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Kapitel 21 – Das Badezimmer

مؤلف: Brownieee
last update تاريخ النشر: 2026-09-13 06:48:46

Lena – Dritte Person

Was zum Teufel, mein Cousin hat so einen riesigen Schwanz?

Der Gedanke traf Lena in dem Moment, als ihre Augen auf ihm landeten.

Daniel stand unter der Dusche, Wasser lief die harten Linien seines Körpers hinunter. Sein Schwanz hing schwer zwischen seinen Schenkeln, lang, dick und geädert. Der Schaft war dunkel und von geschwollenen Adern durchzogen. Der Kopf war eine fette, glänzende rosa Kappe. Darunter hingen seine Eier tief und voll, schwer genug, dass sie schwankten, w
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  • Die Kunst der Sünde   Kapitel 23 – Daniels volle Kontrolle

    Am Tag nach dem Kino wachte Lena mit dem Geschmack des Risikos noch unter ihrer Haut auf.Marcus’ Mund. Das dunkle Kino. Die Art, wie sie gekommen war, mit der Hand über den eigenen Lippen, damit niemand sie hörte. Es hätte genug sein sollen. War es nicht. Der Tag verging so schnell.Später am Nachmittag fand sie ihre Mutter in der Küche, wie sie Gemüse für das Abendessen schnitt.„Ich schlafe heute Nacht aus“, sagte Lena.Ihre Mutter schaute nicht hoch. „Mit wem?“„Einer Freundin. Ich bin morgen zurück.“Kurzes Schweigen. Das Messer bewegte sich weiter gegen das Brett. Dann nickte ihre Mutter einfach.„In Ordnung. Schreib mir, wenn du da bist.“Das war alles.Lena ging, bevor der Himmel vollständig dunkel wurde. Als Daniel seine Tür öffnete und sie dort stehen sah, lächelte er nicht. Er schaute sie nur eine lange Sekunde an und trat dann zur Seite.Sie ging hinein. Er schloss die Tür.Der Streit begann, bevor sie überhaupt ihre Tasche abgesetzt hatte.„Du bist mir aus dem Weg gegange

  • Die Kunst der Sünde   Kapitel 22 – Unangebrachter Ort

    Lena trat nach dem Abendessen an diesem Abend in ihr Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Das Haus war still. Ihr Handy leuchtete auf dem Bett mit einer Pop-up-Nachricht auf.Sie nahm es und öffnete es.Marcus: Morgen. Filmdate. Sei um 20 Uhr fertig. Ich hole dich ab.Sie starrte eine Sekunde auf den Bildschirm, sperrte dann das Handy und legte es beiseite.Der folgende Tag verging schneller, als sie erwartet hatte. Der Morgen verschwamm in den Nachmittag. Als sie wieder auf die Uhr schaute, war es bereits Abend. Um 20 Uhr pünktlich hörte sie das Geräusch eines Autos draußen.Marcus wartete.Das Kino war halb voll, als sie hineingingen. Sie nahmen Plätze in der hinteren Reihe. Der Film war bereits angelaufen, irgendein lauter Actionfilm, den keiner von beiden wirklich schaute. Marcus’ Hand lag hoch auf ihrem Schenkel, Finger zeichneten langsame Kreise unter dem Saum ihres Rocks.„Du bist heute Abend still“, sagte er, Stimme leise.„Ich denke nach.“„Worüber?“Lena drehte den Kopf.

  • Die Kunst der Sünde   Kapitel 21 – Das Badezimmer

    Lena – Dritte PersonWas zum Teufel, mein Cousin hat so einen riesigen Schwanz?Der Gedanke traf Lena in dem Moment, als ihre Augen auf ihm landeten.Daniel stand unter der Dusche, Wasser lief die harten Linien seines Körpers hinunter. Sein Schwanz hing schwer zwischen seinen Schenkeln, lang, dick und geädert. Der Schaft war dunkel und von geschwollenen Adern durchzogen. Der Kopf war eine fette, glänzende rosa Kappe. Darunter hingen seine Eier tief und voll, schwer genug, dass sie schwankten, wenn er sein Gewicht verlagerte.Lenas Mund wurde trocken.Die vertraute Hitze begann tief in ihrem Bauch in dem Moment, als sie ihn sah. Ihr Körper reagierte, bevor sie ihn stoppen konnte, ein langsames, warmes Kribbeln, dann die unverkennbare Glitschigkeit zwischen ihren Beinen, als sie nur vom Anschauen nass wurde.Sie hätte weggehen sollen. Stattdessen blieben ihre Füße stehen.Daniel hatte die Nacht über geblieben. Ihre Mutter war von der Reise zurück und hatte darauf bestanden, dass er über

  • Die Kunst der Sünde   Kapitel 20 – Ex-Mobberin + Freund

    Es war noch früh, als ich meine Schuhe zuband.Der Himmel wurde gerade hell. Die meisten Menschen schliefen noch. Ich band meine Haare zu einem Pferdeschwanz, steckte die Kopfhörer ein und verließ die Wohnung. Die Straßen waren still. Kühle Luft traf mein Gesicht. Ich begann langsam, dann fand ich einen gleichmäßigen Schritt. Schweiß sammelte sich im unteren Rücken beim zweiten Kilometer.An der Kurve beim alten Park rannte ich fast in jemanden hinein.Ich stoppte.Sie stoppte auch.Dieselben scharfen Augen. Derselbe Mund, der früher lächelte, wenn sie grausame Dinge sagte. Eine der Mädchen aus dem Flur. Die, die gefragt hatte, ob es stimmt, dass ich noch Jungfrau war, und dann gelacht hatte.Sie erkannte mich.„Lena?“„Ja.“Sie schaut mich an. Laufkleidung. Schweiß. Die Art, wie ich jetzt stehe.„Du siehst anders aus.“„Bin ich.“Kurzes Schweigen.„Ich wohne um die Ecke. Mit meinem Freund. Abendessen heute Abend. Du solltest kommen.“„Um wie viel Uhr?“„Acht.“Ich nicke und laufe an

  • Die Kunst der Sünde   Kapitel 19 – Die Beobachterin

    Ich schickte die Nachricht an beide gleichzeitig.Me: Bei mir. Heute Nacht. Keine Fragen.Marcus antwortete zuerst.Marcus: Was ist los?Daniels kam eine Minute später.Daniel: Ich werde da sein.Sie kamen zwanzig Minuten auseinander an. Marcus zuerst, dann Daniel. Ich gab ihnen keine Zeit, sich zurechtzufinden. Ich schloss die Tür hinter Daniel ab und drehte mich zu beiden um.„Setzt euch.“Marcus runzelte die Stirn. „Lena..“„Setzt euch.“Sie setzten sich auf die Couch, einer an jedem Ende. Die Luft im Raum fühlte sich dick an. Ich blieb stehen.„Ich habe nachgedacht“, sagte ich. „Darüber, was ich wirklich will.“Marcus’ Kiefer spannte sich. „Und was ist das?“„Ich will euch beiden zuschauen.“Schweigen.Daniels Augen blieben auf meinem Gesicht. „Erklär.“„Ich will, dass ihr euch aufeinander konzentriert. Ich will dasitzen und zuschauen. Ich sage euch, was ihr tun sollt. Ihr tut es.“Marcus stieß einen kurzen, ungläubigen Atemzug aus. „Du meinst das ernst.“„Ja.“„Du willst, dass ic

  • Die Kunst der Sünde   Kapitel 18 – Balkon

    Die Nachtluft lag kühl auf meiner Haut.Ich saß wieder auf dem Balkon, Beine auf dem Stuhl hochgezogen, Whiskyflasche neben mir offen. Die Stadtlichter verschwammen darunter. Mein Handy lag absichtlich drinnen. Marcus und Daniel hatten beide geschrieben. Ich hatte immer noch nicht geantwortet.Ich nahm einen langen Schluck.Und dann kam die Vergangenheit zurück, ohne zu fragen.Plötzlich war ich wieder siebzehn, stand im Schulflur mit der Tasche an die Brust gepresst. Drei Mädchen blockierten den Weg. Die Größte lächelte so, wie Menschen lächeln, wenn sie schon wissen, dass sie dich verletzen können.„Stimmt das?“ sagte sie. „Bist du immer noch Jungfrau?“Lachen. Scharf und sofort. Es prallte von den Schließfächern ab und blieb an meiner Haut kleben.„Kein Mann wird das wollen“, fügte eine andere hinzu und musterte mich von oben bis unten, als wäre ich bereits fertig. „Sie weiß nicht mal, was man mit einem Schwanz macht.“„Stell dir vor, unberührt zu sterben. So traurig.“Ich spürte i

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