Five Plus One Equals Done

Five Plus One Equals Done

last updateLast Updated : 2021-04-03
By:  Sola SanyaOngoing
Language: English
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5 ratings. 5 reviews
17Chapters
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Niyi Omobowale has everything a teenager could ever want. She's beautiful, intelligent, and has extremely loving parents that would do anything for their first daughter. In addition, she attends Achievers High School, the most elite school in Lagos, where she is admired by all the students. However, she has a crippling insecurity, one that overshadows her interaction with other people and makes her wonder if she would find love when she's older: she is blind. Handsome and aloof, Bolaji Akinwande draws the attention of every girl in the school by simply existing. When his friends dare him to date Niyi as a prank, Bolaji obliges. Niyi now has to decide between dating Bolaji or facing the wrath of Amanda, Bolaji's queen bee ex girlfriend.

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Chapter 1

The Beginning

Valeries POV

„Härter, Alpha.“ Meine ältere Schwester Tania klammerte sich fest an das Bett, während der Alpha, der zufällig mein Gefährte war, sie von hinten nahm.

Ich saß auf einem Holzstuhl ihnen gegenüber und wurde gezwungen, ihnen zuzusehen. Meine Arme waren an den Stuhl gefesselt und mit Malen der Untreue übersät, der Art von Malen, die nur erscheinen, wenn dein vorherbestimmter Gefährte dich betrügt.

Doch obwohl die Male schmerzten, schrie ich nicht, verzog nicht einmal das Gesicht oder zeigte irgendeine Reaktion auf den Schmerz – nicht einmal auf den in meiner Brust. Ich hatte mich daran gewöhnt.

Seit drei Jahren, seit ich herausgefunden hatte, dass Alpha Ronald Ewan mein Gefährte war, musste ich das ertragen. Er wollte mich weder gehen lassen noch mich zurückweisen, weil es sich „gut anfühlte“, mit seinem vorherbestimmten Gefährten zusammen zu sein. Zur Luna machen wollte er mich jedoch auch nicht, weil ich seiner Meinung nach dieser Position nicht würdig war. Er wollte beides haben.

„Was denkst du, kleine Gefährtin? Findest du nicht auch, dass sie meinen Schwanz gut nimmt?“ fragte er mit spöttischem Lächeln.

Ich verdrehte die Augen und ignorierte seine Frage. Doch wie immer ließ der Alpha das nicht durchgehen. Er zog sich von meiner Schwester zurück und schlenderte zu mir herüber. Er packte mein Kinn fest und zwang mich, zu ihm aufzusehen.

Er stand völlig nackt und erregt vor mir, doch ich empfand nichts außer purem Ekel. Keine Funken der Bindung, kein Ziehen, kein Duft, nichts – ganz anders als damals, als ich die Bindung vor drei Jahren zum ersten Mal gespürt hatte, bevor ich herausfand, dass er der Teufel war. Der Hass, den ich für diesen Mann empfand, war stärker als die Gefährtenbindung selbst. Er hatte sich so tief in mein Herz gefressen, dass er die Kraft der Bindung überlagerte.

„Antworte mir, bevor ich ihn dir in den Mund stopfe.“

Mein Magen drehte sich um. Nicht nur wegen dessen, was er sagte, sondern weil ich wusste, dass er es tun würde. Er hatte so etwas schon unzählige Male getan.

Mein größter Wunsch war es, von ihm frei zu sein. Aber ich konnte ihn nicht zurückweisen. Er war ein Alpha, und ich war nur eine Omega. Ihn zurückzuweisen würde mich töten. Und selbst wenn ich irgendwie überleben sollte, würde meine Wölfin mit Sicherheit sterben.

„Ja“, zischte ich. „Sie nimmt deinen verdammten Schwanz wirklich gut.“

Dann warf ich einen Blick auf das Mädchen vor mir, meine Schwester. Das Gesicht des Verrats höchstpersönlich. Das Böse in Fleisch und Blut. Ein Grinsen lag auf ihrem Gesicht, während sie mich beobachtete. Sie genoss das viel zu sehr – meine Demütigung.

Bevor ich achtzehn wurde und herausfand, dass Alpha Ronald und ich Gefährten waren, war ich in ihn verliebt gewesen. Doch dann erfuhr ich, dass meine Schwester ihn ebenfalls mochte, also zog ich mich zurück, damit sie ihn haben konnte. Bis zu jenem schicksalhaften Tag, als unser Rudel den Gefährtenball ausrichtete und sich herausstellte, dass ich mit dem Alpha gepaart war.

Tania war außer sich. Sie beschuldigte mich, eine Hexe zu sein und ihr alles wegzunehmen, was sie sich je gewünscht hatte. Danach versprach sie mir Rache – eine Art von Rache, die mich so tief brechen würde, dass ich mich niemals davon erholen könnte. Und sie tat es, denn ich war gebrochen.

„Kann ich jetzt aufstehen?“ fragte ich den Alpha, weil ich einfach nur von ihnen beiden weg wollte. Ich hoffte inständig, dass er mich heute verschonen würde, dass er mich nicht auffordern würde, mit ihm ins Bett zu kommen.

Er grinste, und ich spürte, wie meine Hoffnung zerbrach. „Du weißt doch, wie sehr ich es liebe, mit dir fertig zu werden, kleine Omega. Egal, wie viele ich koste, du bist immer noch die Beste.“

Ich bemerkte den brennenden Blick meiner Schwester auf mir, ihre zusammengebissenen Kiefer. Sie hasste die Aufmerksamkeit, die der dumme Alpha mir schenkte. Sie tat alles für ihn, aber er schlief nur mit ihr. Ich hasste diese Aufmerksamkeit ebenfalls, doch ich ertrug sie nur, um diesen Ausdruck auf ihrem Gesicht zu sehen.

„Widerlicher Bastard“, murmelte ich, doch ich wusste, dass er mich gehört hatte. Tania hatte es ebenfalls gehört, und sie hasste es. Sie hasste es, dass ich ihn beleidigen konnte und damit davonkam, während es für sie den Tod bedeuten würde.

Der Alpha grinste auf mich herab und strich sinnlich mit seiner Hand über meine Wange. „Dein schmutziger Mund ...“ Plötzlich verstummte er, als hätte etwas seine Aufmerksamkeit erregt. Vermutlich hatte ihm jemand einen Gedankenlink geschickt. Heute war schließlich der Gefährtenball, und unser Rudel war dieses Jahr Gastgeber. Man brauchte seine Aufmerksamkeit.

Das dumme Grinsen verschwand schnell aus seinem Gesicht und wurde durch ein tiefes Stirnrunzeln ersetzt. „Irgendein Bastard will meine Aufmerksamkeit von dir ablenken, Omega. Aber ich komme zurück und werde deinen Mund mit meinem Sperma füllen.“

Ich wünschte, ich könnte teilnehmen, aber wie immer durfte ich an keiner Veranstaltung teilnehmen. Normalerweise wurde ich einfach in einem Zimmer eingesperrt, bekam Kleidung und Essen und wurde dann für die Befriedigung des Alphas benutzt.

Noch immer hielt er mein Kinn fest und versuchte, mich zu küssen, doch ich drehte den Kopf weg. Es musste wirklich ein Notfall sein, denn er zwang mich diesmal nicht dazu, wie er es normalerweise getan hätte.

Dann verließ er hastig den Raum und ließ mich mit meiner Schwester allein, während sie ihre Kleidung aufhob und begann, sich anzuziehen.

Ich versuchte ebenfalls aufzustehen und in mein Zimmer zu gehen, doch die Fesseln an meinen Händen hielten mich fest. Zum Glück waren sie nicht allzu eng, denn der Bastard von Alpha hatte vorgehabt, mich bald loszubinden, um mit mir zu schlafen.

Tania begann etwas zu mir zu sagen, vermutlich um mich zu verspotten, doch ich hörte sie gar nicht mehr, denn plötzlich traf mich ein Duft. Ein Duft, so stark und verlockend, dass er mich beinahe umwarf.

Nein! Einen solchen Duft hatte ich schon einmal erlebt – den Duft eines Gefährten!

Meine Wölfin, die lange geschwiegen hatte, regte sich und schnurrte in meinem Kopf.

Was sollte das bedeuten? Ich hatte bereits einen Gefährten, und so roch er nicht. Warum nahm ich erneut den Duft meines Gefährten wahr, und warum war die Anziehungskraft so stark?

Meine Schwester ignorierend, verließ ich den Raum auf der Suche nach der Quelle dieses Duftes.

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reviews

Debby Bright
Debby Bright
An addictive read. What is going to happen next? I also noticed that a chapter was repeated many times
2021-07-14 02:24:26
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Patrick Asmah
Patrick Asmah
Very interesting, love that its African finally
2021-05-24 23:10:07
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Mercy James
Mercy James
what are u waiting for now??? post the rest of the book
2021-04-24 22:18:24
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Mercy James
Mercy James
Really nice I can't wait for the rest of the book
2021-04-17 19:42:17
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Mercy James
Mercy James
Good book but it's taking too long to complete
2021-06-24 02:11:51
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