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5. SAURE BEGIERDE

Author: I_nightshade
last update Petsa ng paglalathala: 2026-07-25 13:23:23

ANASTASIAS PERSPEKTIVE

Seine Hände waren fast sanft, als er meine Knie Stück für Stück wieder auseinanderschob, bis ich offen vor ihm lag – zitternd, nass und so sehr pochend, dass es wehtat.

Und die Art, wie er mich ansah, so hungrig und unerbittlich, ließ die Scham heißer brennen als die Lust selbst.

Sein Atem strich heiß und quälend über mich, und jeder Nerv in meinem Körper schrie vor Vorfreude.

„Schau dich an“, murmelte Isaac und zog mit einem Finger durch die feuchte Hitze zwischen meinen Schenkeln. Ich zuckte bei der Berührung zusammen, meine Lippen teilten sich zu einem Keuchen. Seine Augen hoben sich kurz, fingen meinen Blick ein, bevor sie wieder zu der Stelle zurückkehrten, die mich vor Angst und Verlangen zittern ließ.

Dann war sein Mund auf mir.

Der erste Zungenschlag ließ meine Hüften hochzucken und ein ersticktes Stöhnen aus meiner Kehle brechen. Meine Finger krallten sich in die Laken, hielten sich fest, doch das Feuer breitete sich nur weiter aus, als er fest saugte, seine Zunge kreiste und leckte, bis ich unter ihm bebte.

„Oh! Gott, Isaac!“, schrie ich und bog mich hilflos durch, während seine Hände mich unten hielten.

Er lachte leise an mir. Die Vibration schoss durch meinen Kern, und dann leckte er tiefer, langsamer, kostete jede Reaktion aus, die ich nicht zurückhalten konnte.

„Bleib offen“, befahl er rau zwischen den Zügen, seine Finger drückten meine Schenkel weiter auseinander. „Braves Mädchen.“

Die Worte ließen mich spiraling. Seine Zunge wurde schneller, bis ich keuchte und mein Rücken sich vom Bett wölbte, mein Körper jeder Bewegung seiner Zunge und jedem gnadenlosen Saugen hinterherjagte. Es war mir egal, ob ich zerbrach. Ich wollte nur mehr.

Und als seine Augen sich endlich hoben und meinen Blick fingen, während seine Zunge erneut über mich fuhr, dachte ich, ich würde komplett zersplittern.

Ich war schon so nah, mein Körper so angespannt, dass eine einzige Berührung mehr mich über die Klippe stürzen würde. Meine Schenkel zitterten, meine Brust hob und senkte sich heftig. Jedes Stöhnen, das aus mir brach, schien ihn nur zu amüsieren.

„Isaac. Bitte!“, brach meine Stimme.

Doch statt mir Erlösung zu schenken, zog er sich zurück. Seine Lippen glänzten, seine Zunge leckte noch einmal über mich, bevor er mich leer zurückließ. Ein Wimmern entkam mir bei dem Verlust.

Er grinste, wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab, während sein Blick zwischen meinen Beinen verweilte. „Noch nicht, Snow. Du kommst erst, wenn ich es erlaube.“

Der Befehl traf mich härter als sein Mund. Mein Körper brannte, schmerzte vor Verweigerung, doch die Art, wie er mich ansah als würde ich ihm in diesem Moment gehören, ließ mich vor Verlangen zittern.

Dann küsste er quälend langsam die Innenseite meines einen Schenkels, dann des anderen, seine Hände hielten mich gespreizt. Sein Mund kam so nah, dass ich seinen Atem wieder spürte, doch er drückte nur einen leichten Kuss auf meine geschwollene Haut und zog sich gerade weit genug zurück, um mich sich winden zu sehen.

„Du bist klatschnass. Ist das für mich, Snow?“, murmelte er mit dunkler Genugtuung in der Stimme.

Meine Hände gruben sich in sein Haar, Frustration und Verlangen verflochten sich, bis ich dachte, ich würde explodieren. Alles, was ich herausbrachte, war ein gebrochenes Flüstern: „Ja.“

Und als er tief in seiner Kehle lachte, wusste ich, dass er noch lange nicht mit mir fertig war. Und ich war froh darüber.

Ich dachte, er würde mich ewig brennen lassen, doch dann war sein Mund plötzlich wieder auf mir.

Ich keuchte auf, als seine Zunge durch meine Falten fuhr und mich umkreiste. Zuerst leckte er langsam, genüsslich, bis ich ein bebendes Wrack unter ihm war. Dann drückte er härter und schneller zu, seine Zunge leckte gnadenlos, während seine Lippen sich um mich schlossen und so intensiv saugten, dass ein Schrei aus meiner Brust riss.

„Isaac! Oh Gott!“, wand ich mich gegen seinen Griff, doch seine Hände waren fest, hielten meine Hüften unten und zwangen mich, jeden Schlag seines Mundes zu ertragen. Er stöhnte in mich hinein, tief und hungrig, als wäre mein Geschmack sein Verderben, und die Vibration ließ mich am ganzen Körper erzittern.

Er löste sich nur lange genug, um gegen mich zu atmen. „Beine offen für mich lassen, Snow. Wag es nicht, sie zu schließen.“

Dann glitt seine Zunge tief in mich hinein, stieß zu und zog sich zurück, nur um meine Klit erneut zu umkreisen. Der Wechsel ließ mich schreien, mein Körper bog sich auf Arten, die ich nicht kontrollieren konnte.

Ich war nass, pochend und verloren bei jedem Lecken, jedem Saugen, das mich immer enger zusammenzog, bis ich das Gefühl hatte, in seinem Mund zu zerfallen.

„Ja. Ja. Ja!“, schrie ich, krallte mich in sein Haar und ritt auf seiner Zunge.

Seine Augen blickten zu mir auf, er grinste an mir und saugte dann noch härter, seine Zunge arbeitete in einem gnadenlosen Rhythmus. Die Welt kippte und verschwamm, und ich konnte nur immer wieder seinen Namen stöhnen, während die Lust wie Wellen über mich hereinbrach und mich zu ertränken drohte.

Ich konnte es nicht länger zurückhalten. Jeder Zungenschlag und jedes gnadenlose Saugen trieb mich höher, bis mein Körper zu zerreißen drohte.

„Isaac. Bitte. Ich kann nicht.“ Die Worte zerbrachen, erstickt von Lustschluchzern.

Er hörte nicht auf. Er saugte nur noch fester, seine Zunge kreiste perfekt und zog mich über die Kante, ob ich wollte oder nicht. Sein Griff um meine Schenkel wurde fester, hielt mich weit offen, hielt mich still und zwang mich, mich zu öffnen, während mein Körper in seinem Mund zersplitterte.

„Oh. Oh! Oh. Scheiße!“, stöhnte ich laut.

Der Orgasmus riss mich entzwei. Mein Rücken bog sich vom Bett, meine Schreie erfüllten den Raum. Ich spürte, wie meine Beine unkontrollierbar zitterten, während Wellen aus Hitze durch mich rollten.

Ich konnte nicht atmen. Ich konnte nicht denken. Alles, was ich spürte, war, wie er jeden letzten Zuckung verschlang und jeden Puls meines Höhepunkts trank, als würde er ihm gehören. Ich rollte meine Hüften, ritt die Lust aus und die flackernden Bewegungen seiner Zunge.

Als der Rausch endlich abebbte, sackte ich in die Laken, die Brust heftig hebend, die Haut schweißnass. Mein Körper zuckte noch von den Nachbeben, doch Isaac sah mich mit so einem interessierten Blick an.

Langsam hob er den Kopf. Oh Gott, sein Mund glänzte von mir. Dann fuhr seine Zunge einmal über seine Lippen, während seine Augen sich in meine bohrten. Dieses triumphierende Grinsen umspielte seinen Mund.

„Schmeckt sogar besser, als ich es mir vorgestellt habe, Snow.“

Die Scham traf mich fast so hart wie die Lust zuvor, doch darunter lag die erschreckende Wahrheit: Ich wollte mehr von ihm.

Ich versuchte, mich aufzurichten, um ihn festzuhalten, noch immer zitternd von den Nachwirkungen, doch bevor ich hochkommen konnte, drückte Isaac mich zurück, sein Gewicht nagelte mich auf die Matratze. Sein Mund eroberte meinen tief, und sofort schmeckte ich mich selbst.

„Schmeck dich selbst“, knurrte er an meinen Lippen und vertiefte den Kuss. Meine Augen weiteten sich, als Scham und Hitze aufeinanderprallten, doch ich konnte nicht aufhören.

Der salzig-süße Geschmack blieb zwischen unseren Zungen, bis mir schwindelig davon wurde.

Als er seinen Mund endlich von meinem löste, atmete er schwer, seine Brust hob und senkte sich. Seine Augen brannten, als er auf mich herabblickte, und seine Worte grollten wie eine Drohung: „Ich sterbe fast vor Neugier, wie sich diese süße Pussy anfühlt.“

Ich erstarrte, mein Herz hämmerte, als er sich auf die Knie zurückschob, ans Fußende des Bettes.

Einen Moment blieb er so. Seine Finger glitten zu seinem Gürtel. Das metallische Geräusch, als er ihn öffnete, hallte lauter als mein Puls.

Mir stockte der Atem, als seine Hände tiefer wanderten, zum Bund seiner Hose. Er hielt kurz inne, nur um mich anzusehen, und dieses teuflische Grinsen umspielte seinen Mund, als er den erschrockenen, weit aufgerissenen Angstblick in meinem Gesicht bemerkte.

„Noch nie einen Schwanz gehabt?“, fragte er leise, fast spöttisch, und beugte sich so nah, dass die Hitze seiner Worte über meine Haut strich. Seine Augen funkelten vor dunklem Amüsement, als er flüsterte: „Du siehst verängstigt aus.“

Gott steh mir bei – ich war es. Aber das Verlangen war schlimmer.

Meine Kehle war trocken, mein Puls raste, während seine Finger den Knopf seiner Hose öffneten und den Reißverschluss herunterzogen. Das Geräusch ließ mich erschaudern, jede Sekunde zog sich wie eine Ewigkeit.

Dann schob er die Hose hinunter und befreite sich.

Mir stockte der Atem, als ich ihn sah. Dick, lang, schwer, wie seine Hand sich darum schloss. Allein der Anblick drehte mir den Magen um. Er strich einmal langsam über sich selbst, ohne den Blick von mir zu nehmen, als würde ihn jede Schockregung in meinem Gesicht noch mehr erregen.

Ich schluckte, unfähig wegzusehen. Er war groß. Der Gedanke, ihn in mir zu haben, ließ meine Schenkel sich anspannen.

Isaacs Grinsen vertiefte sich. „So verdammt unschuldig, hm?“, murmelte er, strich mit dem Daumen über die Spitze und ließ sich dann los.

Scham und Vorfreude prallten aufeinander, bis ich nicht mehr wusste, ob ich wegrennen oder ihn anflehen sollte weiterzumachen. Aber eines wusste ich sicher: Ich musste ihn spüren. Vielleicht nur ein einziges Mal?

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