LOGINSichtweise von WalkerSawyers Zimmer war tot still. Blitzschnell ließ er sich auf die Knie fallen, die Hände zitterten, während er hektisch versuchte, die Analspielzeuge wieder in die Box zu stecken.Sein Gesicht war so rot, dass ich Angst hatte, es würde platzen. Doch selbst in seiner Hektik formte sich nur eines in meinem Gehirn: wie sein Arsch in seinen Shorts weich wackelte.Den ganzen Tag hatte mein Schwanz halb hart gewesen. Nun war er hart wie Stein.Ich schaute hinunter. Die Vorderseite meiner Sweatpants war obszön aufgetrieben – mein dicker, fetter Schwanzkopf drückte hart gegen den Stoff.Das war so verdammt seltsam. Ich hatte noch nie zuvor einen Schwanz hart werden lassen.Und trotzdem stand ich da, starrte wie gebannt zu, wie Sawyers fetter Arsch beim auf allen Vieren kriechenden Strecken auf und ab sprang.Unsere Blicke trafen sich. Sein Kiefer mahlte. Er kniete sich hin, um Sawyer beim Aufheben der immer noch verstreuten Spielzeuge zu helfen.Sawyers Kopf ruckte hoch. „
Fords POVDie Tür hinter Sawyer war noch nicht einmal richtig zugegangen, da zerrte ich schon meine Jogginghose runter. Jetzt nackt sprang mein dicker Schwanz frei, der Kopf glänzte von der Vorlust.Ich schlich zurück in die Küche, der Schwanz schwankte schwer hin und her, die deutlichen Adern an meiner stählernen Röhre pulsierten.Das Olivenöl lag genau da auf der Arbeitsplatte und ich schnappte es mir und machte mich an die Arbeit.„Fuck!!“ stöhnte ich, strich über meinen heißen Schwanz und balancierte mit den Hüften auf der Insel.Ich versuchte, vergangene One-Night-Stands hochzubringen. Mein Gehirn versuchte, Titten, Fotzen, weiche Körper auszuschalten, aber nichts klebte.Alles, was mir in den Kopf schoss, war Sawyer. Diese weiche Brust von ihm, die Art, wie sein fetter Arsch bei diesen weiten Hosen so obszön wackelte.„Mmm... Fuck!!!!“ Ich schüttete noch mehr Öl auf meinen Schwanz und rieb mich grob.Ich versuchte, das Bild abzuschütteln, aber ich konnte es einfach nicht. Ein un
KLATSCHENDER KÖRPERSawyers POVIch stand auf der Veranda des Hauses, das mich seit Wochen verfolgte. Die Bilder, die ich online gesehen hatte, taten der Realität keine Gerechtigkeit.Es hatte große Fenster, akkurat geschnittene Blumenbeete, die das Haus säumten, und lag in einem sicheren Viertel.Alles am Haus war perfekt. Wie aus einer Filmszene.Ich drückte auf die Klingel und wartete.Minuten vergingen, nichts. Ich war gerade dabei, nochmal zu drücken, als die Tür aufgerissen wurde.„Jesus Christ!!“ keuchte ich.Ich wusste nicht, ob der Mann, der jetzt im Türrahmen stand, oder das Krachen der Tür mein Herz so schnell schlagen ließ.Der Typ war splitternackt, lange dunkle Haare zu einem lockeren Mannebun gebunden und trug nur tief sitzende Sweatpants.Meine Augen wanderten nach unten – und ich bereute es sofort. Der Stoff seiner Sweatpants umspannte die schwere Wölbung seines Schwanzes. Der große Schwanzkopf war deutlich zu sehen.Ich riss die Augen wieder hoch, das Gesicht brannte
Lilas PerspektiveDer Druck und der Schmerz kam sofort. Meine Fotze fühlte sich an, als würden Tausende von Nadeln in sie eindringen.Der Kopf zwängte sich hinein und verursachte einen brennenden Schmerz, der durch mich hindurchschoss.„Ah… fuck… Kai. Es tut so weh… es ist zu groß…“ Ich weinte, meine Beine zitterten.„Atme“, knurrte er und seine Hand kam hoch, um meinen schlanken Hals zu drücken. „Jesus Christus, du bist so verdammt eng. Deine Fotze würgt meinen Schwanz!“Er stieß weiter. Der dicke Kopf glitt ganz rein mit einem nassen Geräusch.Meine Wände pressten sich hart um nur die Spitze. Tränen flossen über meine Wangen.„Es brennt… oh Gott, es brennt so sehr…“Kai stöhnte tief in seiner Brust, seine Hüften ruckten langsam. „Fuck… ich habe noch nie etwas so Enges gespürt. Deine Fotze umklammert mich, als würde sie mich nicht reinlassen wollen.“ Er schob einen weiteren Inch. Dann noch einen.Ich konnte jeden Riffel spüren, jede Ader, die mich das erste Mal aufdehnte.Elliotts St
Lilas POV„Lass diese Beine ganz weit offen, Lila. Die Kameras müssen jedes nasse Stückchen einfangen. Und Kai, steck ihr jetzt diesen Schwanz rein.“ Ellios Stimme schnitt durch den Raum wie ein Peitschenhieb.Meine Beine öffnete ich weiter, die Sneakers fest auf dem Sofa gepflanzt, die weißen Socken bohrten sich in meine Waden.Kais Schwanz schwang schwer vor meinem Gesicht und tropfte vor Geilheit. Er griff sich Fäuste voll meines Haars und drückte seine geschwollene Spitze gegen meine vollen Lippen.„Mach auf, Baby.“ Er befahl erneut. „Du hast noch nie einen Schwanz in diesem hübschen Mund gehabt, oder?“Meine Lippen zitterten, während ich spürte, wie meine Augen mit falschen Tränen glänzten. „I… ich hab noch nie… Es ist so groß, Kai. Ich weiß nicht, wie ich…“Er wartete nicht. Mit offenem Mund zwang er den fetten Kopf an meinen Lippen vorbei. Meine Zunge schleckte unter der Eichel, Speichel tropfte aus meinem Mund wie bei einem, der es nicht wusste.Ich würgte brutal, als er mehr
Lila's POVDas Vorstadthaus, das wir für den heutigen Dreh benutzt haben, roch nach Zitronenreiniger.Ich konnte sehen, dass die Wände frisch gestrichen waren. Ein falscher Kamin war an der Seite des Wohnzimmers montiert.Es fühlte sich an, als wäre ich in einem echten Familienhaus, nur mit den Kameras, die jede einzelne Ecke des Raums füllten. Zwei Kameramänner bewegten sich herum, justierten ihre Ausrüstung.Derzeit stand ich mitten im Wohnzimmer in einem winzigen Karokleid. Der Stoff bedeckte meine prallen Arschbacken kaum. Meine Titten wurden von einem schmutzigen blauen BH und einem engen weißen Hemd bedeckt.Die drei Knöpfe waren aufgemacht, sodass der obere Teil meines BHs freigelegt war.„Keine Unterwäsche“, murmelte Rose, als ich danach fragte. „Deine Fotze ist heute das Highlight.“Kai lehnte sich an die gegenüberliegende Seite des Raums. Seine schwarzen Jogginghosen hingen tief auf den Hüften, ein weißes T-Shirt spannte sich über seiner harten, steinernen Brust.Gerade da k







