Vertragsheirat: Verheiratet mit einem sadistischen CEO

Vertragsheirat: Verheiratet mit einem sadistischen CEO

last updateLast Updated : 2026-08-10
By:  ShinnyStarOngoing
Language: Deutsch
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Geheimnisse sind wie Vulkane - wenn sie enthüllt werden, brechen sie nicht nur, sondern zerstören auch. Alles begann mit einem einfachen, für beide Seiten vorgesehenen Vertrag. Olivia Jaylen glaubte nicht, dass sie eine vertragliche Ehe vorschlagen würde, um alles zurückzugewinnen, was sie an ihren Mann verloren hatte. Nachdem sie herausgefunden hat, dass ihr Mann sie nicht nur verraten und alles von ihr genommen hat, sondern auch während ihrer gesamten Ehe eine Affäre mit ihrem Cousin gehabt hat, sucht sie Rache. Für sie wäre der Mann, dem sie eine Vertragsheirat vorschlägt, nur ein Werkzeug für ihre Rache - genauso wie sie ihm ein Werkzeug sein würde, um Eigentümer des milliardenschweren Unternehmens ihrer Familie zu werden. Aber was passiert, wenn er sich als eine völlig andere Person entpuppt als die, die er dargestellt hat? Er ist ein Sadist, der den Schmerz anderer genießt. Doch anstatt sich abgeschreckt zu fühlen, findet Olivia diese Seite ihres falschen Ehemanns attraktiv. Was passiert, wenn Olivia völlig verliebt in ihren neuen Ehemann wird? Mit einem Geheimnis, das sie auseinanderreißen könnte, wird Olivias neue Liebesgeschichte überleben oder ihr Herz brechen wie bei ihrer ersten Ehe?

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Chapter 1

001

„Was zum Teufel!“, schrie Olivia, als sie ihren Mann und ihre Cousine im Schlafzimmer erblickte.

Sie ging näher heran und zweifelte, ob sie sich das nur einbildete. Als sie sich vergewisserte, dass das wirklich geschah, fiel ihr die Handtasche aus den Händen, und ihre Beine gaben nach.

Ihr Mann hatte sich von der Frau, mit der er zusammen war, losgerissen. Er richtete seine Hose, bevor er ohne ein Fünkchen Scham oder Schuldgefühl auf sie zuging.

„Bradford“, versuchte sie zu sagen, doch sie brachte kein Wort heraus. Sie war nicht nur enttäuscht, sondern auch zutiefst schockiert.

„Olivia, ich …“

Bevor Bradford seine Aussage beenden konnte, fasste Olivia sich ein Herz und gab ihm eine Ohrfeige, wodurch er verstummte.

Olivia war nicht nur traurig, sondern wütend auf ihren Mann, der es gewagt hatte, eine Frau mit ins Schlafzimmer zu bringen. Sie hatte ihn für einen anderen Mann gehalten und ihm vertraut, doch er enttäuschte sie wie jeder andere Mann, dem sie begegnet war. Sie wollten nur, was sie zu bieten hatte, nicht ihre Liebe.

„Olivia, es ist mir egal, ob du mich hundertmal schlägst. Es ist, wie es ist.“ Seine Worte verschlugen ihr die Sprache. „Lass uns scheiden. Ich habe es satt, das vor dir zu verheimlichen. Ich liebe deine Cousine Layla.“

Aus irgendeinem Grund trieben ihm seine Worte die Tränen in die Augen. Sie hatte erwartet, dass er wie andere Männer auf die Knie fallen und sie um Vergebung bitten würde. Aber nein! Er zeigte keinerlei Reue für seine Tat.

Zu allem Übel hatte sie ihm erst kurz zuvor ihre Anteile übertragen und ihn damit zum Eigentümer der Firma ihres Vaters gemacht. Sie hatte ihm alles gegeben, ihr Geld, ihr Haus und ihre Autos, weil sie glaubte, er liebe sie wirklich. Niemals hätte sie mit diesem Tag gerechnet.

In den drei Jahren ihrer Beziehung behandelte Bradford sie stets gut und gab ihr das Gefühl, er sei der Einzige, dem sie vertrauen und auf den sie sich verlassen könne. Deshalb öffnete sich Olivia ihm und gab ihm alles, was sie hatte.

„Was, wenn ich Nein sage?“, fragte sie mit hochgezogener Augenbraue. „Eigentlich lasse ich mich nicht scheiden“, entgegnete sie entschieden und unterdrückte die Tränen, die ihr in die Augen stiegen.

Bradford lachte finster über ihre Worte, bevor er näher an sie herantrat. Sie wich immer weiter zurück, bis sie mit dem Rücken an der Wand stand.

Er beugte sich dicht zu ihr vor, sein Blick, der einst liebevoll gewesen war, verriet nun seinen tiefen Hass. „Olivia, willst du die Scheidung unterschreiben oder soll ich dich lieber heimlich erwürgen?“

Seine Worte flößten ihr Angst ein.

Da sie wusste, dass Bradford kein Mann war, der sein Wort brach, wusste sie, dass es besser war, nicht stur zu bleiben. „Ich… werde… es… unterschreiben…“, stammelte sie und hoffte, von Bradford nicht verletzt zu werden.

„Na schön“, sagte er mit einem verschmitzten Lächeln, bevor er sich zu Layla umdrehte, die sie beobachtet hatte. „Schatz, kannst du mir bitte den Scheidungsbrief besorgen?“

„Klar.“ Laylas Stimme hallte wider.

Im Nu stand sie mit dem Scheidungsbrief in der Hand vor ihnen, die Bettdecke um die Brust gewickelt.

Es wirkte, als hätten sie das beide schon lange geplant. Denn für Olivia ergab das alles überhaupt keinen Sinn.

„Worauf wartest du noch, Olivia? Willst du es nicht unterschreiben?“, fragte Layla und reichte Olivia den Scheidungsbrief und einen Stift.

Olivia fühlte sich besiegt, als sie den Scheidungsbrief von ihrer Cousine statt von ihrem Ehemann erhielt. Tränen liefen ihr über die Wangen, als sie das Dokument las.

Sie hob den Blick und sah Bradford an, ihm direkt in die Augen. Seine grünen Augen, die sie einst liebevoll angesehen hatten, waren nun kalt und starrten sie an, als wäre sie das Abscheulichste auf der Welt.

„Musst du das wirklich tun? Ist das eine Scheidung oder ein Betrug?“, fragte Olivia traurig.

„Was soll ich tun?“, fragte er, und es klang, als hätte er keine Ahnung, was sie meinte.

Sie zögerte, bevor sie sprach - Tränen flossen ihr frei herunter. Warum steht dort, dass ich nichts von Ihnen erhalte? Einschließlich all dessen, was ich Ihnen gegeben habe? Warum muss ich derjenige sein, der alles verliert? Sollte ich nicht alles zurückbekommen, was mir gehört

Bradford brach bei ihren Worten in Gelächter aus. Er wandte sich an Layla, die erwartete, was die allmächtige Olivia tun würde. "Layla, kann das wirklich passieren? Er fragte sie, und es klang so, als wäre das wirklich Spaß gemacht.

Es muss für beide Spaß machen. Vielleicht war das von Anfang an ihr Plan, dachte Olivia. Egal, wie sehr sie versuchte, stark zu bleiben - so wie die Frau, für die ihr Vater sie erzogen hatte -, sie brach immer wieder zusammen.

Alles, was sie besaß - ihr Ehemann, ihre glückliche Heimat und ihr Erbe - wird ihr gleich vor den Augen genommen.

Warum sollte das passieren? Hat sie meinem Vater, der hart für den Erfolg des Unternehmens gearbeitet hatte, erlaubt, das Unternehmen zu besitzen Layla antwortete, bevor sie Olivia ein paar Schritte näher kam. "Girl, die Dinge laufen nicht immer so, wie du es dir wünschst; denk daran

Wirst du das Dokument unterschreiben oder nicht? "Layla und ich haben noch unvollendete Angelegenheiten zu erledigen", sagte Bradford. Seine Worte waren wie ein Dolch, der Olivias Herz in Stücke reißte.

Sie holte tief Luft und versuchte, sich nicht weiter zu verletzen - denn Bradford hatte es nicht verdient. Sie nahm den Stift und unterschrieb das Dokument.

Nachdem sie das Dokument unterschrieben hatte, gab sie es ihm zurück. Ihr beide helft mir nur dabei, das zu bewahren, was mir gehört. Ich werde wiederkommen, wenn die Worte herausgegeben werden.

"Bis dahin, Schatz", flüsterte Layla in Olivias Ohr und fühlte sich triumphierend.

Sie hatte Olivia noch nie etwas gewonnen. Bildung, Wirtschaft, Kreativität, Glück - was auch immer das Thema ist: Olivia war schon immer ganz oben. Wie traurig wäre es für Herrn. Jaylen muss mit ansehen, wie seine geliebte Tochter ihren Mann an ihre Cousine und alles, was er hinterlassen hat, verliert.

Oliwia, worauf wartest du noch? Würden Sie uns nicht entschuldigen? "Layla und ich haben noch einige Runden vor uns", erinnerte Bradford sie dabei.

So sehr sie es bereute, jemals einen Schurken wie ihn getroffen zu haben, so würde sie es auch bereuen, sich nicht an ihm rächen zu müssen. Sie biss die Zähne zusammen, bevor sie schwach aus dem Zimmer ging.

Sie verließ ihr eigenes Haus mit einem weiteren Blick und wünschte sich, alles sei nur ein Traum - doch es war zu lebendig, um daran zu zweifeln, ob es wirklich geschah.

Gerade als sie ihr prächtiges Herrenhaus verließ, begann starker Regen auf sie zu fallen. Sie schloss die Augen und ließ ihre Tränen fließen, in dem Wunsch, dass der Regen ihren Schmerz wegspülte. Sie wünschte sich, dass sie bis zum Ende dieses Regens keine Schmerzen mehr verspüren würde.

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