เข้าสู่ระบบJeff wachte auf dem Sofa auf. Sein Kopf hämmerte und sein Mund fühlte sich trocken wie Stroh an.Er trug noch die Kleidung vom Vortag. Im Haus war es mäuschenstill – und dann kam schlagartig alles wieder hoch. Er stöhnte auf.Die Treppe knarrte und Irene erschien in einem seidenen Morgenmantel, das Haar perfekt gestylt und ein dunkler Bluterguss, der auf ihrer Wange aufblühte.Sie sah ihn kalt an. „Du hast mich vor den Augen unseres Sohnes geschlagen.“ Sie berührte die blaue Stelle behutsam.Jeff stand auf und ihm drehte sich der Kopf. Er wusste bereits, dass sie die Situation schamlos ausnutzen würde.„Irene… ich war betrunken und du…“„Das macht es nur noch besser, Jeff… so viel besser, denn das wird Konsequenzen haben“, knirschte sie hervor und trat mit einem grausamen Lächeln näher.Sein Blut kochte, aber er bewahrte die Ruhe und starrte sie nur an.„Ich könnte sofort die Polizei rufen und dich wegen häuslicher Gewalt festnehmen lassen. Ich habe den Bluterguss und ich habe einen Z
Jeff fuhr ziellos durch die Stadt, die Hände fest um das Lenkrad geklammert, während seine Gedanken rasenden Kreis drehten.Er landete schließlich in einer Bar in der Innenstadt und ging hinein.„Whiskey. Pur“, bestellte er und nahm Platz.Der Barkeeper goss ein, und Jeff kippte das Glas auf ex herunter. Das Brennen tat gut, also bestellte er noch einen.Und noch einen.Nach dem vierten Glas verlor er den Überblick. Seine Sicht begann zu verschwimmen und seine Brust fühlte sich schwer an.Immer wieder tauchte Ambers Gesicht vor seinem inneren Auge auf – wie sie Irenes Hand abgefangen hatte und der Ekel in ihren Augen, als sie sagte: „Ihre Frau sollten Sie besser im Griff haben.“Warum beschäftigte ihn Amber nur so sehr? Es reichte nicht schon, dass sie wie Claire aussah; er wünschte sich, sie wäre Claire.Stunden vergingen, bis der Barkeeper schließlich sagte: „Mein Herr, wir schließen gleich. Lassen Sie mich Ihnen ein Taxi rufen.“Jeff widersprach nicht.Das Taxi setzte ihn vor seine
Irene schrie vor Wut und trat gegen die Seite einer Mülltonne am Straßenrand, die laut schepperte, bevor sie umkippte.Ihre Brust hob und senkte sich schwer, ihr Gesicht war rot angelaufen und ihre Hände waren zu Fäusten geballt.„Wie kannst du es wagen, mir das anzutun, Jeff?“, knurrte sie.Ihr Telefon klingelte und sie riss es aus ihrer Handtasche, bereit, es auf den Boden zu schleudern.Unbekannte Nummer.Sie nahm mit einer Stimme voller Gift an. „Was?“„Hallo Schatz, hast du mich vermisst?“Die Männerstimme war geschmeidig und spöttisch und ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren.„Matt?“, kam ihre Stimme erstickt heraus. „Warum zum Teufel rufst du mich an?“„Tsk, tsk, tsk.“ Sein Lachen war leise und gefährlich. „Dieser Ton sagt mir, dass du mich überhaupt nicht vermisst hast, und ich bin verletzt, Irene, wirklich verletzt.“Irenes Kiefer spannte sich an und ihre freie Hand ballte sich zur Faust. Sie hatte keine Zeit für so etwas.„Fahr zur Hölle“, zischte sie hervor.Sie beendet
Der Pressekonferenzraum war vollgepackt mit Reportern und Kameras, und Claire saß neben Jeff an dem langen Tisch, während ihr Herz so heftig pochte, dass sie glaubte, es würde gleich ihre Brust sprengen.Sie bewahrte eine neutrale und professionelle Miene, während ihre Handflächen unter dem Tisch feucht vor Schweiß waren.Jeff lehnte sich vor und seine Stimme klang klar und fest. „Vielen Dank für Ihr Kommen. Der heutige Tag markiert einen bedeutenden Übergang für Anderson Industries.“Er hielt inne und warf Claire einen Blick zu; der kurze Blickkontakt ließ ihren Magen Achterbahn fahren. „Mit sofortiger Wirkung wird mein Unternehmen mit der Andersons Corporation fusionieren, und wir werden künftig als eine einheitliche Struktur agieren.“Kameras blitzten auf und Claire blinzelte gegen das Licht an, während sie versuchte, weiterhin normal zu atmen.„Darüber hinaus wird Sterling Solutions unter der Leitung von Frau Amber Clark eine Tochtergesellschaft werden, und wir werden zusammenarbe
Die Fahrstuhltür ertönte mit einem Piepen und Claire trat heraus, ihre Absatzschuhe klackten laut auf dem Marmorboden, während sie den Weg nach draußen einschlug.„Amber, warte.“Jeffs Stimme kam von hinten und sie hörte seine Schritte schneller werden, um sie einzuholen.Irene und Zane waren schon früher nach Hause gegangen, und Jeff hatte nach einer Gelegenheit gesucht, mit Amber zu sprechen.„Amber, bitte, ich muss erklären, was da draußen gerade passiert ist.“Claire hielt inne und drehte sich mit kaltem Gesichtsausdruck zu ihm um.Jeff eilte auf sie zu, sein Gesicht war rot angelaufen und seine Augen wirkten verzweifelt.„Das war nicht so, wie es aussah, und ich habe nicht geplant, dass Irene einfach so auftaucht“, kamen die Worte überstürzt aus ihm heraus. „Sie hat mich vor den Reportern überrumpelt, und Zane war dabei, und ich konnte nicht ...“„Es interessiert mich nicht.“ Claires Stimme war wie Eis, als sie ihn unterbrach.Jeff hielt mitten im Satz inne und starrte sie an.„W
Jeff stand vor Andersons Konzern und Reporter schwärmten um ihn herum, noch bevor er den Eingang erreichen konnte, während Kameras in sein Gesicht blitzten und ihm Mikrofone entgegengehalten wurden.„Mr. Anderson, ist es wahr, dass Ihr Unternehmen kurz vor dem Konkurs steht?“„Wie planen Sie, den Konzern Ihres Großvaters zu leiten, wenn Ihr eigenes Unternehmen in der Krise steckt?“„Beeinträchtigt die Scheidung Ihre Führungsfähigkeit?“Jeff hielt den Kopf gesenkt und drängte sich vorwärts. „Kein Kommentar.“„Mr. Anderson, Investoren ziehen sich zurück und die Aktienkurse fallen. Was haben Sie dazu zu sagen?“„Stimmt es, dass der Unfall Ihres Sohnes durch Eheprobleme verursacht wurde?“Jeffs Kiefer spannte sich hart an. „Ich habe gesagt: kein Kommentar.“„Lassen Sie und Ihre Frau sich nun scheiden oder nicht?“„Wer sagt denn, dass wir uns scheiden lassen?“, fragte eine weibliche Stimme von hinten.Die Reporter wirbelten herum und auch Jeff drehte sich um. Er sah Irene auf sie zukommen,







