로그인Alexei setzte die langsamen Stöße fort und spürte jede Kontraktion Carlas um seinen Schwanz. Ihre Beine blieben geschlossen, die inneren Muskeln pressten ihn auf eine Weise, die ihn Sterne sehen ließ, und er hielt den Rhythmus mit übermenschlicher Anstrengung kontrolliert. Die Stirn lag noch an der ihren, die Atemzüge vermischten sich, und er küsste jeden Zentimeter des Gesichts, den er erreichen konnte — die Lider, die Nasenspitze, die geröteten Wangen.— Du hältst dich zurück. — murmelte sie, die Stimme schwach, die Augen halb geschlossen. — Ich spüre es. Du zitterst am ganzen Körper.— Ich halte mich zurück, weil ich nicht will, dass es endet. — Er knabberte am Ohrläppchen, die Stimme heiser und leise. — Ich will so lange wie möglich in dir bleiben. Du lässt mich auf eine Weise vollständig fühlen, die nichts anderes kann. Jedes Mal, wenn ich in dich eindringe, verschwindet die Welt draußen.— Und wenn ich sage, dass ich das Langsame nicht mehr aushalte? — Sie grub die Nägel in se
Alexei packte Carlas Schenkel fest, die Finger gruben sich in das weiche Fleisch, während er sie bei jedem Stoß zu sich heranzog. Die Hose hing noch an der Taille, nur so weit heruntergezogen, dass sie sie nicht verletzte. Er hatte keine Geduld, alles auszuziehen — nicht, wenn sie da lag, geöffnet und nass auf dem Billardtisch.— Du bist so verdammt heiß. — murmelte er, die Stimme heiser, die Augen fest auf ihren Körper gerichtet. — So perfekt. Ich kann nicht aufhören, dich anzuschauen.— Dann schau. — Sie stützte die Füße auf den Tischrand, die Beine noch gespreizt. — Schau, was du mit mir machst.Er gehorchte. Senkte den Blick und sah sich selbst in sie hinein- und herausgleiten, den dicken Schwanz, der in ihrer rasierten, nassen, von seiner Dicke gedehnten Muschi verschwand. Der Anblick war obszön — ihre braune Haut im Kontrast zu seiner helleren, ihre Schamlippen, die ihn vollständig umschlossen, der Glanz der Feuchtigkeit, die herabtropfte, und das feuchte Geräusch, das durch
Carla lächelte noch, als sie Alexei am Kragen des Hemdes packte und ihre Lippen auf die seinen drückte. Der Kuss begann langsam, fast träge, als hätten sie alle Zeit der Welt — und zum ersten Mal seit Wochen hatten sie die. Doch bald änderte sich der Rhythmus. Sein Mund bewegte sich über dem ihren mit einer Gier, die sie gut kannte, jener Gier, die aufkam, wenn Alexei sich endlich erlaubte, Lust ohne Schuldgefühle zu spüren.Seine Hände fanden ihre Taille und packten fest zu, die Finger schlossen sich um die nackte Haut, die das Crop-Top freilegte. Er hob sie hoch, als wiege sie nichts, und setzte sie auf den Billardtisch. Das grüne Filz kontrastierte mit dem braunen Ton ihrer Haut.— Willst du mich vom Spiel ablenken? — murmelte er gegen ihre Lippen, die Hände glitten bereits über die Taille und stiegen langsam die freiliegende Haut unter dem Top hinauf.— Du hast sowieso schon verloren.— Das ist diskutabel. Die Partie war noch nicht zu Ende.— Klar. Du hast immer eine Ausrede.—
Alexei starrte Carla einige Sekunden lang an. Da war etwas Seltsames an diesem Gefühl — es war keine Euphorie, keine explosive Glückseligkeit. Es war einfach Frieden. Ein Gefühl, das in den letzten Monaten so ungewöhnlich war, dass es fast verdächtig wirkte.Er neigte leicht den Kopf, die Augen noch auf sie gerichtet.— Weißt du was?— Was?— Ich glaube, ich habe vergessen, wie es ist, an einem Ort zu sein, ohne auf etwas zu warten. Ohne auf den nächsten Angriff, die nächste Enthüllung, die nächste Krise zu warten.Carla runzelte die Stirn, den Stift noch zwischen den Fingern.— Meinst du das ernst?— Leider. Es ist erbärmlich, ich weiß.Sie lächelte, ein kleines, verständnisvolles Lächeln.— Es ist nicht erbärmlich, aber vielleicht ist es Zeit, es wieder zu lernen. Frieden zu lernen.Doch bei Alexei war Frieden nicht dasselbe wie Stillstehen. Er schaute sich im Raum um. Er hatte leise Musik angestellt — einen alten Jazz, den Dmitry hasste —, der Bioethanol-Kamin verbreitete eine de
Alexei und Dmitry kamen kurz vor dem Mittagessen in der Villa Rurik an. Der Schnee bedeckte weiterhin den Garten und spiegelte das blasse Winterlicht wider, und das Anwesen wirkte nach allem, was in diesen Tagen geschehen war, seltsam ruhig.Alexei stieg ohne ein Wort aus dem Auto, die Hände in den Taschen des Mantels. Dmitry schloss die Tür hinter ihm und beobachtete den Bruder einige Sekunden.— Du bist still.— Ich denke nach.— Das ist normalerweise gefährlich.Alexei warf ihm einen Seitenblick zu, eine Augenbraue hochgezogen.— Für dich oder für mich?— Für alle. Vor allem für die Möbel.Ein kleines Lächeln erschien im Gesicht von Alexei. Es war keine Glückseligkeit — ein wirklich glücklicher Alexei wirkte wie eine seltene Krankheit —, doch da war etwas anderes an ihm, eine Leichtigkeit, die nicht existiert hatte, als sie aufgebrochen waren. Dmitry bemerkte es. Er kommentierte es nicht. Die beiden betraten die Villa.Das Mittagessen verlief fast schweigend. Alexei aß mehr, als er
Alexei blieb stehen. Das Blatt lag noch in seinen Händen, und die Worte der Mutter waren in seinen Geist eingebrannt. „Lasst nicht zu, dass andere für ihn entscheiden“, „Versucht nicht, das zu trennen, was vereint geboren wurde“. Er hatte nie gedacht, dass die Suche nach seiner Mutter bedeuten würde, Geheimnisse über sich selbst zu entdecken. Jahrelang hatte er nur wissen wollen, wer Ulyana war. Und erst in diesem Moment begriff er, dass er so sehr in sich selbst versunken gewesen war, dass er seinen ursprünglichen Wunsch vergessen hatte. Er wollte eine Person kennenlernen, die er nie die Chance gehabt hatte kennenzulernen. Seine Mutter.Boris beobachtete den Enkel schweigend. In seinen Augen lag keine Eile — seit vielen Jahren versuchte er nicht mehr zu entscheiden, wie viel Alexei ertragen konnte. Er wartete lediglich darauf, dass er fragte. Und Alexei fragte, die Stimme leiser, als er beabsichtigt hatte:— Wer war sie?Es war keine Frage nach ihrem Tod, keine nach dem Geheimnis,
Die Fahrt zum Hauptsitz von Rurik Motors verlief in absolutem Schweigen. Die Stadt pulsierte draußen, gleichgültig gegenüber dem Sturm, der in ihm wirbelte.Dmitry hielt eine Hand fest am Lenkrad und die andere am Kinn, die Augen auf die Straße gerichtet, doch der Verstand weit weg. Er musste sich
Dmitry öffnete die Augen und wusste, dass er nicht mehr in der wachen Welt war.Es war nicht das erste Mal.Dieser luxuriöse Saal, von alter Architektur und stillem Prunk, hatte ihn schon einmal aufgenommen. Ein verzerrtes Abbild der Wirklichkeit, vielleicht. Oder eine ätherische Ebene, die nur an
Der verglaste Saal in der obersten Etage von Rurik Motors bot ein stilles Schauspiel Moskaus bei Nacht – kalt, pulsierend und gleichgültig. Dmitry stand vor der Glaswand, die Schultern aufrecht, die brennende Zigarette zwischen den Fingern, und blies den Rauch mit derselben Langsamkeit aus, mit der
Vor dem imposanten Gebäude von Rurik Motors stehend, versuchte Susan, die Welle der Anspannung zu ignorieren, die sie überkam. Sie atmete tief durch und rückte die Brille zurecht, bevor sie das Gebäude betrat.Die verspiegelte Fassade warf den gräulichen Himmel zurück und verlieh dem Unternehmen, d







