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Kapitel 81

last update publish date: 2026-09-30 04:40:48

Vivian aus ihrer Perspektive

Mein Auge zuckte. „Was?“

„Die Tabletten. Jemand … Alex … hat sie ausgetauscht, als er in dein Zimmer kam.“ Sein Blick schoss nach unten und ruhte auf allem anderen als mir.

„Dieser kleine …“ Lucien wollte schon weggehen, doch mein Griff um sein Hemd zwang ihn zum Innehalten.

Mein Körper lehnte nun vollständig an ihm.

Die zerbrochene Verbindung und die dadurch ausgelöste Hitze forderten bereits ihren Tribut von meinem Körper, und ich wäre fast zu Boden gesunken,
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  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 84

    Vivian aus ihrer Perspektive Lucien war nicht zurückgekommen, um nach mir zu sehen.Dieser Gedanke lastete wie ein schwerer Stein auf mir und verursachte mir ein unangenehmes Kribbeln im Magen.Er hatte mich ins Bett gebracht und war hinausgegangen, um den Kopf frei zu bekommen, und hatte dann stündlich wie ein Uhrwerk nach mir gesehen.Ich hatte so getan, als würde ich schlafen, aber tief in mir freute ich mich trotzdem auf diese Besuche.Der letzte Besuch lag schon weit über zwei Stunden zurück, und obwohl ich wusste, dass es keine große Sache war, konnte ich das unbehagliche Gefühl, das sich gerade in meiner Brust festgesetzt hatte, dennoch nicht abschütteln.Mein Körper versteifte sich, als die Tür endlich quietschend aufging und Schritte auf den Dielen klapperten.Ich wartete auf das schwere Nachgeben der Matratze, wenn er sich darauf niederließ. Wenn er hereingekommen war, dann war er vielleicht bereit, endlich die Nacht einzuläuten.Mir wurde heiß bei dem Gedanken, wie sehnsüc

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 83

    Luciens Perspektive Es wurde Nacht, und Vivian ging schließlich zu Bett. Ich brachte es jedoch nicht über mich, mich zu ihr zu legen. Nicht, solange ich wusste, dass sich innerhalb dieser Mauern Menschen befanden, die mit dem Feind zusammenarbeiteten. Meine Füße trugen mich schließlich zum Eingang, wo Vivian das erste Mal entführt worden war und wo sich die Attentäter versteckt gehalten hatten, um auf uns zu warten. Ich spürte, wie sich hinter mir etwas bewegte, reagierte aber erst, als die Person sprach. „Was hast du mit ihm vor?“ Wendys Stimme klang ruhiger als erwartet, wenn man bedenkt, dass ihr Bruder nirgends zu sehen war. „Wer?“ „Ich bin keine Närrin, Alpha. Spiel nicht mit mir. Der Attentäter, den du gefoltert hast, um Informationen darüber zu bekommen, wo Vivian war. Ich weiß, dass er noch lebt, und ich weiß, dass du ihn benutzen wirst, um die Spione zu fassen, von denen mir mein Bruder erzählt hat.“ Ich hob eine Augenbraue, als ich mich zu ihr umdrehte. „Kluges Mädc

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 82

    Vivian aus ihrer PerspektiveWir stürmten aus dem Zimmer.Die Tür zu ihrem Schlafzimmer stand einen Spalt offen, und der Raum selbst war leer. Das Geräusch war aus der Lobby gekommen, zu der wir als Nächstes eilten.Alex stand am Fenster, und dasselbe Messer, mit dem er den Alpha angegriffen hatte, drückte er sich nun an den Hals. „Bleibt weg.“„Alex … was machst du da?“, fragte Wendy mit brüchiger Stimme, wobei der Schmerz fast von der Angst überlagert wurde.„Ich tue das für uns, Wendy. Ich muss zurück. Sie …“, er zeigte auf uns, „… können mich nicht beschützen.“Eric machte einen vorsichtigen Schritt nach vorne, doch Alex drückte das Messer fester gegen seine Kehle. „Noch ein Schritt, und ich schwöre, ich schneide mir die Kehle durch.“Ich hasste es, wie sehr ich wusste, dass er es ernst meinte.Er fummelte eine Weile am Fenster herum, bevor er es endlich aufbekam und hinauskrabbelte.„Auf keinen Fall lässt du ihn wirklich gehen!“, schrie Wendy.Sie sprach jedoch nicht mit mir.Sie

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 81

    Vivian aus ihrer Perspektive Mein Auge zuckte. „Was?“ „Die Tabletten. Jemand … Alex … hat sie ausgetauscht, als er in dein Zimmer kam.“ Sein Blick schoss nach unten und ruhte auf allem anderen als mir. „Dieser kleine …“ Lucien wollte schon weggehen, doch mein Griff um sein Hemd zwang ihn zum Innehalten. Mein Körper lehnte nun vollständig an ihm. Die zerbrochene Verbindung und die dadurch ausgelöste Hitze forderten bereits ihren Tribut von meinem Körper, und ich wäre fast zu Boden gesunken, hätte sein Gewicht mich nicht gestützt. „Wir sollten dich wieder ins Bett bringen.“ Lucien legte seine Arme wieder um mich und führte mich zurück. „Wie bringen wir das wieder in Ordnung?“ Eric stand immer noch in der Tür und runzelte die Stirn. „Ich glaube nicht, dass wir das sollten.“ „Was? Siehst du nicht, was diese Drogen mit ihr gemacht haben? Sie ist kurz davor, ohnmächtig zu werden, und du glaubst, du hättest hier ein Mitspracherecht.“ Ich fasste Luciens Wange an und umfasste sie san

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 80

    **Luciens Perspektive**Vivian stürzte fast sofort zu Boden, als ihre Füße ihn berührten. Ich fing sie gerade noch rechtzeitig auf und stützte ihr Gewicht an meiner Brust ab.„Sei vorsichtig, Liebling“, flüsterte ich ihr ins Ohr, während ich ihr half, sich aufzurichten. „Soweit wir wissen, trägst du vielleicht ein Welpenbaby in dir.“Sie schnaubte, und ihr Lächeln verwandelte sich in einen finsteren Blick. Nachdem sie sich von mir abgestoßen hatte, schlug sie mir mit der Hand gegen die Brust. „So läuft eine Schwangerschaft doch gar nicht ab.“Das wusste ich, aber die Vorstellung, dass mir das in Zukunft vielleicht bevorstehen könnte, begeisterte mich.Das Bild einer kleinen, pummeligen Tochter mit grünen Augen und braunen Haaren hatte sich nun in mein Gedächtnis eingebrannt und zwang mich zum Lächeln. „Wir werden sehen.“Als wir uns der Tür näherten, spürte ich, wie sich ihr Körper immer mehr an mich lehnte. „Wie fühlst du dich jetzt? Tut es noch weh?“Sie brummte, gab aber keine weit

  • Der übergewichtige Gefährte des Alphas   Kapitel 79

    **Vivians Perspektive**Mein Körper zitterte, Hitze kribbelte auf meiner Haut, bis ich zu Boden sank.Alex und ich hatten gerade ein Gespräch geführt, doch nun stand er über mir und legte mir sanft die Hand auf die Schulter. „Geht es dir gut?“„Ja, ja, mir geht es gut. Es ist nichts.“Aber es war nicht nichts.Es war unmöglich, so kurz nach der letzten schon wieder eine Hitzewelle zu haben. Aber es war immer noch derselbe vertraute Schmerz in meinem Unterbauch, und er zwang mich regelrecht in die Knie.Die Türen flogen auf, und eine Sekunde später schlangen sich andere Arme um mich, muskulös und vertraut.Luciens kalte, doch panische Stimme drang in meine Ohren. „Vivian? Vivian, was ist los? Hast du Schmerzen?“Eric stand nun neben mir, seine Stimme klang überrascht. „Ist das schon wieder eine Läufigkeit? Ich habe eine Hitzewelle gerochen, als ich in dein Zimmer kam. Wie kann sie schon wieder läufig sein?“„Ich weiß es nicht. Kannst du das in Ordnung bringen? Oder mir wenigstens sagen

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