LOGINLoverina wuchs wie eine Waise auf und wurde von ihrer liebevollen Großmutter Clara erzogen. Ihr Leben nimmt eine verheerende Wendung, als Großmutter Clara schwer erkrankt und Loverina verzweifelt nach einem Weg sucht, die Behandlung zu bezahlen. Doch in ihrem verzweifelten Versuch, ihre Situation zu ändern, beschädigt sie versehentlich etwas unglaublich Wertvolles und stürzt sich in eine Schuldenlast, die sie unmöglich zurückzahlen kann. Während das Leben ihrer Großmutter am seidenen Faden hängt und eine erdrückende Schuld ihre Zukunft zu zerstören droht, findet sich Loverina in einem Albtraum gefangen, den sie sich nie hätte vorstellen können. Als wäre das nicht genug, wird sie von Jayden entführt – dem rücksichtslosen, unerträglich attraktiven Erben des Oscar-Imperiums, einem berüchtigten Playboy, der immer bekommt, was er will, und keinerlei Respekt vor Frauen hat. Ohne Ausweg geht Loverina einen Schuldenrückzahlungsvertrag mit Jayden ein. Im Austausch für die Begleichung ihrer Schulden muss sie unter seinem Dach leben, seinen Regeln gehorchen und seine Bedürfnisse erfüllen. In einem verzweifelten Versuch, ihre Großmutter zu retten, gibt sie ihre Freiheit einem Mann preis, dessen Welt ebenso gefährlich wie verlockend ist. Doch was als reine Abmachung beginnt, wird bald zu einem komplizierten Spiel aus Emotionen, Geheimnissen und unerwarteten Begehren, die weit über ein Papier mit Ablaufdatum hinausgehen. Was geschieht, wenn ihre streng vertragliche Beziehung beginnt, sich nach mehr anzufühlen? Wie wird Loverinas Ex-Freund reagieren, wenn er entdeckt, dass sie nun nicht nur durch den Vertrag, sondern auch mit dem Herzen Jayden gehört? Als Loverina endlich die Gelegenheit bekommt, genau den Mann zu vernichten, der ihr Leben in der Hand hält, und ihre Freiheit zurückzuerobern – wird sie es tun? Und was passiert, wenn die Grenze zwischen Hass und Liebe zu verschwommen wird, um sie noch zu erkennen? Wird ihre Liebe sie retten oder zerstören?
View MoreDer Nark-Verkehrsstau war unbeweglich, und die Autos mussten sogar lange parken, bevor sich irgendetwas bewegte. Die Straße war voller Menschen, die nicht länger in ihren jeweiligen Autos warten wollten; sie eilten zu ihren Arbeitsplätzen, indem sie eine Strecke zu Fuß gingen. Ihre Arbeit bedeutete ihnen sehr viel, und in solchen städtischen Gebieten war es schwierig oder nahezu unmöglich, ohne einen Job oder die helfende Hand reicher Verwandter zu überleben.
Es war kaum 8 Uhr morgens, und die Straße war bereits blockiert. An normalen Tagen wäre der Verkehr gering gewesen, aber freitags steckte jeder auf der Straße fest. Es schien, als würde die gesamte Stadt dieselbe Route zu ihren jeweiligen Zielen nehmen. Als wäre der Freitag verflucht. Dieser Freitag war der schlimmste, weil keine Verkehrsregler im Dienst zu sehen waren und jeder vor den anderen sein wollte. Die Hupen verschiedener parkender Fahrzeuge und sogar Flüche verrückter Fahrer waren zu hören. Dies verursachte die schlimmste Lärmverschmutzung.
„Ugh, das ist absurd. Ich hasse das, und verdammt, der Lärm ist ohrenbetäubend." Jayden, ein junger Mann aus einem wohlhabenden Elternhaus, war ebenfalls im Stau steckengeblieben. Er war der Erbe einer berühmten Milliardärsfamilie. Er hatte bereits die Regierung um Hilfe gebeten, und sie versprachen, ihn in Kürze zu retten.
„Sehr bald, Sir!" Sein persönlicher Assistent zitterte, als er mit zitternder Stimme sprach. Jayden verdrehte die Augen und schaute weg.
Loverina, die ebenfalls im Stau feststeckte, folgte den Fußgängern. Sie konnte keine weitere Zeit in dem Bus verschwenden, den sie bestiegen hatte, da es eine Situation war, die über Leben und Tod entschied. Während sie es eilig hatte, wurde sie unerwartet von jemandem angerempelt, der ihr entgegenlief. Loverina verlor das Gleichgewicht und stieß mit ihrem Rücken heftig gegen etwas. Es war schmerzhaft, denn sie verzog das Gesicht, doch sie drehte sich nicht einmal um, um zu sehen, gegen was sie geprallt war, und ging weiter ihres Weges.
„Entschuldigung!" Das war alles, was Loverina rief, bevor sie ihren Weg fortsetzte. Sie war völlig verschwitzt und erschöpft.
Es war eine Hyundai Equus Limousine. Ohne es zu wissen, hatte sie den linken Seitenspiegel abgebrochen. Obwohl der Schmerz groß war, hatte sie bereits Verspätung, und die Dinge könnten schlimmer werden, wenn sie ihr Ziel nicht rechtzeitig erreichte. Loverina blickte von dort, wo sie stand, nach vorne und sah das Krankenhaus. Sie seufzte und beschleunigte ihre Schritte.
„Was zur Hölle! Und wer zum Teufel ist diese Frau?" Jayden brüllte von innen der Limousine, als Loverina versehentlich dagegenstieß. Er sah nur ihre Silhouette, als sie wegging, konnte aber weder ihr Gesicht noch ihren ungepflegten Zustand erkennen.
„Ich kenne sie nicht, Sir!" Andrew antwortete fast sofort, was Jayden noch mehr provozierte. Andrew war Jaydens Kammerdiener und kannte Jayden sehr gut. Wenn keine Antwort gegeben wurde, konnte er seinen Job verlieren, aber wenn eine Antwort gegeben wurde, würde er die Stirn runzeln, je nachdem, wie die Frage beantwortet wurde. Jayden sah ihn an, als wäre er derjenige, der den Seitenspiegel abgebrochen hatte, und Andrew schluckte schwer.
„Du sammelst besser Informationen über sie und bringst sie zu mir, sonst zahlst du für den Schaden." Jayden bellte kalt, und die Angst im Auto nahm zu.
Jayden ist das erste Kind eines Billionärs. Sie waren nicht die Reichsten, aber reich genug, um jede Nation zu erschüttern, und wurden sehr respektiert. Jayden war immer ein sündhafter, schelmischer Mann gewesen; er kümmerte sich um niemanden außer um zwei Frauen, die er sehr liebte. Eine war seine Mutter, und die andere sehnte er sich zu sehen.
Er liebte Frauen, und seine Eltern fürchteten, er könnte als Schürzenjäger abgestempelt werden; das könnte Sponsoren vertreiben, die mit ihnen investieren wollten. Einige Gerüchte besagten, er habe mit fast jeder weiblichen Angestellten im Unternehmen geschlafen, aber niemand wagte es, dies öffentlich zu sagen. Nicht einmal die Magazine oder Zeitungsunternehmen wagten es, einen solchen Artikel zu veröffentlichen.
Jahrelang weigerte sich Jayden, das Familiengeheimhaus seiner Familie in New York zu besuchen. Das Haus wurde ohne das Wissen der Medien gebaut, sodass niemand viel darüber sagen konnte. Im Geheimhaus fanden die Familientreffen statt, und auch Familienkonflikte wurden dort ohne die Einmischung der Medien gelöst. Zu Jaydens Unglück zwang ihn seine Mutter zu einem Besuch, und so geriet er in den sich nicht bewegenden Stau.
„Ja, Sir. Sofort!" Andrew griff schnell nach seinem Smartphone und wählte eine private Nummer. Er nahm seinen Laptop und legte ihn beiseite. Die Sicherheitsbehörde von New York, die er anrief, schien abgenommen zu haben, als er das Telefon an sein rechtes Ohr hielt und den Blickkontakt mit seinem Chef vermied. „Halten Sie die Aufzeichnungen des CCTV-Materials für …" Er öffnete das Auto und stieg aus. Während er telefonierte, ging er zur Fahrerseite und flüsterte, während er seinen Anruf in die Warteschleife legte: „Die Straßensicherheitsbeamten werden bald hier sein. Versuchen Sie, ihn nicht zu provozieren!" Der Fahrer, der die Aussage bereits verstanden hatte, nickte heftig, und Andrew ging weg. Er legte sein Smartphone wieder ans Ohr. Er verschwand bald in der Menge.
Loverina erreichte das Krankenhaus und lief direkt zur Station ihrer Großmutter. Als sie die Tür aufstieß, sah sie den Arzt, und Angst ergriff sie.
„Oma Clara!" rief Loverina.
Oma Clara und der Arzt wandten sich zu Loverina, und sobald sie den blassen Gesichtsausdruck ihrer Großmutter erblickte, seufzte sie und trat ein, wobei sie die Tür hinter sich schloss. Oma Clara war zu schwach, um sich richtig umzudrehen, aber die Tatsache, dass sich ihr Körper bewegte, beruhigte Lorinas aufgewühlten Geist.
Loverina trat näher an das Krankenbett ihrer Großmutter heran und setzte sich daneben. Dann wandte sie sich dem Arzt zu: „Ich erschrak nach Ihrem Anruf. Was ist es diesmal?" fragte sie.
Der mittelalte männliche Arzt machte einen mitleidsvollen Gesichtsausdruck und wich Lorinas Blick aus, richtete den Blick jedoch auf Oma Clara: „Sehen Sie, das Problem ist, dass Ihre Großmutter so schnell wie möglich dringend behandelt werden muss. Ihr Immunsystem kann nicht mehr kämpfen, es ist geschwächt, und die meisten ihrer aktiven Zellen sind abgestorben. Die Krankheit zehrt sie auf, und sie könnte nicht mehr lange durchhalten." Er machte eine Pause und holte Atem. „Sie müssen das Geld innerhalb von zwei Tagen beschaffen, sonst könnte es zu spät für sie sein, und sie wird schließlich …" Er sah Loverina an. „Sie wissen, was ich meine, oder?" Er fragte, und sie nickte wiederholt.
„Danke. Ich werde es bald beschaffen." Loverina versicherte, als hätte sie eine Quelle, von der sie das Geld bekommen könnte. Sie wandte sich ihrer schwachen Großmutter zu. Die arme alte Frau sah so krank aus und hatte nur ein junges Mädchen an ihrer Seite.
Als der Arzt das Zimmer verließ, setzte sich Loverina richtig auf das Bett, ein Bein über dem Boden hängend. Sie umfasste sanft, aber fest die Hand ihrer Großmutter und murmelte: „Oma Clara, ich weiß nicht, wie ich das Geld beschaffen soll. Unsere Freunde haben gegeben, was sie hatten, aber ich habe es verwendet, um etwas zu kaufen, wofür der Arzt mich bezahlen ließ. Jetzt ist nichts mehr da. Kein Geld, und ich weiß nicht, wo ich es herbekommen soll. Oma Clara, bitte gib noch nicht auf. Kämpfe weiter um meinetwillen. Ich verspreche, ich werde das Geld beschaffen. Vielleicht erst die Hälfte, damit die Behandlung beginnen kann. Ich muss dich lebend hier herausbringen." Sie schwor und wischte sich die Tränen ab.
Loverina konnte sich kein Leben ohne Oma Clara vorstellen. Sie war erst 18 Jahre alt, und Oma Clara war ihre einzige Verwandte. Niemand kümmerte sich so sehr und behandelte sie mit so viel Liebe wie ihre Großmutter. Loverina kannte ihre Mutter nicht, und ihr Vater hatte sie verlassen, noch bevor sie geboren wurde. Ihre Großmutter hatte Loverina davor gerettet, in ein Waisenheim gebracht zu werden. Sie hatte dem kleinen Mädchen nichts anzubieten, aber sie sorgte dafür, dass das Mädchen immer glücklich war. Als Loverina erfuhr, was ihre Eltern getan hatten, hatte es keinen großen Einfluss auf sie, da ihr von Oma Clara genug Liebe geschenkt worden war.
Oma Clara hatte einige Tränen, die ihr die Wangen hinunterliefen. Loverina sah sie und wischte sie ab: „Nein, Oma. Weine nicht!" Bat sie und legte ihren Kopf auf die Brust ihrer Großmutter. Sie schluchzte und konnte das schnelle Pochen des Herzens ihrer Großmutter hören. Oma Clara bewegte frei ihre rechte Hand und legte sie auf den Rücken ihrer Enkelin. Sie wünschte, sie könnte ihrem kleinen Mädchen helfen, aber nicht einmal Worte kamen heraus. Die Berührung auf Loverina ließ sie die Lippen spitzen, da der Schmerz, den sie beim Aufprall auf den Seitenspiegel bekommen hatte, zurückkehrte, aber sie ignorierte ihn und wandte sich ihrer Großmutter zu: „Versprichst du mir, mich nicht allein in dieser bösen Welt zu lassen?" Sie fragte, und Oma Clara blinzelte als Antwort mit den Augen, da sie zu schwach war, um zu sprechen, und noch mit dem künstlichen Sauerstoff überleben musste. Loverina legte ihren Kopf wieder auf die Brust ihrer Oma.
Eric sah, wie sie ihn ignorierte, und Tränen rollten über seine Wangen, als er sich den Männern ergab, die ihn wegschleppten. Nicht ein einziges Mal drehte sie sich zu ihm um. Sie ließ ihn wie einen Verrückten aussehen. In diesem Moment bemerkte er die spöttischen Blicke und die Handys, die in seine Richtung gehalten wurden. Er senkte den Kopf, weil er sich schämte. Die Schläge, die er bekommen hatte, um zu Loverina zu gelangen, waren nichts im Vergleich zu dem Schmerz in seinem Herzen. Er wusste selbst nicht, was ihn mehr überkam – das Gefühl, öffentlich zurückgewiesen zu werden, oder die Wut. Vor seinen Augen hatte sie zugelassen, dass Jayden die Hand an ihre Taille legte, knapp über ihrem Po. Es war eine Botschaft von Jayden, und er verstand die Bedeutung.Sie warfen ihn aus dem Krankenhaus. Passanten warfen ihm seltsame Blicke zu. Jemand, der aus einem Hotel geworfen wurde
Eric entdeckte von Weitem vier Männer in schwarzen Anzügen, die nahe am Eingang von Großmutter Claras Station standen.Zwei standen etwa drei Schritte vom Eingang entfernt. Die anderen beiden standen direkt vor der Tür.Immer noch entschlossen, irgendwie Antworten von Loverina zu bekommen, näherte er sich und versuchte durchzukommen, als einer der Bodyguards ihn aufhielt, indem er die Hand in die Luft streckte.„Es tut mir leid, aber niemand darf passieren, außer dem Krankenhauspersonal“, antwortete der Mann in einem furchteinflößenden Ton.Sofort beschloss Eric, mitzuspielen. Was der Mann gesagt hatte, gab ihm eine Idee. Er lächelte den Mann an und klang selbstbewusster.„Aber ich bin hier Arzt“, sagte er beiläufig.Der Bodyguard musterte ihn von Kopf bis Fu&szli
Tränen füllten Loverinas Augen. Sie war überglücklich. Kein Wort konnte beschreiben, was sie empfand.„Mein Mädchen, ich habe dich so vermisst“, sagte Großmutter Clara und tätschelte Loverina den Rücken.Während die beiden sich noch in einer festen Umarmung hielten, trat Jayden mit Andrew und zwei seiner Bodyguards ein.„Ich habe dich auch vermisst“, antwortete sie und wischte sich die Tränen ab.Loverinas Herz wurde weich, als ihr Blick Jayden traf – und diesmal lächelte er zurück. Er versteckte es nicht einmal, nachdem er erwischt worden war.Sie formte lautlos ein „Danke“, doch er verdrehte die Augen und wandte seinen Blick zu Großmutter Clara.„Wie geht es dir?“, fragte Loverina vorsichtig. Obwohl sie unzählige
Nach Lilys erschreckendem Auftritt in der Küche zogen alle die Augenbrauen hoch.„Was ist los?“, fragte Alexis.„Und warum ist dein Gesicht so rot?“, hakte der Koch nach, da die Spannung stieg.„Ist es nicht die Hexe, auch bekannt als die Mätressen-Material? Ich weiß nicht, wer sie verärgert hat, aber was auch immer es war – es passte ihr nicht, also hat sie ihre Wut an meinem Gesicht ausgelassen. Mein Gesicht tut weh“, klagte Lily. Als sie genauer hinsahen, erkannten sie tatsächlich die Fingerabdrücke auf ihrer Wange.„Früher war es Katie, jetzt bist du dran“, murmelte der Koch.‚Hat Margaret das getan?‘, fragte sich Loverina. Es wirkte so grausam. Die Reichen kamen wirklich mit allem durch.Loverina wusste, dass sie der Grund für Ma
Loverina schaute geradeaus und entdeckte Jaydens Handy, das auf dem Bett lag. Sie stürzte darauf zu, doch Jayden war ihr bereits einen Schritt voraus und kannte ihre Absichten. Er schnappte sich das Handy, bevor sie auch nur die Chance dazu hatte, und drehte ihr die Hand brutal fest um.„Du sturköp
„Oh Gott, was ist nur los mit ihm? Hat ihn jemand beleidigt? Er ist heute Abend einfach viel zu unheimlich!“, murmelte Andrew vor sich hin. Dann rief er den Fahrer zurück: „Beeil dich, er ist schon losgefahren und will das Mädchen.“ Er sagte es mit gesenkter Stimme und ging davon. Unbekannt für ihn
Meister Jayden und sein persönlicher Assistent Andrew schritten in das Familiengeheimhaus der Oscars, und als Jayden versuchte, sich in sein Zimmer zu flüchten, waren sie überrascht, Amanda auf dem Sofa beim Häkeln vorzufinden. Es war mehr oder weniger ihr Hobby. Als sie das Wohnzimmer betraten, dr
Lorerinas Kleidung war von einer Mischung aus Schweiß und Tränen durchnässt. Sie schwitzte so sehr, dass ihr Haar an ihrem Gesicht klebte.„Deine Tränen werden nichts bewirken, außer mir große Freude zu bereiten." Jayden sagte es unverblümt. Er wirkte entspannt und hatte weder Mitgefühl noch Emotio





