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Umwerfender Alpha.

Author: B.E Belle
last update publish date: 2026-10-22 07:23:19

Rayna~

Ich kochte vor Wut, mein Blut war ein Flächenbrand, den ich nicht kontrollieren konnte. Ich war außer mir, pure, ungefilterte Rage.

Scheiße! Scheiße!

Ich ging im Zimmer auf und ab, die Fäuste ballten und öffneten sich, als wollte ich die Luft selbst zerquetschen.

Ich konnte nicht einmal eine verdammte Mahlzeit bekommen wegen dieser Schlampe! Venus… diese selbstgefällige, unerträgliche, nervtötende kleine Delta.

Sie dachte, sie könnte einfach reinspazieren, Schläge austeilen und mich schw
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  • Dem Mafia-Alpha ausgeliefert   98. Das Mädchen aus Svens Traum.

    Sven„Danke, dass du gekommen bist.“ Ich ging zu Freya hinüber, die mein Arbeitszimmer lässig musterte.„Kein Problem. Du hast meine Hilfe sowieso gebraucht“, sagte sie mit einem leichten Schulterzucken und drehte sich zu mir um.„Ich führe dich hin“, gestikulierte ich und machte mich auf den Weg zum Wachenbereich des Packhauses.„Wie ist eine Hexe hier reingekommen, direkt unter deiner Nase?“, fragte sie ruhig, Neugierde deutlich in ihrer Stimme.„Ihr Geruch ist nirgendwo in diesem Haus. Wir haben gesucht, aber wir können sie einfach nicht finden.“Wenn es etwas gab, das ich hasste, dann war es, zum Narren gehalten zu werden. Und genau das tat Vivian gerade.„Überlass die Schlampe mir, sobald wir sie gefunden haben“, knurrte Vuk.„Sie gehört dir“, stimmte ich ihm zu.Ich stieß die Tür zu Viveks Zimmer auf, und der Geruch von Magie schlug uns sofort entgegen.„Wow.“ Freya lachte leise, als sie hineinging. „Das riecht eher nach einem Hexenzirkel als nach einem Wolfs-Packhaus.“Nichts ü

  • Dem Mafia-Alpha ausgeliefert   97. Noch schöner, wenn du wütend bist.

    Rayna~Wenn Sven versuchte, mich wütend zu machen, dann gelang ihm das ausgesprochen gut.Nicht nur, dass ich unter Hausarrest stand und jetzt in meinem Zimmer festsaß – denn genau das war es schließlich: Hausarrest –, ich steckte auch noch mit dieser verrückten Schlampe fest, die jederzeit über mich herfallen konnte, noch bevor der große Kampf überhaupt begann.„Du und ich wissen beide, dass das hier nicht funktionieren kann“, sagte sie, die Arme verschränkt und mit einem Pokerface.„Warum nicht?“, fragte ich und neigte leicht den Kopf. „Hasst du es, unter der Aufsicht deiner zukünftigen Luna zu stehen?“Sie stieß ein trockenes Lachen aus und rollte dabei die Augen. „Ich weiß wirklich nicht, wie Sven das mit dir aushält. Ich bedauere ihn echt.“Sie versuchte, mich aus der Reserve zu locken, das war klar. Was auch immer sie damit bezweckte – ich würde ihr nicht den Gefallen tun.„Du solltest dich lieber darum kümmern, dass du als Delta deine Kraft und deine geistigen Fähigkeiten verli

  • Dem Mafia-Alpha ausgeliefert   96. Venus babysitten.

    Rayna~„Du weichst mir aus“, sagte ich, während ich über den Trainingsplatz lief und Reeves gedankenverloren sitzen sah. Er wirkte überrascht, mich zu sehen oder meine Stimme zu hören.„Habe ich nicht“, antwortete er, stand aber trotzdem auf.Ich zog eine Augenbraue hoch. Dass er aufstand, bewies im Grunde genau meinen Punkt. Er seufzte und sagte: „Es ist nur… ich glaube nicht, dass ich in deiner Nähe sein kann.“„Du wurdest unter Drogen gesetzt“, sagte ich. „Das hättest du mir schon sagen können, als du dich entschuldigt hast. Was passiert ist…“„Ich muss trotzdem die Verantwortung dafür übernehmen“, sein Tonfall war reumütig. „Es hätte nie passieren dürfen.“„Du gibst dir die Schuld, weil du unter Drogen gesetzt wurdest? Das lag außerhalb deiner Kontrolle“, ich war ein wenig überrascht. Aber er sah nur schuldbewusst und extrem unwohl aus. „Ich sollte gehen.“„Was hast du vor? Mich für immer zu meiden?“, fragte ich ihn.„Reeves? Ein Wort?“, ich drehte mich um und sah Sven hinter uns

  • Dem Mafia-Alpha ausgeliefert   95. Eifersüchtiges kleines Ding.

    Rayna~Sven war im selben Moment verschwunden, in dem wir im Packhaus ankamen. Er war geradewegs in sein Arbeitszimmer gestürmt. Seine Stimmung war mies, und ich wollte ihn nicht belästigen. Trotzdem ließ mich das Gefühl nicht los, Vuks Gefühle verletzt zu haben – und dass ich ihm eine Entschuldigung schuldete.Ich wusste, dass ein Teil davon, die Hexe in Stücke zu reißen, aus dem Wunsch gekommen war, mich zu beschützen. Und statt dankbar zu sein, hatte ich Angst gezeigt. Angst vor jemandem, der mich nur beschützen wollte.Während mein Gewissen an mir nagte, nagte ich auch an meinen Fingernägeln.„Du beißt sie dir gleich komplett ab“, sagte eine sanfte Stimme. Ich hob den Kopf, ohne jemanden erwartet zu haben. Doch da stand Trina mitten in dem Zimmer, das ich mit Sven teilte, ein Tablett mit Keksen und heißem Tee in den Händen.„Hat Sven das für mich geschickt?“, fragte ich sie. Mein Herz wurde schon warm, noch bevor sie antwortete. Hier saß ich und fühlte mich schuldig, während Sven

  • Dem Mafia-Alpha ausgeliefert   94. Dramaqueen.

    „Venus?“ rief ich laut ihren Namen, während ich die Treppe hinunterging. Ich versuchte erneut den Mindlink, aber ich konnte sie nicht erreichen. Es fühlte sich an, als würde mich etwas davon abhalten, zu ihr durchzukommen.Ich erreichte das untere Ende der Treppe und folgte weiter ihrer Spur, während ich unentwegt ihren Namen rief. Ich kam auf die Etage, in der ich einige meiner Rudelmitglieder untergebracht hatte – jene, die durch unglückliche Umstände obdachlos geworden waren.Ich rief weiter ihren Namen, bis ich ihre Stimme hörte – leise, aber eindeutig da.„Sven?“„Sie ist da drüben“, sagte Vuk.Ich ging zu der Tür, aus der ich ihre Stimme gehört hatte, und versuchte sie zu öffnen, aber sie war verschlossen.Ich klopfte dagegen. „Venus?“. . . . .VenusIrgendwann musste ich nachgeben. Es war besser, Sven gegenüber zuzugeben, dass ich versagt hatte, als etwas zu tun, das ich nicht erklären konnte. Außerdem stand ich in letzter Zeit nicht gerade in seiner Gunst, und ich wollte nich

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    Venus~„Manchmal bin ich mir sicher, dass du mich nicht einmal magst!“ jammerte ich weiter, aber Sai summte nur ihr Lieblingslied.„Was soll ich deiner Meinung nach tun? Betteln?“ fragte ich, verzweifelt nach ihrer Hilfe.„Du kannst es ja versuchen“, kam ihre matte Antwort.„Ich sollte nicht um deine Hilfe betteln müssen. Du bist verdammt noch mal meine Wölfin!“ schrie ich, doch sie fing wieder an zu summen.„Gut, ich bettle jetzt. Bitte hol uns hier raus“, flehte ich.„Es ist buchstäblich unmöglich“, sagte sie. „Die Tür wurde entworfen, um Werwölfe draußen zu halten.“„Sai?“Sie war keine gewöhnliche Wölfin. Sie war stark, stärker als der Durchschnitt. Ich wusste, dass ihre Kraft die Tür herausreißen konnte.„Und wenn ich die Tür zerbreche, was wirst du dann tun?“ fragte Sai. „Sven erzählen, dass du festsaßest und statt um Hilfe zu rufen beschlossen hast, die Tür einzureißen?“Sai war gut darin, mir die Torheit meiner Pläne vor Augen zu führen. Und ich hasste es, wenn sie recht hatte

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