Masuk„Sag mir, was du mir erlauben würdest, Nina.“ Er schlang seine Hand um ihren Hals und umfasste ihn in einem lockeren, aber besitzergreifenden Griff. Nina vergaß für einen Moment, wie man atmet, während ihr Körper unerwartet auf ihn reagierte. „Würdest du mich dich hier berühren lassen?“ Er bewegte seine Hand langsam von ihrem Hals weg und zog sie an ihrem Körper entlang nach unten, spürte die Einbuchtung ihrer Taille und die Kurve ihrer Hüften. Dann ging er wieder nach oben, bis er zu der Wölbung ihrer Brüste kam. „Hier, Nina. Würdest du?“ Er strich langsam über die Wölbung ihrer Brüste, seine Hand berührte sie fast nicht, aber sie konnte die Bewegung spüren, und sie war überrascht von der Vorfreude, die sich in ihr aufbaute. „Antworte mir, Babygirl.“ Er ließ seine Handfläche nur ein wenig über sie streichen. „Ja...“ ***** Nachdem sie von ihrem Gefährten abgewiesen und dann von den Menschen, die sie ihre Eltern nannte, gezwungen worden war, hatte Nina keine andere Wahl, als den berüchtigten Alpha des Night Howler-Rudels zu heiraten, um die Schulden ihres Vaters zu begleichen. Sie hatte über diesen Mann, Alpha Ezra, nur schreckliche Dinge gehört! Aber was passiert, wenn er sich als der Traum entpuppt, den sie sich nie zu träumen gewagt hatte?
Lihat lebih banyakDaniel und Diana saßen auf seinem Bett und schauten einen Film auf seinem Tablet. Es war eine Komödie, und Diana konnte nicht aufhören zu lachen. Daniel hatte ebenfalls ein Lächeln im Gesicht, aber nicht wegen des Films, sondern wegen ihrer Reaktion. Er achtete überhaupt nicht auf den Film. Sein ganzer Sinn war nur auf sie gerichtet. Es war eine Woche her, seit sie sich ihm gegenüber geöffnet und ihm erlaubt hatte, sie zu berühren. Sie hatten in dieser Woche auch noch zweimal miteinander rumgemacht. Es ging langsam, aber er war glücklich für sie und mehr als bereit zu warten. Sie hatte in so kurzer Zeit zu viel Fortschritt gezeigt, und er konnte nicht anders, als stolz auf sie zu sein. „Merkst du, dass du gerade in deiner Unterwäsche bist?“, fragte er sie dann. Normalerweise fühlte sie sich nicht wohl dabei, nur in der Unterwäsche zu bleiben. Sie suchte immer danach, sich zu bedecken. Er verstand sie – es half ihr, sich geschützter zu fühlen. Diana schaute dann auf sich hinunter und
„Wo ist Ezra?“, fragte Nina Axel, als sie das Rudelhaus betrat. Sie wirkte ein wenig aufgeregt, obwohl sie versuchte, ruhig zu bleiben.„Er ist gerade ein bisschen beschäftigt. Er hat nach dir gesucht“, antwortete Axel und verengte den Blick auf sie. „Wohin bist du gegangen, Luna?“, fragte er argwöhnisch, und Nina lachte.„Oh, du bist nicht dabei, das mit mir zu machen. Ich habe schon Ezra, der jederzeit wissen will, wo ich bin“, neckte sie, und er schüttelte amüsiert den Kopf über sie.„Nun, nicht, dass ich es unbedingt wissen wollte, ich versuche nur, das Rudel davor zu retten, dass unser Alpha es niederbrennt, wenn er dich nicht findet.“Sie errötete ein wenig und versuchte, an ihm vorbeizugehen, aber Axel legte plötzlich einen Arm um ihre Schulter und zog sie näher. „Jetzt, da du schon so lange hier bist und dich an uns alle gewöhnt hast, weiß ich, dass du bereit wärst, ein kleines Geheimnis zu teilen.“„Welches Geheimnis?“Axel schaute sich um, als würde er etwas sagen, das niema
Michelle war von ihrer Familie umgeben. Rechts standen Ezra, Nina, Axel und Claire, die ihr Baby trug. Links standen Lawrence, Daniel, Diana und Patrick.Sie hatte kein weiteres Wort gesagt, seit sie aufgewacht war. Man hatte ihr Wasser gegeben, und der Arzt hatte sie erneut untersucht. Er sagte, dass es ihr gut gehe, aber sie befinde sich nur im Schockzustand.Ezra konnte nicht anders, als zu denken, dass etwas mit ihr geschehen war. Er erinnerte sich an das, was der menschliche Arzt gesagt hatte: dass sie es wahrscheinlich nicht schaffen würde, aber wenn doch, bestehe die Möglichkeit, dass sie nicht mehr dieselbe sei.„Mom, ich bin’s. Es ist Ezra, kannst du mich hören?“ Sie drehte sich in völliger Stille zu ihm um.Lawrence küsste dann ihre Hand. „Ich bin hier. Ich habe auf dich gewartet.“Sie drehte sich zu ihm um, und genau wie bei Ezra äußerte sie kein Wort.Sie warfen sich subtile Blicke zu, und jeder fürchtete dasselbe.Der Arzt kam nicht lange danach herein, um sie erneut zu u
Nina keuchte vor Schock, während sie versuchte, Luft zu holen. „Was? Hast du es gehört? Hast du es auch gespürt?“, fragte sie ihn, und er nickte.„Gefährte.“ Er flüsterte das Wort, und es fühlte sich seltsam in seinem Mund an.„Wie ist das möglich?“„Zweite Chance. Nun, ich schätze, unsere Liebe ist so stark wie die Kraft der Gefährtenbindung, oder vielleicht sogar stärker.“Ihre Augen glänzten vor Tränen, und sie sprang in seine Umarmung. „Ich bin so glücklich, Ezra.“Ezra umarmte sie fest. „Du gehörst jetzt mir, Nina, auf jede erdenkliche Weise.“„Ich war immer dein. Aber ja, ich stimme zu. Auf jede erdenkliche Weise.“ Dann löste sie sich aus der Umarmung, um ihn zu küssen. Das war es, was sie immer gewollt hatte, seit sie mit ihm zusammen war. Sie hatte in letzter Zeit vergessen, wie sehr, aber sie hatte die Idee immer geliebt. Jetzt, da es geschehen war, brachte es ihr ein Gefühl der Vollständigkeit, ein Gefühl der Erfüllung. „Du vervollständigst mich.“„Ich habe dir das schon ges

















