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Kapitel 53

Autor: Carla Cadete
last update Data de publicação: 2026-04-10 18:34:36

Kapitel 53

Die Sonne ging langsam auf, als Leon die Treppe der Villa hinunterging. Er trug nur eine Jogginghose und hielt eine Tasse Kaffee in der Hand, die Molly ihm gebracht hatte. Er war noch schläfrig.

Ísis schlief tief und fest im Schlafzimmer, erschöpft von der vergangenen Nacht, und er nutzte die seltene Stille, um seine Gedanken zu ordnen.

Doch die Ruhe hielt nicht lange an.

Das Telefon im Wohnzimmer begann hartnäckig zu klingeln. Er nahm ab, ohne auf die Anzeige zu schauen.

"Leon Winth
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    Kapitel 159„Arthur, fahren Sie einfach. Ohne Eile“, sagte Leon zum Fahrer.„Ja, Herr.“Dann betätigte er den Knopf, der die Privatsphäre-Scheibe zwischen ihnen vollständig schloss.Ísis blinzelte mehrmals und blickte dann zu Leon.„Schau mich nicht so an, Liebe. Alles ist in Ordnung.“ Sein Lächeln war ruhig.Er legte einen Arm um ihre Taille, zog sie näher und setzte sie auf seinen Schoß.Sie riss die Augen auf und legte die Hände auf seine Schultern, um das Gleichgewicht zu halten.„Was machst du?“, fragte sie etwas besorgt.Er lächelte zärtlich.„Ich genieße die Tatsache, dass meine Ehefrau endlich zu mir zurückgekehrt ist.“„Ich kann mich noch nicht richtig erinnern…“„Ich weiß.“Seine Augen wanderten zärtlich über ihr Gesicht. Mit großer Vorsicht streifte er eine Haarsträhne von ihrer Stirn.„Ich werde nur das tun, was du erlaubst.“Sie entspannte die Schultern. Sie strich mit den Händen über seine Brust und spürte das Herz, das noch raschte.„Es schlägt immer noch schnell.“„Dei

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    Kapitel 158Währenddessen in der Küche des Whitmore-Anwesens.„Molly!“Eine der Köchinnen kniete sich neben sie.„Bringt Wasser!“Arthur rief erneut an und jemand nahm ab.„Was ist passiert? Geht es ihr gut?“„Herr Arthur?“„Ja!“„Sie ist ohnmächtig geworden.“„Ruft sofort einen Arzt!“„Haben wir bereits.“„Sagen Sie mir Bescheid, wenn sie aufwacht.“Momente nach dem Schreck öffnete Molly langsam die Augen. Sie blinzelte mehrmals und blickte zur Decke.Sie setzte sich so schnell auf, dass sie alle um sich herum erschreckte.„Das Telefon!“Die Köchin übergab das Gerät und sie rief den Mann an.„Molly!“Sie ließ ihn nicht einmal ausreden.„Hast du mich belogen?“„Nein.“„Schwörst du bei Gott?“Arthur wischte diskret eine Träne ab.„Bei meinem Leben. Sie lebt.“Molly legte die Hand vor den Mund. Und begann laut zu weinen, ein Weinen, das aus der Seele zu kommen schien.„Mein Gott… Mein Gott… Sie lebt…“Arthur atmete tief durch.„Sie sitzt in diesem Moment mit dem Chef an einem Tisch in e

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