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DOMINIC

Author: STEAMY WRIITE
last update Petsa ng paglalathala: 2026-09-24 19:49:08

Sie war lieb und freundlich, aber sie strahlte eine Unschuld und Naivität aus, die viele Menschen wie Haie, die Blut wittern, in Scharen anzog.

Oh, nicht alle meine Klienten waren so, aber doch zu viele. Egal, wie sie sich kleidete, egal, was sie tat oder sagte, sie fiel auf.

Ich kontaktierte die Personalabteilung und schlug sie als Top-Kandidatin vor, aber sie sollte nicht hierher.

Schon während ich die Entscheidung traf, stieg Enttäuschung in mir auf. Trouver L’Amour stand noch ganz am Anfang, und die nächsten Monate würde ich hier den Großteil meiner Zeit und Energie investieren.

Egal wohin sie versetzt wurde, es wäre eines der Familienunternehmen, aber ich würde sie wahrscheinlich nicht wiedersehen.

Denk nicht daran, Snow.

Wir waren ja keine Freundinnen. Wir hatten nichts gemeinsam. Es war nicht so, als ob –

„Konzentrier dich, Snow“, murmelte ich. Ich schüttelte den Kopf, schaltete meinen Computer ein und öffnete die Interviewliste, die mir mein Manager geschickt hatte. Robson Findlay hatte bereits einige Namen notiert. Ich fügte Aleenas Namen hinzu und schickte ihm die E-Mail mit einer kurzen Notiz über sie und ihren Werdegang.

Ich gab nie Versprechungen bezüglich einer Anstellung, wies aber auch nie jemanden für ein Vorstellungsgespräch ab. Wenn sie die Qualifikationen hatte und eine passende Stelle frei war, würde Rob ihr einen Job besorgen.

Nachdem ich das erledigt hatte, widmete ich mich den geschäftlichen Angelegenheiten und ging den Plan durch, den ich mit einer Freundin – ebenfalls in der Partnervermittlungsbranche tätig – entwickelt hatte.

Doch ich konnte mich nicht konzentrieren.

Ich ertappte mich dabei, wie ich an die vollen Kurven ihres Mundes dachte.

An ihren Po. An die süße, offene Unschuld ihres Lächelns.

„Unschuld“, sagte ich und stieß mich vom Schreibtisch ab, nachdem ich mich zum zweiten Mal innerhalb einer Stunde von ihr ablenken ließ. Eine unruhige, nervöse Energie durchströmte mich. Es war eine Spannung, die mir nur allzu vertraut war, und unter normalen Umständen hätte ich sie unterdrücken und einfach bis zum Abend warten können.

Ich wusste allerdings nicht, ob es funktionieren würde.

Ich war zu sehr mit ihr beschäftigt.

Dieses unschuldige Lächeln.

Diese wunderschönen Augen.

Aleena war ein liebes Mädchen, und genau das war das Problem. Liebenswürdig war nicht mein Ding.

Liebliche Mädchen hatten Erwartungen – und damit lagen sie völlig richtig.

Ich konnte ihr nicht mehr bieten als eine Nacht mit hartem, schnellem Sex.

Außerdem war ich Geschäftsmann und musste mich auf das Image von Trouver L’Amour konzentrieren. Jede Frau, mit der ich ausging, musste dazu beitragen, das Image meiner Firma zu stärken. Es war oberflächlich, und ich wusste es. Aber so lief das Geschäft.

Was Sex anging, hatte ich einen anderen Frauentyp im Sinn, und Aleena entsprach auch diesem Bild nicht.

Obwohl… ich fluchte und wirbelte herum, wobei ich mit der Faust gegen die harte, klare Scheibe schlug. Jetzt hatte ich das Bild vor Augen, wie sie gefesselt und bereit auf meinem Bett lag, die unschuldige Neugier in ihren Augen. Es war ein Bild, das meinen Penis in voller, schmerzender Erregung weckte.

Es war erotisch, sich vorzustellen, wie sie an den Rand des Wahnsinns getrieben wurde, wie sie bettelte – meine Hand auf ihrem Po, die ihre goldene Haut erröten ließ, meinen Namen auf ihren Lippen, wissend, dass ihr Vergnügen in meinen Händen lag.

Und es war ungefähr so ​​wahrscheinlich wie der Sonnenaufgang im Westen.

Ich nahm Frauen mit in mein Bett, die wussten, worauf es ankam – sie wollten Sex, und ich wollte ihre Unterwerfung.

Das war Aleena nicht. Elend und voller Sehnsucht lehnte ich mich ans Fenster.

Vielleicht hätte ich die Kette einfach ihrer Freundin geben sollen.

Die Sonne versank bereits hinter dem Horizont, als Michail mich an dem Privatclub absetzte, den ich für die Nacht ausgesucht hatte. Ich schickte ihn nach Hause. Der Club bot einen Fahrdienst für seine VIP-Mitglieder an. Ein kalter Windhauch fuhr mir durch die Wangen, als ich hineinging. Der Mann am Eingang hatte die Tür offen und nickte mir höflich zu. Die meisten Gäste mussten sich beim Einlass ausweisen, die VIPs hingegen wurden meist sofort erkannt. Vom noch hellen Tageslicht in das schummrige Licht des Clubs blinzelte ich, um mich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Der VIP-Bereich befand sich im hinteren Teil des Clubs, und ich nahm mir Zeit, die geschwungene Treppe hinaufzusteigen, die direkten Zugang bot. Von dort oben hatte man einen guten Überblick über den Rest des Clubs. Ich schlenderte die obere Ebene entlang und nahm die Extreme dieser Welt kaum wahr. Obwohl ich mich persönlich nie für den extravaganten Kleidungsstil begeistern konnte, den viele in diesem Milieu pflegten, hatte ich sie oft genug gesehen, dass sie mich nicht sonderlich beeindruckten. Nicht, dass hier alle in Leder und Ketten gekleidet gewesen wären. Was ich am Olympus mochte, war die Vielfalt der Angebote.

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