Die perfekte Batterie der SS-Klasse

Die perfekte Batterie der SS-Klasse

last update最終更新日 : 2026-06-05
作家:  silver구슬たった今更新されました
言語: Deutsch
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概要

Schmerzliche Romanze

Leidenschaft

18+

Arrogant

Besitzergreifend

Protagonistin mit unheilbarer Krankheit

Athleten-Typ Charakter

Männliche-Männliche Beziehung

Wiedergeburt

(#MM_Romance #BL #Enemies_to_Lovers #Time_Travel #Sports_Romance #Possessive_Top #Sickly_Bottom #Hidden_Identity) Um den Pitcher zu retten, der ihn einst ins Verderben gestürzt hat, reist ein genialer Catcher bereits zum dritten Mal zurück in die Vergangenheit. Auf dem Spielfeld ist Haneul Jang ein brillanter Catcher mit einem zerbrechlichen, kranken Körper. Für die Augen der Welt sind er und der arrogante, tyrannische Star-Pitcher Yuhwan erbitterte Rivalen, die sich nicht ausstehen können. Doch hinter Haneuls kaltem, sarkastischem Lächeln verbirgt sich ein tiefes Geheimnis: Er kennt die Zukunft – und er ist insgeheim und verzweifelt in Yuhwan verliebt. Gefangen zwischen Schicksal und verdrängtem Begehren treiben sich die beiden gegenseitig an ihre absoluten Grenzen. Werden sie gemeinsam am Druck zerbrechen, oder werden sie zum perfektesten, unaufhaltsamsten Duo – sowohl auf dem Spielfeld als auch zwischen den Laken? (Bild von whif.io)

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第1話

#1. Prologue: Der Tyrann im Regen

Das hier war ohne jeden Zweifel ein Traum.

Doch die Bilder brannten sich mit einer beunruhigenden, hyperrealistischen Klarheit in seine Netzhaut ein.

Hier in Seoul, Südkorea, peitschten dichte Sturzbäche des frühen Märzregens heftig gegen den Boden des Bullpens.

Zwischen den beiden Männern, die dort standen – und die Hoffnung, einen Regenschirm zu benutzen, längst aufgegeben hatten –, vermischte sich ihr Atem in der vibrierenden Luft. Er war so dick und erstickend, dass er die Lungen zu verbrennen drohte.

Yuhwans kräftige, breite Statur – imposante 190 cm mit Proportionen, die von einer Gottheit akribisch gemeißelt schienen – strahlte zusammen mit seinem klatschnassen, schwarzen Haar eine wilde, bestialische Dominanz aus.

Seine Muskeln glänzten unter dem nassen Mantel aus Regenwasser, angespannt und bereit zu explodieren, wie ein Raubtier, das seine Beute in die Enge treibt.

Direkt neben ihm war Haneul Jangs karmesinrotes Haar ebenso durchnässt. Es klebte an der schmalen Linie seiner Schultern, während das Wasser an ihm herabrann.

Durch sein durchsichtiges, nasses Hemd wurden Haneuls leichte, zitternde Atemzüge völlig bloßgelegt, fixiert unter Yuhwans durchdringendem Blick.

"Yuhwan... was hast du gerade gesagt?"

"Muss ich mich wiederholen? Lass die Hose runter und dreh dich um. Fang auf, was mir gehört."

Die Luft des frühen März war eisig genug, um durch Mark und Bein zu gehen, doch die Worte, die aus Yuhwans Lippen brachen, waren unnatürlich, kochend heiß.

Es war erst ein einziger Tag vergangen seit ihrem ersten Treffen.

Dass Yuhwan nach einem so flüchtigen Moment eine solche Forderung stellte, war nichts weniger als gewaltsam.

Die pure Zerstörungskraft seiner Worte ließ Haneuls Kehle in einem erstickenden Krampf erstarren.

Das Gesicht des unschuldigen Teamkollegen, mit dem er noch vor wenigen Augenblicken Catch gespielt hatte, war nirgends mehr zu finden.

An seiner Stelle wirbelten in den Augen, die auf Haneul herabblickten, die unbarmherzige Besessenheit eines Raubtiers und ein verbotenes, dunkles Begehren.

Ist das ein Traum? Ja, das muss eine schreckliche Halluzination sein.

Sein Bewusstsein war durch den Regen vernebelt, und eine unrealistische Hitze erfüllte den Dugout.

Selbst die lebendige Erinnerung daran, wie sie im Bullpen gemeinsam Bälle geworfen hatten, schien unter die Oberfläche zu sinken und in weite Ferne zu treiben.

Doch um es als bloßen Traum abzutun, waren der kalte Stich der Regentropfen auf seiner Haut und der raue Duft des Mannes vor ihm viel zu intensiv.

Die Hose runterlassen, sich umdrehen und was auffangen?

Die explizite Szene der Intimität, die vor seinem inneren Auge aufblitzte, schickte eine Welle brennender Demütigung durch seinen gesamten Körper.

Doch Yuhwans Gesichtsausdruck zeigte nicht den Funken eines Zögerns.

Vielmehr drang er, als würde er damit erklären, dass Haneuls Vermutung vollkommen richtig war, arrogant und aggressively in Haneuls persönliche Komfortzone ein.

Erdrückt von diesem wilden, tyrannischen Ausbruch konnte Haneul nicht einmal ein Stöhnen herauspressen.

Er hatte gedacht, sie würden sich als ganz normale Mitglieder eines Universität-Baseballclubs aufeinander einspielen – niemals hätte er erwartet, plötzlich zu einer rauen, unbarmherzigen Affäre im eiskalten Regen gezwungen zu werden.

Die Lunte war erst gestern gezündet worden.

Direkt nach den Tryouts für den Baseballclub der Seoul National University, Magu-Magu, hatte unter Yuhwans Führung eine Trinkparty in der Nokdu-Straße begonnen.

Diese kindische Wette – bei der der Gewinner den Verlierer für einen einzigen Tag als 'Sklaven' behandeln durfte – war der fatale Fehler gewesen.

Haneul war immer stolz darauf gewesen, ein arroganter Spieler zu sein.

Noten, Nebenjobs, das Schlagen am Schlagmal – er hatte sich nie erlaubt, bei irgendetwas zu verlieren.

Sein einziger, von Gott gegebener Makel war seine erbärmliche Alkoholtoleranz.

Am Ende wurde er von der Atmosphäre mitgerissen. Das Leeren seines Glases forderte einen katastrophalen Preis.

Ein einziger Tag, der ganz an Yuhwans Launen verpfändet war, führte ihn direkt in diese harte Realität, die ihm nun ins Gesicht starrte.

In Wahrheit hatte Haneul, da er Yuhwan während all seiner drei vergangenen Leben heimlich geliebt hatte, zehntausendmal davon geträumt, in seinen Armen gehalten zu werden.

Doch als er sich der Realität schließlich stellte, war es keine süße Berührung – es war eine eiskalte Demütigung.

Vor allem die Tatsache, dass das, was Yuhwan verströmte, eher nach 'Wut' als nach 'Lust' schmeckte, zerriss Haneuls Herz in blutige Fetzen.

"Yuhwan, siehst du den Regen nicht? Wir sind beide klatschnass. Lass uns einfach zuerst reingehen."

Haneul schaffte es, seine zitternde Stimme zu beruhigen, doch Yuhwan stieß nur ein spöttisches, bitteres Lachen aus, während sich seine Lippen dunkel verzogen.

"Klatschnass, Haneul? Schau dich an... du klingst wie ein Dämon, der versucht, jemanden zu verhexen."

Ausgerechnet er musste das sagen.

Mit seiner überwältigenden Physis, seinem kraftvollen Körper und Gesichtszügen, die exquisiter waren als die eines Schauspielers, war Yuhwan ein wandelndes schwarzes Loch, das jeden Blick in seiner Umgebung einsaugte.

Selbst das Label, der chaotische Erbe eines Megakonzerns (Chaebol) zu sein, verlieh ihm nur noch mehr fatalen Charme.

Doch Yuhwans wahre Magie lag nicht in seiner schönen Hülle; sie lag in seinem 'Pitching'.

Eine Geschwindigkeit, die das Trommelfell zerriss, und eine schwere, zerstörerische Ballqualität, die den Stolz eines Batters zerschmetterte.

Die Bälle, die er warf, jagten jedem, der am Schlagmal stand, absoluten Terror und faszinierende Ehrfurcht ein – genug, um sie die Kontrolle über sich selbst verlieren zu lassen.

Die Batter, die seinen Ball nicht trafen, blieben mit einem erdrückenden Gefühl der Niederlage zurück und versanken in einem Sumpf aus erstickenden Schuldgefühlen, während sie ihr Selbstwertgefühl völlig verloren.

Die Batter, die wegen dir die Hölle gekostet haben, dachten sogar an den Tod...

Und jetzt hackte genau dieser Dämon Haneuls Verstand in Stücke.

Das war ein Ruin, der jeder Logik spottete.

Ausgerechnet das, was Haneul auffangen sollte, war nicht Yuhwans brennendes Herz oder sein schwerer Baseball, sondern lediglich sein abfallartiges Sperma.

"Haneul Jang, zieh sie aus. Jetzt."

"Bist du verrückt?"

"Wir haben keine Zeit. Und meine Geduld auch nicht."

"Willst du das ernsthaft mit jemandem tun, den du erst gestern kennengelernt hast? Ist das dein Ernst?"

Zack!

Yuhwans riesige Hand schnellte nach vorn und packte Haneul am Kragen.

Durch den durchnässten Stoff prallte ihre Körperhitze aggressiv aufeinander und verschwamm.

Es war schwer, die Augen überhaupt offenzuhalten, da der Regen von seinen Wimpern strömte, aber Yuhwans Wille war blind, kolossal und absolut.

Gerade als Haneuls Verstand völlig taub zu werden drohte, fror Yuhwans Hand – die gerade in Haneuls intimsten Bereich eindringen wollte – plötzlich ein.

"..."

Als wäre er in einem heftigen inneren Konflikt gefangen, erstarrte Yuhwan zu einer Steinstatue.

Stattdessen wurde Haneul, der den Atem anhielt und auf den nächsten Schritt des Mannes wartete, von einer unerträglichen, brennenden Verlegenheit überrollt.

"Yuhwan, geh nicht zu weit."

Er schaffte es kaum, die Warnung aus seiner Kehle zu pressen.

Schließlich konnte er niemals die Wahrheit gestehen – dass er wahnsinnig, verzweifelt in ihn verliebt war und dass selbst diese Demütigung süß schmecken würde, wenn sie von ihm käme.

Der strömende Wolkenbruch brachte das stürmische Unentschieden langsam zu einem vorläufigen Stillstand.

Yuhwan brach das schwere Schweigen und murmelte in einem tiefen, gefährlichen Knurren:

"Warum hast du mich dann mit diesen Augen angesehen? Gestern und heute... was für ein Typ sieht einen Mann, den er zum ersten Mal trifft, mit solchen Augen an?"

In genau diesem Moment spürte Haneul, wie sein Herz direkt in den Boden unter seinen Füßen stürzte.

Die Spuren seiner Liebe, die er so verzweifelt zu verbergen versucht hatte, waren bereits vollkommen durchschaut worden.

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