MasukDarkorius Sicht Es war der nächste Tag und wir machten uns schon kurz nach Sonnenaufgang auf den Weg zu unserer Prinzessin. Sophie hatte uns gebeten Mörlie mitzunehmen da es der kleinen ohne Larena nicht so gut ging. Sie konnte die erneute Trennung von ihr nicht ertragen. Also führen wir mit einen größeren Wohnwagen. Damit Mörlie sich bewegen konnte und wir schlafen könnten wo und wann wir wollten. Sophie wäre so gerne auch mitgefahren doch Maja war kurz vor der Geburt und sie wollte den einzigen Teil ihrer Familie nicht allein lassen. In den Wohnwagen gab es eine kleine Küche aber wir würden nur den Kühlschrank benutzen und abens unser Essen über den Feuer zubereiten. Der Wohnwagen war schneller als ich gedacht hatte. Und wir kamen gut und schnell vorran. Wenn wir den ganzen Tag über fahren und Nachts ruhen würden, würden wir nur fünf Tage brauchen. Aber auch fünf Nächte. Fünf Nächte in denen wir endlich richtig alleine wären. Weit und breit war niemand. Mörlie hat
Larenas Sicht hörte von drausen die Motorgeräusche der Bau Maschinen. " Sie hauen endlich ab" sagte Yuna und kratzte von innen. " Lass uns endlich laufen gehen" drängelte sie. " Ein wenig Geduld bitte, sie müssen erst etwas weg sein" " Du musst dich zusammen reissen wir sind doch keine wilden Tiere" scherzte ich kischernt. Doch Yuna fand das gar nicht witzig und knurrte nur, und lief in meinem Kopf hin und her. Ich Atmete tief durch und rieb mir die Schläfen. Yuna wusste genau das ich davon Kopfschmerzen bekomme. Doch ich ließ sie leiden also sie mich wohl auch, obwohl ich nichts dafür konnte. Ich stand langsamer und mühsamer auf als ich musste. Ließ mir jetzt extra viel Zeit. Doch Yuna sagte nichts sie winzelte und kratzte von innen. Ich kontaktiere Ramon. " Sind sie jetzt endlich Weg?" fragte ich. Er antwortete sofort. " Ja endlich kommst du zum Wald? " fragte er gleich. Nelson war sicherlich genauso drauf wie Yuna. " Bin unterwegs" antwortete ich und machte mich auf de
Darkorius Sicht Einen ganzen Monat, vier lange Wochen waren Larena und die anderen jetzt schon Weg. Und ich hasste es so sehr. Ich Vermisste meine kleine Prinzessin. Und wenn ich ehrlich war auch Ramon und sogar Helga ein wenig. Bei uns waren jetzt seit einer Woche auch Baumaßnahmen. Verena wollte das Krankenhaus modernisieren und Renovieren. Und auch eine Telefonleitung wurde gelegt. Aber darum kümmerte sich Verena und mein Beta Dom. Bis auf ein paar Telefonate in die Menschen Stadt oder mit Larena. Oder ab und an Mal etwas unterschreiben hatte ich nichts zu tun. Was mir zwar zu viel Zweisamkeit mit Angel verhalf, aber auch viel Zeit alleine zum Nachdenken. Ich musste auf andere Gedanken kommen, brauchte irgendwas zu tun. Deswegen spazierte ich durchs Rudelgelände. Sonst wollte immer irgendwas von mir wenn ich nur kurz vor die Tür ging, aber Heute? Alle Grüßten freundlichen einige Omegas verbeugten sich und gingen dann schnell ihrer Arbeit nach. Es war wie verhext. Ich s
Larenas Sicht Oma hatte uns aufgeklärt dass es von diesem verstecken noch viele, viele mehr gab. Aber nicht nur diese Verstecke. Sie erklärte uns dass es in der Menschenwelt noch viele Firmen gab, die eigentlich auf Sie oder auf Mitglieder des Hexenzirkels liefen. Und das niemand davon wusste außer sie und die Mitglieder des zirkels. Daher beschloss Oma noch am nächsten Morgen abzureißen in die Menschenwelt und dort alles weitere zu klären. Ich kümmere mich inzwischen um die Bestände hier liest die Kräuter auffüllen da ich mich gut aus kannte durch Tante Verena Mama und Oma und fertigte einige Tränke an. Ramon hingegen sorgte dafür dass unseren mitgebrachten Kinder ins Rudel eingegliedert wurden. Die zwei Jungs arbeiteten und halfen auf den Feldern eins der Mädchen hilf mir bei den Tränken. Lisa die leider keine Fähigkeiten mehr hatte wollte unbedingt in die Küche was wir ihr natürlich auch erlaubten. Das andere Mädchen liebte Gartenarbeit und kümmerte sich um die Nutzpflanzen
Ramons Sicht Helga hatte uns offiziell gebeten mitzukommen. Obwohl es mehr ein Befehl war. Wir gingen bis ans Ende der Straße, was genau vor der anderen Seite des Schlosses war. Dort war früher das Trainingsgelände hatte Helga mit einen Kopfnicken nach rechts zur Wiese gesagt Es gab auch bei ein paar Wölfe die dort miteinander kämpften, doch es schien eher wie ein Spiel nicht wie richtiges Training. Auf der linken Seite stand ein großes aus Ziegelstein bestehendes Gebäude. Wo uns der Mann hinführte. " Das war mal das Krankenhaus". sagte Helga uns. " Und nun ist es das Rudelhaus" sagte der Mann und lachte. " Hier geht wenigstens die Sanitären Anlagen nicht alle." " Es ist ziemlich zefallen" sagte Oma als wir durch die Tür eintraten. Die sich nicht mehr ganz in den Angeln befand und weit offen war. " Ohne finanzielle Mittel haben wir unser bestes gegeben" sagte er und seine Mine verfinsterte sich. Ich lief ihnen immer noch in Wolfsform hinderher. Und spürte wie Nelsen sich immer
Larenas Sicht Ich rannte Oma Helga hinterher. Doch sie war so schnellen Fußes, dass ich sie erst am Waldrand einholte. "Willst du jetzt wirklich einfach dahin gehen?" fragte ich sie. Doch sie gab mir noch nicht mal eine richtige Antwort und schaute mich nur mit einen Seitenblick perplex an, und lief weiter. "Sollten wir nicht erst einmal vorsichtig schauen wer das ist?" versuchte ich es nocheinmal. Doch auch diesmal wollte sie nicht antworten und lief einfach weiter. Ich hielt sie am Arm fest "Oma das geht so nicht das ist viel zu gefährlich" schrie ich sie fast an. Doch wenn Oma sich was in den Kopf gesetzt hat kannte sie weder Freund noch Feind. Sie wollte unbedingt auf eigene Faust herausfinden wer sich in unserem neuen Rudelgebiet aufhält, und nichts konnte sie davon abhalten. Mir bleibt nichts anderes übrig als Oma zu begleiten denn allein war das wirklich viel zu gefährlich. Es könnte sonst wer hier leben. Ich sah eine Menge Leute auf der Straße die ringsher
Helgas Sicht Die Schlacht war vorbei und wie durch ein Wunder gab es auf unserer Seite keine Toten nur etwas drei Dutzend verletzte. Was auch schlimm genug war. Denn einige von ihnen waren wirklich übel zugerichtet. Doch sterben würde keiner von ihnen. Ich hatte sie fast alle angesehen. Die Sch
Darkorius SichtDoch es dauerte keine drei Tage schon in der Nacht kam Silver und sein Rudel mit seinen Hexenzirkel. Und auch Friedrich und sein Rudel traf noch in der selben Nacht ein. Wir waren so viele. Wir hatten eine Chance. Wir beschlossen die Lichtung und den Haupteingang zu überwachen di
Darkorius SichtDie Tage vergingen und wurden zu Wochen in denen wir uns in den kleinen halb zerfallenen Haus versteckt hielten.Wochen voller Ungeduld. Voller Angst um Sie. Voller Fragen. Und Wochen voller Schmerzen für Ramon die Gefährten Bindung war so stark. Er spürte ihre Angst ihre Trauer Ih
Darkorius Sicht Es war der nächste Tag als die meisten Ratsmitglieder abreisten. Sie mussten zurück zu ihren Rudeln. Doch ich war mir sicher daß sie auch froh waren hier weck zu kommen. Nur Alfa Silver und Frederik mit Ramon wollten bleiben und uns bei der Suche helfen. Wir trafen uns gegen Mi







