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SCHAM UND ERREGUNG

Author: ABY
last update publish date: 2026-09-07 06:05:30

Ellas Sichtweise

Ich riss meine Hand so schnell wie möglich unter meinem Rock hervor. Meine tropfende Fotze zog sich um nichts zusammen.

Fick.

Mein Herz hämmerte laut gegen meinen Brustkorb, während ich hastig meinen Laptop zuklappte. Das Gerät schloss sich mit einem widerlichen Knacken.

Die Stimme knurrte wieder, verbunden mit der Person, die geschworen hatte, mein Leben zur Hölle zu machen.

Asa.

Sie beugte sich über meinen Schreibtisch, ihr hübsches Gesicht zu Ekel verzogen. Ihre Fake-Titten quollen praktisch aus ihrem Uniformhemd.

„Hey, Freak!!“ zischte sie laut, sodass ein paar Köpfe sich zu uns drehten. „Was versteckst du verdammt nochmal immer auf diesem Laptop von dir, hä?“

Meine Wangen brannten heiß. Ich spürte immer noch die Nachbeben des verpassten Orgasmus.

Meine Höschen waren immer noch von meiner Fotze weggerutscht, kühle Luft strich über meine cremigen Schamlippen und ließ meinen Kitzler zucken.

Ich hoffte nur, dass diese Schlampe meinen Saft von hier aus nicht riechen konnte.

„Hau ab, Asa“, schnappte ich und versuchte, meine zitternde Stimme unter Kontrolle zu bekommen. „Dein abgestandener Atem ist überall in meinem Gesicht. Und um deine Frage zu beantworten: Was ich mit meinem Gerät mache, geht dich einen Scheiß an.“

Ihre Augen weiteten sich bei meinen Worten. „Mit wem zum Teufel glaubst du, dass du da redest?“ kreischte sie in diesem unerträglichen hohen Ton.

Ich war immer noch zutiefst beschämt, dass man mich beim Masturbieren im Unterricht erwischt hatte.

Der Saal war inzwischen voll, alle starrten Asa und mich an. Diese Showdown war nicht der erste und würde nicht der letzte sein.

Es wäre die absolute Katastrophe gewesen, wenn man mich erwischt hätte, wie ich meinen dicken Kitzler im Unterricht gerieben hätte.

Und genau dann blitzte die Erinnerung an meine Exmatrikulation von Howards durch meinen Kopf.

Ich konnte mich immer noch an diesen heißen Nachmittag erinnern, als man mich auf den Knien erwischt hatte, die Hände, die die Beine meiner Lehrerin auseinanderhielten, während ich meine nasse Zunge in ihr Loch vergrub.

Ich war völlig weg, stöhnte wie eine Hure in Hitze, während ich sie ausleckte, ihre Fotze mit der Zunge fickte, an ihrem geschwollenen Kitzler saugte, während ihr Saft mir übers Kinn lief.

Dann brach ein entsetzter Schrei aus.

Die Scham, das Stigma, die Beleidigungen.

Die enttäuschten Gesichter meiner Eltern, als man sie rief, würden für immer in mein Gedächtnis gebrannt sein. Bis heute weigerte sich mein Vater, mit mir zu sprechen.

„Hör auf zu träumen!!! Hat das Schreiben von Gott weiß was auf deinem Laptop dich von deiner letzten Schule fliegen lassen?“ höhnte Asa, klar darauf aus, eine heiße Ohrfeige zu provozieren.

Bevor ich die Kontrolle verlieren und es ihr geben konnte, schnitt eine tiefe Stimme durch die Luft.

„Lass sie in Ruhe, Asa. Es wird langweilig. Wir sind nicht mehr in der Highschool, hör auf, dich wie ein Arschloch zu benehmen.“

Flynn Carter.

Flynn war ein Freund. Zumindest sah ich ihn so. Außer dass Freunde sich nicht gegenseitig multiple Orgasmen besorgen wie wir.

Es hatte angefangen, als ich hierher wechselte. Flynn war der Basketball-Gott von Asheville’s. Alle beteten praktisch den Boden an, auf dem er lief.

Er war groß, durchtrainiert, blond und verdammt gutaussehend.

Mit einem Lächeln, das jede Schlampe dazu bringen konnte, sich die Höschen vom Arsch zu reißen und ihm die Fotze zum Ficken hinzuhalten.

Wir kamen ins Gespräch, fingen eine Freundschaft an. Wir hatten dieselben Kurse, also saßen wir zusammen.

Er brachte mich zum Lachen, ich war glücklich.

Aber nach einer Weile merkte ich, dass er einen massiven Crush auf mich hatte. Er hat mich sogar gefragt, ob ich mit ihm ausgehen will, was ich abgelehnt habe.

Vielleicht hätte ich ihn in Betracht gezogen, wenn Professor Garrett nicht existiert hätte – aber er war nicht der, den ich wollte.

Es war nicht überraschend, als es zwischen uns heiß wurde. Eine Lernsession, und schon hatte ich seine dicken Finger in meiner durchnässten Fotze stecken.

Am selben Tag bin ich auf die Knie gegangen und habe seinen geäderten Schwanz so tief in den Hals genommen, bis mir die Tränen übers Gesicht liefen.

Und so hatte es angefangen. Er kam in meine Studentenwohnung unter dem Vorwand zu lernen, und es eskalierte schnell.

Er leckte mich stundenlang aus. Spreizte meine tropfenden Schamlippen weit, schlug seinen schweren Schwanz dagegen und rieb seine fette Pilzspitze auf und ab über meinen Kitzler, bis wir beide kamen.

Wir sind nie weiter gegangen, ich wollte es nicht so weit mit ihm treiben.

Da ich Professor Kane nicht haben konnte, blieb ich bei Flynn, der mich ausleckte, wann immer ich wollte, während ich die Augen schloss und mir vorstellte, es wäre Garrett, der es tat.

„Was?? Warum verteidigst du diese Hure immer? An der ist was Widerliches dran“, stöhnte Asa und holte mich aus meinen Gedanken zurück.

„Ich hasse euch alle sowieso.“ Sie warf ihr blondes Haar dramatisch zurück, bevor sie davonstampfte.

Endlich war die Schlampe weg.

Flynn machte es sich neben mir bequem und schenkte mir sein typisches strahlendes Lächeln.

„Alles okay, Ella? Ignorier Asa. Du weißt, dass sie eine eifersüchtige Fotze ist.“

Bevor ich ihm danken konnte, dass er mir die Hexe vom Hals gehalten hatte, kam der Mann meiner dreckigsten Fantasien herein.

Professor Garrett Kane.

Seine große, muskulöse Gestalt füllte den Raum, sein dunkles Haar so unordentlich wie immer.

Seine grünen Augen musterten den Saal, bevor sie sich in meine verhakten.

Dieser Mann brachte meine Fotze zum Sabbern. Allein der Anblick von ihm konnte mich zum Kommen bringen.

Heute war er in Schwarz und Weiß gekleidet. Ein schwarzes Hemd und weiße Stoffhosen, die seinen dicken Wulst überhaupt nicht versteckten.

Sah aus, als könnte man ihn sofort ficken.

Er starrte immer noch mich an. Meine freiliegende Fotze pochte härter unter dem Tisch.

„Guten Morgen, Klasse. Fangen wir für heute an.“ Professor Garretts Stimme dröhnte, und der Klang traf mich direkt auf den Kitzler.

Ich biss mir so fest auf die Lippe, wie ich konnte, um mich davon abzuhalten, mir die Finger wieder in die Fotze zu schieben.

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