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Kapitel 169– Verschmelzung

Author: Déesse
last update Petsa ng paglalathala: 2026-05-03 21:02:05

Maéva

Ich spüre jedes Teilchen seiner Haut an meiner, jeden Atemzug, der meinen Hals streift, jede Schwingung, die unsere Körper wie eine Feuerwelle durchläuft. Ich wölbe mich ihm entgegen, meine Hände gleiten über seine Schultern, seinen Oberkörper, steigen seine Hüften hinab mit einer fast grausamen Langsamkeit, den Schauer auskostend, der unsere Häute durchzieht. Der Dampf, dicht und feucht, verstärkt jede Geste, jede Berührung, als schlösse er uns in eine eigene Welt ein, in der nur das Ver
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    MaévaIch spüre jedes Teilchen seiner Haut an meiner, jeden Atemzug, der meinen Hals streift, jede Schwingung, die unsere Körper wie eine Feuerwelle durchläuft. Ich wölbe mich ihm entgegen, meine Hände gleiten über seine Schultern, seinen Oberkörper, steigen seine Hüften hinab mit einer fast grausamen Langsamkeit, den Schauer auskostend, der unsere Häute durchzieht. Der Dampf, dicht und feucht, verstärkt jede Geste, jede Berührung, als schlösse er uns in eine eigene Welt ein, in der nur das Verlangen existiert.Ich drücke ihn sanft gegen die Wand, meine Beine um seine Hüften, und ich spüre ihn an mir lächeln, seine Hände erkunden meinen Rücken, meine Schenkel, streifend, drückend, jeder Kontakt ein sanftes, aber unwiderstehliches Feuer. Ich kippe leicht, spüre ihn unter mir gleiten, und unsere Körper nähern sich noch mehr, jedes Rascheln von Haut an Haut löst ein Stöhnen aus, das ich nicht zurückhalten kann.Meine Lippen steigen über seinen Oberkörper hinab, der Geschmack seiner Haut,

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    ÉliazDer Champagner hat seine Bläschen verloren.Der Garten ist leer.Es bleibt nur die Nacht, über die Erde gebreitet wie eine Wunde, die nicht heilt.Ich bin durch die verlassenen Alleen geirrt, ohne Ziel, ohne Atem.Die Lampions, die an den Ästen hingen, erlöschen einer nach dem anderen, als weigere sich selbst das Licht, mich anzusehen.Ich weiß nicht mehr, seit wann ich laufe.Vielleicht Stunden. Vielleicht Jahrhunderte.Jedes erleuchtete Fenster verletzt mich.Jedes hinter den Mauern erstickte Lachen zerfleischt mich.Alles, was noch lebt, demütigt mich.Ich weiß, wo sie ist.Ich weiß, was sie erlebt.Und dieses Bewusstsein tötet mich langsam, methodisch, wie eine zu glatt geschliffene Klinge. Er wird sie lieben, er wird ihren schönen Körper entdecken, er wird ihre Lippen küssen, die ich so sehr liebe, und … und … er wird in diese süße Muschi eindringen, die ich so gern lecke.Ich halte neben dem Brunnen, halb vom Schatten verschlungen.Das Wasser plätschert leise, gleichgültig

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