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Kapitel 52

last update publish date: 2026-02-24 23:54:38
~~ Vor einer Woche ~~

Xaviers Blick folgte Reina, bis sie zur Tür hinausging. Mit einem schweren Seufzer legte er den Telefonhörer zurück auf die Gabel, sein Herz beschwert von einer Last, die er nicht in Worte fassen konnte. Er erhob sich, doch ein schmerzerfülltes Stöhnen entwich ihm, als ein stechender Schmerz durch seinen Körper fuhr. Er griff erneut zum Telefon und wählte die Nummer von Dr. Emiliano, um ihn zu sich zu rufen.

Wenige Augenblicke später hallte ein scharfes Klopfen durch de
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    Zwei Wochen später.Reina war in einem komplett schwarzen Hosenanzug gekleidet, mit einem schwarzen breitkrempigen Hut und dunkler Sonnenbrille, die ihr eine gefährliche und zugleich elegante Ausstrahlung verliehen, als sie aus dem Privatjet am Flughafen stieg. Sie hob den Blick und lächelte.„Ich bin zurück.“Reina ging in eleganten Schritten auf das wartende Auto zu. Hinter ihr standen drei Leibwächter, wobei Lorenzo der Anführer war.„Madam, wohin?“ fragte Lorenzo, der sich mit ihr ins Auto gesetzt hatte, nachdem er auf dem Beifahrersitz Platz genommen hatte.„Zur Black Corp“, antwortete Reina.„Ja, Madam“, erwiderte Lorenzo, und der Fahrer fuhr los.Eine Stunde später hielt das Auto, in dem Reina saß, vor dem majestätischen Gebäude der Black Corp. Lorenzo öffnete ihr die Tür, und sie lächelte ihm zu, bevor sie auf den Eingang des Unternehmens zuging.Doch die Sicherheitsleute am Eingang zögerten, nachdem sie gesehen hatten, wer angekommen war, befolgten aber dennoch die Anweisunge

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    Vier Monate später.Reinas Augen waren auf Alexandres durchdringende grüne Augen gerichtet, die sie anblickten, während sie ihn stillte.„Krieger, möchtest du Mama etwas sagen?“ fragte Reina sanft und lächelte breit den vier Monate alten Alexandre an, der zurücklächelte, aber weiter an ihrer Brust saugte.„Mama liebt dich sehr, okay?“ sagte Reina, und er lächelte erneut, als könnte er seine Mutter verstehen. Dreißig Minuten später war Alexandre eingeschlafen, und Reina legte ihn vorsichtig in seine Wiege und schaltete das Babyfon ein. Danach pumpte sie Muttermilch in die vorbereiteten Fläschchen ab.Anschließend beschloss Reina, ein Bad zu nehmen, um ihre müden Muskeln zu entspannen.Als das warme Wasser begann, sie zu beruhigen, lehnte sie ihren Kopf an die Rückenlehne der Badewanne und schloss die Augen. Doch plötzlich blitzte das Bild von Xaviers Hemd mit einem roten Lippenstiftfleck in ihrem Kopf auf, und ihre Augen flogen wieder auf.„Xavier, es tut mir leid“, murmelte sie nieder

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