Mag-log inDie Spannung im Lagerhaus war dicht, jede Person war in einen Kampf der Gefühle verwickelt, als Alex und Lucian sich gegenüberstanden.Der Name "Derek" hallte immer noch in allen Köpfen wider, sein Gewicht hing in der Luft. Lucians Kiefer zog sich zusammen, sein normalerweise ruhiges Auftreten schwankte, als Alex ihn mit einer Mischung aus Schock und Verachtung anstarrte.„Du solltest nicht am Leben sein“, sagte Alex mit kalter und leiser Stimme. Seine Augen verengten sich, Wut brodete unter der Oberfläche. „Du solltest weg sein, begraben in den Ruinen deines kaputten Rudels. Doch hier stehst du vor mir wie ein Geist aus der Vergangenheit.“Lucian machte einen Schritt nach vorne, sein Gesichtsausdruck war scharf und unerbittlich.„Und du, Alex, bist immer noch derselbe Feigling, der du immer warst – du verrietst diejenigen, die dir für deine eigenen verdrehten Ambitionen vertraut haben.“Alex lachte bitter."Feigling? Ist es das, was du von mir denkst? Ich habe getan, was ich tun muss
Die Atmosphäre in den versteckten Ecken des Lagers war angespannt und erstickend und es schien, als würden sich die Wände zu drehen und dunkler werden, als sie die Geheimnisse von Lilys Verbündeten versteckt hielten, um über sie zu wachen und sie zu beschützen.Lucas, Liam, Lucian, Lexa und Graham hockten sich hinter hoch aufragenden Kisten, ihre Gesichter leuchteten von dem schwachen Licht, das von oben strömte.Sie waren nah genug, um Alex' finstere Worte an Lily und Maya zu hören, aber immer noch zu weit weg, um einzugreifen, ohne ihren Plan zu riskieren.Sie steckten fest, um sie jetzt zu verfolgen und zu riskieren, alles, was sie bisher geplant hatten, auseinanderfallen zu lassen, aber nach der Art und Weise zu urteilen, wie sich die Dinge verschoben hatten, bereiteten sie sich bereits darauf vor, dorthin zu gehen und Alex zu konfrontieren.Lucas ballte die Fäuste, sein Kiefer fest, als er Alex anstarrte, dessen Arroganz und Selbstgefälligkeit ihm unter der Haut fraßen.„Diesmal
Das Lager roch nach Rost, Feuchtigkeit und Verfall. Die einzelne obenliegende Glühbirne flackerte und warf unheimliche Schatten, die sich bei jeder Bewegung ausdehnten und bewegten.Lily fand dieses Lagerhaus absolut ekelhaft, und es ärgerte sie, dass Alex einen so abscheulichen Ort für ein Treffen auswählen würde, wenn es tausend Orte in der Stadt gab, zu denen er sie hätte führen können.Lily stand aufrecht in der Mitte des Raumes, obwohl ihr Inneres vor Nervosität rührte, als sie Alex' Anwesenheit und die Kälte, die damit einherging, registrierte.Sie sah Alex an, sein selbstgefälliger Ausdruck ließ ihren Magen umdrehen. Seine Arroganz war erstickend, und das Grinsen, das an seinen Mundwinkeln zerrte, schürte nur ihre Wut.Sie fragte sich, wo er Maya hielt, und sie konnte nicht anders, als sich für das, was geschah, verantwortlich zu fühlen. Schließlich hatte sie ihm viel zu lange erlaubt, frei herumzulaufen.Alex lehnte sich beiläufig an einen Stapel Kisten, seine Haltung entspann
Die Reifen des Fahrzeugkonvois bewegten sich gegen den Kies, als sie zum verlassenen Lagerhaus fuhren.Der Nachthimmel erstreckte sich darüber, das Mondlicht fiel schwach über das verlassene Grundstück und warf lange, unheimliche Schatten über die rostigen Wände und zerbrochenen Fenster des Gebäudes.Das Lagerhaus lag wie ein schlafendes Biest, bedrohlich und voller unersagter Gefahren."Warum sollte Alex Maya an einen Ort wie diesen bringen?" Fragte Lily, während sie die Gegend begutachtete, indem sie sich umsah, aber das unheimliche Gelände."Wer weiß, was für einen Unsinn in seinem verkorksten Kopf vor sich geht", antwortete Graham, als er das Auto anhielt und dann seinen starken Griff am Lenkrad losließ.Lily stieg zuerst aus dem Auto, ihre Hände zitterten leicht, als sie ihren Mantel anpasste.Ihr Atem stockte in der kalten Nachtluft, und ihr Herz klopfte gegen ihre Rippen. Die anderen folgten schnell, ihre Ausdrücke waren eine Mischung aus Entschlossenheit und Spannung.Graham s
Das kalte Leder des Autositzes drückte sich gegen Mayas Rücken, als sie aus dem Fenster starrte, ihre Brust hob und senkte sich mit nervösen Atemzügen.Die Straßen waren dunkel und ungewohnt, nur beleuchtet durch das gedimmte Leuchten der vorbeiziehenden Straßenlaternen. Ihre Hände zappelten in ihrem Schoß, ihre Finger drehten sich ängstlich.Sie wünschte, dieser Tag könnte von vorne beginnen, damit sie völlig andere Entscheidungen treffen und nicht in dieses Auto steigen könnte, das Lily und ihre Freunde dazu gebracht hat, sich Sorgen um ihr Wohlergehen zu machen.Ihre Gedanken gingen zu Graham und sie konnte nicht anders, als sich zu fragen, wie es ihm gerade ging.Sie hasste alles, was gerade passierte.Alex schwieg während der Fahrt, seine Hände umklammerten das Lenkrad mit beunruhigender Ruhe. Sein Gesicht war scharf unter dem Schein der Armaturenbrettlichter, und das Grinsen, das an seinen Lippen zog, ließ ihr Schauer über den Rücken laufen.Maya nahm ihren Mut zusammen und brac
Die Nachtluft war unerträglich kalt und trug einen scharfen Schauer, als Lily sich an Grahams Auto am Straßenrand lehnte, ihre Arme fest über der Brust verschränkt.Ihre Gedanken rasten, ihr Herz war schwer vor Sorge um Maya. Die Spannung in der Atmosphäre war spürbar, und die Straßenlaternen darüber warfen lange Schatten über den Bürgersteig.Graham ging hin und her, seine Fäuste geballt und der Kiefer angespannt. Seine übliche Gelassenheit war verflüchtigt, ersetzt durch einen Sturm der Wut und Frustration.„Ich kann das nicht glauben“, knurrte er, seine Stimme war leise und gefährlich. "Er benutzte meinen Namen - meinen Namen - um sie zu loben. Wenn Maya etwas passiert, wird Alex es bereuen, mich jemals überquert zu haben."„Graham“, sagte Lily entschlossen und trat vor ihn. „Ich verstehe, wie wütend du bist, aber wir können nicht zulassen, dass Emotionen die Oberhand übernehmen. Alex hat im Moment die Oberhand. Wir müssen klar denken, ob wir Maya retten wollen.“Graham hörte auf z







