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Kapitel 8

مؤلف: Deep ink
last update تاريخ النشر: 2026-07-25 14:28:26

Die Verführung des Alphas

Roman~

Der Geschmack von Azaleas Muschi lag noch immer auf meiner Zunge, als die Tür aufschwang.

Timothy stand dort wie ein Geist aus einer Vergangenheit, die mir inzwischen völlig scheißegal war. Seine Augen weiteten sich vor blankem Entsetzen, als er die Szene erfasste – Azalea weit gespreizt auf meinem Schreibtisch, der Rock um ihre Taille hochgeschoben, ihre Nässe glitzerte noch auf meinen Lippen und Fingern. Für einen Moment hing bedrückendes Schweigen in der Luft
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    Kapitel 1Kianna~Die große Halle der Feste Silverthorn roch nach Tod und verbranntem Holz.Fackeln flackerten entlang der steinernen Wände und warfen lange Schatten über die Leichen meiner gefallenen Verwandten. Ich stand zwischen den Ruinen meines Hauses, gefesselt mit schweren Eisenketten, die sich schmerzhaft in meine Handgelenke schnitten. Mein einst schneeweißes Kleid war zu schmutzigen Fetzen verkommen, die an meinem Körper klebten.Mein silberblondes Haar fiel in wilden Strähnen über meinen Rücken, durchzogen von Ruß und getrocknetem Blut, das nicht mein eigenes war.Ich war die Letzte.Die letzte Tochter des Hauses Nicodemus. Der letzte Funke einer stolzen nördlichen Blutlinie, ausgelöscht und zu Asche gemacht von dem Mann, der nun auf dem Thron meines Vaters saß.Tariq Wolfe.Er war kein gewöhnlicher Alpha. Er war ein gewaltiger Mann, weit über zwei Meter groß, gebaut wie einer der uralten Kriegsgötter, die in die alten Tempel gemeißelt worden waren. Breite, mächtige Schulte

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    Den Alpha verführenAzalea~Ich wusste nicht, wie wir in seinem Penthouse gelandet waren.Noch im einen Moment stürmte ich mit Tränen in den Augen aus seinem Büro, im nächsten hatte er mein Handgelenk fest umschlossen und zog mich in den privaten Aufzug. Wir sagten kein Wort. Die Luft zwischen uns war so dicht vor Spannung, dass sie einem die Kehle zuschnürte. All der Schmerz, der Verrat, die monatelang unterdrückte Sehnsucht – all das war endlich mit voller Wucht hervorgebrochen.Sobald die Tür zu seinem Penthouse ins Schloss fiel, wandte sich Roman mir zu.Sein Mund presste sich mit verzweifelter Gier auf meinen, als hätte er jahrelang gehungert. Ich erwiderte den Kuss genauso heftig, meine Finger krallten sich in sein Hemd und rissen die Knöpfe auf. Wir stolperten ins Schlafzimmer und entledigten uns der Kleidung, als würde sie unsere Haut verbrennen.„Ich hasse dich“, flüsterte ich gegen seine Lippen, während ich ihn auf das riesige Bett drückte.„Ich verstehe, warum“, knurrte er

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    Die Verführung des AlphasAzalea~Ich rannte, ohne mich umzusehen.Ich wusste nicht, wohin ich lief. Ich wusste nur, dass ich in diesem Büro keine Luft mehr bekam. Der Flur verschwamm vor meinen Tränen, als ich auf den Knopf des Aufzugs drückte. Meine Brust hob und senkte sich unter hässlichen, gebrochenen Schluchzern, die ich nicht mehr zurückhalten konnte.Er hat Christy seit Jahren gefickt.Diese Worte wiederholten sich immer wieder in meinem Kopf wie ein Messer, das sich tiefer in meine Brust bohrte. Vier Jahre Ehe. Vier Jahre, in denen ich verzweifelt versucht hatte, ihm Kinder zu schenken, nach jeder Fehlgeburt allein geweint hatte und mich fragte, was ich falsch machte. Während er im Bett meiner besten Freundin lag. Über mich lachte. Plante, mich wie Müll wegzuwerfen.Die Aufzugstüren schlossen sich, und ich glitt an der Wand hinunter, zog die Knie an meine Brust.Mein Körper zitterte noch immer von Romans Mund, von dem Orgasmus, den er mir aufgezwungen hatte, kurz bevor alles

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    Die Verführung des AlphasRoman~Der Geschmack von Azaleas Muschi lag noch immer auf meiner Zunge, als die Tür aufschwang.Timothy stand dort wie ein Geist aus einer Vergangenheit, die mir inzwischen völlig scheißegal war. Seine Augen weiteten sich vor blankem Entsetzen, als er die Szene erfasste – Azalea weit gespreizt auf meinem Schreibtisch, der Rock um ihre Taille hochgeschoben, ihre Nässe glitzerte noch auf meinen Lippen und Fingern. Für einen Moment hing bedrückendes Schweigen in der Luft.Dann verzerrte sich sein Gesicht vor Wut.„Was zum Teufel ist das?!“, knurrte Timothy und trat in das Büro. Sein Blick schnellte zu Azalea, voller Verachtung und Zorn. „Du bist wirklich nichts weiter als eine billige Hure. Erst er an deinem Geburtstag, und jetzt liegst du mit gespreizten Beinen auf seinem Schreibtisch wie eine läufige Hündin? Hast du überhaupt noch einen Funken Scham?“Etwas Dunkles und Besitzergreifendes riss in meiner Brust.Ich stellte mich vor Azalea und schirmte ihren Kör

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    Die Verführung des AlphasAzalea~Die Erinnerung an letzte Nacht wollte mich einfach nicht loslassen.Selbst als ich am nächsten Morgen an meinem Schreibtisch saß, konnte ich Romans Finger noch tief in mir spüren, die Art, wie sein Daumen meine Klitoris bearbeitet hatte, bis ich mitten in seinem Club auseinandergebrochen war.Die Art, wie er mein Sperma von seinen Fingern geleckt hatte, als würde ihm jeder einzelne Tropfen gehören. Die Art, wie er einfach weggegangen war und mich triefend und zitternd wie eine Närrin zurückgelassen hatte.Meine Hände zitterten leicht, während ich tippte, meine Schenkel unter dem Schreibtisch fest zusammengepresst. Ich hasste es, dass mein Körper sich immer noch nach mehr sehnte. Ich hasste es, wie leicht er mich vergessen ließ, warum ich wirklich hier war – um ihn zu zerstören.Die Tür zu seinem Büro öffnete sich.„Azalea. In mein Büro. Sofort.“Seine Stimme war kalter Stahl. Ich stand auf, strich meinen engen Rock glatt und ging hinein. In dem Moment

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    Den Alpha verführen Azalea~Der gesamte VIP-Bereich war totenstill.Roman hockte noch immer über dem Mann, wie eine Bestie, die sich endlich von ihrer Leine losgerissen hatte. Seine Knöchel waren aufgeschlagen und bluteten, seine Brust hob und senkte sich schwer und keuchend.Der Mann unter ihm rührte sich nicht mehr, nur noch ein gebrochener, blutiger Haufen auf dem dunklen Boden. Mein Herz hämmerte gegen meine Schläfen, ich konnte es in meinen Ohren hören.Ich konnte den Blick nicht von der Gewalt abwenden, von der rohen Kraft, die vom Alpha ausging wie Hitze aus einem Hochofen.Dann öffneten sich die Türen mit ungeheurer Wucht.Ein Schwarm von Romans Männern stürmte herein – mindestens ein Dutzend große, stämmige Wölfe in Schwarz mit fast finsteren Mienen. Sie bewegten sich synchron und packten ihn von hinten an Armen und Schultern.„Alpha!“, bellte einer von ihnen. „Bitte, verzeiht ihm. Er ist erledigt.“Es brauchte vier von ihnen, um Roman endlich von dem Mann wegzuziehen. Er we

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