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PROFESSORS AUFMERKSAMKEIT

Penulis: ABY
last update Tanggal publikasi: 2026-09-07 06:06:02

Ellas Sichtweise

„Heute tauchen wir ein in die weibliche Erregung und die Physiologie des Orgasmus.“ Seine Vorlesung hallte mit befehlender Stimme durch den stillen Hörsaal.

„Wenn eine Frau geil wird, verändert sich ihr Körper. Die Fotze schwillt sichtbar an, wird extrem nass und hypersensibel.“

Scheiße.

Diese dreckigen Worte ließen mich von innen brennen. Ich wusste genau, dass er nur seinen Job machte, aber mein Kopf war komplett durchgefickt.

Um den Schmerz zu lindern, versuchte ich, meine Schenkel zusammenzupressen – was es nur schlimmer machte.

Meine durchnässten Höschen waren schon vorher zur Seite geschoben, also rieben jetzt meine fleischigen Schamlippen hart aneinander.

Der Schleim, der aus meiner überempfindlichen Fotze tropfte, war so viel, dass ich wusste: Wenn ich aufstehe, ist der Stuhl komplett durchgeweicht.

Flynn merkte es. Natürlich merkte er es.

Ein gemeines, wissendes Grinsen zog sich über seine Lippen, als er näher an mich heranrückte.

Seine warme Hand landete auf meinem Oberschenkel, schockte mich und zwängte ihn langsam auseinander.

„Flynn… bitte hör auf. Was auch immer du denkst – mach’s nicht.“ flüsterte ich, obwohl mein Körper mich verriet und die Beine offen ließ.

Er hörte nicht auf. Als hätte er mich gar nicht gehört.

Seine Finger fanden meine durchtränkten Falten und er stieß ein amüsiertes Geräusch gegen mein Ohr aus. „Heilige Scheiße… du bist schon nass. Scheiße!!!!“

Ich schob meine Brille hoch, während seine Finger loslegten.

Ich versuchte noch einmal, die Beine zu schließen – und scheiterte. Flynn hielt sie offen und zog seine dicken Finger auf und ab über meine Fotze, beschichtete sie mit meinem Schleim.

Professor Garrett unterrichtete weiter, ging jetzt vor der Klasse auf und ab.

Die Adern auf seinen Händen traten hervor, während er Gesten machte. „Frauen wissen nicht, wie mächtig ihre Erregung sein kann. Eine Minute noch gefasst – und im nächsten Moment tropfst du, willst angefasst werden.“

Seine Augen streiften durch den Raum und fixierten meine haselnussfarbenen. Professor Garretts Adamsapfel hüpfte, als er mich noch einmal heiß musterte.

Mehrere lange Sekunden starrte er mich nur an, während ich verzweifelt versuchte, kein Stöhnen rauszulassen, während Flynn meine Fotze mit den Fingern bestrafte.

Flynn fingerte meinen geschwollenen Kitzler, während Professor Kane mich ansah, als wollte er seinen Schwanz in mein Loch rammen.

Flynn wurde frecher. Er schob zwei Finger in meine nasse Fotze, dehnte mich auf, während die Augen meines Professors auf mir lagen.

Er fickte mich langsam mit den Fingern, der Daumen drückte auf meinen Kitzler. Meine Beine spreizten sich bereitwillig weiter.

Flynn hielt mein Höschen mit der freien Hand weit zur Seite, damit er genug Platz hatte, meine Fotze kaputtzumachen.

„Hör auf, bitte, irgendjemand wird’s merken.“ bettelte ich heiser, meine Fotze stand in Flammen.

Statt aufzuhören, fingerte Flynn – typisch – nur härter, streifte brutal meinen G-Punkt.

Professor Garrett fuhr fort, Stimme ruhig. „Auf dem Höhepunkt der Erregung kann der Kitzler auf das Doppelte seiner normalen Größe anschwellen. Meistens fällt es nicht auf – aber bei manchen Frauen ist der Kitzler einfach von Natur aus dicker.“

Wie meiner. Ich hatte einen riesigen, dicken Kitzler.

Ob er das mag? Wie würde es sich anfühlen, wenn er mich auf alle Viere zwingt, in meine enge Fotze rein und raus stößt, die schweren Eier bei jedem Stoß gegen meinen Kitzler klatschen…

Fick!!! Ich würde ihm gleich ins Gesicht spritzen.

„Hmmmm…“ stöhnte ich leise, die Fotze pulsierte vor Verlangen.

Asa in der ersten Reihe hob die Hand.

„Ja? Hast du was hinzuzufügen, Asa?“ Professor Garrett nickte ihr zu.

„Ja. Nach dem, was Sie gesagt haben – heißt das, manche Mädchen werden nasser als andere? Also… richtig nasser…“

Ein paar Leute kicherten über ihre Unverschämtheit. Immer der Clown.

Ich rollte die Augen so hart, dass sie fast rausfielen.

„Benehmen!“ herrschte Professor Garrett sie an.

Dann antwortete er: „Ja. Das Erregungsniveau variiert. Manche werden kaum nass, andere tropfen. Hormone, Stimulation – das spielt eine riesige Rolle.“

Professor Kanes grüne Augen fanden mich wieder. Diesmal so intensiv, als könnte er sehen, was unter meinem Tisch passiert.

Als könnte er sehen, wie Flynn’s Finger knöcheltief in meiner nassen Fotze stecken.

Flynn lehnte sich in genau dem Moment näher und flüsterte: „Du wirst nasser, wenn du ihm zuhörst, stimmt’s? Seine geilen Vorlesungen machen dich an, oder, El?“

Ich verlor die Kontrolle und wimmerte etwas zu laut. Professor Garrett riss den Kopf zu mir.

„Miss Thompson. Ist alles in Ordnung? Du bist heute merkwürdig still. Du hast doch sonst Meinungen. Und du siehst… aufgelöst aus.“

Die ganze Klasse drehte sich zu mir um. Ich erstarrte. Das Einzige, was an meinem Körper noch funktionierte, war meine Fotze, die sich um Flynn’s Finger zusammenzog.

Das nasse Geräusch meiner gefingerten Fotze klang in meinen Ohren plötzlich ohrenbetäubend laut.

Ich versuchte, Flynn abzuschütteln, aber er rührte sich nicht. Im Gegenteil – er fickte meine schlampige Fotze nur härter.

Ich nickte Professor Garrett zu, nur damit alle endlich weggucken.

Er ließ mich nicht. „Benutz deine Worte, Miss Thompson.“

„Ja… ja, mir geht’s gut.“ antwortete ich zitternd.

Professor Garrett sah aus, als glaube er mir kein Wort, machte aber weiter.

Ich konnte mich kaum noch auf den Stoff konzentrieren. Flynn’s Finger pumpten mich jetzt hart und schnell.

Seine große Handfläche knallte gegen meinen reifen Kitzler, während er mich brutal fickte. Mein Saft war so viel, dass er bis zu seinem Handgelenk tropfte.

Ich spreizte die Beine noch weiter, das Vergnügen war zu viel. Schleim lief meine Schenkel runter, tränkte meine Socken und sickerte bis in mein unberührtes Arschloch.

„Deine Fotze saugt meine Finger so geil, El. Du hast keine Ahnung, wie sehr ich meinen Schwanz da rein will.“ stöhnte Flynn leise.

Nach dem, was sich wie Stunden anfühlte – und nur ein paar Minuten waren – beendete Professor Garrett die Stunde.

„Gut, Leute. Wir hören für heute hier auf. Lest Kapitel fünf im Lehrbuch, morgen gibt’s einen Test. Ihr seid entlassen.“

Fick… fick…

Ich war so nah. So nah daran, zum zweiten Mal heute im Hörsaal zu kommen.

Flynn zog seine Finger langsam mit einem nassen Plopp aus mir.

Er führte sie zu seinem Gesicht, roch lange daran und sog sie dann in den Mund, während er mir direkt in die glasigen Augen starrte.

Ohne eine Sekunde zu verlieren, zog ich mir das Höschen ordentlich über die Fotze und packte zusammen.

Flynn bot mir die Hand, und ich nahm sie, als wir uns dem Strom der Leute anschlossen, die rausgingen.

„Ella Thompson.“ Professor Garretts tiefe Stimme hielt mich an.

„Bleib hier. Wir müssen etwas besprechen.“

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