MasukLoverina, ein einsames Mädchen, das von ihrer armen Großmutter erzogen wurde, gerät unerwartet in eine chaotische Angelegenheit mit dem Erben der Familie Oscar. Um den Preis für ihre Tat zu zahlen, wird sie vom Erben mitgenommen und zur Lustsklaving gemacht. Welche Macht hat ein einfaches Mädchen aus der Unterschicht gegenüber jemandem von so hohem Stand? Eine weitere Version einer Dark Romance mit einer Prise Hass, Gewalt, Autorität, Liebe, Sklaverei und Familienbanden.
Lihat lebih banyakDer Nark-Verkehrsstau war unbeweglich, und die Autos mussten sogar lange parken, bevor sich irgendetwas bewegte. Die Straße war voller Menschen, die nicht länger in ihren jeweiligen Autos warten wollten; sie eilten zu ihren Arbeitsplätzen, indem sie eine Strecke zu Fuß gingen. Ihre Arbeit bedeutete ihnen sehr viel, und in solchen städtischen Gebieten war es schwierig oder nahezu unmöglich, ohne einen Job oder die helfende Hand reicher Verwandter zu überleben.
Es war kaum 8 Uhr morgens, und die Straße war bereits blockiert. An normalen Tagen wäre der Verkehr gering gewesen, aber freitags steckte jeder auf der Straße fest. Es schien, als würde die gesamte Stadt dieselbe Route zu ihren jeweiligen Zielen nehmen. Als wäre der Freitag verflucht. Dieser Freitag war der schlimmste, weil keine Verkehrsregler im Dienst zu sehen waren und jeder vor den anderen sein wollte. Die Hupen verschiedener parkender Fahrzeuge und sogar Flüche verrückter Fahrer waren zu hören. Dies verursachte die schlimmste Lärmverschmutzung.
„Ugh, das ist absurd. Ich hasse das, und verdammt, der Lärm ist ohrenbetäubend." Jayden, ein junger Mann aus einem wohlhabenden Elternhaus, war ebenfalls im Stau steckengeblieben. Er war der Erbe einer berühmten Milliardärsfamilie. Er hatte bereits die Regierung um Hilfe gebeten, und sie versprachen, ihn in Kürze zu retten.
„Sehr bald, Sir!" Sein persönlicher Assistent zitterte, als er mit zitternder Stimme sprach. Jayden verdrehte die Augen und schaute weg.
Loverina, die ebenfalls im Stau feststeckte, folgte den Fußgängern. Sie konnte keine weitere Zeit in dem Bus verschwenden, den sie bestiegen hatte, da es eine Situation war, die über Leben und Tod entschied. Während sie es eilig hatte, wurde sie unerwartet von jemandem angerempelt, der ihr entgegenlief. Loverina verlor das Gleichgewicht und stieß mit ihrem Rücken heftig gegen etwas. Es war schmerzhaft, denn sie verzog das Gesicht, doch sie drehte sich nicht einmal um, um zu sehen, gegen was sie geprallt war, und ging weiter ihres Weges.
„Entschuldigung!" Das war alles, was Loverina rief, bevor sie ihren Weg fortsetzte. Sie war völlig verschwitzt und erschöpft.
Es war eine Hyundai Equus Limousine. Ohne es zu wissen, hatte sie den linken Seitenspiegel abgebrochen. Obwohl der Schmerz groß war, hatte sie bereits Verspätung, und die Dinge könnten schlimmer werden, wenn sie ihr Ziel nicht rechtzeitig erreichte. Loverina blickte von dort, wo sie stand, nach vorne und sah das Krankenhaus. Sie seufzte und beschleunigte ihre Schritte.
„Was zur Hölle! Und wer zum Teufel ist diese Frau?" Jayden brüllte von innen der Limousine, als Loverina versehentlich dagegenstieß. Er sah nur ihre Silhouette, als sie wegging, konnte aber weder ihr Gesicht noch ihren ungepflegten Zustand erkennen.
„Ich kenne sie nicht, Sir!" Andrew antwortete fast sofort, was Jayden noch mehr provozierte. Andrew war Jaydens Kammerdiener und kannte Jayden sehr gut. Wenn keine Antwort gegeben wurde, konnte er seinen Job verlieren, aber wenn eine Antwort gegeben wurde, würde er die Stirn runzeln, je nachdem, wie die Frage beantwortet wurde. Jayden sah ihn an, als wäre er derjenige, der den Seitenspiegel abgebrochen hatte, und Andrew schluckte schwer.
„Du sammelst besser Informationen über sie und bringst sie zu mir, sonst zahlst du für den Schaden." Jayden bellte kalt, und die Angst im Auto nahm zu.
Jayden ist das erste Kind eines Billionärs. Sie waren nicht die Reichsten, aber reich genug, um jede Nation zu erschüttern, und wurden sehr respektiert. Jayden war immer ein sündhafter, schelmischer Mann gewesen; er kümmerte sich um niemanden außer um zwei Frauen, die er sehr liebte. Eine war seine Mutter, und die andere sehnte er sich zu sehen.
Er liebte Frauen, und seine Eltern fürchteten, er könnte als Schürzenjäger abgestempelt werden; das könnte Sponsoren vertreiben, die mit ihnen investieren wollten. Einige Gerüchte besagten, er habe mit fast jeder weiblichen Angestellten im Unternehmen geschlafen, aber niemand wagte es, dies öffentlich zu sagen. Nicht einmal die Magazine oder Zeitungsunternehmen wagten es, einen solchen Artikel zu veröffentlichen.
Jahrelang weigerte sich Jayden, das Familiengeheimhaus seiner Familie in New York zu besuchen. Das Haus wurde ohne das Wissen der Medien gebaut, sodass niemand viel darüber sagen konnte. Im Geheimhaus fanden die Familientreffen statt, und auch Familienkonflikte wurden dort ohne die Einmischung der Medien gelöst. Zu Jaydens Unglück zwang ihn seine Mutter zu einem Besuch, und so geriet er in den sich nicht bewegenden Stau.
„Ja, Sir. Sofort!" Andrew griff schnell nach seinem Smartphone und wählte eine private Nummer. Er nahm seinen Laptop und legte ihn beiseite. Die Sicherheitsbehörde von New York, die er anrief, schien abgenommen zu haben, als er das Telefon an sein rechtes Ohr hielt und den Blickkontakt mit seinem Chef vermied. „Halten Sie die Aufzeichnungen des CCTV-Materials für …" Er öffnete das Auto und stieg aus. Während er telefonierte, ging er zur Fahrerseite und flüsterte, während er seinen Anruf in die Warteschleife legte: „Die Straßensicherheitsbeamten werden bald hier sein. Versuchen Sie, ihn nicht zu provozieren!" Der Fahrer, der die Aussage bereits verstanden hatte, nickte heftig, und Andrew ging weg. Er legte sein Smartphone wieder ans Ohr. Er verschwand bald in der Menge.
Loverina erreichte das Krankenhaus und lief direkt zur Station ihrer Großmutter. Als sie die Tür aufstieß, sah sie den Arzt, und Angst ergriff sie.
„Oma Clara!" rief Loverina.
Oma Clara und der Arzt wandten sich zu Loverina, und sobald sie den blassen Gesichtsausdruck ihrer Großmutter erblickte, seufzte sie und trat ein, wobei sie die Tür hinter sich schloss. Oma Clara war zu schwach, um sich richtig umzudrehen, aber die Tatsache, dass sich ihr Körper bewegte, beruhigte Lorinas aufgewühlten Geist.
Loverina trat näher an das Krankenbett ihrer Großmutter heran und setzte sich daneben. Dann wandte sie sich dem Arzt zu: „Ich erschrak nach Ihrem Anruf. Was ist es diesmal?" fragte sie.
Der mittelalte männliche Arzt machte einen mitleidsvollen Gesichtsausdruck und wich Lorinas Blick aus, richtete den Blick jedoch auf Oma Clara: „Sehen Sie, das Problem ist, dass Ihre Großmutter so schnell wie möglich dringend behandelt werden muss. Ihr Immunsystem kann nicht mehr kämpfen, es ist geschwächt, und die meisten ihrer aktiven Zellen sind abgestorben. Die Krankheit zehrt sie auf, und sie könnte nicht mehr lange durchhalten." Er machte eine Pause und holte Atem. „Sie müssen das Geld innerhalb von zwei Tagen beschaffen, sonst könnte es zu spät für sie sein, und sie wird schließlich …" Er sah Loverina an. „Sie wissen, was ich meine, oder?" Er fragte, und sie nickte wiederholt.
„Danke. Ich werde es bald beschaffen." Loverina versicherte, als hätte sie eine Quelle, von der sie das Geld bekommen könnte. Sie wandte sich ihrer schwachen Großmutter zu. Die arme alte Frau sah so krank aus und hatte nur ein junges Mädchen an ihrer Seite.
Als der Arzt das Zimmer verließ, setzte sich Loverina richtig auf das Bett, ein Bein über dem Boden hängend. Sie umfasste sanft, aber fest die Hand ihrer Großmutter und murmelte: „Oma Clara, ich weiß nicht, wie ich das Geld beschaffen soll. Unsere Freunde haben gegeben, was sie hatten, aber ich habe es verwendet, um etwas zu kaufen, wofür der Arzt mich bezahlen ließ. Jetzt ist nichts mehr da. Kein Geld, und ich weiß nicht, wo ich es herbekommen soll. Oma Clara, bitte gib noch nicht auf. Kämpfe weiter um meinetwillen. Ich verspreche, ich werde das Geld beschaffen. Vielleicht erst die Hälfte, damit die Behandlung beginnen kann. Ich muss dich lebend hier herausbringen." Sie schwor und wischte sich die Tränen ab.
Loverina konnte sich kein Leben ohne Oma Clara vorstellen. Sie war erst 18 Jahre alt, und Oma Clara war ihre einzige Verwandte. Niemand kümmerte sich so sehr und behandelte sie mit so viel Liebe wie ihre Großmutter. Loverina kannte ihre Mutter nicht, und ihr Vater hatte sie verlassen, noch bevor sie geboren wurde. Ihre Großmutter hatte Loverina davor gerettet, in ein Waisenheim gebracht zu werden. Sie hatte dem kleinen Mädchen nichts anzubieten, aber sie sorgte dafür, dass das Mädchen immer glücklich war. Als Loverina erfuhr, was ihre Eltern getan hatten, hatte es keinen großen Einfluss auf sie, da ihr von Oma Clara genug Liebe geschenkt worden war.
Oma Clara hatte einige Tränen, die ihr die Wangen hinunterliefen. Loverina sah sie und wischte sie ab: „Nein, Oma. Weine nicht!" Bat sie und legte ihren Kopf auf die Brust ihrer Großmutter. Sie schluchzte und konnte das schnelle Pochen des Herzens ihrer Großmutter hören. Oma Clara bewegte frei ihre rechte Hand und legte sie auf den Rücken ihrer Enkelin. Sie wünschte, sie könnte ihrem kleinen Mädchen helfen, aber nicht einmal Worte kamen heraus. Die Berührung auf Loverina ließ sie die Lippen spitzen, da der Schmerz, den sie beim Aufprall auf den Seitenspiegel bekommen hatte, zurückkehrte, aber sie ignorierte ihn und wandte sich ihrer Großmutter zu: „Versprichst du mir, mich nicht allein in dieser bösen Welt zu lassen?" Sie fragte, und Oma Clara blinzelte als Antwort mit den Augen, da sie zu schwach war, um zu sprechen, und noch mit dem künstlichen Sauerstoff überleben musste. Loverina legte ihren Kopf wieder auf die Brust ihrer Oma.
Jayden legte die Hand auf ihren Rücken und zog sie enger an sich, sodass kein Abstand mehr zwischen ihnen blieb. Er vertiefte den Kuss hungrig.Plötzlich kam Loverina zur Besinnung. Sie wollte sich befreien und versuchte, den Kuss zu beenden, doch Jayden hörte auf und zog eine Augenbraue hoch.„Was ist los und warum hast du aufgehört?“, fragte er.„Jemand könnte hereinkommen“, antwortete sie und schaute irgendwohin, nur nicht in seine Augen. Sie wusste selbst nicht, ob sie Angst hatte oder ob ihr die ganze Situation einfach seltsam vorkam. Schließlich waren das andere Paar, das sie erwischt hatten, vielleicht in derselben Lage gewesen – voller Verlangen nacheinander.Er packte ihre Hände und schloss erneut den Abstand. „Wen interessiert das? Schließlich mache ich gerade freche Dinge mit meiner Frau. Wenn sie mich erwischen können, wie ich irgendein Mädchen küsse – warum sollte ich mich dann verstecken, wenn ich mit meiner Frau bin? Hast du die in dem anderen Zimmer nicht gesehen?“, fr
„Loverina!“, rief er ihren Namen, und in diesem Moment verließ ihre Seele beinahe ihren Körper. Sie hatte gehofft, er würde sie nicht wiedererkennen. „Sagst du gar nichts? Und warum siehst du so anders aus? Wo warst du? Also, wie hast du…“ Er hatte die Frage noch nicht beendet, als Loverina sich umdrehte und losrannte, ohne auch nur einmal anzuhalten. Und das Schlimmste war: Sie trug Absätze.Eric folgte ihr sofort. Auch sie vermisste ihn, doch sie konnte nicht stehen bleiben. Sie durfte ihn nicht einmal ansehen oder etwas sagen. Sie hatten sich zur falschen Zeit und am falschen Ort getroffen. Wenn Jayden davon erfuhr, könnte er Eric umbringen. Das machte ihr große Angst. Eric hingegen gab nicht auf. Er jagte ihr hinterher, und ihr Rennen begann, Aufmerksamkeit zu erregen. Loverina eilte zu einer Stelle, an der viele Menschen standen, und verlor sich in der Menge. Als sie sah, dass Eric Schwierigkeiten hatte, sie zu finden, rannte sie sofort die Treppe hinauf.Sie öffnete die erste Tü
Loverina saß noch im Auto, als sie Jayden am Eingang entdeckte. Sie bemerkte, wie Mädchen der unterschiedlichsten Typen und Figuren über ihn herfielen – ihn anfassen oder Fotos mit ihm machen wollten. Mit einem angewiderten Blick verdrehte sie die Augen, als sie sah, wie er ihnen sogar zurücklächelte. Kein volles Lächeln, aber er tat es, um noch attraktiver zu wirken.‚Müll!‘, schrie sie in Gedanken und schnaubte, bevor sie den Blick abwandte.Sie erinnerte sich selbst daran, dass sie nicht eifersüchtig sein sollte. Als sie aus dem Auto stieg, passierte etwas. Jayden kam gerade die vorderen Stufen herunter – es waren nicht mehr als fünf –, als ein Mädchen neben ihm ausrutschte und beinahe stürzte. Als der perfekte Gentleman fing er sie auf. Loverina ballte die Hand zur Faust. Der Drang, dem Mädchen eine zu verpassen, wuchs, und sie bemerkte nicht einmal, wie lange sie schon auf der Stelle stand – weshalb die Autotür nicht geschlossen werden konnte.Sie starrte einfach nur die dumme Sz
Alexis öffnete die Tür und sah Carlos, ihren Butler, der ihrer Tante half, die Treppe hinunterzusteigen. Ihre Tante hielt sich eine Hand an den Kopf und ging vorsichtig. Alexis beschleunigte ihre Schritte und kam mit besorgtem Gesicht auf sie zu.„Tante, geht es dir gut? Was ist passiert?“, fragte sie und schaute erst Carlos und dann ihre Tante an.Mit einem Lächeln auf dem Gesicht beruhigte sie sie: „Es ist nichts. Mir wurde nur ein bisschen schwindelig. Er war hinter mir und hat mir geholfen. Das ist wirklich kein Grund zur Sorge.“ Sie setzte sich auf ein Sofa. „Danke“, sagte sie zu Carlos, und er nickte.„Hast du deine Medikamente schon genommen?“, fragte Alexis und setzte sich neben ihre Tante.„Ja, habe ich – vor nicht allzu langer Zeit. Ich schätze, deshalb wurde mir schwindelig, als ich die Treppe hinunterging. Normalerweise sollte ich mich danach richtig ausruhen, aber wenn ich das tue, wer sorgt dann dafür, dass alles ordentlich eingepackt wird? Wir dürfen keine Zeit verschwe
Loverina schaute geradeaus und entdeckte Jaydens Handy, das auf dem Bett lag. Sie stürzte darauf zu, doch Jayden war ihr bereits einen Schritt voraus und kannte ihre Absichten. Er schnappte sich das Handy, bevor sie auch nur die Chance dazu hatte, und drehte ihr die Hand brutal fest um.„Du sturköp
„Oh Gott, was ist nur los mit ihm? Hat ihn jemand beleidigt? Er ist heute Abend einfach viel zu unheimlich!“, murmelte Andrew vor sich hin. Dann rief er den Fahrer zurück: „Beeil dich, er ist schon losgefahren und will das Mädchen.“ Er sagte es mit gesenkter Stimme und ging davon. Unbekannt für ihn
Meister Jayden und sein persönlicher Assistent Andrew schritten in das Familiengeheimhaus der Oscars, und als Jayden versuchte, sich in sein Zimmer zu flüchten, waren sie überrascht, Amanda auf dem Sofa beim Häkeln vorzufinden. Es war mehr oder weniger ihr Hobby. Als sie das Wohnzimmer betraten, dr
Lorerinas Kleidung war von einer Mischung aus Schweiß und Tränen durchnässt. Sie schwitzte so sehr, dass ihr Haar an ihrem Gesicht klebte.„Deine Tränen werden nichts bewirken, außer mir große Freude zu bereiten." Jayden sagte es unverblümt. Er wirkte entspannt und hatte weder Mitgefühl noch Emotio











