mich gebeten, mich um Sie zu kümmern. Das hier sind Ihre Sachen.“In diesem Moment traf mich die schreckliche Erkenntnis wie ein Schlag. J

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