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Gedanken

last update 게시일: 2026-08-16 00:19:56

Lily stand vor ihrem Spiegel und wickelte geistesabwesend eine Haarsträhne um ihren Finger.

Ihr Zimmer war in das sanfte Licht ihrer Nachttischlampe getaucht, und leise Musik drang aus Mayas Handy.

Trotz der festlichen Stimmung wurde Lily das unbehagliche Gefühl in ihrer Brust nicht los.

Maya hingegen war ein Energiebündel. Sie flitzte durch das Zimmer, hielt Kleider hoch und warf Accessoires auf Lilys Bett.

„Das wird so ein Spaß!“, rief sie aus, vor Aufregung geradezu vibrierend.

Lily wandte s
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    Die Limousine hielt vor Alex’ Villa; in ihren getönten Scheiben spiegelten sich die lebhaften Lichter wider, die aus dem Haus nach draußen drangen.Musik lag in der Luft und vermischte sich mit dem Stimmengewirr und dem Lachen der Menschen, die sich auf dem Rasen versammelt hatten.Nervös rückte Lily den Saum ihres Kleides zurecht, während ihr Blick auf dem geschäftigen Treiben draußen haftete.„Das ist … ganz schön viel“, murmelte sie.Maya, die neben ihr saß, grinste.„Entspann dich, Lily. Du siehst fantastisch aus, und bei dieser Party dreht sich alles um dich. Genieß es einfach!“, sagte sie und versuchte, Lily die Angst vor diesem Ereignis zu nehmen, das sie normalerweise nie besucht hätte.Lucas lehnte sich in seinem Sitz zurück und ließ einen Arm lässig über die Lehne hängen.„Du wirst das schon hinkriegen. Stolper nur nicht in diesen High Heels“, fügte er hinzu; sein süffisanter Unterton verspottete offensichtlich Lilys Versuch, in hohen Schuhen sexy zu wirken.Liam schmunzelte

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    Lily stand vor ihrem Spiegel und wickelte geistesabwesend eine Haarsträhne um ihren Finger.Ihr Zimmer war in das sanfte Licht ihrer Nachttischlampe getaucht, und leise Musik drang aus Mayas Handy.Trotz der festlichen Stimmung wurde Lily das unbehagliche Gefühl in ihrer Brust nicht los.Maya hingegen war ein Energiebündel. Sie flitzte durch das Zimmer, hielt Kleider hoch und warf Accessoires auf Lilys Bett.„Das wird so ein Spaß!“, rief sie aus, vor Aufregung geradezu vibrierend.Lily wandte sich vom Spiegel ab und verschränkte die Arme.„Ich weiß nicht, Maya. Es fühlt sich ... seltsam an. Ich meine, feiern wir wirklich eine Party, um Lexas Untergang zu zelebrieren? Das wirkt irgendwie kleinlich.“Maya blieb mitten im Schritt stehen, eine glitzernde Halskette in der Hand. Ihr Gesichtsausdruck wurde weicher, als sie ihre Freundin ansah.„Lily, du feierst nicht Lexas Niederlage. Du feierst, dass du für dich selbst eingestanden bist. Da gibt es einen Unterschied.“„Wirklich?“, fragte Li

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