ログインFords POV„Was… was… machst du?“ Sawyer fragte noch einmal in einer winzigen, zarten Stimme.Seine Stimme war so weich wie sein ganzer Körper. Sein minziger Atem strich über meine Wange, während er mir mit verschwommenen Augen zurückschaute.Sawyers dickes, schweres Arsch war immer noch fest an meinem jetzt rasenden Schwanz gepresst. Die dünnen Shorts, die er trug, schützten ihn nicht im Geringsten, als mein harter Schwanz tief in seinen tiefen Arschspalt glitt.„Ich weiß nicht.“ Ich murmelte ehrlich, meine Stimme rau. Ich stemmte die Hände auf die Arbeitsplatte, drückte ihn hinein und schob meinen Schwanz noch tiefer in seinen Spalt. „Ich weiß verdammt noch mal nicht.“Ich hätte jetzt einfach einen Schritt zurücktreten sollen. Es als dummes Versehen abtun und es auf schlechtes Urteilen schieben – aber ich tat es nicht.Stattdessen rollte ich mit den Hüften, zog den ganzen langen Umfang meines Schwanzes zwischen diesen Backen entlang.Sawyers Atem stockte. Seine Wangen waren hellrot,
Sawyers POVNachdem ich meine obszönen Spielzeuge wieder in die Box gestopft hatte, lag immer noch Scham in der Luft.„Scheiße!“, zischte ich und blieb auf dem kalten Boden sitzen.Genau mein Pech: Am allerersten Tag, an dem ich bei zwei Männern einzog, die weit über meinem Freundschaftskreis lagen, ging meine Sexspielzeug-Box auf.„Ich hätte die dumme Box doppelt zukleben sollen“, murmelte ich, schnaufte entnervt.„Ich bin nicht schwul“, flüsterte ich vor mich hin, die Hände zitterten.Diese Worte hatte ich schon Millionen Mal zu mir selbst gesagt. Ich war geradlinig wie ein Pfeil. Ich mochte nur weiche Stoffe und schöne Farben.Und es waren nicht nur schwule Männer, die dicke Silikon-Schwänze in ihre engen Löcher schoben.Außer ich glaube nicht, dass Ford und Walker mich für schwul halten würden. Die Art, wie beide bei meinem Spielzeug-Array völlig aus der Fassung waren, ließ mein Herz so schnell schlagen.„Das Leben passiert.“Mit diesen Worten zog ich die Box unter mein Bett, stan
Sichtweise von WalkerSawyers Zimmer war tot still. Blitzschnell ließ er sich auf die Knie fallen, die Hände zitterten, während er hektisch versuchte, die Analspielzeuge wieder in die Box zu stecken.Sein Gesicht war so rot, dass ich Angst hatte, es würde platzen. Doch selbst in seiner Hektik formte sich nur eines in meinem Gehirn: wie sein Arsch in seinen Shorts weich wackelte.Den ganzen Tag hatte mein Schwanz halb hart gewesen. Nun war er hart wie Stein.Ich schaute hinunter. Die Vorderseite meiner Sweatpants war obszön aufgetrieben – mein dicker, fetter Schwanzkopf drückte hart gegen den Stoff.Das war so verdammt seltsam. Ich hatte noch nie zuvor einen Schwanz hart werden lassen.Und trotzdem stand ich da, starrte wie gebannt zu, wie Sawyers fetter Arsch beim auf allen Vieren kriechenden Strecken auf und ab sprang.Unsere Blicke trafen sich. Sein Kiefer mahlte. Er kniete sich hin, um Sawyer beim Aufheben der immer noch verstreuten Spielzeuge zu helfen.Sawyers Kopf ruckte hoch. „
Fords POVDie Tür hinter Sawyer war noch nicht einmal richtig zugegangen, da zerrte ich schon meine Jogginghose runter. Jetzt nackt sprang mein dicker Schwanz frei, der Kopf glänzte von der Vorlust.Ich schlich zurück in die Küche, der Schwanz schwankte schwer hin und her, die deutlichen Adern an meiner stählernen Röhre pulsierten.Das Olivenöl lag genau da auf der Arbeitsplatte und ich schnappte es mir und machte mich an die Arbeit.„Fuck!!“ stöhnte ich, strich über meinen heißen Schwanz und balancierte mit den Hüften auf der Insel.Ich versuchte, vergangene One-Night-Stands hochzubringen. Mein Gehirn versuchte, Titten, Fotzen, weiche Körper auszuschalten, aber nichts klebte.Alles, was mir in den Kopf schoss, war Sawyer. Diese weiche Brust von ihm, die Art, wie sein fetter Arsch bei diesen weiten Hosen so obszön wackelte.„Mmm... Fuck!!!!“ Ich schüttete noch mehr Öl auf meinen Schwanz und rieb mich grob.Ich versuchte, das Bild abzuschütteln, aber ich konnte es einfach nicht. Ein un
KLATSCHENDER KÖRPERSawyers POVIch stand auf der Veranda des Hauses, das mich seit Wochen verfolgte. Die Bilder, die ich online gesehen hatte, taten der Realität keine Gerechtigkeit.Es hatte große Fenster, akkurat geschnittene Blumenbeete, die das Haus säumten, und lag in einem sicheren Viertel.Alles am Haus war perfekt. Wie aus einer Filmszene.Ich drückte auf die Klingel und wartete.Minuten vergingen, nichts. Ich war gerade dabei, nochmal zu drücken, als die Tür aufgerissen wurde.„Jesus Christ!!“ keuchte ich.Ich wusste nicht, ob der Mann, der jetzt im Türrahmen stand, oder das Krachen der Tür mein Herz so schnell schlagen ließ.Der Typ war splitternackt, lange dunkle Haare zu einem lockeren Mannebun gebunden und trug nur tief sitzende Sweatpants.Meine Augen wanderten nach unten – und ich bereute es sofort. Der Stoff seiner Sweatpants umspannte die schwere Wölbung seines Schwanzes. Der große Schwanzkopf war deutlich zu sehen.Ich riss die Augen wieder hoch, das Gesicht brannte
Lilas PerspektiveDer Druck und der Schmerz kam sofort. Meine Fotze fühlte sich an, als würden Tausende von Nadeln in sie eindringen.Der Kopf zwängte sich hinein und verursachte einen brennenden Schmerz, der durch mich hindurchschoss.„Ah… fuck… Kai. Es tut so weh… es ist zu groß…“ Ich weinte, meine Beine zitterten.„Atme“, knurrte er und seine Hand kam hoch, um meinen schlanken Hals zu drücken. „Jesus Christus, du bist so verdammt eng. Deine Fotze würgt meinen Schwanz!“Er stieß weiter. Der dicke Kopf glitt ganz rein mit einem nassen Geräusch.Meine Wände pressten sich hart um nur die Spitze. Tränen flossen über meine Wangen.„Es brennt… oh Gott, es brennt so sehr…“Kai stöhnte tief in seiner Brust, seine Hüften ruckten langsam. „Fuck… ich habe noch nie etwas so Enges gespürt. Deine Fotze umklammert mich, als würde sie mich nicht reinlassen wollen.“ Er schob einen weiteren Inch. Dann noch einen.Ich konnte jeden Riffel spüren, jede Ader, die mich das erste Mal aufdehnte.Elliotts St







