MasukIch kam nicht mal wirklich in New Orleans an und es passierte etwas schreckliches, mein Vater hatte anscheinend Schulden, die er nicht bezahlen konnte und so wurden meine jüngere Schwester und ich verschleppt. Meine Schwester wurde schwer misshandelt doch bevor ich zu ihr gelangen konnte, ging ein junger Mann dazwischen. Ich musste das Leben meiner Schwester retten. Wie alles andere im Leben, hat das seinen Preis, ich versprach Jace Rodriguez alles zu tun was er verlangte und musste ihn für die Sicherheit meiner Schwester heiraten. Woher hätte ich wissen können, dass es sich bei der Ehe nur um eine verkorkste Rache Aktion handelt? Da waren genug Probleme mit Jace und es kam ein neues hinzu, jemand misshandelte in verschiedenen Gebieten Frauen und tötete sie. Der Kartell-Rat, dem Jace und ich angehörten, wollten den Kopf dieses Mannes. Dann drohte ein Clan Krieg auszubrechen, den nur ich stoppen konnte. Wir hatten Verräter unter uns... Würde Jaces Hass sich lindern? Würde es Frieden zwischen den Familien geben? Konnte ich jemals glücklich werden? Trigger Warning! Diese Story enthält möglicherweise explizite Schilderungen von sexualisierter Gewalt, die unter Umständen retraumatisierend sein könnte!!! Außerdem Körperliche wie Seelische Gewalt. ACHTUNG! EINE SEHR WICHTIGE SACHE! Dies hier ist nur eine fiktive Story und lehnt sich an einer wahren Story. ALSO sich selbst zu verletzen ist abzuraten! Eine wirkliche Hilfe ist das selbstverletzende Verhalten natürlich nicht. Denn die eigentlichen Probleme verschwinden damit nicht. Besser ist es, sich jemandem anzuvertrauen - und professionelle Hilfe zu holen. Also noch mal, das ist nur eine fiktive Geschichte und es wird nur Charlottes psyche beschrieben! Wer das nicht möchte, sollte aufhören zu lesen!
Lihat lebih banyakJace„Hast du es?", fragte ich Matt, kaum dass ich ins Auto gestiegen war. Während ich Daniel Sanchez im Büro festgenagelt hatte, war der Weg für Matt frei gewesen. Er hatte sich unbemerkt in Elenas Zimmer geschlichen, während Isabella noch beim Joggen war.„Es war ein Albtraum, sich durch ihre Passwörter zu kämpfen, aber letztendlich bin ich ein Hacker", sagte Matt und hielt eine externe Festplatte hoch. „Hier ist alles drauf. Ich brauche ein paar Tage, um den ganzen Datenmüll zu sieben, dann erstatte ich Bericht."„Gut. Wenn dir etwas Verdächtiges auffällt, sag mir sofort Bescheid."Elenas minimale Reaktion beim Thema Studium hatte mir alles verraten: Sie hortete Geheimnisse wie Schätze. Sogar ihr Vater schien im Dunkeln zu tappen – nur Ava wusste Bescheid. Ava war der Anker der Mädels, seit Jocelyn verschwunden war. Für Elena musste sie der Ersatz für eine Mutter sein, die eher ein Monster war.Zuhause angekommen, verschwand Matt sofort in der Garage, wo wir ihm ein High-Tech-Büro
JaceMatt stürmte in mein Büro, mitten in einen wichtigen Termin. Ich hielt inne und sah ihn fragend an.„Es ist sehr wichtig, Boss!", gab er mir zu verstehen. Sein Blick war gehetzt.„Entschuldigt mich, meine Herren", sagte ich knapp. Die Geschäftspartner nickten, und ich folgte Matt in sein Büro.„Was gibt es so Dringendes?"Matt startete ein Video auf seinem Monitor. „Das hier hat Ralph vor einer halben Stunde aufgenommen. Er beschattet Elena, wie befohlen. Schau dir das an."Das Video zeigte Elena, wie sie durch ein abgelegenes Waldstück ging. Dann tauchte eine zweite Gestalt auf. Mein Blut schien in den Adern zu gefrieren.„Jocelyn!", zischte ich.Ich sah mir die vollen fünfzehn Minuten an. Elena und Jocelyn stritten heftig. Was mich jedoch am meisten überraschte: Elena trug eine Pistole und sie zögerte nicht, sie ihrer Mutter an den Kopf zu halten.„Sieht nicht nach einem gemütlichen Kaffeeklatsch aus", kommentierte Matt trocken. „Elena wirkt rasend vor Wut. Ich glaube nicht, da
Elena„Bitte, Mummy, sag Gregor, er soll das lassen!"Meine Mutter lachte nur. Ein kaltes, hohles Geräusch.Gregor goss kochendes Wasser über die Knie meines vierjährigen Ichs.„Hört auf!", schrie ich panisch, doch niemand beachtete mich. Die Folter ging weiter. Mein jüngeres Ich weinte und schrie in den dunklen, feuchten Keller, aber niemand kam zu Hilfe. Ich saß da, gefesselt und hilflos.„Mummy liebt dich doch, Chi-Chi. Das ist nur zu deinem Besten! Du musst lernen, mit Schmerz umzugehen."Sie zückte ein Taschenmesser und schnitt mir tief in den Arm.Ich fuhr schreiend hoch. Mein Körper war schweißgebadet, mein Herz raste wie wild. Die alte Narbe an meinem Unterarm juckte so unerträglich, dass ich kratzen wollte, bis es blutete.„Das ist der zweite Albtraum in dieser Nacht", sagte Ava besorgt und setzte sich an mein Bett. „Du kannst von Glück reden, dass weder dein Dad noch Isabella zu Hause sind."Izzi war noch im Krankenhaus und Dad schob eine Nachtschicht im Restaurant.„Tut mir
Elena „Dad, du wolltest mich sprechen?" Ich sah meinen Vater fragend an. Er saß an seinem Schreibtisch und wirkte, als würde er die Last der ganzen Welt auf seinen Schultern tragen.Er seufzte schwer. „Setz dich, Elena."„Dad, ich weiß, was ich tue!", versicherte ich ihm sofort, noch bevor er anfangen konnte.„Ich wünschte, das würdest du. Jace mag charmant wirken ..."Charmant? Wohl kaum, dachte ich bitter.„Er ist gutaussehend, das verüble ich dir nicht", fuhr er fort. „Aber dieser Mann ist gefährlich. Ich verstehe, dass Frauen sich von ... wie nennt ihr das heute? Bad Boys? ... angezogen fühlen. Aber du landest genau da, wo du niemals sein solltest. Ich habe versagt." Er sackte in sich zusammen und Tränen traten in seine Augen.„Dad! Bitte." Ich kniete mich vor ihn. „Du hast nicht versagt. Du hast versucht, uns durchzubringen. Bitte brich jetzt nicht zusammen."„Ich konnte euch nie beschützen", schluchzte er. „Erst dich nicht vor deiner Mutter, dann Bella ... und jetzt verkaufst d





