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Kapitel 16 - Bestrafung muss sein

last update publish date: 2026-08-22 03:52:56

Der Morgen war still und golden. Sonnenlicht fiel durch die großen Fenster des Speisezimmers und zeichnete warme Streifen auf den Holztisch. Lilith saß bereits da, eine Tasse Kaffee in der Hand, und beobachtete Eva mit einem dunklen, verführerischen Blick.

Eva hatte sich entschieden, nackt zu frühstücken. Sie saß gegenüber, die Beine übereinandergeschlagen, die Haut noch leicht gerötet vom vergangenen Abend. Jede ihrer Bewegungen ließ ihre Brüste leicht schwingen. Lilith folgte jeder Geste mit
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    Lilith sah sie lange an, den Kopf leicht geneigt, das amüsierte Lächeln wieder da – diesmal jedoch mit einem gefährlichen Unterton.„Du bist so wunderschön, wenn du zappelst“, sagte sie leise. „Aber du berührst dich nicht. Nicht bevor ich es erlaube.“Eva schluckte schwer, die Kehle trocken, die Scham schmerzhaft leer und gleichzeitig übervoll. „Ja, Herrin.“Lilith nickte zufrieden, griff sich ein weiteres Stück Croissant und lehnte sich zurück.„Iss aus. Wir haben noch einiges vor heute.“Eva nahm gehorsam das Croissant, der Geschmack von Honig und Frustration lag bitter-süß auf ihrer Zunge. Zwischen ihren Beinen pochte es unerbittlich weiter.Und Lilith genoss jedes einzelne Zucken.Lilith ließ Eva nicht lange warten.„Komm“, sagte sie nur und führte sie am Halsband ins Schlafzimmer. Vor dem großen Bett hatte sie bereits vorbereitet, was sie brauchte: zwei kurze Ketten mit Lederfesseln, die am Fußende des Bettrahmens befestigt waren.„Bück dich.“Eva gehorchte, das Herz hämmerte. Li

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    Lilith und Eva saßen inzwischen nebeneinander auf dem breiten Samtsofa, die Körper noch warm und leicht zitternd von dem vorherigen Spiel. Eva klatschte einmal in die Hände. Sofort erschien einer der Männer mit einem Tablett – zwei Gläser und eine gekühlte Flasche Champagner.Er schenkte ein, kniete sich hin und reichte ihnen die Gläser. Lilith nahm einen Schluck, ließ das Prickeln auf der Zunge zergehen und lehnte sich zurück. Eva trank ebenfalls, die Augen jedoch bereits wieder dunkel vor neuen Ideen.„Ihr drei“, sagte sie zu den Spielzeugen. „Küsst euch. Leckt euch. Alles, was euch in den Sinn kommt. Aber niemand kommt.“Die beiden Männer und die zierliche Frau gehorchten sofort. Zuerst küssten sich die Männer – tief, nass, fordernd – während die Frau zwischen ihnen kniete und abwechselnd ihre Schwänze leckte. Dann drehten sie die Frau zwischen sich, einer küsste sie, der andere leckte sie von hinten. Die Luft war erfüllt von feuchten Lauten, unterdrücktem Stöhnen und dem Geräusch

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    Es war ein anderer Tag. Die Sonne stand bereits tiefer, als Lilith Eva in den großen, abgedunkelten Salon bat. Eva trug nur ein leichtes Seidenkleid, darunter nichts. Sie spürte sofort, dass etwas anders war – Liliths Blick war besonders dunkel und zufrieden.„Ich habe dir etwas mitgebracht“, sagte Lilith und trat beiseite.Im Raum standen drei Menschen.Zwei Männer und eine Frau. Alle drei nackt, die Augen gesenkt, die Hände hinter dem Rücken. Der eine Mann war groß und muskulös, mit kurzen dunklen Haaren. Der zweite schlanker, aber durchtrainiert, mit einer tätowierten Brust. Die Frau war zierlich, hatte langes, dunkles Haar und trug ein schlichtes Halsband.Eva blieb stehen. Ihr Herz schlug schneller.„Drei neue Spielzeuge“, erklärte Lilith ruhig und umkreiste die drei langsam. „Für dich. Heute darfst du ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn man nicht nur nimmt… sondern auch benutzt wird. Oder selbst benutzt.“Sie trat hinter Eva, legte ihr die Hände auf die Hüften und flüsterte

  • Eva, Sklavin der Lilith   Kapitel 16 - Bestrafung muss sein

    Der Morgen war still und golden. Sonnenlicht fiel durch die großen Fenster des Speisezimmers und zeichnete warme Streifen auf den Holztisch. Lilith saß bereits da, eine Tasse Kaffee in der Hand, und beobachtete Eva mit einem dunklen, verführerischen Blick.Eva hatte sich entschieden, nackt zu frühstücken. Sie saß gegenüber, die Beine übereinandergeschlagen, die Haut noch leicht gerötet vom vergangenen Abend. Jede ihrer Bewegungen ließ ihre Brüste leicht schwingen. Lilith folgte jeder Geste mit den Augen, langsam, genüsslich, als würde sie bereits planen.Eva griff nach dem Marmeladenglas, strich sich eine dicke Schicht auf das Brötchen – und in diesem Moment tropfte ein klebriger, dunkelroter Tropfen direkt auf ihre linke Brust. Er rann langsam über die weiche Haut, bog sich um den Nippel und blieb dort hängen.Liliths Stimme schnitt plötzlich scharf durch die Stille.„Steh auf. Sofort.“Eva zuckte zusammen. Der strenge Tonfall traf sie unerwartet hart – und erregte sie sichtbar. Ein

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