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Kapitel 121.

Author: Kester
last update publish date: 2026-09-09 00:57:49

Die Atmosphäre im Krankenzimmer war von Traurigkeit erfüllt. Hans lag noch immer schwach im Krankenhausbett. Sein Gesicht war blass, und er war noch immer nicht zu Bewusstsein gekommen. Der Infusionsschlauch war an seiner Hand befestigt, was Frau Wilona die Tränen nicht länger zurückhalten ließ. Herr Carlos stand neben dem Bett. Seine Augen waren gerötet, während er seinen hilflosen, geliebten Sohn betrachtete.

„Mein Gott, warum musste es so weit kommen?“, flüsterte Frau Wilona, während sie Han
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  • Die Rache der Ex-Frau des Milliardärs   Kapitel 128.

    Hans saß auf der Kante des Krankenhausbettes und starrte ausdruckslos zur Tür. Die Uhr zeigte bereits zehn Uhr abends, doch von Angelina war noch immer nichts zu sehen. Jede Sekunde fühlte sich quälend langsam und erdrückend an. Er hatte bereits versucht, sich zu beruhigen, doch je mehr Zeit verging, desto unruhiger wurde er.Mit zitternden Händen nahm Hans sein Handy und drückte auf Pauls Kontakt. Kurz darauf ertönte die tiefe Stimme des Mannes am anderen Ende.„Hallo, guten Abend, junger Herr Hans. Paul hier“, sagte er gelassen.„Paul, mobilisiere all deine Leute, um Angelina zu finden!“, befahl Hans mit fester Stimme, die vor unterdrückter Panik beinahe zitterte.Paul schwieg einen Moment und lachte dann leise. „Nach Miss Angelina suchen? Wohin sollte sie denn gegangen sein, junger Herr? Habt ihr etwa Streit?“, fragte er neckend und ging davon aus, dass es sich nur um eine Kleinigkeit handelte.„Paul! Ich meine es ernst! Angelina ist seit heute Nachmittag verschwunden. Ihr Telefon

  • Die Rache der Ex-Frau des Milliardärs   Kapitel 127.

    Nachdem sie das Telefonat mit Angelina beendet hatte, setzte sich Hana auf die Bettkante. Ihr Gesicht war angespannt und verriet eine unausgesprochene Sorge. Sie blickte zur Tür und vergewisserte sich, dass niemand außerhalb des Zimmers ihr Gespräch von eben mitgehört hatte. Nachdem sie sich davon überzeugt hatte, dass alles sicher war, stand sie auf und ging langsam hinaus.Die Abendluft drang durch das Fenster des Wohnzimmers. Der Himmel leuchtete in einem goldenen Orange, doch Axton war noch immer nicht aus dem Büro zurückgekehrt. Hana holte tief Luft und blickte durch den Vorhang auf die Straße. „Axton, du bist viel zu weit vom rechten Weg abgekommen, mein Junge“, murmelte sie leise.Hana ging in Richtung Küche. Doch plötzlich blieb sie stehen, als sie eine Frau vor dem Herd stehen sah, die eine Schürze trug und beschäftigt in einem Topf rührte.Hana zog die Augenbrauen zusammen. „Du bist doch, wenn ich mich nicht irre, Axtons Sekretärin bei Almero, oder?“Die Frau drehte sich mit

  • Die Rache der Ex-Frau des Milliardärs   Kapitel 126.

    In dem Krankenzimmer, das vom Geruch nach Desinfektionsmittel und dem leisen Ticken der Infusionspumpe erfüllt war, saß Angelina an der Seite des Bettes. Behutsam fütterte sie Hans, der sich inzwischen viel anhänglicher zeigte als sonst. Vor zehn Minuten hatten Hans’ Eltern das Zimmer gerade verlassen und ihnen etwas Zeit zu zweit gegeben.Hans lächelte schwach, ließ es sich aber nicht nehmen, sie noch zu necken. „Sieh nur, ich kann nicht einmal ohne deine Hilfe essen“, sagte er und hielt Angelinas Hand fest. Obwohl noch eine Infusionsnadel in seiner Hand steckte, fühlte sich sein Griff warm an – und ließ Angelinas Brust leicht beben.„Dann werd schnell wieder gesund, damit ich dich nicht mehr füttern muss“, erwiderte Angelina leise und versuchte, die Röte auf ihren Wangen zu verbergen.Hans sah sie eindringlich an. Dieser Blick ließ die Zeit stillzustehen scheinen. „Angelina, was hast du gefühlt … als ich in Lebensgefahr schwebte?“, fragte er mit sanfter, aber bedeutungsvoller Stimme

  • Die Rache der Ex-Frau des Milliardärs   Kapitel 125.

    Im prächtigen Wohnzimmer der Familie Almero saß Axton neben Hana und bemühte sich, entspannt zu wirken. Doch an den nervösen Bewegungen seiner Hände und dem steifen Lächeln auf seinem Gesicht war deutlich zu erkennen, dass der Mann nervös war. Der scharfe Blick seiner Großmutter durchdrang ihn, als könnte sie all die Lügen lesen, die er verbarg.„Sag es mir, Axton. Was ist passiert, seit ich fortgegangen bin?“, fragte Hana mit ruhiger, aber eindringlicher Stimme.Diese Frage ließ Evelyn schlucken. Die Frau wechselte mehrmals ihre Sitzposition und versuchte, ihre kaum zu verbergende Nervosität zu verbergen.„Vieles … so vieles ist passiert, Hana“, antwortete Axton langsam. Sein Blick wurde für einen Moment leer, als würde er sich an etwas Schweres erinnern.„Ich habe Angelina die ganze Zeit nicht gesehen. Wo ist das Mädchen?“, fragte Hana erneut, diesmal mit sanfter, aber durchdringender Stimme.„Angelina lebt nicht mehr hier, Mommy“, antwortete Evelyn schnell und bewahrte Axton davor,

  • Die Rache der Ex-Frau des Milliardärs   Kapitel 124

    In der Residenz der Familie Almero herrschte an diesem Mittag eine solche Stille, dass das Ticken der Wanduhr deutlich zu hören war. Evelyn stand noch immer wie erstarrt vor der älteren Frau, die nun elegant auf dem Sofa im Wohnzimmer saß. Ihre Hände zitterten, ihr Atem stockte. Immer wieder vergewisserte sie sich, dass das, was sie sah, tatsächlich real war, aus Angst, es könnte nur eine Illusion sein.„Evelyn, warum siehst du mich so an? Ich bin kein Geist, du brauchst keine Angst zu haben!“, brummte Hana und betrachtete ihre Tochter mit einem scharfen Blick, der zugleich eine Spur von Sanftheit erkennen ließ. „Setz dich neben mich. Ich habe dir viel zu fragen.“Diese Stimme … Sie war ihr so vertraut. Evelyn schluckte schwer, ihre Augen brannten. „Mommy … aber damals …“ Ihre Stimme versagte. Sie konnte den Satz nicht zu Ende bringen. Jeder wusste, dass Hanas Tod in den Medien von Washington ausführlich berichtet worden war. Das von Hana gefahrene Auto war in eine Schlucht gestürzt,

  • Die Rache der Ex-Frau des Milliardärs   Kapitel 123

    Obwohl die Situation für Angelina angespannt war, bemühte sie sich weiterhin, ruhig zu bleiben. Ihr Atem ging schwer, doch ihr Gesicht blieb ausdruckslos, als würde sie nicht die geringste Spur von Angst verspüren.„Glaubst du wirklich, du kannst mich bedrohen, Axton?“, sagte Angelina gelassen und blickte den Mann, der nun mit einer auf sie gerichteten Pistole vor ihr stand, direkt an.Axton rührte sich nicht. Sein Blick war scharf und voller jahrelang angestautem Hass. „Wenn du glaubst, diese Pistole sei eine Drohung, dann irrst du dich gewaltig, Angelina. Diese Pistole ist vielmehr die unausweichliche Realität für das Ende deines Lebens.“Axtons Stimme war kalt. Sein Finger drückte leicht gegen den Abzug, jedoch noch nicht stark genug, um zu schießen.„Wenn ich durch deine Hand sterbe“, sagte Angelina ruhig, während ihr Blick voller Berechnung war, „dann wirst du den Rest deines Lebens im Gefängnis verbringen.“ Sie spielte absichtlich mit den Gefühlen des Mannes und hoffte, dass Axt

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