Teilen

Kapitel 30

last update Veröffentlichungsdatum: 01.09.2026 02:58:50

Vivian aus ihrer Perspektive

„Ich kann diese kleine Hure schon von hier draußen riechen!“, brüllte der Alpha erneut, sichtlich genervt. „Bist du nicht mit diesem fetten Mädchen gepaart?“

Lucien knurrte und verdrehte die Augen. „Was willst du?“

„Ist es dir nie in den Sinn gekommen, einen Bericht über die Handelsrouten einzureichen, die du besucht hast? Und selbst nachdem ich mir die Mühe gemacht habe, ihn abzuholen, bietet sich mir der Anblick, dass du deine Luna schon vor der Krönung betrügst.“
Lies dieses Buch weiterhin kostenlos
Code scannen, um die App herunterzuladen
Gesperrtes Kapitel

Aktuellstes Kapitel

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   kapitel 71

    **Vivians Perspektive**Ich sprang auf, mein Blick huschte von Alpha Darius zu meinem blutüberströmten Gefährten. „Was … was ist passiert?“„Du scheinst Angst zu haben, meine Liebe.“ Er lächelte, und der Zorn in seinen Augen löste sich augenblicklich auf. „Der Junge hat sich gewehrt, das ist alles. Aber jetzt ist es vorbei. Ich habe ihm gesagt, er solle sich in einen Wolf verwandeln und durch den Wald rennen, dann habe ich ihn aufgespürt. Der kleine Dummkopf dachte sogar, er könnte entkommen.“Die Art, wie er das sagte, ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. Ich konnte den Verdacht nicht abschütteln, dass er nicht nur so tat, als ob.„Wo ist die Leiche?“, fragte ich und presste die Lippen zusammen.Lucien schritt durch den Raum, ohne ein Wort sagen zu müssen, bevor Alpha Darius von seinem Stuhl aufstand. „Ich habe Eric beauftragt, ihn in die Leichenhalle zu bringen und reinigen zu lassen. Dann werde ich ihn verbrennen.“Alpha Darius beobachtete ihn mit scharfem, berechnendem B

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 70

    **Vivian's POV**Lucien wasn't back yet. Still, I hung heavily to the hope that he would magically arrive as I defended the steps to the entrance.Alpha Darius stood there, majestic and innocent. His face didn't betray so much as a single hint of the monster he truly was."Good morning, my lady." His hand reached for mine when it was close enough, lifting it so he could plant a small kiss on the back. "I trust you rested well.""Not particularly, no.""Well, I hope I wasn't the cause of that." He strode into the packhouse, so proud he even ordered his guards to stand down at the entrance. "I'll make this brief so you can get your beauty sleep. Where's the alpha and my omega?"My teeth gritted hard against each other, biting back every curse I had in store for this man. "They're out at the moment. Lucien is currently preparing for the execution of the assassin you sent after the alpha."His lip twitched, but besides that, there was no other reaction. "I believe there is a misunderstand

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 69

    **Vivian aus ihrer Perspektive**Ich biss die Zähne zusammen – der kurze Moment der Zweisamkeit zerbrach, noch bevor er sich zu etwas anderem entwickeln konnte.„Was meinst du mit ‚weg‘?“ Ich löste mich von Lucien und ignorierte das leise Schnauben, das über seine Lippen kam.Wendys Blick huschte zwischen uns hin und her, bevor er auf mir ruhte. „Der Arzt hat sich um ihn herumgeschmeichelt, Alex wollte auf die Toilette und ist nicht zurückgekommen. Wir haben nachgesehen und ein zerbrochenes Fenster gefunden. Er ist weg!“Ich wandte mich wieder Lucien zu. „Morgen ist der zweite Mond. Was, wenn er gesehen wird?“Luciens Augenbrauen zogen sich zu einem Stirnrunzeln zusammen. Seine Schritte klangen ungewöhnlich schwer, als er an uns vorbei und aus dem Zimmer ging.„Ihm wird nichts passieren. Wir werden ihn finden und zurückbringen. Wo ist Eric?“Wendy starrte zu ihm auf, die Augen vor Panik weit aufgerissen, ihr Körper wie angewurzelt. „Er … er ist losgegangen, um sie zu suchen.“„Okay, V

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 68

    **Luciens Perspektive**Der Raum schien völlig erstarrt zu sein, und Erics Worte hallten durch den Raum und klangen mir in den Ohren nach.Dann sanken sie alle langsam auf die Knie. Zuerst Eric, dann die Krankenschwestern, Wendy und Alex.Die ganze Schwere meiner Lage wurde mir jedoch erst richtig bewusst, als auch Vivian sich hinabsenkte und fast auf die Knie fiel, bevor ich sie auffangen konnte.„Lang lebe der Alpha“, sagte Eric erneut, wobei sein Blick nun auf Vivian wanderte. „Und die Luna, die ihm zur Seite stehen wird.“Ihr Blick verhärtete sich, doch sie ließ sich von mir wieder hochziehen.„Steht auf.“ Meine Kehle fühlte sich viel zu trocken an, als würden allein diese Worte die zerbrechliche Realität zerschmettern, die ich mir selbst geschaffen hatte.Sie standen alle auf, und Eric war bereits auf Alex zugegangen, bevor ich ihn abfing.„Wie lange?“Sein Blick wanderte zwischen uns hin und her, bevor er schließlich innehielt. „Was?“„Wie lange wird mein Vater im Koma liegen? W

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 67

    Luciens PerspektiveIn den letzten paar Stunden war mein Verdacht immer größer geworden, doch dieser Moment besiegelte alles endgültig.Die Mondgöttin spielte mit mir.Da stand ich nun, während mein Vater im Sterben lag, und der einzige Arzt, der ihn retten konnte, umschmeichelte den mutmaßlichen Mörder.Alex musste meinen Blick auf sich gespürt haben, denn unsere Augen trafen sich, und er schob Eric sanft von sich weg.„Wir sollten … wir sollten später reden. Nachdem du den Alpha gerettet hast“, murmelte er.„Aber ich will hierbleiben. Ich will bei dir sein“, beharrte Eric und klang dabei fast wie ein Kind mit seinem ersten Spielzeug.„Na ja, wenn du bei mir sein willst, dann rettest du ihn“, schnauzte Alex und wich einer weiteren Umarmung aus. „Und außerdem – da ich eine beschissene Zielgenauigkeit habe, habe ich sein Herz verfehlt, was bedeutet, dass er vielleicht überlebt. Und wenn er überlebt, überlebe ich auch. Wie wäre es damit?“Eric schien selbst in diesem Moment noch Zweifel

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   kapitel 66

    Vivian aus der Ich-PerspektiveEs dauerte etwa fünf Sekunden, bis im ganzen Raum das reinste Chaos ausbrach.Zunächst schwiegen wir alle und starrten unseren Alpha an, während sich ein kleiner roter Fleck auf seiner Brust über seine Kleidung ausbreitete und das Messer daraus ragte.„Er … er hat den Alpha angegriffen!“, kreischte die Frau mittleren Alters von vorhin mit schriller, panischer Stimme. „Verhaftet ihn.“„Ist eine Festnahme wirklich das Nächstbeste?“, fuhr ich ihn an und eilte zu Luciens Vater. Er verlor schnell Blut.Alex wurde zu Boden gestoßen, so heftig, dass er Kratzer und blaue Flecken davontrug.„Zieht es raus! Das macht mir Angst“, jammerte Chloe, drehte sich um und hielt sich die Hand vor den Mund.„Niemand hat Zeit für deinen dramatischen Quatsch, Chloe.“ Meine Finger umschlossen das Messer und übten Druck aus, wobei ich darauf achtete, die Klinge nicht zu bewegen. „Schickt einen Reiter zur Klinik vor, sagt Eric, er soll alles freimachen. Der Rest von euch holt mir

Weitere Kapitel
Entdecke und lies gute Romane kostenlos
Kostenloser Zugriff auf zahlreiche Romane in der GoodNovel-App. Lade deine Lieblingsbücher herunter und lies jederzeit und überall.
Bücher in der App kostenlos lesen
CODE SCANNEN, UM IN DER APP ZU LESEN
DMCA.com Protection Status