Share

Kapitel 60

Author: Jacob50
last update Petsa ng paglalathala: 2026-07-13 23:48:35

NATALIA

„Wie bist du darauf gekommen?“ Ich fragte noch einmal,

Ich senke meinen Blick auf das Dokument in meinen Händen. Jede Seite war genau gleich.

Es war kein Fehler, das war genau der Vertrag, zu dessen Unterzeichnung Liam mich gezwungen hatte, bevor um mich herum alles zusammenbrach.

Der Vertrag, in dem ich fälschlicherweise dafür verantwortlich gemacht wurde, Gift im Clan zu bergen und beinahe einen Alpha getötet zu haben. Doch irgendwie hatte es seinen Weg hierher gefunden, in Ethans B
Patuloy na basahin ang aklat na ito nang libre
I-scan ang code upang i-download ang App
Locked Chapter

Pinakabagong kabanata

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 127

    Natalias POV„Ich halluziniere“, flüsterte ich und mein durchscheinender Geist schwebte einen Zentimeter über dem makellos weißen Boden. „Ethan, sag mir, dass ich halluziniere.“Aus reinem Instinkt griff ich nach seiner Hand, aber meine goldenen Finger gingen einfach durch seine Schulter. Ethan stand nicht mehr als Geist neben mir. Er war wieder in seinem physischen Körper, kniete auf dem polierten Marmor und schnappte nach Luft, als wäre er gerade aus einem Ozean aus Eis gezogen worden. Sein zerrissenes schwarzes Hemd war durchnässt von dem flüssigen Schatten, der uns verschluckt hatte, aber die dunklen Adern an seinem Hals waren vollständig verschwunden. „Du bist nicht verrückt, Natalia“, krächzte Ethan und stützte sich auf seinen gesunden rechten Arm. Mit großen silbernen Augen wischte er sich einen Streifen dunklen Ruß vom Kinn, während er an mir vorbei auf den goldenen Thron starrte. „Weil ich sie auch sehe.“​Die Frau auf dem Thron rührte sich nicht. Sie saß mit geradem Rücken

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 126

    Natalias POV„Komm zu mir, kleine Luna.“Die Stimme kroch durch die Dunkelheit. Ich kannte diese Stimme. Es war Ethans Stimme. Aber es war nicht Ethan. Ich konnte nichts sehen. Nicht meine Mutter. Nicht der silberne Wolf. Nicht einmal meine eigenen Hände. Es gab nur Dunkelheit. Kalte, endlose Dunkelheit. „Ethan!“ Ich schrie. Meine Stimme verschwand in der Dunkelheit. „Ethan!“Nichts. Dann hörte ich ein leises Lachen. „Immer noch besorgt um ihn?“Ich wirbelte herum. "Wer bist du?"Ein Paar rote Augen erschien in der Dunkelheit. Dann noch ein Paar. Und noch einer. Hunderte von roten Augen öffneten sich um mich herum. Mein Geist zitterte. „Zeig dich!“Die Dunkelheit bewegte sich. Eine Frau stieg heraus. Die Frau, die genauso aussah wie ich. Ihr silbernes Haar umspielte ihr Gesicht, obwohl kein Wind wehte. Ihr schwarzes Kleid bewegte sich wie Rauch und ihre Augen hatten nicht mehr das gleiche warme Gold wie die meiner Mutter. Sie waren rot. Sie lächelte. „Du erin

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 125

    Natalias POVEin paar Sekunden lang konnte ich nicht atmen. Ich wusste, dass ich keine Lunge mehr hatte. Ich wusste, dass ich nur ein Geist war. Doch die Worte der Frau ließen meine ganze Seele erstarren. Meine Tochter. Ich starrte sie von der anderen Seite der riesigen weißen Marmorhalle aus an. Meine echte Mutter. Die Worte wiederholten sich immer wieder in meinem Kopf. Meine echte Mutter. NEIN. Das war unmöglich. Meine Mutter war gestorben, als ich ein Kind war. Mein Vater hatte mir hundertmal dieselbe Geschichte erzählt. Er hatte gesagt, sie sei beim Schutz des Nordens gestorben. Er hatte gesagt, sie habe sich geopfert, damit der Rat überleben könne. Er hatte mir den Gedenkstein mit ihrem eingravierten Namen gezeigt. Er hatte meine Hand gehalten, während ich neben ihrem leeren Grab weinte. Aber jetzt saß sie vor mir. Lebendig. Schön. Und die Krone von Sol tragen. Ich drehte mich langsam zu Ethan um. Er stand ein paar Meter von mir entfernt, durchnässt von sch

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 124

    Natalias POV"Vater?" Das Wort entkam meinem Geist wie ein kaltes Keuchen und flatterte nutzlos in der erstickenden Luft der Halle. Ich schwebte auf ihn zu, mein goldenes Licht flackerte unregelmäßig und beleuchtete die harten, scharfen Linien seines Gesichts. Er sah nicht wie ein Geist aus. Er sah nicht wie eine Erinnerung aus meiner Kindheit aus. Er wirkte solide, echt und völlig frei von der Wärme, die er mit sich herumgetragen hatte, als er mich in Sol-Keep in mein Bett brachte. ​„Bleib zurück, Natalia“, sagte mein Vater leise. Seine Stimme hatte diesen vertrauten, tiefen Tonfall, der mir früher ein sicheres Gefühl gab, aber jetzt schickte sie eine Welle absoluter Abscheu direkt durch meine Seele. „Du schwebst ohne Hülle. Du bist im Moment zerbrechlich. Zwinge mich nicht, dich noch einmal zu fesseln.“​„Du solltest tot sein!“ Jax brüllte und trat mit erhobenen Zwillingsdolchen vor Ethan. „Wir haben dich in den nördlichen Katakomben begraben! Ich habe gesehen, wie sie den Stein ü

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 123

    Ethans POV"Festhalten!" Ich schrie, meine Stimme zerriss den rauschenden Wind, als die riesige Steinhand tiefer in den pechschwarzen Abgrund eintauchte. Kalte Luft wehte an uns vorbei und roch nach zerkleinertem Schiefer, nassem Kiefernholz und altem Staub, der seit dreitausend Jahren nicht mehr die Sonne gesehen hatte. Meine Finger krallten sich verzweifelt in den rauen Granitboden der riesigen Palme und versuchten, nicht vom Rand in die dunkle Leere darunter abzurutschen. Jede Bewegung löste eine neue Welle des Schmerzes in meiner linken Schulter aus, wo Lyra den Knochen gebrochen hatte. ​Natalias durchsichtige Geistergestalt kniete direkt neben mir und ihr goldenes Licht warf weiche, flackernde Schatten auf die alten Runen, die in die Steinfinger gemeißelt waren. ​„Ethan, beweg dich nicht!“ rief sie, ihre Stimme hallte in meinem Kopf wider wie eine silberne Glocke. Sie schlang ihre leuchtenden, geisterhaften Arme um meine Brust und eine wohltuende, kühle Wärme breitete sich dur

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 122

    Natalias POV„Zerbrich es“, sagte ich leise in die Dunkelheit meines Kristallgefängnisses, während mein Geist gegen die Glaswand drückte. „Ethan, du musst die Kugel zerbrechen.“"Bist du verrückt?" kam Ethans Antwort über unseren Link und klang wütend und wild. „Wenn du dieses Glas zerbrichst, wird dein Geist wegfliegen! Ich werde dich nicht töten!“„Es wird mich nicht umbringen!“ Ich flehte ihn an, während ich durch das Glasgefängnis die schreckliche Szene draußen beobachtete. „Ich bin mit deinem Herzen verbunden! Brich es und alles, was ich verliere, ist meine Energie, aber nicht mich! Aber wenn du ihr dieses Glas gibst, wird sie meine Seele zur Krone bringen und der ganze Kontinent fällt!“Ethan schwieg. Er konnte nicht sprechen. Der schneebedeckte Wald um uns herum wurde totenstill. Dreihundert Reiter auf Schreckenswölfen standen mit erhobenen Waffen regungslos und schweigend da und atmeten Nebel in der kalten Luft. Niemand wagte es, sich zu bewegen. Niemand atmete. Lyra war fün

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 1

    Kapitel 1Natalias POV„Hör auf, dagegen anzukämpfen, Natalia.“Alpha Liams Stimme war viel zu ruhig für jemanden, der seine eigene Frau direkt vor seinen Augen sterben sah. Meine Beine gaben nach und ich krachte auf den kalten Marmorboden, während meine ganze Energie verschwand. Ich schmecke Meta

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 7

    Das Abendessen begann ruhig. Es war nicht unangenehm oder erzwungen, wie ich es für die ersten Minuten erwartet hatte; es war einfach kontrolliert.Ethan hatte nicht überstürzt das Wort ergriffen, sobald ich mich gesetzt hatte. Stattdessen hatte er sich herübergebeugt und mir ein Glas Wein eingesch

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 6

    „Is er der Grund, warum du mich abgewiesen hast?“ Diese Worte schnitten tief durch die Nacht. Sein Tonfall mochte ruhig gewesen sein, aber darunter lag etwas, das meine Nerven blank legte – etwas Dunkleres. Ich musste mich nicht umdrehen, um zu wissen, wer es war. Doch ich tat es trotzdem. Alpha

  • Die zweite Chance der Luna   Kapitel 5

    Als ich auf den Parkplatz meiner Wohnung einbog, war es ziemlich klar, dass die Sonne kurz vor dem Untergang stand. Ich stellte den Motor meines Autos ab und blieb einen langen Moment so sitzen, meine Finger ruhten auf dem Lenkrad, während ich tiefe, lange Atemzüge nahm. Dann atmete ich aus und sti

Higit pang Kabanata
Galugarin at basahin ang magagandang nobela
Libreng basahin ang magagandang nobela sa GoodNovel app. I-download ang mga librong gusto mo at basahin kahit saan at anumang oras.
Libreng basahin ang mga aklat sa app
I-scan ang code para mabasa sa App
DMCA.com Protection Status