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SCHMUTZIGER AUFTRAG

작가: ABY
last update 게시일: 2026-09-07 06:06:25

Ellas Sicht

Flynn spannte sich neben mir an, sein Griff um meine Hand wurde noch härter.

„Ich warte bei dir.“ Seine Stimme war angespannt, die Augen fest auf Garrett gerichtet. „Wir gehen zusammen zurück.“

Ich schüttelte den Kopf. Mann, der konnte wirklich penetrant sein. „Ist schon okay, Flynn. Mir geht’s gut, versprochen.“

Flynn bewegte sich keinen Zentimeter. Im Gegenteil – er hielt noch fester zu. Sein Blick blieb an Professor Garrett hängen und musterte ihn ab.

„Ich habe nichts dagegen zu warten.“ Die Worte kamen durch zusammengebissene Zähne.

Es kostete mich echte Mühe, ihm nicht zu sagen, er solle sich verpissen.

Der Hörsaal war inzwischen menschenleer. Ich versuchte, meine Hand aus seinem Griff zu ziehen, aber er ließ nicht locker.

Professor Garrett holte tief Luft und trat vom Pult weg. Sein muskulöser, kräftiger Körper machte Dinge mit mir.

Seine scharfen grünen Augen bohrten sich in Flynns, ohne auch nur einmal zu blinzeln. „Mr. Carter.“ Die Stimme war tief und einschüchternd. „Ich muss privat mit Miss Thompson sprechen. Sie sind entlassen.“

Sein Ton duldete keinen Widerspruch.

Es war wie ein Duell. Die Art, wie Professor Garrett klarstellte, wer hier das Sagen hatte, ließ meine Nippel schmerzhaft an dem Spitzen-BH reiben.

Nach einer Ewigkeit ließ Flynn meine Hand mit einem wütenden Schnauben los. „Na schön.“ murmelte er und schoss Professor Kane einen dreckigen Blick zu.

Flynn warf mir noch einen letzten Blick zu, dann stürmte er raus. Die Tür knallte hinter ihm zu, das Echo hallte durch den leeren Raum.

Oh mein Gott. Ich und Professor Garrett – allein.

Der Mann wartete, bis er die wütenden Schritte Flynns nicht mehr hörte, dann drehte er sich zu mir um.

Er kam langsam auf mich zu, viel zu nah für eine professionelle Beziehung.

Sein reicher, männlicher Geruch traf mich sofort. Meine Nasenflügel weiteten sich und sogten gierig seinen Duft ein.

Er roch so verdammte gut. Ein Geruch, der mir den Kopf verdrehte und meine Muschi zusammenkneifen ließ.

„Ella“, sagte er meinen Namen weich. „Geht’s dir gut?“

Ich schluckte. Der Hals war so trocken, als hätte mir gerade jemand den Schwanz reingerammt. „Ja, Professor.“

Er glaubte mir kein Wort. Seine Augen musterten mein Gesicht, die immer noch roten Wangen, die schweren Titten, die sich heftig unter dem Hemd hoben und senkten.

Wusste er, dass Flynn mich im Unterricht gefingert hatte??

„Du wirktest während der Vorlesung etwas unwohl“, seine Stimme sank tief, fast ein Knurren. „Abgelenkt. Als würde dich jemand anfassen.“

Meine Augen weiteten sich, und ich versuchte, meine Reaktion zu kontrollieren. Er hatte es trotzdem gesehen.

Hatte er wirklich mitbekommen, wie Flynn meine Muschi gedehnt hat?? Allein der Gedanke ließ meine Fotze pochen, feuchte Schenkel klebten aneinander.

Ich musste kommen.

Bevor ich eine Lüge erfinden konnte, streckte er die Hand aus. Seine großen Finger streiften mein Schlüsselbein, als er den Riemen meiner Designer-Tasche zurechtrückte.

Dann schob er eine lose Haarsträhne hinter mein Ohr. Zum Schluss schob er mir die Brille sanft die Nase hinauf, damit sie richtig saß.

Es fühlte sich an wie ein Besitzanspruch. Meine Beine zitterten, das Herz hämmerte, die Augen drehten sich fast.

Ich war mir sicher: Hätte ich keinen BH an, wären meine Nippel steinhart und würden nach einem harten, gierigen Saugen schreien.

Meine unbefriedigte Muschi brannte und schmerzte vor Verlangen, von seinem dicken Schwanz aufgerissen zu werden – hier und jetzt.

„Du bist heute ziemlich still.“ murmelte er, die Hand streifte meinen Kiefer, bevor er sie sinken ließ.

„Ich… ich mache mir ernsthaft Sorgen um deine Konzentration, Ella. Wenn dich jemand oder etwas ablenkt… will ich es wissen.“

Ich konnte kaum atmen. Die Worte aus seinem Mund kamen kaum bei mir an.

Alles, was ich in dem Moment tat, war beten, dass mein Fotzensaft nicht tropfend auf den Boden klatschte – so nass war ich.

„Ähmmm… ich… mir geht’s wirklich gut, Sir.“ murmelte ich und wich seinem Blick aus.

Der Blick dieses Mannes war so intensiv. Als könnte er durch meine Kleidung sehen. Sehen, wie meine Höschen meine gerade gefingerte Muschi kaum noch bedeckten.

Wie mein enges, jungfräuliches Arschloch schon glänzte vor Nässe.

„Wenn du das sagst.“ grollte er in dieser Stimme, die meine Eingeweide schmelzen ließ.

Er trat von mir weg und ging zu seinem Schreibtisch, der straffe Arsch spannte sich in der Hose.

Professor Garrett griff nach einem Notizbuch und reichte es mir. Seine Finger streiften meine – und ein Ruck fuhr mir das Rückgrat hoch.

„Ich gebe dir eine Sonderarbeit. Ich will sie in drei Tagen. Thema: Persönliche Erfahrungen mit Erregung. Sei absolut ehrlich. Es ist für die Forschung.“

Spielten meine Ohren verrückt? Persönliche Erfahrungen? Über mich? Sollte ich darüber schreiben, wie ich befriedigt werde? Gefickt werde?

Er trat näher. Noch näher. Sein großer Körper blockierte mich.

Ich konnte die Adern an seinem Hals zählen, wie sich seine Brust hob und senkte. „Verstehst du, was ich von dir will, Ella?“

„Ich… ja… ja, Sir.“ flüsterte ich, die Bedürftigkeit in meiner Stimme unüberhörbar.

Professor Garretts Augen wurden dunkler, hungriger.

Unerwartet legte sich seine große Hand um meine Taille, die Finger gruben sich in meine weiche Haut.

Herrgott. Ich wollte, dass er mir Dinge antut.

Ich wollte, dass er mich hochhebt, zu seinem großen Schreibtisch trägt und mich darauf knallt.

Kein dummes Vorspiel. Einfach seinen dicken Schwanz in meine enge, nasse Fotze. Mehr will ich nicht.

Einen harten Fick. Er soll mir die Höschen wegreißen und mich durcharbeiten.

„Gutes Mädchen.“ flüsterte er tief, sein minziger Atem strich über mein Gesicht.

So schnell wie seine Körperhitze mich umhüllt hatte, ließ er wieder los.

„Du kannst gehen.“

Meine Beine zitterten, als ich zur Tür ging. Mein ganzer Körper war zum Zerreißen gespannt.

Ich konnte seinen verdammten Duft noch auf mir spüren. Hätte ich nicht noch einen Rest Selbstbeherrschung gehabt, hätte ich die Höschen bis zu den Knien geschoben, mich vornübergebeugt und ihm meine Fotze hingestreckt, damit er sie fickt.

Gerade als ich den Türgriff packte, hielt seine Stimme mich auf.

„Oh, und Ella?“

Ich sah über die Schulter zurück, der Atem stockte.

Sein Gesicht war voller roher Lust. Ich war mir sicher, wir dachten beide dasselbe.

„Mach es richtig gründlich. Ich will, dass du über jeden Zentimeter schreibst.“

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