INICIAR SESIÓNZUSAMMENFASSUNG Alpha Albert und Fiona bauen nach ihrer arrangierten Verbindung eine echte Ehe auf. Er beginnt, sie zutiefst zu lieben, bis seine wahre schicksalhafte Partnerin ins Rudel kommt. Albert weist Fiona sofort zurück und behauptet, er könne dem Schicksal nicht widerstehen. Er zwingt sie zu gehen, während sie noch sein Mal trägt. Fiona stirbt beinahe an der Zurückweisung und verbringt Jahre damit, sich in einer menschlichen Stadt zu erholen, wo sie als Nachtschicht-Krankenschwester arbeitet. Als sich herausstellt, dass Alberts schicksalhafte Partnerin unfruchtbar ist und die Bindung zu verblassen beginnt, spürt er Fiona auf – nur um festzustellen, dass sie sein Mal bereits chirurgisch entfernen lassen und ein neues Leben begonnen hat.
Ver másWir kehrten unter einem grauen Morgenhimmel zum Rudelhaus zurück.Alpha Albert fuhr schweigend; mein Arm war verbunden und unter dem Ärmel seines Ersatzhemdes verborgen.Die Krallenwunden brannten noch, aber der Schmerz fühlte sich fern an im Vergleich zu der seltsamen Stille, die sich seit der Hütte zwischen uns gelegt hatte.Als die Fahrzeuge im Hauptinnenhof anhielten, kamen Krieger und Omegas heraus, um uns zu empfangen.Ihre Augen wanderten von Alberts blutbefleckten Kleidern zu mir, die einen halben Schritt hinter ihm ging.Geflüster begann fast sofort.Paul öffnete die Tür des Rudelhauses. Albert blieb auf den Stufen stehen und sprach, ohne mich anzusehen.„Du bleibst heute, wo ich dich sehen kann. Keine verschlossenen Zimmer mehr, es sei denn, ich sage es.“Ich blinzelte. „Warum?“„Weil ich das nächste Mal, wenn Rogues kommen, keine Zeit habe, dich zu suchen, wenn du wieder den Helden spielen willst.“Seine Stimme war flach, aber der Befehl klar. „Geh dich umziehen. Der Rat be
Der zweite Alarm kam nur zwei Tage später.Ich faltete gerade die wenigen Kleider, die ich besaß, als Beta Paul meine Tür öffnete, ohne zu klopfen. Sein Gesicht war angespannt.„Zieh deine Schuhe an. Du kommst mit uns.“Ich starrte ihn an. „Was ist passiert?“„Wieder Rogues. Östliche Grenze. Schlimmer diesmal. Der Alpha sagt, deine Heilung bleibt bei der Einheit.“ Er warf eine dunkle Jacke aufs Bett. „Zieh das an. Wir fahren in fünf Minuten.“Meine Hände zitterten, als ich die Jacke über mein graues Kleid zog. Das unvollständige Mal an meinem Nacken pulsierte, als wüsste es bereits, dass etwas Schlimmes kam.Draußen warteten drei schwarze Rudelfahrzeuge mit laufenden Motoren. Alpha Albert stand neben dem ersten und sprach mit Paul in leisen, schnellen Worten. Als er mich sah, huschten seine Augen einmal über meinen Körper, prüften auf Schwäche, dann zuckte er mit dem Kinn zum Rücksitz.„Steig ein. Bleib hinter den Kriegern. Wenn ich dir sage, du sollst rennen, dann rennst du. Klar?“„
Die Alarmglocken begannen kurz nach der Dämmerung;Ich war bereits wach, saß am Rand des schmalen Bettes mit dem grauen Kleid eng um mich gezogen.Das unvollständige Mal an meinem Nacken hatte aufgehört zu bluten, aber es schmerzte noch immer jedes Mal, wenn ich den Kopf drehte.Draußen vor meinem Fenster war das Rudelhaus plötzlich voller laufender Füße und scharfer Stimmen.Ein hartes Klopfen traf meine Tür, das Schloss drehte sich, und Beta Paul stand da, bereits in leichter Rüstung.„Bleib in deinem Zimmer“, sagte er. „Grenznotfall. Befehl des Alphas. Geh nicht raus.“„Was passiert?“ fragte ich.„Rogues. Östliche Grenze. Bleib hier.“Er wartete keine Antwort ab. Die Tür schloss sich, und das Schloss klickte erneut.Ich stand auf und drückte mein Ohr gegen das Holz. Schreie zogen an meinem Flur vorbei.Türen knallten, jemand schrie nach mehr Kriegern. Das ganze Rudel fühlte sich an, als hielte es den Atem an und liefe gleichzeitig.Eine Stunde verging; dann noch eine. Meine Hände b
Ich wachte vom Geräusch von Papier auf, das unter der Tür hindurchglitt.Mein Körper fühlte sich steif an vom Schlafen im selben blutbefleckten Kleid. Das unvollständige Mal an meinem Nacken pochte noch immer.Als ich mich langsam aufrichtete und den weißen Umschlag auf dem Boden anstarrte.Niemand hatte geklopft oder gesprochen.Dann ging ich hinüber, hob ihn auf und öffnete ihn mit kalten Fingern.Die Handschrift war ordentlich und scharf.„Tagesplan für Fiona;Erscheine beim Morgenrat, sitze schweigend und lächle, wenn es verlangt wird“„Sprich nicht, es sei denn, man spricht dich an,melde dich nach dem Rat im Omega-Flügel für zugewiesene Pflichten“„Abendpatrouillen-Beobachtung; stehe, wo man dir anweist, kehre sofort danach in deine Quartiere zurück“Das war alles. Kein Gruß, kein Name unterschrieben; nur Befehle.Ich saß am Rand des schmalen Bettes und las es zweimal. Das war meine einzige Kommunikation von Alpha Albert.Ein leises Klopfen kam an die Tür, das Schloss drehte sic











