ホーム / Werwolf / Die nassen Pelze / Mein liebes Omega 2

共有

Mein liebes Omega 2

作者: MOBEJIDE
last update 公開日: 2026-10-17 19:33:51

Stattdessen machte er weiter, und seine Zärtlichkeiten wurden noch leidenschaftlicher als zuvor. Sein Fokus war unerbittlich, ein gezielter Angriff auf ihre Sinne. Seine Berührungen waren tief und gekonnt; er erkundete sie mit einer geübten Intensität, die sich zugleich diszipliniert und überwältigend anfühlte.

Plötzlich wurde ihr klar, dass ihr eigener Körper sie verriet – ihre Hüften bewegten sich gegen ihren Willen und sehnten sich nach mehr von seiner Berührung. „Nein, was tust du da, Bia? Nein …“ Ihr Wolf schrie hilflos in ihr.

Sie versuchte, neue Abscheu aufzubringen, doch sie war zu erschöpft, geistig völlig ausgehöhlt. Ihr zartes Gesicht verzog sich, als eine Hitzewelle ihr ganzes Wesen durchdrang und sich mit schmerzender Intensität in ihrem Innersten konzentrierte. Sie begann zu zittern und kämpfte gegen die Krämpfe an, die drohten, sie zu überwältigen.

Eine scharfe, fast schmerzhafte Anspannung schnürte ihr die Brust zusammen, und sie spürte, wie eine neue Welle der Wärme auf seine Zunge strömte. Der Mann nahm dies als Ermutigung und verdoppelte seine Anstrengungen.

Ein scharfes, helles Gefühl durchfuhr sie, während er weitermachte, und sie spürte, wie die letzten Fäden ihrer Selbstbeherrschung rissen.

„Alpha Simeon!“, stöhnte sie. Ihr Körper bog sich nach oben. Er umfasste ihre Taille und hielt sie fest, während sie an ihm zitterte; ihr Höhepunkt war eine stille Flut, die sie nicht länger zurückhalten konnte.

Biancas Hände ballten sich zu Fäusten und zogen vergeblich an den Seilen. Es mögen Minuten gewesen sein, doch für sie fühlte es sich wie eine Ewigkeit an.

Sie spürte, wie die letzten, schwächer werdenden Wellen ihres Höhepunkts abebten. Endlich kam sie wieder zu sich. Ihr Atem verlangsamte sich, und sie blickte nach unten, als Simeon sich zurückzog, seine Lippen glänzten. Sein Gesicht war feucht von ihrem Nektar, und seine Augen starrten sie mit einer Hingabe an, die sie bis ins Mark erschauern ließ.

„Meine schöne, süße Bianca. Du bist wie ein Vorgeschmack auf den Himmel. Ich werde niemals genug davon bekommen. Ich bin froh, dass wir Seelenverwandte sind.“

„Das würde ich mir wünschen, du Mistkerl!“, hätte Bianca ihm fast entgegengeworfen, doch sie schluckte die Worte hinunter. Sie musste sich benehmen. Der kluge, berechnende Teil von ihr sah in der Flucht immer noch eine Möglichkeit. In den letzten Wochen war jeder Versuch gescheitert und hatte ihr die wenigen „Privilegien“ gekostet, die ihr noch geblieben waren. Sie war auf diesen Zustand reduziert worden: gefesselt und schutzlos, wann immer er ging. Es war demütigend. Es war eine Realität, die sie kaum wahrhaben wollte.

„Willst du mich schon wieder zwingen?“, sagte sie mit scharfem, vorwurfsvollem Ton. Für einen Moment wirkte er aufrichtig verletzt.

„Bedeutet das Vergnügen dir denn gar nichts? Wenn es so unerwünscht ist, warum hast du dich mir dann geöffnet, Bianca? Warum hast du mich willkommen geheißen? Warum hat dein Körper so bereitwillig reagiert?“

Technisch gesehen hätte sie ihn aufhalten können. Ihre Handgelenke waren gefesselt, aber ihre Knöchel waren frei. Sie hätte sich verschließen können. Sie hätte ihn treten können. Warum hatte sie es nicht getan?

Sie redete sich ein, dass sie sich nur dem Unvermeidlichen ergeben hatte. Sie hatte mitgespielt. Es hatte nichts zu bedeuten. Nicht wirklich.

Dennoch war das nicht der Punkt! Während ihre Gefühle miteinander rangen, spottete ihr Wolf: *„Wenn du dich ständig mit Simeon anlegst, wie willst du dann jemals sein Vertrauen zurückgewinnen?“*

Sie wandte mit einem Seufzer den Blick ab und sah ihn dann wieder an. Er drehte sich gerade weg.

„Ich wollte dir vorschlagen, mir heute beim Kochen zu helfen. Ich habe ein neues Lasagne-Rezept, das wir gemeinsam zubereiten könnten“, sagte Simeon. „Aber jetzt sehe ich, dass du keine Lust hast. Ich lasse dich ausruhen und hole dich, wenn das Essen fertig ist.“

„Bitte, warte“, stammelte Bianca, und ihr Gesichtsausdruck wurde weicher. „Es tut mir leid. So habe ich es nicht gemeint. Nur … mach mich los, und ich helfe dir.“ Simeon musterte sie aufmerksam, dann schüttelte er den Kopf.

„Das glaube ich nicht. Ich sehe die Rebellion in deinen Augen. Du meinst es nicht ernst mit dem Wunsch, Zeit miteinander zu verbringen. Ich habe deinen Widerstand noch nicht gebrochen. Schade.“ Er stand vom Bett auf. Verzweiflung überkam sie. Also sagte sie das Einzige, von dem sie wusste, dass es ihn aufhalten könnte.

„Nimm mich.“

Simeon erstarrte.

Bianca leckte sich die Lippen. „Ich will dich. Die Lust, die du mir schenkst … sie bedeutet mir schon etwas. Ich weiß, dass du nicht durch und durch böse bist. Ein Teil von dir sorgt sich, auf deine eigene verdrehte Art. Ich bin … ich bin es leid zu kämpfen, okay?“

Sie ließ ihre Haltung demonstrativ lockerer werden und bot sich ihm an. „Also, mach schon. Dann binde mich los und lass mich dir helfen. Ich werde nicht versuchen zu fliehen. Das verspreche ich dir.“

Würde es funktionieren? Sie betete, dass die Aufrichtigkeit in ihrem Gesicht ausreichte. Sie meinte es wirklich ernst, zumindest den Teil, dass sie ihn nicht für vollkommen böse hielt. Sie hasste ihn nicht, so sehr ihr jedes Recht und jeder Verstand auch zurief, dass sie es tun sollte …

Er rieb sich das Kinn und musterte sie abschätzend. Er beugte sich vor, seine Finger zeichneten eine sanfte, wissende Bahn, die sie seufzen ließ. Sie schloss die Augen und ließ die Lust deutlich auf ihrem Gesicht erscheinen, während er sie mit bedächtiger Sorgfalt berührte.

„Du gibst mir dein Wort? Keine Fluchtversuche?“, murmelte er und beugte sich halb auf das Bett. Eine Hand setzte ihre sanfte Erkundung fort, während die andere nach oben glitt, um ihr Gesicht zu umfassen, wobei sein Daumen über ihre Wange strich.

„Ich gebe dir mein Wort, Alpha Simeon. Bitte.“

Der muskulöse Alpha stand abrupt auf. Der Hunger in seinen Augen vertiefte sich und glühte mit etwas, das über das Menschliche hinausging. Mit geschickten Bewegungen streifte er seine Kleidung ab, ohne seinen Blick von ihr abzuwenden.

Bald war er ebenso entblößt wie sie. Seine raue, raubtierhafte Anmut war unbestreitbar. Ein leises Knurren grollte in seiner Brust, und Bianca erschauerte.

Sie konnte nicht anders, als zuzusehen, wie er sich zu ihr auf das Bett gesellte, sein Körper eine Linie aus Hitze und Anspannung über dem ihren. Sie blickte ihm in die Augen, als er sich zwischen ihren Beinen niederließ. Die schlanke Brünette schnappte nach Luft, als sie spürte, wie er in sie eindrang – ein sanftes, besitzergreifendes Gleiten, das ihr den Atem raubte.

„Mmm. Liebling, du fühlst dich an wie eine Göttin“, knurrte Simeon mit rauer Stimme an ihrem Ohr. „Wenn dich zu kosten schon der Himmel war, dann … fehlen mir die Worte.“ Er bewegte sich, zog seine Hüften zurück, nur um dann mit hartem, bedächtigem Rhythmus wieder nach vorne zu stoßen.

Bianca starrte ihm in die Augen, verloren in der unerbittlichen Kadenz seiner Bewegungen. Sie bog sich ihm entgegen und versuchte, das Unrecht mit der unbestreitbaren, urwüchsigen Reaktion in Einklang zu bringen, die er in ihr hervorrief. Er nahm Besitz von ihr – wild, ja, und gegen die Fetzen ihres Willens, die immer noch protestierend schrien.

„Alpha Simeon … bitte, binde mir die Handgelenke los. Bitte“, flehte sie. Misstrauen blitzte in seinen Augen auf, während sich seine Hände um ihre gefesselten Handgelenke schlossen.

„Tut mir leid, Baby. Du weißt, dass ich das nicht kann. Genieß die Fahrt, Liebling. Ich liebe dich so sehr.“ Er beugte sich vor, um sie zu küssen, und sie erwiderte den Kuss mit einer plötzlichen, unersättlichen Leidenschaft, die sie beide überraschte.

Ihre Körper verschmolzen miteinander, die Welt verengte sich auf die gemeinsame Hitze, die bebende Matratze, den synkopierten Rhythmus ihres Zusammenseins. Er bewegte sich mit unerbittlicher Ausdauer, eine halbe Stunde verging in einem Wirbel aus Empfindungen, in dem sich Gedanken in Gefühle auflösten.

Als sein Tempo nachließ und er sich seinem eigenen Höhepunkt näherte, konnte Bianca das Feuer, das er in ihr entfacht hatte, nicht länger leugnen. Ihre eigene Beherrschung bröckelte, ihr Wolf regte sich gefährlich nahe an der Oberfläche.

Sie keuchte, ganz dem Rhythmus von ihm hingegeben, als seine Bewegungen hektisch wurden und dann mit einem letzten, tiefen Schauder zum Stillstand kamen. Er sank an sie herab, sein Gewicht ein schwerer, warmer Anker.

Einen langen Moment lang war in dem stillen Zimmer nur das Geräusch ihres unregelmäßigen Atems zu hören.

この本を無料で読み続ける
コードをスキャンしてアプリをダウンロード

最新チャプター

  • Die nassen Pelze   Vera: Von einem Gamma-Wolf geschwängert 2

    Ein unkontrollierbares Verlangen stieg in mir auf, als ich seinen Körper betrachtete. Er sah aus, als wäre er aus einem Block aus reinem Obsidian gemeißelt – stark und schön, doch hinter dieser körperlichen Perfektion verbarg sich ein Monster, das darauf aus war, mich zu vergewaltigen. Trotz seiner einschüchternden Ausstrahlung kam es mir immer noch unwirklich vor – wie ein Albtraum, aus dem ich nicht erwachen konnte. Erst als er nach mir griff und mich am Knöchel packte. Als ich die stählerne Festigkeit seines Griffs spürte, wurde alles auf erschreckende Weise real. „Nein!“, schrie ich, von Panik erfasst. Ich trat nach ihm, doch meine schwachen Schläge waren nichts. Sein Griff wankte nicht, und mit einem schnellen Ruck wurde ich flach auf den Rücken mitten auf das Bett gezogen. Seine Hände glitten meine Beine hinauf, und ich schnappte vor Angst nach Luft, als seine Finger unter den Saum meines Slips schlüpften. „Nein, bitte, nicht!“, weinte ich erneut und wand mich und strampe

  • Die nassen Pelze   Vera: Von einem Gamma-Wolf geschwängert 1

    23.02.2018 Hallo, liebes Tagebuch… Es tut mir leid. Früher habe ich hier regelmäßig geschrieben, aber weißt du, seit ich mit Alpha Festus gepaart bin, geht es ziemlich hektisch zu. Er verwöhnt mich ständig, so sehr, dass er gewissermaßen zu meinem täglichen Tagebuch geworden ist. Er nimmt mich in seiner Wolfsgestalt mit auf Ausflüge in den Wald, und alles ohne ihn strahlt einfach vor Liebe und Fürsorge. So sehr, dass ich mir wünsche, ich hätte schon meinen Wolf, damit ich richtig seine Luna sein könnte. Aber ich habe das Gefühl, du musst das hören, denn Festus kann ich davon nichts erzählen. Niemals. Also, in der Nacht des 18. tobte ein furchtbarer Sturm. Heftige Winde heulten aus dem Norden herab und trugen Regenvorhänge aus einem pechschwarzen Himmel herab. Gelegentliche Blitzscheine zerrissen die Nacht und tauchten mein Zimmer in monochrome Standbilder.Weißt du, ich hasste es, in einer solchen Nacht allein zu sein. Alpha Festus hätte bei mir sein sollen. Aber heute Nacht ging

  • Die nassen Pelze   Mein liebes Omega 3

    Sie küsste ihn gierig, ihre Münder verschmolzen, während ihre Körper eng miteinander verbunden blieben. Sie spürte, wie das leise Stöhnen von seiner Brust in ihre überging. Sein Körper spannte sich an, ein letzter, bebender Schauer durchlief ihn, bevor er sanft auf ihr zusammenbrach. Mit einem Arm stützte er sein Gewicht ab, während er ihre Schläfe küsste und dann seine Nase in die Wölbung ihres Halses schmiegte. Bianca seufzte, als sie spürte, wie er in ihr nachließ. Wenn sie ehrlich war, hatte ein Teil von ihr diese Intensität genossen. Eine frische, schmerzhaft-warme Hitze breitete sich in ihrem Innersten aus – eine stille Bitte um mehr, die ihr peinlich war.Dieser zerbrechliche Moment nach der Intimität, der seinen Ursprung in Brutalität hatte, bot ihr nun eine perfekte Gelegenheit. „Alpha … können wir reden?“ Simeon zog die Augenbrauen hoch. „Du musst mich losbinden. Dann möchte ich, dass wir reden.“ „Bianca“, sagte er, wobei sich ein warnender Unterton in seine Stimme

  • Die nassen Pelze   Mein liebes Omega 2

    Stattdessen machte er weiter, und seine Zärtlichkeiten wurden noch leidenschaftlicher als zuvor. Sein Fokus war unerbittlich, ein gezielter Angriff auf ihre Sinne. Seine Berührungen waren tief und gekonnt; er erkundete sie mit einer geübten Intensität, die sich zugleich diszipliniert und überwältigend anfühlte. Plötzlich wurde ihr klar, dass ihr eigener Körper sie verriet – ihre Hüften bewegten sich gegen ihren Willen und sehnten sich nach mehr von seiner Berührung. „Nein, was tust du da, Bia? Nein …“ Ihr Wolf schrie hilflos in ihr. Sie versuchte, neue Abscheu aufzubringen, doch sie war zu erschöpft, geistig völlig ausgehöhlt. Ihr zartes Gesicht verzog sich, als eine Hitzewelle ihr ganzes Wesen durchdrang und sich mit schmerzender Intensität in ihrem Innersten konzentrierte. Sie begann zu zittern und kämpfte gegen die Krämpfe an, die drohten, sie zu überwältigen. Eine scharfe, fast schmerzhafte Anspannung schnürte ihr die Brust zusammen, und sie spürte, wie eine neue Welle der

  • Die nassen Pelze   Mein liebes Omega 1

    Sie hätte es besser wissen müssen, aber sie hatte es zu spät begriffen. Das war alles, woran Bianca denken konnte, als sie auf dem Rücken lag, die Handgelenke an das Bett gefesselt, völlig schutzlos. Simeon Gilbert hieß er. Der Alpha des Shadowfang-Rudels, der sie gefangen genommen hatte. Er hatte eines dieser markanten Gesichter, dessen Wirkung durch einen leichten Bartschatten noch verstärkt wurde, und graublaue Augen, die sowohl Dunkles als auch Verlockendes zu versprechen schienen. Hätte sie doch nur erkannt, wie dunkel …Sie war seit drei Wochen auf ihrer sechswöchigen Reise durch Shadowfang zum „Most Anticipated Regal“-Rudel unterwegs, um sich für ihren College-Abschluss zu belohnen. Und dann hatte sie dort Simeon getroffen. Es stellte sich heraus, dass sie Seelenverwandte waren, und nach dem Nachtclub hatte er sie mit zu sich nach Hause genommen. In dieser Nacht hatte er sie für sich beansprucht. Sie hatten eine intensive Nacht miteinander verbracht … und am Morgen hatte s

続きを読む
無料で面白い小説を探して読んでみましょう
GoodNovel アプリで人気小説に無料で!お好きな本をダウンロードして、いつでもどこでも読みましょう!
アプリで無料で本を読む
コードをスキャンしてアプリで読む
DMCA.com Protection Status