LOGIN„Ist das nicht unsere Hochzeitsnacht? Ich bin bereit, Euch meinen Körper hinzugeben, Mr. Alexandro“, sagte Lucia, die bereits verführerische Dessous trug. Alexandro ließ seinen Blick langsam über Lucias Körper gleiten. Lucia senkte den Kopf; sie war sich selbst nicht sicher, ob dieser Mann ihren fülligen Körper überhaupt berühren wollte. Alexandro trat näher und näher, bis er sie schließlich zurückstieß. Lucia fiel zu Boden und blickte mit erhobenem Kopf zu ihrem Ehemann auf. „Stehst du auf BDSM?“, fragte Alexandro. Lucia schluckte schwer. Dies war der Beginn ihres schlimmsten Albtraums. Lucia hatte nie das Leben eines geliebten Kindes gekannt. Seit dem Tod ihrer Eltern wuchs sie im Haus ihres Onkels auf und wurde dort wie eine Last behandelt. Sie war übergewichtig, still und wurde ständig mit ihrer schönen Cousine verglichen. Mit der Zeit lernte sie, Demütigungen als Teil ihres Lebens hinzunehmen. Doch eines Tages zogen die zwielichtigen Schulden ihres Onkels Lucia in eine Vertragsehe mit Alexandro De Luca hinein – einem mächtigen Mann, der kalt, grausam und unnahbar war. Diese lieblose Ehe machte Lucia zur Zielscheibe des Spotts in der erbarmungslosen Welt der Elite, sogar in ihrem eigenen Zuhause. Man betrachtete sie als Schande und als eine Frau, die es nicht verdiente, an der Seite eines Mannes wie Alexandro De Luca zu stehen. (German version)
View MoreCarlo Bianchi zögerte vor der großen Tür. Seine Hände waren feucht, obwohl die Nachtluft kühl war. Sein Anzug sah gepflegt aus, aber er konnte die Unruhe hinter seinen verspannten Schultern nicht verbergen. Zwei breitschultrige Männer standen rechts und links der Tür, ihre Gesichter ausdruckslos, ihre scharfen Augen verfolgten jede Bewegung Carls. Einer von ihnen öffnete die Tür, ohne ein Wort zu sagen.
Carlo trat ein. Alexandro De Luca saß entspannt auf einem großen, dunklen Sofa. Sein Hemd war bis zum ersten Knopf geöffnet, die Krawatte locker. Eine Frau in knapper Kleidung saß auf ihm, ihr langes Haar fiel über einen Teil ihres Gesichts. Leises Lachen klang verführerisch. Alexandro hob leicht die Hand, als er bemerkte, dass jemand den Raum betreten hatte. Die Frau hielt inne und drehte den Kopf zur Tür, dann zu Carlo. "Geh", sagte Alexandro knapp. Die Frau stand auf, ohne zu protestieren, und richtete ihr Kleid mit ausdruckslosem Gesicht. Sie warf Carlo einen kurzen Blick zu und ging dann durch die Seitentür hinaus. Der Raum wurde wieder still. Alexandro lehnte sich auf dem Sofa zurück und sah Carlo ausdruckslos an. "Setz dich", sagte Alexandro. Carlo gehorchte. Er setzte sich auf den Stuhl gegenüber dem Sofa, sein Rücken war aufrecht, aber angespannt. Seine Beine zuckten unruhig. Alexandro nahm das Glas vom Tisch und trank ruhig einen Schluck. "Ich bin gekommen, um um Aufschub zu bitten", sagte Carlo. Alexandro zog leicht eine Augenbraue hoch. "Aufschub", wiederholte er gleichmütig. "Ja, nur ein wenig. Ich werde alles begleichen. Das verspreche ich", sagte Carlo und schluckte. Alexandro stellte sein Glas ab. Das Geräusch von Glas auf Holz war deutlich zu hören. "Du hast schon dreimal um Aufschub gebeten", sagte er leise. Carlo senkte den Blick. "Mein Geschäft läuft nicht so, wie ich es erhofft hatte." "Das ist nicht mein Problem", antwortete Alexandro. "Ich weiß", fiel Carlo ihm schnell ins Wort. "Aber ich suche nach einem Weg. Ich ..." "Carlo", unterbrach Alexandro. Dies eine Wort reichte, um Carlo zum Schweigen zu bringen. "Deine Schulden sind nicht klein, und die Zinsen hören nicht auf zu laufen, nur weil du mich ständig um Aufschub bittest." Carlo ballte die Fäuste. "Ich habe nicht vor, mich zu drücken. Ich will nur ..." "Du bist zu spät", sagte Alexandro kalt. Carlo hob den Kopf. "Ich bitte dich." Einen Moment lang sah Alexandro ihn nur an. "Weißt du, was ich am wenigsten mag?", fragte Alexandro. Carlo schüttelte langsam den Kopf. "Leute, die hierherkommen, ohne eine Lösung zu bringen, und nur das Wort 'bitte' im Mund führen." Carlo atmete schwer aus. "Ich habe nichts mehr." "Ich gebe dir eine Chance", fuhr Alexandro fort. Carlo richtete sich auf. "Welche Chance?" Alexandro stand auf. Seine Größe ließ Carlo reflexartig ebenfalls aufstehen, obwohl seine Knie sich schwach anfühlten. "Bring mir etwas, das deinem Wert entspricht, etwas, das die Schulden als beglichen gelten lässt." Carlo schwieg eine Weile. "Wie deinen Kopf", sagte Alexandro mit einem hinterlistigen Lächeln. Carlo fuhr erschrocken zusammen. Kalter Schweiß lief ihm über den Nacken. Er wusste, dass Alexandro nicht scherzte. Dieser Mann warf nie Worte ohne Bedeutung in den Raum. Carlo schluckte, und unwillkürlich wanderte sein Blick in die Ecke des Raumes, zur Seitentür, die sich gerade geschlossen hatte. In seinem Kopf tauchte wieder das Bild der Frau auf, die eben noch auf Alexandro gesessen hatte. Schlanker Körper, hübsches Gesicht, glatte Haut. Eine Frau der Nacht, eine von vielen, die man für Geld und Macht kaufen konnte. Und irgendwoher kam ihm ein verrückter Gedanke. Carlo atmete tief durch und sagte dann mit vorsichtigerer Stimme: "Ich habe vielleicht etwas." Alexandro hob den Blick. Nicht begeistert, aber interessiert genug, um nicht zu unterbrechen. "Was?", fragte er gleichmütig. "Ich habe eine Tochter." Alexandro reagierte nicht, sein Gesicht blieb unverändert. "Sie ist schön, sehr schön, noch schöner als die Frau eben." Er lächelte zaghaft, ein verzweifeltes Lächeln, das Hoffnung verkaufen wollte. "Sie ist jung, schön und gebildet, keine gekaufte Frau." Alexandro lachte leise auf, nicht laut, sondern ein tiefer, gleichgültiger Laut. "Du denkst, mir fehlen Frauen, Carlo?", sagte er. Carlo zuckte zusammen. "Das meine ich nicht, aber das hier ist anders. Sie ..." "Ich kann jede Frau haben. Models, Schauspielerinnen, reiche Töchter oder Straßenmädchen. Nenn es einfach." Er machte einen Schritt näher. "Was lässt dich glauben, dass deine Tochter etwas Besonderes ist?" Carlo zögerte einen Moment, sein Herz schlug heftig. Aber er konnte nicht zurück. "Weil sie mir gehört und ich sie dir überlasse." Alexandro sah Carlo lange an. "Wie heißt deine Tochter?", fragte er. Carlo zuckte leicht zusammen, antwortete aber schnell: "Elena." Alexandro wiederholte den Namen leise, dann drehte er sich um und ging zurück zu seinem Sofa. Er setzte sich und lehnte sich entspannt zurück. "Elena", wiederholte er. "Schön, sagst du." "Ja", nickte Carlo eifrig. "Sehr schön, alle loben sie. Sie ist sogar ..." "Wie viel ist sie wert?", unterbrach Alexandro. Carlo stockte. "Wie meinst du?" "Deine Schulden. Glaubst du, eine Frau, so schön sie auch sein mag, reicht aus, um das alles zu decken?" Carlo verstummte. Die Zahlen tauchten in seinem Kopf auf, und er wusste die Antwort. "Nicht vollständig, aber es könnte eine Sicherheit sein, dass ich nicht fliehen werde", antwortete Carlo. Alexandro lächelte schwach. "Du hast es immer noch nicht verstanden." Er stand wieder auf und ging langsam um Carlo herum. Jeder Schritt ließ Carlo kleiner wirken. "Ich kaufe keine Frauen", fuhr er fort. "Ich wähle aus." Carlo drehte sich, um seiner Bewegung zu folgen. "Dann wähle sie. Du wirst es nicht bereuen, wenn du meine Tochter heiratest." Alexandro blieb genau vor Carlo stehen. Sie waren nah, zu nah. "Bring mir ein Foto von ihr", sagte er. Carlo hob schnell den Kopf. "Was?" "Ein Foto", wiederholte Alexandro. "Ich will sehen, was du schön nennst." Seine Hand bewegte sich schneller als sein Verstand. Carlo griff mit zitternder Hand in seine Aktentasche. Aus der innersten Tasche, in der er normalerweise wichtige Dokumente aufbewahrte, zog er ein Foto hervor, dessen Ecken schon leicht abgenutzt waren. Es war in einer durchsichtigen Hülle, offensichtlich oft herausgenommen und wieder weggesteckt worden. "Ich habe es immer bei mir", sagte Carlo hastig. "Ich will, dass du es jetzt siehst." Alexandro drehte sich langsam um, keine Ungeduld in seinem Gesicht, aber auch kein übertriebenes Interesse. Er streckte nur die Hand aus, die Handfläche offen, wartend. Carlo reichte ihm das Foto. Ein kleines Stück Papier wechselte den Besitzer, aber für Carlo fühlte es sich an, als übergebe er etwas viel Größeres. Alexandro senkte den Blick auf das Foto. Es war ein Familienfoto. Vor Jahren aufgenommen, Carlo stand in der Mitte mit einem stolzen Lächeln. Neben ihm seine Frau und vor ihm Elena. Schön, selbst auf diesem alten Foto stach ihre Schönheit hervor. Ihr langes, gepflegtes Haar, ihr strahlendes Gesicht, ihr selbstbewusstes Lächeln. Ein Mädchen, das geboren schien, um der Welt gezeigt zu werden. Carlo hielt den Atem an. Er beobachtete Alexandros Gesicht genau und suchte nach Zeichen von Interesse. Alexandro neigte das Foto leicht und sah genauer hin. Seine Augen blieben lange auf Elena haften. Kein Lächeln, keine eindeutige Veränderung im Ausdruck. Aber Carlo bemerkte eine Pause. Alexandro gab das Foto nicht sofort zurück. Er ließ seinen Blick auf eine andere Person auf dem Foto gleiten. Ein Mädchen am Rand, etwas abseits. Es stand nicht in der Mitte, blickte nicht selbstbewusst in die Kamera. Ihr Körper war kräftiger, ihr Lächeln zaghaft, als wüsste sie, dass sie nicht der Mittelpunkt des Fotos war. Alexandro sah jetzt länger auf dieses Foto. "Das ...", murmelte Alexandro leise. Carlo beugte sich unwillkürlich vor. "Elena", sagte er schnell. "Das ist meine Tochter." Alexandro antwortete nicht. Er starrte weiter auf das Foto, sein Finger drückte leicht auf die Plastikhülle über dem Gesicht des Mädchens am Rand. Carlo wurde unruhig. "Ich bin sicher, du wirst interessiert sein", fuhr er fort und versuchte, seine Nervosität zu überspielen. "Sie würde gut an der Seite eines Mannes wie dir stehen."Alexandro hörte auf, sich zu bewegen. Seine Augen sahen mich an mit einem Ausdruck, den ich nicht deuten konnte.Er trat zurück. Seine Hände ließen meine Oberschenkel los. Ich stand wieder auf dem nassen Keramikboden, etwas unsicher, weil meine Beine noch schwach waren.„Was?“, fragte ich verwirrt. Warum hörte er auf? Hatte ich etwas Falsches gesagt?Alexandro antwortete nicht. Er sah mich von Kopf bis Fuß an. Seine Augen wanderten langsam von meinem wasserfeuchten Gesicht zu meinem Hals, der mit Kussmalen bedeckt war, zu meinen Schultern, zu meiner Brust, die sich hob und senkte, während ich nach Luft rang, zu meinem Bauch, der anfing flacher zu werden, zu meinen Oberschenkeln, die noch zitterten.Dann hob sich seine Hand. Er kniff in meinen Bauch.„Immer noch da“, sagte er.„Was?“„Fett, immer noch hier.“ Er kniff noch einmal. „Und hier, und hier.“Ich schaute hinunter. Ich sah meinen Körper an. Ich war dünner als früher, aber klar noch nicht so dünn wie die meisten Frauen. Es gab n
„Aaahhh! Fuck!“Dieses Wort kam aus meinem Mund, ohne dass ich es zurückhalten konnte. Ich fluchte nie, aber heute Nacht, mit meinem Körper weit geöffnet vor ihm, während er tief und hart in mich stieß, schoss dieses Wort heraus wie ein Überlaufen von etwas, das zu groß war, um es zurückzuhalten.Alexandro lächelte. Ein Lächeln eines Raubtiers, das wusste, dass es gewonnen hatte.„Ein Schimpfwort“, sagte er zwischen seinen Bewegungen, die nicht langsamer wurden. „Ich habe dich noch nie so reden hören.“„I-ahh… weil du… weil du…“„Weil ich was?“Er stieß tiefer. Ich verlor meine Worte. Alles, was aus meinem Mund kam, waren lange Stöhnen, unklar, bedeutungslos, nur Laute, die zeigten, dass ich keine Kontrolle mehr über meinen eigenen Körper hatte.Seine Hände, die zuvor meine Taille gehalten hatten, griffen nun nach meinen Händen. Er umfasste meine Handgelenke und zog sie über meinen Kopf. Eine seiner Hände reichte aus, um beide meiner Hände festzuhalten. Ich konnte mich nicht bewegen.
Hier ist die korrekte und fließende deutsche Übersetzung – inhaltlich vollständig und unverändert:„Sex. Ich will Sex bis zum Morgen“, sagte er und gab mir Gänsehaut.Nicht, weil ich Angst hatte, sondern wegen der Art, wie er dieses Wort aussprach. Tief, schwer, voller Verlangen, das er nicht länger verbarg. Seine schwarzen Augen starrten mich an, als wäre ich die Beute, die er schon lange gejagt hatte und die nun endlich vor ihm gefangen war.Ich schluckte. „Es ist schon Nacht, und morgen habe ich Unterricht.“„Freier Tag.“„Aber die Aufgaben…“„Gib sie übermorgen ab.“„Hast du meinen Stundenplan überprüft?“„Sei still.“Er gab mir keine Zeit zu antworten. Seine Hand, die bereits an meiner Taille lag, zog mich näher. Sein noch nackter Körper presste sich gegen meinen noch bekleideten. Ich spürte seine Wärme durch meine dünne Kleidung. Ich spürte seinen schnellen Herzschlag. Ich spürte etwas anderes, etwas Hartes und Heißes, das gegen meinen Bauch drückte.Er beugte sich herunter. Sei
Alexandro ging ins Badezimmer.Ich stand im Wohnzimmer dieser Wohnung, noch immer in denselben Kleidern. In meiner Hand hielt ich das Papier und den Stift, die er mir gegeben hatte. Einfaches weißes Papier und ein schwarzer Stift mit reichlich Tinte.Mir wurde Zeit gegeben zu schreiben, während er duschte.Ich setzte mich auf das Sofa und starrte auf das Papier.Ich dachte darüber nach. Was wollte ich? Was brauchte ich? Was könnte mir Sicherheit geben bei einem Mann, der mich viele Male verletzt, aber auch viele Male beschützt hatte?Erstens. Er durfte nicht fremdgehen. Das war der wichtigste Punkt. Ich konnte nicht mit der Angst leben, dass jedes Mal, wenn er die Stadt verließ.Ich schrieb.1. Alexandro De Luca darf keine intimen Beziehungen mit einer anderen Frau haben, solange er mit mir verheiratet ist. Einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Fremdgehen, eine Geliebte haben, Sex mit Prostituierten haben oder sexuelle Beziehungen mit Ex-Freundinnen haben.Zweiter Punkt. Ehrlichk





