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Chapter 41

Author: Black Bambi
last update publish date: 2026-07-11 05:25:56

Calix

Ich fand Voss in der Nähe der Eingang zur Galerie, in der Hand ein Glas Wein, den er hatte eindeutig nicht berührte, beobachtete das Zimmer, wie er es immer Tat, wie er war, Katalogisierung, anstatt zu genießen.

"Ziemlich ein Schaufenster", sagte er, als ich ging. "Ihre Schüler sicher weiß, wie man Befehl ein Zimmer." Er ließ die pause sitzen einen beat zu lange. "Lustig, wie diese Dinge funktionieren. Ein transfer student ohne richtigen Stammbaum, schließen die wichtigste Veranstaltung d
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  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 157

    Sylvaren"Du gibst der falschen Person die Schuld, Sylvaren", neckte Calix böswillig und ein dunkles Grinsen kräuselte seine Lippen. "Es ist ganz deine Schuld. Du stehst da und siehst lächerlich sexy aus, ertrinkst in meinem Hemd, riechst nach meinem Köln und siehst mich mit diesen schönen, unschuldigen Augen an... du machst mich an, ohne es zu versuchen. Wie soll ich Selbstbeherrschung üben, wenn Sie wie ein Fest aussehen?""Du bist unmöglich!" Ich wurde rot, vergrub mein Gesicht in seiner nackten Brust, um mein lächerliches Grinsen zu verbergen, und ließ ihn seine Arme um mich legen.Calix legte sein Kinn auf meinen Kopf, küsste sanft meine Haare und hielt mich fest."Das Essen wird kalt!" Ich warnte ihn leise vor seiner Brust und stieß in seinen Brustkorb. "Wir müssen essen!"Calix grinste mich an und seine Finger streichelten leicht meine Hüfte. "Ich würde dich lieber essen.""Calix!" Ich keuchte und schlug spielerisch mit seinem breiten Arm, mein Herz platzte praktisch vor schwin

  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 156

    SylvarenDie sanfte goldene Morgensonne strömte durch die transparenten Spitzenvorhänge von Calix 'Wohnung und tauchte den Raum in ein sanftes, bernsteinfarbenes Licht. Das Feuer der Nacht zuvor hatte sich in glühende Glut gelegt und erfüllte den ruhigen Raum mit einem schwachen, beruhigenden Duft von Zedern und Kiefern.Ich rührte mich langsam unter der schweren Wolldecke, fühlte mich warm und völlig schwerelos.Ich drehte meinen Kopf auf das weiche Lederkissen und schaute neben mich. Calix schlief immer noch fest. Ohne seine übliche strenge, kommandierende Professorenmaske sah sein hübsches Gesicht so entspannt und friedlich aus. Sein dunkles Haar war chaotisch über seine Stirn gestreut, und seine langen Wimpern warfen leise Schatten auf seine Wangenknochen.Eine Welle reiner, überwältigender Zuneigung überspülte mich. Ich kroch näher an ihn heran und bewegte mich sanft, bis mein Gesicht nur noch Zentimeter von seinem entfernt war. Ich lehnte mich hinein, streichelte sanft meine Nas

  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 155

    Sylvaren"Es wird nicht weh tun..." Flüsterte ich, meine Stimme zitterte vor Vorfreude. "Ich will dich, Calix. Ich brauche dich in mir."Calix lächelte leise. Er brachte seine glatten Finger zu meinem Eingang und drückte sanft gegen den engen Muskelring. Ich stieß ein leises Keuchen aus, als sein erster Finger langsam in mich glitt. Das Gefühl war heiß, eng und intensiv, aber Calix bewegte sich mit äußerster Sorgfalt und streckte mich langsam. Sein Daumen massierte meinen inneren Oberschenkel, um mir zu helfen, mich zu entspannen."Das ist es... atme für mich, Sylvaren", murmelte Calix und beugte sich nach unten, um meine Lippen in einem süßen, langsamen Kuss einzufangen. "Du machst das so gut."Er fügte einen zweiten Finger hinzu, arbeitete sich langsam tiefer vor, öffnete mich und fand diesen heiligen, empfindlichen Punkt tief im Inneren, an dem sich meine Zehen kräuselten und meine Hände die Kanten des Schreibtisches umklammerten."Ah! Calix... genau da!" Ich stöhnte laut, meine Hü

  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 154

    SylvarenCalix ging ein paar Schritte vor mir und benahm sich wie ein strenger Professor, der einen Studenten führt, aber in dem Moment, als wir das Fakultätsgebäude verließen, beschleunigte sich sein Tempo, so dass ich mich beeilen und in sein Auto steigen musste.Wir fuhren ein paar Minuten, bis wir den gehobenen luxuriösen Teil der Stadt erreichten.Dann parkten wir an einem atemberaubenden Gebäude, gingen die große Steintreppe hinauf, passierten den zweiten Stock, in dem sich die allgemeinen Wohnungen befanden, und gingen direkt in den eingeschränkten dritten Stock hinauf. Diese Etage war ausschließlich wohlhabenden Leuten und angesehenem Personal vorbehalten. Es war ruhig, bedeckt mit dicken roten Teppichen, die unsere Schritte dämpften, beleuchtet von eleganten goldenen Wandleuchten.Calix blieb vor einer massiven Doppeltür aus massivem, poliertem Mahagoni stehen. Er griff in seine Manteltasche, zog einen großen silbernen Generalschlüssel heraus, schloss das schwere Messingschlo

  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 153

    Sylvaren"Oh, aber wir fangen gerade erst an", sagte Calix und wandte sich dem zweiten Register in der Datei zu. "Lassen Sie uns über Ihre erfolgreiche Karriere als digitaler Influencer sprechen."Lena wurde völlig steif. Ihr Atem stockte in ihrer Kehle, Ein Ausdruck puren Schreckens blitzte über ihre Augen."Sie haben sechshunderttausend Follower auf Ihrem Lifestyle-Kanal", sagte Calix und las aus dem Dokument vor. "Sie predigen über Luxus, Haute Couture und moralische Reinheit. Aber vor drei Wochen haben Sie eine Auszahlung von fünfzigtausend Dollar akzeptiert, um Ihren jugendlichen Anhängern eine betrügerische Kryptowährungs-Investitionsplattform zu präsentieren. Diese Plattform ist vor vier Tagen zusammengebrochen und hat unschuldigen jungen Leuten, die Ihrer Empfehlung vertrauten, über achtzigtausend Dollar gestohlen.""Anhalten..." Flüsterte Lena und krallte sich mit den Händen an den Stoff ihres rosa Mantels. "Bitte... hör auf zu reden...""Gestern Morgen wurde eine Sammelklag

  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 152

    Sylvaren"Calix...?" Lena stammelte, ihr Gesicht wurde blass wie Papier. "Was... Was machst du gerade? Warum hast du das getan?""Ich weise dich an, mir aus den Augen zu gehen", sagte Calix kalt. Diesmal erhob er seine Stimme nicht, aber sein Ton war von so reinem, tödlichem Hass durchzogen, dass die Luft um uns herum zu frieren schien. Er machte einen bewussten Schritt zurück und positionierte sich direkt neben mir, Seine Schulter berührte meine fest in einem klaren Zeichen der Einheit. "Und sprechen Sie mich nie wieder mit meinem Vornamen an. Sie werden mich als Professor Vance bezeichnen, oder Sie werden überhaupt nicht mit mir sprechen."Lenas Gesicht wurde rot. Der Schock auf ihrem Gesicht verwandelte sich schnell in pure, hässliche Demütigung. Sie sah sich um und bemerkte, dass mindestens fünfzig Studenten sie beobachteten, miteinander flüsterten und auf ihren gebrochenen Handgelenkwinkel zeigten.Die Verlegenheit war zu groß für ihre zerbrechliche Eitelkeit. Sie explodierte vor

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  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 3

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  • Des Professors Braver Junge   KAPITEL 1

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