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4. SAURE BEGIERDE

作者: I_nightshade
last update 公開日: 2026-07-25 13:20:26

ANASTASIAS PERSPEKTIVE

„Denkst du wirklich, ich hätte es nicht bemerkt?“, murmelte er. „Du spielst diese brave-Mädchen-Nummer für deine Eltern, für meine Mutter. Aber nicht für mich, Snow. Diese Blicke verraten dich. Ich merke, wenn du mich anstarrst. Ich weiß genau, was in deinem Kopf vorgeht – auch jetzt noch.“

Als er es aussprach, blühte etwas in mir auf und zerbrach gleichzeitig.

„Nun, hier ist niemand, Snow. Ich frage dich nochmal: Bist du noch Jungfrau? Oder gibt es irgendeinen Jungen, der dich schon flachgelegt hat?“

Mein Blick verengte sich. „Was, wenn ja?“

Er runzelte die Stirn und ließ sofort los. „Dann kann ich das hier nicht tun“, sagte er. Bevor ich denken konnte, legten sich seine großen Hände um meinen Hals. Ich stolperte zurück, doch seine andere Hand fing meine Taille auf und zog mich wieder an ihn.

Scheiße.

Ich stöhnte auf, als seine Lippen hart auf meine prallten und meinen Mund mit brutaler Kraft in Besitz nahmen. Meine Augen weiteten sich, als ich spürte, wie seine Hände meinen Hintern packten, ihn fest drückten, während er mich so hart küsste, dass ich kaum noch Luft bekam.

Sein Griff war gnadenlos, doch das Schlimmste war, wie mein Körper nicht widerstand.

Er lehnte sich an ihn, verräterisch hungrig nach mehr. Meine Lippen brannten unter seinen, meine Lunge schrie nach Luft, und doch war der Schmerz in meiner Brust nichts im Vergleich zu der Hitze, die sich tief in meinem Unterleib sammelte.

Als sein Mund sich endlich von mir löste, rang ich keuchend nach Atem – nur damit es mir gleich wieder stockte, als seine Zunge heiß über meinen Hals fuhr. Seine Hand blieb fest um meine Taille geschlungen und hielt mich fest, während die andere tiefer glitt und mich umfasste, als würde er bereits jeden geheimen Teil von mir besitzen.

„Antworte mir“, knurrte er gegen meine Haut, seine Zähne strichen über die Mulde meines Schlüsselbeins. „Denn wenn dich noch niemand gehabt hat… Snow“, seine Finger drückten fester zu, „dann werde ich der Erste sein. Und der Letzte.“

Ich erschauerte. Scham und Verlangen vermischten sich zu einem Rausch, bis ich sie nicht mehr auseinanderhalten konnte.

Sein Mund nahm meinen erneut in Besitz, bis ich nicht mehr wusste, wo sein Atem endete und meiner begann. Mein Körper gehörte mir nicht mehr – so, wie er sich aufbäumte, zitterte und sich nach jeder Berührung von ihm verzehrte.

In einem Wirbel hob Isaac mich mühelos hoch und warf mich aufs Bett. Die Matratze senkte sich unter meinem Gewicht, doch bevor ich Luft holen konnte, ragte er schon über mir auf und zog sich mit einer fließenden Bewegung das Shirt aus.

Meine Augen verrieten mich, glitten über die Linien seiner Brust. Seine schlanken Muskeln spannten sich bei jeder Bewegung, bis mein Blick an der Tätowierung auf seiner linken Brust hängen blieb. Eine kleine Unendlichkeits-Schleife. Meine Kehle wurde eng. Ich wollte fragen, doch seine Stimme durchschnitt den Sturm meiner Gedanken.

„Erzähl mir eine von diesen kranken Fantasien, die du über mich hast, Snow.“ Seine Worte klangen spöttisch, aber da war noch etwas anderes – wie eine Herausforderung.

Hitze schoss mir ins Gesicht und kroch meinen Hals hinunter. Ich öffnete den Mund, doch die Worte verhedderten sich auf meiner Zunge. Mein Herz hämmerte so heftig gegen meine Rippen, dass ich dachte, er könnte es hören.

Seine Lippen verzogen sich zu einem Grinsen, als er sich näher beugte, so nah, dass ich die Hitze seines Atems schmecken konnte.

„Tu jetzt nicht schüchtern. Denkst du, ich weiß es nicht?“ Seine Hand glitt meinen Oberschenkel hinauf und brachte meinen Puls zum Stolpern. „Jedes Mal, wenn du mich angesehen hast… hast du dir genau das vorgestellt.“

„Ja“, flüsterte ich, so leise, dass ich fast hoffte, er hätte es nicht gehört. Doch das Funkeln in seinen Augen sagte mir, dass er es sehr wohl gehört hatte.

„Wenn du ein braves Mädchen sein willst“, murmelte er, seine Lippen streiften mein Ohr, „dann spreiz die Beine für mich.“ Seine Stimme war tief, und ich spürte die Worte mehr, als dass ich sie hörte – sie glitten meine Wirbelsäule hinunter und entfachten tiefe Hitze in mir.

Mein Atem zitterte, als ich gehorchte und mich langsam unter ihm öffnete.

„Weißt du, Ana. Brave Mädchen träumen nicht davon, ihren Cousin zu ficken. Sie haben keine solchen kranken Fantasien wie du.“ Seine Lippen zogen eine heiße Spur meinen Hals hinunter, ließen mich bei jedem Kuss erschauern, tiefer, immer tiefer, bis er über meiner Brust schwebte.

Ich konnte ihn nur mit weit aufgerissenen Augen anstarren, als seine Hand meine Brust umfasste. Seine raue Handfläche drückte durch den dünnen Stoff. Mit einem scharfen Ruck befreite er sie, und die kühle Luft traf meine nackte Haut genau in dem Moment, als sein Blick meinen fand.

Allein dieser Anblick ließ mich zerfallen.

Er beugte sich vor, den Mund leicht geöffnet. Das heiße Saugen seiner Lippen um meine Brustwarze entriss mir ein Stöhnen. Mein Kopf fiel zurück, ich bog mich ihm entgegen, während Lust wie ein Blitz durch mich fuhr.

Seine Zunge leckte und saugte in einem Rhythmus, der meine Oberschenkel zum Zittern brachte, während seine andere Hand die zweite Brust knetete und reizte, bis ich dachte, ich würde den Verstand verlieren.

„Isaac–“, brach sein Name als Keuchen aus mir heraus.

Sein Mund war unerbittlich, saugte härter, ließ nach, nur um meine Brustwarze wieder mit der Zunge zu umkreisen, bis mein Atem in abgehackten Stößen kam.

Meine Finger vergruben sich ohne nachzudenken in seinem Haar, zogen, hielten fest. So verzweifelt nach etwas, wofür ich keine Worte hatte. Aber Gott, ich tat es wirklich. Meine Finger waren in seinem Haar. Im Haar meines Cousins.

Als er endlich den Kopf hob, hob und senkte sich meine Brust wild, jeder Nerv in mir zum Zerreißen gespannt. Er sah nicht weg, nicht ein einziges Mal. Seine Augen hielten mich fest, dunkel und brennend, während seine Hand drückte und knetete, bis ich vor dem rohen Verlangen zwischen meinen Beinen wimmerte.

„Du magst das, oder, Snow?“, murmelte er, seine Lippen strichen über die Haut, die sein Mund gezeichnet hatte. „Du magst es, wie ich dich so ruiniere.“

Hitze durchfuhr mich, Scham und Hunger verflochten sich eng. Ich konnte weder sprechen noch es leugnen, weil ich mehr wollte. Also nickte ich nur, mit flammend roten Wangen und einem Körper, der mich mit jeder neuen Bewegung verriet.

Sein Grinsen vertiefte sich, bevor er meine Lippen erneut einfing und mich in einen weiteren harten Kuss zog.

Seine Zunge eroberte meine mit wilder Intensität, während seine Hand im Stoff um meine Brust blieb, zog und noch mehr von mir entblößte.

Und ich ließ es zu. Gott steh mir bei, ich ließ es verdammt nochmal zu. Ich ließ es bei meinem wunderschönen Cousin zu.

Sein Mund löste sich nur lange genug von meinem, um mir ins Ohr zu flüstern: „Zieh dich aus.“

Die Worte trafen mich wie Feuer – so direkt und befehlend, dass mein verräterischer Körper reagierte, bevor mein Verstand es konnte.

Meine Finger nestelten an den Trägern meines Kleides, schoben es hinunter, bis kühle Luft über nackte Haut strich und ich völlig entblößt unter seinem Blick lag. Mein Herz hämmerte so heftig, dass ich dachte, es würde zerspringen.

Isaacs Augen verdunkelten sich, als er mich ansah wie ein Raubtier, das seinen Anblick genoss. Dann bewegte er sich tiefer, verlagerte sein Gewicht auf der Matratze, bis er zwischen meinen Schenkeln war. Langsam spreizte er meine Beine. Der Hitzeschwall dort ließ mich zittern – teils aus Angst, weil ich das nicht tun sollte, teils aus unerträglicher Vorfreude. Verdammt, ich wollte es. Ich sehnte mich schon jetzt schmerzhaft nach ihm.

„Isaac“, flüsterte ich mit zitternder Stimme.

„Ja?“ antwortete er, ohne aufzublicken. Seine Augen waren auf den dünnen Spitzenstoff fixiert, der mich noch bedeckte. Langsam hakte er die Finger ein und zog ihn weg.

Ich erschauerte, als er eine Innenseite meines Schenkels küsste und dann die andere. Seine Lippen zogen brennende Spuren, die mich überall schmerzen ließen. Als sein Blick endlich wieder zu meinem fand, verzog sich sein Mund zu diesem nervtötenden Grinsen.

Ich versuchte, die Beine zu schließen, Scham und Nervosität zogen sich eng in mir zusammen, doch er lachte nur amüsiert. „Nicht, Snow.“

Seine Hände waren fast sanft, als er meine Knie wieder auseinanderschob, Stück für Stück, bis ich offen vor ihm lag, zitternd, feucht und so sehr pochend, dass es wehtat.

Und die Art, wie er mich ansah, so hungrig und unerbittlich, ließ die Scham heißer brennen als die Lust selbst.

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