„Macht muss nicht immer den Alphas gehören.“

„Macht muss nicht immer den Alphas gehören.“

last updateÚltima atualização : 2026-10-13
Por:  Carly DeanEm andamento
Idioma: Deutsch
goodnovel16goodnovel
Classificações insuficientes
4Capítulos
8visualizações
Ler
Adicionar à biblioteca

Compartilhar:  

Denunciar
Visão geral
Catálogo
ESCANEIE O CÓDIGO PARA LER NO APP

Sie öffnete ein Tor, um unschuldige Leben zu retten. Am nächsten Morgen stand Black Moon in Flammen, und jeder Finger zeigte auf die Tochter des Alphas. Aveline Voss verlor ihre Eltern, ihre Krone und den Gefährten, der sie geliebt hatte. Er verwarf sie vor dem gesamten Hof, und das silberne Zeichen ihrer Bindung riss auf ihrer Haut auseinander, während sie zusah. Dann wurde sie in eine Schlucht geworfen, um zu sterben. Sie hätte auf den Boden aufschlagen sollen. Stattdessen fing sie ein Außenseiter ohne Rudel, ohne Titel und mit einer Schuld auf, an die sie sich nicht erinnert. Das Königreich glaubt, sie sei tot. Der Rat glaubt, das Problem sei begraben. Sie irren sich. Aveline wird aus den Wölfen, die sie verstoßen haben, eine Armee aufbauen und den Thron zurückerobern, der nie ihnen zustand, ihn zu vergeben. Denn Macht war nie dazu bestimmt, allein den Alphas zu gehören.

Ver mais

Capítulo 1

KAPITEL 1

Aveline  POV 

„Ava! Ava!“

Cressida stürmte ohne zu klopfen in meine Gemächer – ein Verstoß gegen die Palastetikette, den sie in all den Jahren, in denen wir zusammen aufgewachsen waren, nie begangen hatte. Ihr Kleid schleifte schwer über den Boden, während sie nach vorne stolperte und sich mit weißknöchernen Fingern am dunklen Holz meines Bettpfostens festhielt, um sich abzustützen.

„Cress, was ist los?“ Ich legte die silberne Bürste beiseite, mit der ich gerade mein Haar gekämmt hatte, und erhob mich vom Schminktisch.

„Dein Vater.“ Sie legte eine Hand auf ihre Brust, ihr Atem ging rau und flach. „Unser Alpha hat ein Urteil gefällt. Wenn du nichts unternimmst, Ava, werden unschuldige Menschen vor Sonnenaufgang hingerichtet.“

Ich runzelte die Stirn und trat näher. „Das ergibt keinen Sinn. Vater hat Black Moon jahrelang mit Gerechtigkeit regiert. Er lässt niemanden im Dunkeln ohne Prozess hinrichten.“

„Aveline.“ Sie benutzte meinen vollen Namen, ihre Stimme brach über den Silben. „Ich würde dich nicht anlügen. Sieh dir das an.“

Sie zog ein gefaltetes Pergament aus dem Innenfutter ihres Ärmels und stieß es mir entgegen. Meine Augen überflogen das schwere Pergament. Am unteren Rand lag das tiefrote Wachs des offiziellen Siegels des Alphas, das unverkennbare Emblem mit dem dreizackigen Mond. Die Tinte beschrieb einen sofortigen Hinrichtungsbefehl für eine kleine Gruppe, die in den gesperrten unteren Gewölben festgehalten wurde. Die Handschrift stimmte genau mit dem fließenden Schriftzug meines Vaters überein. Mein Herz machte einen schweren, unregelmäßigen Satz.

„Er hat das unterschrieben?“ flüsterte ich.

„Ich habe es vor einer Stunde auf dem Schreibtisch meines Vaters gefunden“, sagte Cressida, Tränen traten in ihre Augen. „Dort unten sind Frauen und Kinder, Ava. Unschuldige Wölfe, die in Grenzstreitigkeiten geraten sind. Sie werden seit Tagen ohne Essen festgehalten. Sie werden heute Nacht sterben, wenn jemand nicht das Perimeter-Tor öffnet und sie in den Wald entkommen lässt. Du musst dem Alpha nichts sagen. Öffne einfach das Tor. Lass sie frei, und niemand muss jemals davon erfahren.“

Das Siegel brannte in meinem Blick. Vater hatte mir immer beigebracht, dass die Pflicht eines Alphas darin bestand, die Schwachen zu schützen, und doch war hier sein Siegel, das hilflose Menschen ohne Prozess zum Tode verdammte.

„Wo ist Darius?“ fragte ich und blickte zu den schweren Bogentüren meiner Suite. „Er ist heute Abend auf dem Trainingsgelände. Wenn ich zu ihm gehe—“

„Nein!“ Cressida packte mein Handgelenk, ihre Finger waren kalt auf meiner Haut. „Wenn du den Sohn des Betas da reinbringst, wird seine Pflicht dem Rat gegenüber ihn zwingen, es zu melden. Du weißt, wie streng Darius in Bezug auf Ordnung ist. Wenn du diese Menschen retten willst, musst du jetzt handeln, Ava. Du bist die Tochter des Alphas. Die Wachen werden dich niemals infrage stellen.“

Bevor ich antworten konnte, hallten schwere Schritte draußen im steinernen Korridor wider. Die Tür schwang auf, und Darius trat in den Raum.

Er trug noch seine dunkle Leder-Trainingskleidung, sein Haar war feucht vom Schweiß und roch nach Kiefer, Eisen und dem warmen, vertrauten Duft, der ganz allein seinem Wolf gehörte. In dem Moment, in dem sein Blick sich in meinen verhakte, pulsierte der schwache silberne Halbmond unter der Haut meines linken Handgelenks mit einer sanften, beruhigenden Wärme – dem physischen Zug unserer anerkannten Mondbindung. Wir waren noch nicht offiziell vor dem Hof als Gefährten verbunden, aber unsere Wölfe wussten es bereits.

Darius’ Augen wurden weicher, als er die Szene in sich aufnahm, sein Blick wanderte zwischen meinem blassen Gesicht und Cressidas tränenüberströmten Wangen hin und her.

„Cressida?“ fragte Darius, die Stirn gerunzelt, während er die Tür hinter sich schloss. „Was geht hier vor? Warum bist du so spät im königlichen Flügel?“

Cressida steckte das Pergament schnell wieder in ihr Kleid und wischte sich die Augen. „Ich wollte gerade gehen, mein Lord. Ich… ich bin gekommen, um Aveline ein Buch aus der Bibliothek zu bringen.“ Sie neigte kurz den Kopf, drückte meine Finger verzweifelt und heimlich und eilte aus dem Raum, ihre Schritte verhallten im Flur.

Darius beobachtete sie misstrauisch, bevor er sich wieder zu mir wandte. Er durchquerte die Kammer in drei langen Schritten und verringerte den Abstand zwischen uns. Seine große, warme Hand legte sich an meine Wange, sein Daumen strich sanft über den Verlauf meines Wangenknochens.

„Du zitterst, Ava“, sagte er, und seine tiefe Stimme durchschnitt sofort die Panik, die in meiner Brust aufstieg. „Was hat sie dir gesagt?“

„Es war nichts“, log ich leise und lehnte meine Wange in seine Handfläche. Der reine Trost seiner Berührung brachte mich beinahe dazu, die Wahrheit sofort auszusprechen. „Nur Palastklatsch. Sie war wegen ihres Vaters aufgebracht.“

Darius lachte leise in seiner Kehle, ein Geräusch, das gegen meine Brust vibrierte, als er mich näher zog. Er schlang die Arme um meine Taille und hob mich leicht vom Boden, bis mein Atem sich mit seinem synchronisierte. Er beugte sich vor, legte seine Stirn an meine und suchte mit seinen dunklen Augen nach absoluter Hingabe in meinen.

„Vergiss Cressida und ihr Drama für eine Nacht“, murmelte er, sein Atem warm gegen meine Lippen. „Ich habe vier Stunden auf dem Feld mit den Kriegern verbracht, und das Einzige, woran ich denken konnte, war, in dieses Zimmer zurückzukommen.“

Er küsste mich, langsam, tief und mit einer stillen Zärtlichkeit, die mir die Knie weich machte. Sein Wolf schnurrte unter seiner Haut und rief nach meinem, und für einen flüchtigen Moment schmolz das Gewicht des Hinrichtungsbefehls dahin.

„Darius“, atmete ich, als er sich zurückzog, meine Finger ruhten auf der breiten Linie seiner Schultern. „Denkst du jemals darüber nach, was nach dem Erbfolge-Wettkampf passiert? Wenn du den Thron besteigst?“

„Ich denke daran, auf diesem Thron zu sitzen, mit dir an meiner Seite“, sagte er ohne eine Sekunde Zögern. Er führte meine linke Hand an seine Lippen und küsste den schwachen silbernen Halbmond, der auf meiner Haut glühte. „Ich liebe dich, Aveline. Nichts in diesem Königreich ist mir wichtiger, als dich in Sicherheit zu wissen. Das weißt du, oder?“

„Ich weiß es“, flüsterte ich, und die Aufrichtigkeit in seiner Stimme legte sich wie ein Stahlband um mein Herz.

Er küsste meine Stirn ein letztes Mal, bevor er zu den Terrassentüren zurücktrat. „Ich muss meinen Vater für die Nacht Patrouillen-Besprechung treffen. Verschließe deine Türen, ruhe dich aus, und ich sehe dich bei Tagesanbruch.“

„Ich liebe dich, Darius“, sagte ich, als er die Tür öffnete.

Er lächelte – ein helles, schönes Lächeln, das seine dunklen Züge erhellte – und trat in den Korridor hinaus.

In dem Moment, in dem sein Duft aus dem Raum verschwand, brach die kalte Realität des Siegels über mich herein. Ich blickte auf mein Handgelenk, wo sein Kuss noch nachwirkte, dann auf die Tür, durch die Cressida geflohen war. Darius liebte mich, aber er war an die Gesetze von Black Moon gebunden. Wenn ich es ihm sagte, würde er mich aufhalten, um mich zu schützen, und diese unschuldigen Menschen würden unter dem Siegel meines Vaters sterben. Ich musste das selbst in die Hand nehmen.

Zehn Minuten später schlüpfte ich aus meinem Zimmer und hielt mich an den Schatten der steinernen Korridore.

Die königliche Schatzkammer wurde von zwei älteren Kriegern bewacht, die meinem Vater seit einem Jahrzehnt dienten. Als ich, in einen dunklen Samt umhang gehüllt, näher kam, standen sie sofort stramm und senkten ihre Speere.

„Prinzessin Aveline“, sagte der führende Wächter und neigte den Kopf. „Stimmt etwas nicht?“

„Mein Vater hat seinen Siegelring nach der Ratssitzung auf seinem Schreibtisch liegen lassen“, sagte ich und hielt meine Stimme ruhig, autoritär und gelassen. „Er hat mich gebeten, ihn vor der morgigen Sitzung für ihn zu holen.“

Die Wachen zögerten den Bruchteil einer Sekunde, aber ich war die Tochter des Alphas, geliebt vom Hof und dem Sohn des Betas verbunden. Sie hatten keinen Grund, an mir zu zweifeln. Der führende Wächter zog den schweren eisernen Schlüssel von seinem Gürtel, schloss die Tresortür auf und trat beiseite, die Augen gesenkt.

„Natürlich, Prinzessin.“

Ich trat ein, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel. Der Raum roch nach altem Pergament, Zedernholz und geschmolzenem Wachs. Auf einem Samtkissen neben dem königlichen Hauptbuch lag der schwere, uralte eiserne Schlüssel, der das gesperrte untere Perimeter-Tor öffnete. Ich griff danach, versteckte ihn in der tiefen Tasche meines Umhangs und ging wieder hinaus, gab den Wachen ein knappes, höfliches Nicken und schlüpfte in das dunkle Treppenhaus.

Die Luft wurde kälter und feuchter, je tiefer ich unter den Palast hinabstieg. Das Fackellicht erlosch und hinterließ nur den blassen, kränklichen Schein von Moos, das an den Steinwänden wuchs.

Am Ende des langen, schmalen Korridors stand das schwarze eiserne Tor. Hinter den dicken Gittern hörte ich die gedämpften Geräusche von sich bewegenden Füßen und leisen Wimmern. Ich schlich an das eiserne Paneel heran und schob den kleinen Sichtschlitz zurück, um hineinzusehen.

Dutzende Gestalten saßen eng zusammengekauert in der Dunkelheit, gekleidet in fadenscheinige, schmutzige Tuniken. Unter ihnen saß eine junge Frau auf dem kalten Boden und hielt einen kleinen Jungen, der heftig an ihrer Seite zitterte. Der Junge sah zu ihr auf, die Lippen aufgesprungen, und streckte eine winzige, leere Hand aus.

„Mutter, ist es schon Morgen?“ flüsterte das Kind leise.

Die Frau zog ihn fester an ihre Brust, Tränen zogen saubere Linien durch den Schmutz auf ihren Wangen. „Bald, mein Schatz. Sei nur still.“

Ein Kloß bildete sich in meinem Hals und würgte mich. Das waren keine Verräter oder Monster; das waren verängstigte Familien. Mein Vater hatte einen schrecklichen Fehler gemacht, oder der Rat hatte ihn dazu gebracht, dieses Papier zu unterschreiben. So oder so konnte ich nicht zulassen, dass sie starben.

Ich zog den uralten eisernen Schlüssel aus meiner Tasche und stieß ihn in das schwere Schloss.

Das Metall stöhnte – ein hartes, kreischendes Geräusch, das den verlassenen Steintunnel hinunterhallte. Ich drehte den Schlüssel mit aller Kraft. Die schweren Riegel schnappten einer nach dem anderen zurück.

Ich zog das Tor auf. „Beeilt euch“, flüsterte ich hektisch und winkte sie vorwärts. „Lauft zu den Bäumen am östlichen Perimeter. Die Wachen sind auf den oberen Wällen“

Ich erstarrte.

Die Frau auf dem Boden bewegte sich nicht. Das Kind weinte nicht.

Langsam stand die junge Frau auf. Sie wischte sich den falschen Schmutz mit dem Handrücken aus dem Gesicht, ihr Ausdruck wurde steinhart. Der dünne, zerlumpte Umhang fiel von ihren Schultern und enthüllte vollständige Stahlrüstung mit dem dunklen Abzeichen einer verbannten Söldnerfraktion. Hinter ihr erhoben sich die Dutzende „Gefangenen“ wie auf Kommando und zogen lange, schwarze Stahlklingen unter ihren Lumpen hervor.

Der Junge existierte nicht. Die Gestalt, die das Kind gespielt hatte, warf die Kapuze zurück und enthüllte einen erwachsenen, vernarbten Krieger mit kalten, tödlichen Augen.

Sie hatten nicht gehungert. Sie hatten gewartet.

„Danke, Prinzessin“, höhnte der Anführer und zog sein Breitschwert.

„Lauft!“ versuchte ich zu schreien, aber das Wort blieb mir in der Kehle stecken, während mein Wolf vor Entsetzen in meinem Kopf brüllte.

Sie stürmten vorwärts – eine Flutwelle bewaffneter Mörder, die durch das offene Tor strömten wie Gift. Ich verwandelte mich halb, Klauen rissen aus meinen Fingern, aber zwei schwere Krieger knallten gegen meine Brust und warfen mich gewaltsam gegen die feuchte Steinwand. Mein Kopf krachte gegen das Mauerwerk, weiße Flecken explodierten vor meinen Augen, während ich keuchend zu Boden glitt.

Sie töteten mich nicht. Sie rannten direkt an meinem gebrochenen Körper vorbei und stürmten die Steinstufen hinauf ins Herz des unbewachten Palastes.

Innerhalb von Minuten begannen die Hörner über uns zu ertönen – hohe, kreischende Panikstöße, die die Nacht zerrissen.

Ich schleppte mich die Treppen hinauf, Blut tropfte aus einer Wunde an meiner Stirn, meine Sicht schwamm. Als ich durch die schweren Eichentüren in den Hauptinnenhof stürmte, brannte der Palast bereits. Dicker schwarzer Rauch quoll in den Nachthimmel. Schreie hallten aus den unteren Kasernen. Ich sah, wie ein Palastwächter in der Nähe des Brunnens fiel, eine dunkle Klinge in seinem Rücken, und ein Ratsmitglied auf den Marmorstufen zusammenbrach, die Kehle aufgeschnitten.

Ich stand gelähmt im Zentrum des Gemetzels, meine Stiefel mit Blut bedeckt, in der Hand immer noch den schweren eisernen Schlüssel, den ich aus der Schatzkammer genommen hatte.

Ich habe das Tor geöffnet. Ich habe das getan.

„Aveline!“

Eine harte, dröhnende Stimme durchschnitt das Chaos. Ich drehte mich um und sah Beta Roland über den Hof marschieren, flankiert von zwanzig voll gepanzerten Palastwachen mit gezogenen Schwertern. Er ging geradewegs auf mich zu, sein Gesicht eine Maske kalter, unnachgiebiger Wut.

Hinter ihm trat Cressida hervor, ihr Kleid sauber, ihr Gesicht völlig frei von Tränen, als sie meinen Blick mit einer flachen, erschreckenden Stille traf.

„Aveline Voss“, brüllte Beta Roland, seine Stimme hallte über das Knistern der Flammen. „Auf Befehl des Rates stehst du unter Arrest wegen Hochverrats gegen Black Moon.“

„Nein…“ Ich taumelte zurück, schüttelte den Kopf, meine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Roland, hör mir zu! Cressida hat mir gesagt, sie hat mir das Siegel gezeigt—“

„Ruhe!“ schnauzte Roland. Seine scharfen Augen fielen auf meine rechte Hand.

Ich blickte hinab. Der uralte eiserne Schlüssel des gesperrten Gewölbes lag fest in meinen Fingern, befleckt mit meinem eigenen Blut.

„Nehmt die Verräterin in Gewahrsam“, befahl Roland kalt.

Als die Wachen vorstürmten, um meine Arme zu packen, blickte ich an ihnen vorbei und suchte verzweifelt durch den Rauch und das Feuer. In der Nähe des zerstörten Eingangs zur Haupthalle stand Darius. Sein Schwert war gezogen, tropfte von Feindesblut, sein Gesicht war mit Ruß bedeckt.

Er starrte mich über den brennenden Hof hinweg an, die Augen weit vor purer Entsetzen und Unglauben, blickte auf den Schlüssel in meiner Hand, dann auf die Körper um mich herum.

„Darius!“ schrie ich und zerrte gegen den eisernen Griff der Wachen. „Darius, bitte!“

Er bewegte sich nicht. Er trat nicht vor. Er stand nur dort zwischen der Asche und sah zu, wie sie mich in die Dunkelheit schleppten, während das silberne Halbmondzeichen an meinem Handgelenk eiskalt wurde.

Expandir
Próximo capítulo
Baixar

Último capítulo

Mais capítulos
Sem comentários
4 Capítulos
Explore e leia bons romances gratuitamente
Acesso gratuito a um vasto número de bons romances no app GoodNovel. Baixe os livros que você gosta e leia em qualquer lugar e a qualquer hora.
Leia livros gratuitamente no app
ESCANEIE O CÓDIGO PARA LER NO APP
DMCA.com Protection Status