LOGINIch habe mich schon immer zu Geschichten hingezogen gefühlt, die die Grenzen des Verlangens erkunden, die Grenzen zwischen Hingabe und Kontrolle. Diese Faszination brachte mich dazu, selbst zu schreiben. Diese Sammlung taucht in das Reich der dunklen Fantasie und der intensiven Verbindung ein und konzentriert sich auf die legendärste aller Kreaturen: Werwölfe. Es ist die Fortsetzung meines ersten Ausflugs in diese Welt. Ich betrete zum ersten Mal das Territorium der Urinstinkte und verbotenen Bindungen und erkunde den Reiz des Ungezähmten und die Komplexität der Macht in einer paranormalen Umgebung. Dies ist eine Geschichte von Besessenheit, Zugehörigkeit und der erschreckenden Schönheit, in der Dunkelheit seinen Partner zu finden. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen ist völlig zufällig. Treten Sie ein die Schatten mit mir. Das Rudel wartet.
View MoreEin unkontrollierbares Verlangen stieg in mir auf, als ich seinen Körper betrachtete. Er sah aus, als wäre er aus einem Block aus reinem Obsidian gemeißelt – stark und schön, doch hinter dieser körperlichen Perfektion verbarg sich ein Monster, das darauf aus war, mich zu vergewaltigen. Trotz seiner einschüchternden Ausstrahlung kam es mir immer noch unwirklich vor – wie ein Albtraum, aus dem ich nicht erwachen konnte. Erst als er nach mir griff und mich am Knöchel packte. Als ich die stählerne Festigkeit seines Griffs spürte, wurde alles auf erschreckende Weise real. „Nein!“, schrie ich, von Panik erfasst. Ich trat nach ihm, doch meine schwachen Schläge waren nichts. Sein Griff wankte nicht, und mit einem schnellen Ruck wurde ich flach auf den Rücken mitten auf das Bett gezogen. Seine Hände glitten meine Beine hinauf, und ich schnappte vor Angst nach Luft, als seine Finger unter den Saum meines Slips schlüpften. „Nein, bitte, nicht!“, weinte ich erneut und wand mich und strampe
23.02.2018 Hallo, liebes Tagebuch… Es tut mir leid. Früher habe ich hier regelmäßig geschrieben, aber weißt du, seit ich mit Alpha Festus gepaart bin, geht es ziemlich hektisch zu. Er verwöhnt mich ständig, so sehr, dass er gewissermaßen zu meinem täglichen Tagebuch geworden ist. Er nimmt mich in seiner Wolfsgestalt mit auf Ausflüge in den Wald, und alles ohne ihn strahlt einfach vor Liebe und Fürsorge. So sehr, dass ich mir wünsche, ich hätte schon meinen Wolf, damit ich richtig seine Luna sein könnte. Aber ich habe das Gefühl, du musst das hören, denn Festus kann ich davon nichts erzählen. Niemals. Also, in der Nacht des 18. tobte ein furchtbarer Sturm. Heftige Winde heulten aus dem Norden herab und trugen Regenvorhänge aus einem pechschwarzen Himmel herab. Gelegentliche Blitzscheine zerrissen die Nacht und tauchten mein Zimmer in monochrome Standbilder.Weißt du, ich hasste es, in einer solchen Nacht allein zu sein. Alpha Festus hätte bei mir sein sollen. Aber heute Nacht ging
Sie küsste ihn gierig, ihre Münder verschmolzen, während ihre Körper eng miteinander verbunden blieben. Sie spürte, wie das leise Stöhnen von seiner Brust in ihre überging. Sein Körper spannte sich an, ein letzter, bebender Schauer durchlief ihn, bevor er sanft auf ihr zusammenbrach. Mit einem Arm stützte er sein Gewicht ab, während er ihre Schläfe küsste und dann seine Nase in die Wölbung ihres Halses schmiegte. Bianca seufzte, als sie spürte, wie er in ihr nachließ. Wenn sie ehrlich war, hatte ein Teil von ihr diese Intensität genossen. Eine frische, schmerzhaft-warme Hitze breitete sich in ihrem Innersten aus – eine stille Bitte um mehr, die ihr peinlich war.Dieser zerbrechliche Moment nach der Intimität, der seinen Ursprung in Brutalität hatte, bot ihr nun eine perfekte Gelegenheit. „Alpha … können wir reden?“ Simeon zog die Augenbrauen hoch. „Du musst mich losbinden. Dann möchte ich, dass wir reden.“ „Bianca“, sagte er, wobei sich ein warnender Unterton in seine Stimme
Stattdessen machte er weiter, und seine Zärtlichkeiten wurden noch leidenschaftlicher als zuvor. Sein Fokus war unerbittlich, ein gezielter Angriff auf ihre Sinne. Seine Berührungen waren tief und gekonnt; er erkundete sie mit einer geübten Intensität, die sich zugleich diszipliniert und überwältigend anfühlte. Plötzlich wurde ihr klar, dass ihr eigener Körper sie verriet – ihre Hüften bewegten sich gegen ihren Willen und sehnten sich nach mehr von seiner Berührung. „Nein, was tust du da, Bia? Nein …“ Ihr Wolf schrie hilflos in ihr. Sie versuchte, neue Abscheu aufzubringen, doch sie war zu erschöpft, geistig völlig ausgehöhlt. Ihr zartes Gesicht verzog sich, als eine Hitzewelle ihr ganzes Wesen durchdrang und sich mit schmerzender Intensität in ihrem Innersten konzentrierte. Sie begann zu zittern und kämpfte gegen die Krämpfe an, die drohten, sie zu überwältigen. Eine scharfe, fast schmerzhafte Anspannung schnürte ihr die Brust zusammen, und sie spürte, wie eine neue Welle der

















