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Kapitel fünfundsiebzig

作者: Demsie
last update publish date: 2026-10-31 02:57:14

Jeff konnte nicht schlafen, und gegen fünf Uhr morgens hatte er es aufgegeben, sich weiter im Bett zu wälzen. Er stand auf und zog sich an, ohne einen echten Plan zu haben.

Während die Sonne aufging, fuhr er ziellos durch die Stadt und landete schließlich wie von Zauberhand in Claires Straße.

Jeff parkte gegenüber ihrem Gebäude und saß da, während er den Eingang beobachtete. Er redete sich ein, er würde in fünf Minuten weiterfahren, dann in zehn, dann in erst in fünfzehn.

Um 7:45 Uhr öffnete si
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    Jeff kam gerade am Büro an, als Claire das Gebäude betrat. Sie trug ein hellgelbes Bürokleid und hatte das Haar zu einem Dutt gesteckt. Sie sah aus, als hätte sie letzte Nacht gut geschlafen, denn sie sah einfach umwerfend aus. Atemberaubend.„Guten Morgen.“ Ihre Stimme war süßes Gift, als sie ihn anlächelte.„Was ist schon gut an diesem Morgen?“, grummelte Jeff, und Claires Blick wanderte zu dem Verband an seinem Kopf, der kaum von seinen Haaren verdeckt wurde.„Sieht so aus, als hättest du gestern Abend eine harte Zeit mit deiner Frau gehabt“, schmunzelte sie süffisant, und Jeffs Kiefer spannte sich an.„Und ich wette, du bist überglücklich darüber.“„Darauf kannst du wetten“, antwortete Claire heiter und ging an ihm vorbei zu den Aufzügen, wobei ihre Absätze lautstark auf dem Marmorboden klackten.Jeff folgte ihr, und sie fuhren in angespanntem Schweigen nach oben. Claire scrollte auf ihrem Telefon, als wäre er gar nicht da, während Jeff ihr Profil anstarrte und sich die Wölbung ih

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    Am nächsten Tag kam Jeff früh im Büro an und wartete an Claires Parkplatz.Er war früh gekommen, damit er früh fertig werden und später am Tag mit Zane ausgehen konnte. Er konnte es kaum erwarten, Claire zu sehen.Sein Herz machte einen Sprung, als sie vorfuhr, und er stand an ihrer Autotür, noch bevor sie ihre Sachen zusammensuchen konnte.„Guten Morgen, Claire“, sagte er lächelnd und genoss ihren Anblick.Claire stieg aus und sah ihn mit kaum verhehlter Verärgerung an. „Gibt es etwas, das Sie brauchen, Mr. Anderson?“Jeff räusperte sich und seine Stirn legte sich verwirrt in Falten. Warum war sie so förmlich zu ihm? „Du hast gesagt, ich könnte mich beweisen…“„Und?“, unterbrach Claire ihn ungeduldig.„Sag mir, was ich tun soll“, antwortete Jeff vorsichtig. Er hatte solche Angst, dass sie es sich anders überlegt haben könnte.Claire tat so, als würde sie darüber nachdenkenderen. „Sage deine Pläne für heute nach der Arbeit ab.“Jeff der Magen krampfte sich zusammen und seine Augen wei

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    Jeff konnte nicht schlafen, und gegen fünf Uhr morgens hatte er es aufgegeben, sich weiter im Bett zu wälzen. Er stand auf und zog sich an, ohne einen echten Plan zu haben.Während die Sonne aufging, fuhr er ziellos durch die Stadt und landete schließlich wie von Zauberhand in Claires Straße.Jeff parkte gegenüber ihrem Gebäude und saß da, während er den Eingang beobachtete. Er redete sich ein, er würde in fünf Minuten weiterfahren, dann in zehn, dann in erst in fünfzehn.Um 7:45 Uhr öffnete sich die Tür, und Claire trat heraus. An ihrer Hand ging ein kleiner Junge.Jeffs Atem stockte beim Anblick der beiden.Selbst aus dieser Entfernung konnte Jeff das dunkle Haar sehen und die Art und Weise, wie der Junge zu Claire aufblickte, während er sprach. Sie gab nicht nur eine gute Ehefrau ab – sie war auch eine wunderbare Mutter.Sie gingen zu Claires Auto, und Jeff sah zu, wie sie Adrian mit sanften Bewegungen auf den Rücksitz hob.Jeff startete den Motor und folgte ihnen mit genügend Abst

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