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Penulis: Bigbaby
last update Tanggal publikasi: 2026-10-04 04:43:29

TRENTON

Calliope wusste immer Bescheid. Schon als wir Kinder waren, merkte sie sofort, wenn ich log oder etwas verheimlichte. Sie hatte diesen speziellen Blick, bei dem man am liebsten alles gestehen wollte.

Ich sah ihr dabei zu, wie sie im Gästezimmer ihre Sachen auspackte, und spürte, wie die altbekannte Unruhe an meinem Rücken hochkroch.

„Brauchst du Hilfe?“, fragte ich vom Türrahmen aus.

„Schon gut.“ Sie hängte ein Kleid in den Schrank und drehte sich zu mir um. „Also. Bronwyn.“

„Was is
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  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   10

    BRONWYNDer Weihnachtsmorgen fühlte sich an, als wäre ich in einen Film eingetaucht. Der Baum funkelte im Lichterglanz, und der Boden war übersät mit Geschenkpapier. Mom verteilte Kaffee und Zimtschnecken, während Eudora die Geschenke zu Haufen sortierte. „Okay, das hier ist für Bronwyn. Das hier ist für Mom. Oh, das gehört mir.“ Ich saß neben Calliope auf dem Sofa und versuchte, mich ganz normal zu fühlen. Trenton saß im Sessel mir gegenüber. Unsere Blicke trafen sich für einen kurzen Moment, bevor er wegsah. Wir öffneten der Reihe nach unsere Geschenke. Ich bekam einen Pullover von Celeste und ein Parfüm von Eudora. Calliope schenkte mir ein Kochbuch mit einer Notiz: „Falls du irgendwann keine Lust mehr auf Essen vom Lieferdienst hast.“ Ich lachte und bedankte mich bei ihr. Dann reichte Eudora Trenton ein flaches, rechteckiges Päckchen. „Das hier ist etwas Besonderes“, sagte sie. „Ich habe es selbst gemacht.“ Er packte es vorsichtig aus. Darin befand sich ein gerahmtes Foto vo

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   9

    TRENTONCalliope wusste immer Bescheid. Schon als wir Kinder waren, merkte sie sofort, wenn ich log oder etwas verheimlichte. Sie hatte diesen speziellen Blick, bei dem man am liebsten alles gestehen wollte. Ich sah ihr dabei zu, wie sie im Gästezimmer ihre Sachen auspackte, und spürte, wie die altbekannte Unruhe an meinem Rücken hochkroch. „Brauchst du Hilfe?“, fragte ich vom Türrahmen aus. „Schon gut.“ Sie hängte ein Kleid in den Schrank und drehte sich zu mir um. „Also. Bronwyn.“ „Was ist mit ihr?“ „Sie wirkt nett.“ „Das ist sie auch.“ Calliope setzte sich aufs Bett und klopfte auf die Stelle neben sich. Ich blieb stehen, wo ich war. „Erinnerst du dich an unser Telefonat letzte Woche?“, fragte sie. „Während des Sturms?“ Ich erinnerte mich. Ich war wegen der Arbeit gestresst gewesen und hatte sie angerufen, um mir Luft zu machen. Wir hatten fast eine Stunde lang geredet. „Ja.“ „Du hast von diesem Mädchen erzählt, das bei Eudora wohnt. Du sagtest, sie heißt Bronwyn. Du has

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   8

    BronwynDas Gästezimmer roch nach Lavendel und alten Büchern. Ich saß im Schneidersitz auf dem Bett neben Eudora, während sie auf ihrem Laptop durch das Netflix-Angebot scrollte. Wir hatten bereits zwei Liebeskomödien gesehen und waren bei der dritten schon zur Hälfte durch. „Willst du Popcorn?“, fragte Eudora. „Nein, danke.“ Sie hielt den Film an und drehte sich zu mir um. „Erzähl mir mal von Boston. Da stehen die Männer sicher Schlange bei dir.“ Ich zupfte an einem losen Faden der Decke. „Nicht wirklich. Ich konzentriere mich ziemlich auf die Arbeit.“ „Ach komm schon. Niemand?“ „Ich hatte ein paar Dates. Nichts Ernstes.“ Eudora lehnte sich am Kopfteil des Bettes zurück. „Du hast jemanden verdient, der gut zu dir ist, Bronwyn. Jemanden, der dich richtig behandelt.“ Mir schnürte es die Kehle zu. „Ja. Vielleicht.“ „Ich meine das ernst. Du bist klug, witzig und wunderschön. Jeder Mann könnte sich glücklich schätzen.“ Ich zwang mich zu einem Lächeln. „Danke.“ Sie drückte wiede

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   7

    „Sie fragt nach dir“, flüsterte ich Trenton hastig zu. Er erhob sich geschmeidig vom Bett, und ich musste unwillkürlich daran denken, wie unglaublich sexy er aussah, als er sein Oberteil über seinen durchtrainierten Oberkörper zog. Ich wandte mich wieder dem Telefon zu. „Also, ich schau mal nach, okay? Aber hast du schon versucht, ihn anzurufen, oder ... oder hast du in seinem Badezimmer nachgesehen? Wo bist du gerade?“ Sie antwortete, dass sie in der Küche sei und nicht daran gedacht habe, in seinem Badezimmer zu schauen; ich gab das hastig an ihn weiter und sah zu, wie er leise mein Zimmer verließ. Eine Minute später rief sie an, um mir zu sagen, dass sie ihn gefunden hatte. „Aber warum suchst du eigentlich nach ihm? Er ist doch erwachsen“, scherzte ich spielerisch. „Nun, es ist etwas, das du wissen solltest ... aber Papa leidet unter heftigem Schlafwandeln. Normalerweise hat er das mit Medikamenten im Griff, aber ich mache mir Sorgen, weil ich weiß, dass sein Vorrat siche

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   6

    BRONWYN Seine Finger spielten mit meiner Brustwarze und kniffen sie leicht, bis sie unter seiner Berührung hart wurde. Ich wölbte meinen Körper ihm entgegen. Die Laken raschelten leise, als er sein Gewicht verlagerte und seinen Oberschenkel zwischen meine Beine schob. Ich spürte seine Wärme durch seine Hose; die sich wölbende Beule rieb an meiner Oberschenkelinnenseite. „Schh“, hauchte er an mein Ohr. Seine Lippen streiften die empfindliche Haut dort. „Wir müssen leise sein.“ Ich nickte und biss mir auf die Lippe, um ein Keuchen zu unterdrücken, während seine Hand tiefer glitt und unter den Bund meiner Schlafshorts schlüpfte. Seine Finger fanden meine Schamlippen, die vor Erregung bereits feucht waren, und er stieß ein tiefes Grollen in der Kehle aus, als er merkte, wie nass ich für ihn war. „Verdammt, Bronwyn“, flüsterte er und kreiste mit langsamen Bewegungen um meine Klitoris. „Du hast auch daran gedacht, oder?“ Ich konnte es nicht leugnen. Meine Hüften stießen leicht nach obe

  • Der verbotene Vater meines besten Freundes   5

    BRONWYNDer Schneesturm wurde in den nächsten drei Tagen immer heftiger. Es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass er nachlassen würde. Trenton und ich machten uns die Situation zunutze. Da es für uns eigentlich nichts zu tun gab, liebten wir uns überall.Am Morgen des dritten Tages wachte ich allein in seinem Bett auf und zog sein Hemd von der Nacht zuvor an. Da der Strom in der Nacht wieder ausgefallen war und nun zurückgekehrt war, war das ganze Haus warm. Das bedeutete auch, dass wir beide unsere Handys aufladen konnten.Ich ging die Treppe hinunter, um uns beiden Frühstück zu machen. Ich fand Eier im Kühlschrank und schlug sie gerade in eine Schüssel, als sich starke Arme von hinten um meine Taille legten. Ich kicherte, als er mich ein wenig herumwirbelte und wieder absetzte. Sein Mund küsste die empfindliche Stelle an meinem Hals, und ich stöhnte leise auf, während ich mich zurücklehnte, um ihm mehr Zugang zu gewähren.„Guten Morgen“, murmelte er an meiner Haut.Ich lehnte mich an

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