ISAACS PERSPEKTIVEIch unterbrach den Kuss gerade lang genug, um gegen ihren Hals zu keuchen, meine Stimme tief und heiser: „Du treibst mich verdammt noch mal in den Wahnsinn.“Und dann stieß ich wieder in sie hinein, tiefer, schneller, unfähig aufzuhören, jetzt, da ich gespürt hatte, wie es sich anfühlte, mich in ihr zu verlieren.Ihr Körper umklammerte mich mit jedem Stoß fester, ihre Stöhne wurden höher, hektischer, bis sie nicht einmal mehr Worte waren, nur noch Laute, roh und hilflos.Ich stützte meine Hand gegen die Matratze und stieß in sie hinein, jetzt schneller, tiefer, ihre Brüste prallten gegen meine Brust, während ihr Kopf sich nach hinten neigte und ihr Mund sich öffnete.„Isaac—“ keuchte sie, aber die Art, wie ihre Stimme brach, sagte mir, dass sie zu weit weg war, um eine Bitte zu formulieren.Ich fickte sie härter, jeder Stoß rang ihr einen weiteren verzweifelten Schrei ab, bis sie sich an mir festkrallte, zitterte, ihre Schenkel zuckten, während ich sie weit geöffnet
Last Updated : 2026-08-07 Read more