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KAPITEL 50

Author: Somalia
last update publish date: 2026-09-19 05:31:43
Die Reise zurück zur Zitadelle war angespannt und still.

Elena ritt an der Spitze des Konvois; ihr Geist war von den Auswirkungen von Aldrichs Bedrohung aufgewühlt. Er hat sich klargemacht, dass er ihre Weigerung nicht vergessen würde. Er hatte Verbündete, Macht und ein brennendes Verlangen nach Rache. Sie hatte sich einen Feind gemacht, und sie wusste, dass es nicht das letzte Mal sein würde. Das Gewicht ihrer Entscheidung drückte sich wie eine körperliche Belastung auf ihre Schultern.

Kaelen r
Somalia

Elena hat den Krieg gegen Aldric gewonnen, aber der Kampf um ihre Familie hat gerade erst begonnen. Die Zitadelle wird angegriffen, und ihre Kinder sind in großer Gefahr. Vielen Dank an jeden Leser, der es so weit geschafft hat. Ich schätze jeden von euch. Ich würde mich freuen, wenn Sie kommentieren und mich unterstützen, indem Sie dieses Buch zu Ihrer Bibliothek hinzufügen. Es wird mich motivieren, weiterzuschreiben. Was denkst du, was als Nächstes passieren wird? Wird Elena es rechtzeitig zurück schaffen? Wer führt den Angriff an? Und wird ihre Familie überleben? Hinterlassen Sie Ihre Vorhersagen in den Kommentaren - ich würde sie gerne hören! Bitte fügen Sie dieses Buch Ihrer Bibliothek hinzu, hinterlassen Sie eine Bewertung und teilen Sie Ihre Gedanken mit. Es hilft mehr Lesern, The Alpha's Defiant Luna zu entdecken!

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    Elena stolperte aus dem Abgrund.Das Licht der realen Welt blendete sie, hart und unversöhnlich nach der ewigen Dunkelheit der Leere. Sie fiel auf die Knie; das Schwert der Ewigkeit war immer noch in ihrem Griff, sein Licht flackerte wie eine sterbende Flamme gegen den blassen Morgenhimmel. Ihr Körper zitterte heftig, ihr Geist taumelte von der Enthüllung, die alles, was sie über sich selbst, ihre Familie und ihre Blutlinie glaubte, zerstört hatte."Elena!" Karens Stimme schnitt durch den Nebel ihrer Erschöpfung. Er war augenblicklich an ihrer Seite, seine Hände umklammerten ihre Schultern, seine Obsidianaugen suchten ihr Gesicht mit verzweifelter Intensität. "Du lebst. Du lebst. Danke den Sternen."Sie sah zu ihm auf, ihre Sicht verschwamm, die Ränder ihres Bewusstseins fränzten aus. Die Worte würden nicht kommen. Wie konnte sie es ihm sagen? Wie konnte sie jemandem

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