LOGINJahrelang im Verlies misshandelt und Weg gesperrt von einen Mann von dem sie glaubte er sei ihr Vater, doch ihre wahren Eltern suchten sie die ganze Zeit. Wird sie gerettet und mit Hilfe ihrer Mutter wird sie zum mächtigsten Wesen der Welt und vereint 2 Rassen miteinander.
View MoreLarenas Sicht:
Ich hörte die schweren Stiefel die, die Treppe zu meinen Verlies herunter kammen. Sie waren schnell und voller Kraft. Ich wusste was das heißt, Er hatte wieder einmal Wut, und suchte mich auf um seine Wut ab zulassen an mir. Ich saß zusammen gekauert auf der alten, kaputten Matratze, und versuchte mich so klein wie möglich zu machen. Und mich auf die Misshandlungen von Ihm vorzubereiten. Ich war es gewöhnt. Das ging schon seit Jahren so. Aller paar Tage kam er hier runder. In mein Kellerloch, das er als Zimmer bezeichnete. Es hatte nicht einmal ein Fenster. Nur durch ein kleines Loch in der Ecke, über meinem "Bett" konnte ich erkennen, ob es Tag oder Nacht war. Sonst hätte ich wohl jegliches Zeitgefühl verloren. Plötzlich hörte ich schreie von draußen. Es war eine Frau die schrie. Und dann schrieen Kinder und liefen weg. Dan hörte ich stimmen von Männern, vielen Männern. Ich hörte lautes Knurren und Wolfsgeheul. War das ein Angriff? So nah am Rudelhaus? Ich spitzte meine Ohren um alles genau zu hören. Seit etwa zwei Jahren hatte ich mein Wolfsgehör, auch wenn Er immer sagte ich wäre nur ein wertloser Mensch ohne Wolf. Ich würde nie einen Wolf haben hatte Er mir immer wieder gesagt. Ich hoffte so sehr daß er sich irrte und ich bald meinen Wolf bekommen würde. Nicht nur das Gehör und den Geruchssinn sondern eine richtige Wölfin. Einen Freund. Dann wäre ich endlich nicht mehr allein. Vielleicht könnte ich dann auch hier raus. Vielleicht würde er mich dann zu den anderen Rudel mitgliedern lassen. Vielleicht würde er mich dann endlich akzeptieren. Vielleicht könnte er mich sogar lieb haben? Er war doch mein Vater, mein Alfa. Sollte er nicht der jenige sein, der Alle in seinen Rudel beschützt? Warum haste er mich? Ich hörte meinen Vater. Hörte seine Schritte die immer leiser wurden. Er ging die Treppe wieder hoch. Schneller viel schneller jetzt. Er rannte. Ich wusste er würde seinen Rudel beschützen gehen. Das war nicht der erste Angriff in den letzten Jahren. Aber noch nie war es so nah. Ich wusste nicht wer da angriff oder warum. Es war mir auch egal. Ich hatte keine Angst. Warum auch? Sie griffen das Rudel an nicht mich! Nur der erste Angriff vor 10 Jahren. Er war der schlimmste. Ich erinnerte mich noch als wäre es erst gestern gewesen. Damals lebte ich, noch mit meiner Mutter und meinen großen Bruder im Rudelhaus. Bei meinem Vater unseren Alfa. Meine Mutter war die Luna des Rudels. Sie war eine so warmherzige liebevolle Frau. Alle liebten sie, auch Vater liebte sie über alles. Ich spielte mit Rick, meinen 2 Jahre älteren Bruder in den Gärten, des Rudelhauses fangen. Als wir plötzlich die Schreie aus dem Wald hörten. Ich hatte Angst und lief so schnell wie ich konnte davon. Ich hörte meinen Vater schreien, ich solle stehen bleiben doch ich konnte nicht. Überall um mich herum kämpften Wölfe, und es brande. Es wurde geschrien. Alles machte mir solche Angst. Plötzlich spürte ich ein solchen Kopfschmerz, der mich zwang stehen zu bleiben. Mir wurde eiskalt und der Schmerz wurde immer stärker. Ich viel auf die Knie und hielt mir den Kopf. Es fühlte sich an als würde er zerspringen. Ich spürte eine Macht in mir aufsteigen wild, kalt, unberechenbar. Die Welt um mich herum wurde blau. Ein kaltes, helles, blaues, Licht strömte aus meinen inneren, durch meine Augen aus mir heraus. Und verschlang alles! Jedes Geräusch wurde von einem Art knistern über tönt. Wie ein Blitz bei einen Gewitter. Nur so viel Lauter. Und dan von einer Sekunde auf die Andere, war es Dunkel. Ich wachte Stunden später hier unten im alten Verlies des Rudelhauses auf. Ich hatte Tagelang geweint, und nach Hilfe Geschrien. Ich habe nie erfahren, was an diesen Tag wirklich geschah. Warum ich hier eingesperrt wurde. Warum er mich hasste. Mein Vater kam drei Tage später zu mir runder. Ich sprang auf, rannte auf ihn zu und wollte ihn umarmen. Ich dachte er wäre gekommen um mich zu retten. Doch er trat einen Schritt nach hinten. Er stieß mich von sich weg, so das ich unsanft rücklings auf den Po viel. Ich war komplett schockiert. Mein Vater war schon immer distanziert zu mir aber sowas? Ich stammelte "Papa was ist passiert?" Durch die vielen Tränen hindurch konnte ich dennoch die Wut in seinen Augen sehen. Er war mit zwei schnellen Schritten bei mir. Er zog mich an den Haaren hoch. Ich schrie und weinte. Ich zappelte und bettelte das er mich los lassen soll. Ich verstand das alles nicht. "Papa bitte" jammerte ich. Er ließ meine Haare los. Packte dafür mein Kinn, und drehte mein Kopf zu sich. In seinen Augen sah ich nichts auser Hass. Sie funkelten und branden rot wie Feuer. Ich wusste das die Augen seines Wolfes waren. Er knurrte, ein tiefes raues knurren. Was die Wände zittern ließ. "Nenne mich nie wieder so!" " Du bist nicht mein Kind, du wertloser Mensch" "Niemals könnte so eine Mistgeburt mein Kind sein" Mit der anderen Hand, verpasste er mir ein Schlag mitten ins Gesicht. Ich flog mit voller Wucht an die Wand. Und alles wurde wieder Schwarz. Durch die Dunkelheit hörte ich wie er weinte, als er mir immer wieder in den Magen trat. Er sagte ich sei alles Unheil der Welt. Ich sei das böse, was direkt aus der Hölle käme. Und er würde mich dahin zurück bringen. Ich wäre schuld an ihren tot. Ich hatte sie getötet, seine geliebte Luna, und seinen geliebten kleinen Rick. Ich hätte ihn alles genommen. Dieser Tag war nun 10 Jahre her. Seit dem war dieses Verlies mein Zuhause. Und er kam immer wieder zu mir runder. All die Jahre Tag für Tag. Brachte mir stinkendes, abgestandenes Wasser, Und Essensreste. Schlug mich, trat mich, und schleuderte mich, an den Haaren gegen die Wand. Immer und Immer wieder bis ich zusammen brach. Dann lies er von mir ab lies mich in meinem Elend allein.Ramons Sicht Helga hatte uns offiziell gebeten mitzukommen. Obwohl es mehr ein Befehl war. Wir gingen bis ans Ende der Straße, was genau vor der anderen Seite des Schlosses war. Dort war früher das Trainingsgelände hatte Helga mit einen Kopfnicken nach rechts zur Wiese gesagt Es gab auch bei ein paar Wölfe die dort miteinander kämpften, doch es schien eher wie ein Spiel nicht wie richtiges Training. Auf der linken Seite stand ein großes aus Ziegelstein bestehendes Gebäude. Wo uns der Mann hinführte. " Das war mal das Krankenhaus". sagte Helga uns. " Und nun ist es das Rudelhaus" sagte der Mann und lachte. " Hier geht wenigstens die Sanitären Anlagen nicht alle." " Es ist ziemlich zefallen" sagte Oma als wir durch die Tür eintraten. Die sich nicht mehr ganz in den Angeln befand und weit offen war. " Ohne finanzielle Mittel haben wir unser bestes gegeben" sagte er und seine Mine verfinsterte sich. Ich lief ihnen immer noch in Wolfsform hinderher. Und spürte wie Nelsen sich immer
Larenas Sicht Ich rannte Oma Helga hinterher. Doch sie war so schnellen Fußes, dass ich sie erst am Waldrand einholte. "Willst du jetzt wirklich einfach dahin gehen?" fragte ich sie. Doch sie gab mir noch nicht mal eine richtige Antwort und schaute mich nur mit einen Seitenblick perplex an, und lief weiter. "Sollten wir nicht erst einmal vorsichtig schauen wer das ist?" versuchte ich es nocheinmal. Doch auch diesmal wollte sie nicht antworten und lief einfach weiter. Ich hielt sie am Arm fest "Oma das geht so nicht das ist viel zu gefährlich" schrie ich sie fast an. Doch wenn Oma sich was in den Kopf gesetzt hat kannte sie weder Freund noch Feind. Sie wollte unbedingt auf eigene Faust herausfinden wer sich in unserem neuen Rudelgebiet aufhält, und nichts konnte sie davon abhalten. Mir bleibt nichts anderes übrig als Oma zu begleiten denn allein war das wirklich viel zu gefährlich. Es könnte sonst wer hier leben. Ich sah eine Menge Leute auf der Straße die ringsher
Ramons Sicht Nur noch wenige Stunden und wir wären endlich da. Und ich war unendlich dankbar das diese lange Fahrerei endlich vorbei sein wird. Nelson nervte das er laufen wollte. Larena schaute mich die letzten Tage so merkwürdig an und lächelte. Und ich. Ich wollte nur endlich Ankommen. Das Gelände sollte riesig sein hatte Helga gesagt. Man könnte sich endlich Mal aus dem Weg gehen. Nicht das ich die Gesellschaft von Larena nicht wollte, ich liebte Sie unendlich und würde bis ans Ende meiner Zeit nicht von ihrer Seite weichen. Doch irgendwas war anders an ihr. Oder ich war einfach übermüdet. Was es auch war Ruhe würde gut tun. " In etwa 3 Kilometern kommt ein kleiner Wald davor gibt es einen Weg rechts den nehmen wir" sagte mir Helga mental. Sie benutzte die mentale Verbindung die ganze Zeit. Vielleicht war es auch das was mich störte ich hatte meinen Kopf nicht mehr für mich und meine Gedanken. Ich sah zu Larena sie schaute aus den Fenster beobachtete ihre Umgebung faszinie
Larenas Sicht Wir sind mitten in der Nacht abgereist. Und nun schon seit vier Tagen unterwegs. Wir führen Tagsüber und Nachts hielten wir, um uns zu bewegen zu Essen und um zu Schlafen. Noch etwa zwei Tage und wir wären endlich da. Ich war schon so gespannt. Ich kannte unser zukünftiges Zuhause ja nur aus den Erzählungen von Oma und von dem kurzen Einblick in die Zukunft den Geschenk der Mondgöttin. Die Sonne ging gerade unter und Ramon suchte einen geeigneten Platz zum Übernachten. Wir hatten zwar in den letzten Tagen keinen einzigen Einzelgänger gesehen oder gerochen aber in der Gegend gab es sicherlich noch einige. Und Ramon versuchte immer etwas versteckt und geschützt zu parken. "Siehst du den Großen?" Felsen?" sagte er und zeigte zu meiner rechten. Ich antwortete ihn nicht da ich in den letzten Stunden mehr als nur einen Felsen gesehen hatte. Wir führen seit Stunden an einer riesigen Felswand endlang. Und ich hatte keine Ahnung welches Stück Felsen er meinte. " Da werden wi






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