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Betrunken und geil zwei

Penulis: Anniebella
last update Tanggal publikasi: 2026-06-19 18:08:30

Loverina schaute geradeaus und entdeckte Jaydens Handy, das auf dem Bett lag. Sie stürzte darauf zu, doch Jayden war ihr bereits einen Schritt voraus und kannte ihre Absichten. Er schnappte sich das Handy, bevor sie auch nur die Chance dazu hatte, und drehte ihr die Hand brutal fest um.

„Du sturköpfige Schlampe, ich glaube, du weißt wirklich nicht, mit wem…“ In seinem betrunkenen Zustand war sein Lachen voller Spott und Bosheit. „Ich kann deine gesamte Familie mit einem Wimpernschlag auslöschen, Schlampe. Hör auf mit diesen lächerlichen Aktionen, das wird nicht funktionieren. Und selbst wenn du versuchst zu fliehen, wirst du nicht weit kommen, bevor du deinen Vorfahren da oben Gesellschaft leistest.“ Er sagte das und zeigte dabei nach oben, und Loverina verstand genau, was er meinte. Dann ließ er sie los. „Jetzt tu, was du tun sollst. Zieh dein Höschen aus!“

Loverina wischte sich die Tränen ab, bevor sie begann, es auszuziehen. Zuerst nahm sie ihren BH ab, und ihre spitzen Brüste standen prall und fest. Das erregte Jayden sofort, und er wartete ungeduldig darauf, die Frau vor sich komplett nackt zu sehen. Als sie ihren Slip fallen ließ, reagierte sein Schwanz sofort und drückte sich hart gegen seine Hose.

„Wunderschön!“, murmelte Jayden laut, und Loverina runzelte die Stirn.

Loverina war sauber rasiert und makellos. Ihre Pussy sah so verlockend aus, dass er unglaublich geil wurde. Er konnte nicht einfach nur zuschauen. Er musste sie auch spüren.

Jayden stand auf und versuchte, sie auf den Mund zu küssen, doch sie drehte ihr Gesicht weg. Er lächelte. Während sie noch stand, senkte er seinen Mund zu ihrer rechten Brustwarze und berührte sie mit der Zunge. Loverina wollte ihn wegstoßen, doch dann erinnerte sie sich an das, was sie getan hatte, und dass das Leben ihrer Großmutter in Gefahr war. Sie konnte es sich nicht leisten, ihre einzige Familie zu verlieren. Also schloss sie die Augen und versuchte, nichts zu fühlen, während die Tränen weiterliefen. Sie hätte nie gedacht, dass das Leben sie an einen Punkt bringen würde, an dem sie ihren Körper verkaufen musste, um einen Preis zu bezahlen.

„Kann ich nicht auf andere Weise bezahlen?“, fragte Loverina, und Jayden schaute zu ihr auf.

„Auf keinen Fall, nachdem ich diesen sexy Körper von dir gesehen habe. Verdammt, deine Nippel sind richtig frech!“ Jayden sagte das, während er sie berührte. Sein Atem roch nach Alkohol.

Loverina war hin- und hergerissen zwischen Lust und Hass. Und das Schlimmste war: Er wusste genau, wie man eine Frau erregte. Seine Blicke und Berührungen konnten jede Frau zum Schmelzen bringen.

Jayden ignorierte Loverinas Gesichtsausdruck, dann berührte er mit der anderen Hand ihre linke Brustwarze. Sie war steinhart, genau wie die pralle Form ihrer Brüste. Sofort nahm er sie in den Mund und saugte zuerst sanft daran. Ein Schauer lief durch ihren ganzen Körper und verursachte Gänsehaut. Seine Zunge kreiste um ihre Nippel und neckte sie. Die Lust war beinahe unwiderstehlich, und Loverina hätte fast gestöhnt.

„Du bist wirklich stur!“, flüsterte er lächelnd. Dann saugte er härter an ihren Nippeln, was schmerzhaft wurde. Bald nahm er die andere Brustwarze in den Mund und drückte beide Brüste, während er saugte. Jayden saugte wie ein hungriges Baby und ignorierte den salzigen Geschmack ihrer Haut durch den Schweiß und die Tränen. Er wollte gar nicht aufhören und drückte ihre Brüste weiterhin fest zusammen. Loverina konnte ihr Gleichgewicht nicht mehr halten und dachte, sie würde fallen, als eine Hand sie auffing und gegen die Wand drückte.

Er küsste ihre Brust hinunter bis zu ihrer Pussy. Ihr Atem wurde immer schneller. Sie explodierte innerlich und hatte so etwas noch nie zuvor gefühlt. Ihr Freund hatte sie einmal angefasst, aber nicht so wie dieser Fremde. Er war so gut, dass sie es sich eingestehen musste.

„Lass mich sehen, wie nass du bist, du sturköpfiges Mädchen!“, spottete Jayden, während er mit der Hand über ihren Intimbereich strich. Schon bald waren seine Finger zwischen ihren Beinen.

Loverina zuckte zusammen, und Schweiß bildete sich auf ihrer Haut. Plötzlich wurde ihr unglaublich heiß. Je mehr er sie rieb, desto schwerer wurde ihr Atem. Seine Hand bewegte sich so schnell, dass sie ihre rechte Handfläche auf ihren Mund presste, um nicht zu schreien.

Jayden spreizte ihre Beine etwas weiter und rieb sie weiter. Sie wusste nicht, woran sie sich festhalten sollte, während Schmerz und Lust miteinander verschmolzen.

Jayden hörte auf und schaute sie an, doch sie wandte den Blick ab. „Du tust so, als würdest du nichts fühlen, aber deine Pussy kann nicht lügen.“ Er lachte höhnisch und leckte ihre Nässe von seinen Fingern. Als Loverina das sah, wollte sie sich übergeben, und ihr Gesichtsausdruck brachte ihn zum Lachen. „Du schmeckst süß!“

Er stieß Loverina aufs Bett, spreizte ihre Beine und wollte gerade in sie eindringen, als er merkte, wie eng sie war. Er lachte. „Ich schätze, es ist lange her, dass du Sex hattest.“ Er drückte weiter und drang ein. Loverina stöhnte auf, der Schmerz war unerträglich. Er war viel zu groß, und es war ihr erstes Mal. Wäre er nicht betrunken gewesen, hätte er es vielleicht bemerkt. Er begann, sie härter und tiefer zu ficken. Loverina weinte und klammerte sich an die Bettlaken.

„Nein… Bitte, hör auf. Ich flehe dich an!“ Sie weinte, doch in seinen Ohren klang es wie Stöhnen.

„Shhh… Ich bin gleich so weit, lenk mich nicht ab! Also shhhhhhhh…“ erwiderte Jayden, während er weiter auf und ab stieß. Auch er schwitzte stark. Loverina konnte ihn nicht ansehen. Sie brannte innerlich vor gemischten Gefühlen, vor allem vor Hass.

Schließlich hörte Jayden auf und legte sich neben sie. Er war so erschöpft, dass er sofort einschlief. Loverina dachte, das sei ihre Chance zur Flucht, doch als sie versuchte aufzustehen, war es unmöglich. Ihr ganzer Körper war steif, und der Schmerz zwischen ihren Beinen war so stark, dass sie nicht einmal ihre Beine schließen konnte. Weitere Tränen liefen über ihr Gesicht und durchnässten das Bettlaken.

Der Gedanke, die Gelegenheit zu nutzen, den Fremden niederzuschlagen und wegzulaufen, schoss ihr durch den Kopf, doch dann wäre ihre Großmutter in Gefahr. Die Drohung des Fremden war ernst gemeint. Wenn sie sie im Krankenhaus gefunden hatten, dann wussten sie wahrscheinlich auch, dass sie dort ihre Großmutter besucht hatte. Sie schluckte schwer.

Loverina kämpfte sich zu seinem Handy vor. Als sie es endlich hatte, bemerkte sie, dass es gesperrt war. Alle Hoffnung auf Flucht vor diesem perversen Wesen war dahin. Sie hatte keine Chance, irgendetwas zu tun. Sie hatte solche Schmerzen!

„Großmutter, bitte stirb noch nicht“, murmelte sie, während weitere Tränen über ihre Wangen liefen.

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