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Kapitel 8

Author: Liora Z
Als ich aufwachte, war es bereits Mittag des nächsten Tages.

Mein Kopf fühlte sich an, als würde er gleich platzen, und mein Mund schmeckte nach Batteriesäure.

Ich rieb mir die pochenden Schläfen und zwang die Augen auf.

Das Erste, was ich sah, war nicht meine beschissene, undichte Wohnung.

Es war ein gewaltiges Samtbett mit seidigen cremefarbenen Laken, die vermutlich mehr kosteten als meine ganze Wohnung, und über mir hing ein absurd teurer Kristalllüster.

Ruckartig setzte ich mich auf.

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    Als ich aufwachte, war es bereits Mittag des nächsten Tages.Mein Kopf fühlte sich an, als würde er gleich platzen, und mein Mund schmeckte nach Batteriesäure.Ich rieb mir die pochenden Schläfen und zwang die Augen auf.Das Erste, was ich sah, war nicht meine beschissene, undichte Wohnung.Es war ein gewaltiges Samtbett mit seidigen cremefarbenen Laken, die vermutlich mehr kosteten als meine ganze Wohnung, und über mir hing ein absurd teurer Kristalllüster.Ruckartig setzte ich mich auf.Wo zum Teufel war ich?!War ich entführt worden?Instinktiv tastete ich unter dem Kissen nach meinem Handy.Gefunden. Gott sei Dank.Zitternd wählte ich Elenas Nummer.„Hallo?“ Elena klang noch schwächer als ich.„Elena!“, flüsterte ich hektisch. „Ich wurde entführt! Ruf die Polizei!“„Was?“ Elena hielt inne und lachte anschließend bitter. „Aria, du wurdest nicht entführt. Du bist im Penthouse des Bosses.“„Was?!“„Der Boss hat dich letzte Nacht in sein Penthouse gebracht. Ich habe im G

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