เข้าสู่ระบบWARNUNG!!! NUR FÜR ERWACHSENE LESER Diese Sammlung enthält explizite Themen, vulgäre Sprache und sinnliche Liebesgeschichten und ist ausschließlich für Erwachsene bestimmt. „Das Chaos, das wir angerichtet haben“ (Chaos Chronicles, Band 1) ist eine Sammlung leidenschaftlicher, grenzüberschreitender Geschichten, in denen die Versuchung unwiderstehlich ist. Von einem einsamen Astrophysiker, dessen Leben sich unter einem Sternenhimmel verändert, über zwei Fremde, deren zufällige Begegnung eine unvergessliche Nacht entfacht, bis hin zu einer privaten Kunstsammlerin und ihrem Fotografen, die die Grenze zwischen Geschäft und Leidenschaft verwischen, Nachbarn, die während eines stadtweiten Stromausfalls unerwarteten Trost finden, und einem Anwalt, der entschlossen ist, jede Klausel eines ungewöhnlichen Vertrags durchzusetzen – jede Geschichte erkundet verbotene Anziehung, emotionale Verletzlichkeit und den Nervenkitzel, sich dem Unerwarteten hinzugeben.
ดูเพิ่มเติมKapitel 1
„Du starrst mich an, anstatt in den Himmel, Elena.“
Marcus trat hinter sie ans Geländer. Die Aussichtsplattform der Sternwarte lag offen in der Nacht, die Kuppel eingefahren, das Tal unter ihnen dunkel. Niemand würde vor Tagesanbruch eintreffen.
Elena fixierte die Koordinaten noch einen Moment. „Die Ausrichtung wird innerhalb von drei Bogensekunden gehalten.“
„Ich weiß.“ Seine Brust streifte ihren Rücken. „Du hast die Aufzeichnung vor fünf Minuten gestoppt.“
Sie drehte sich um. Im Sternenlicht war in seinem Blick nichts von der üblichen professionellen Distanz zu erkennen. „Ich habe nachgedacht.“
„Über die Daten oder darüber, dass wir hier oben völlig allein sind?“
Die Frage brauchte keine Umschweife. Elena spürte die Nachtluft an ihrer Kehle. „Beides.“
Marcus hob eine Hand und fuhr mit dem Daumen ihre Kieferlinie entlang. „Sag mir Bescheid, wenn ich aufhören soll, und ich gehe zurück zu den Instrumenten.“
Sie sagte nichts.
Er küsste sie. Der Kuss begann kontrolliert und wurde schnell intensiver. Seine Zunge traf ihre, bewusst und sicher. Ein Arm schlang sich um ihre Taille und zog sie eng an sich, sodass sie die Härte seines Gliedes durch die Hose spürte. Als er den Kuss löste, stockte ihr der Atem.
„Denkst du immer noch an die Zahlen?“, fragte er.
„Nein.“
Er drehte sie wieder zum Himmel und griff unter ihren Pullover. Kühle Luft folgte seinen Händen, als er den Stoff und ihren BH über ihre Brüste schob. Er umfasste sie, seine Daumen umkreisten die sich verhärtenden Brustwarzen, bis sie sich in seine Hände schmiegte. Sein Mund fand ihren Hals, während eine Hand nach unten glitt, ihren Rock öffnete und ihn fallen ließ. Die Spitzenhöschen folgten einen Augenblick später. Ohne zu zögern, befreite sie sich davon.
Marcus’ Finger glitten zwischen ihre Schenkel und fanden sie bereits feucht. Er strich durch die feuchten Falten, umkreiste die geschwollene Knospe, bis ihre Hüften sich gegen seine Hand schmiegten. „Beobachte weiter die Planeten“, murmelte er. „Ich will, dass du dich genau daran erinnerst, wo du warst, als ich dich das erste Mal zum Orgasmus gebracht habe.“
Er bearbeitete sie mit gleichmäßigem Druck, bis ihre Schenkel zitterten. Dann zog er sich zurück, drehte sie um und kniete sich auf das Metallgitter. Elena umklammerte das Geländer. Marcus legte eines ihrer Beine über seine Schulter, spreizte sie mit den Daumen und fuhr mit der Zunge in einer langen, flachen Bewegung von ihrem Eingang zu ihrer Klitoris.
Die Empfindung entlockte ihr einen erstickten Laut. Er leckte erneut, langsamer, dann umschloss er die empfindliche Spitze mit dem Mund und saugte daran. Zwei Finger drangen in sie ein und krümmten sich. Der doppelte Rhythmus – Zunge und Finger – steigerte sich schnell. Elenas freie Hand verfing sich in seinem Haar. Sie führte ihn nicht; sie hielt sich nur fest, während er sie mit konzentrierter Gier verschlang.
Der erste Orgasmus traf sie mit voller Wucht. Ihre Vagina krampfte sich um seine Finger zusammen, und ihr Laut hallte über den leeren Bahnsteig. Marcus blieb bei jedem Stoß bei ihr und wurde nur sanfter, wenn die Intensität zu viel wurde. Als das letzte Beben nachließ, stand er auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und sah sie an.
„Das war eins“, sagte er. „Ich will mehr.“
Elena griff nach seinem Gürtel. Sie öffnete ihn, befreite seinen Penis und strich einmal von der Wurzel bis zur Spitze über seine dicke Länge. Er war steif, die Eichel bereits feucht. Marcus packte ihr Handgelenk, bevor sie auf die Knie sinken konnte.
„Noch nicht.“ Er drehte sie mit dem Rücken zum Geländer, beugte sie nach vorn und spreizte ihre Füße. Die breite Eichel seines Penis drückte gegen ihren Eingang. Mit einem einzigen, kontinuierlichen Stoß drang er in sie ein, dehnte und füllte sie, bis seine Hüften ihren Po berührten.
Elena krallte sich in das kalte Metall. Marcus verharrte drei Herzschläge lang, damit sich ihr Körper anpassen konnte, dann begann er sich zu bewegen. Lange, tiefe Stöße strichen über jede empfindliche Stelle in ihr. Eine Hand griff nach ihrem Kitzler und rieb ihn im Takt seiner Stöße. Die doppelte Stimulation baute den Druck mit erstaunlicher Geschwindigkeit wieder auf.
Er fickte sie ohne Eile und ohne Gnade, jeder Stoß vollständig. Als sie ihren zweiten Höhepunkt erreichte, stöhnte er auf und stieß weiter in sie hinein, steigerte die Lust immer weiter, bis sie in Richtung des dunklen Tals aufschrie. Erst dann löste er sich von ihr, drehte sie um und hob sie hoch, sodass ihr Rücken wieder das Geländer berührte. Er legte ihre Knie über seine Arme und drang erneut in sie ein, diesmal tiefer, der neue Winkel ließ sie keuchen.
Marcus gab einen härteren Rhythmus vor. Die Aussichtsplattform knarrte leise unter ihnen. Elenas Hände krallten sich in seine Schultern, jeder Stoß entlockte ihr einen weiteren erstickten Laut. Er beobachtete ihr Gesicht, während er sie liebte, ihre Augen dunkel, ihr Kiefer angespannt vor Zurückhaltung.
„Komm noch einmal“, befahl er. „Ich will es spüren.“
Sie spürte es. Der dritte Orgasmus durchfuhr sie heftiger als die ersten beiden. Ihre Vagina krampfte sich um ihn zusammen. Marcus folgte mit einem tiefen, gutturalen Laut, drang bis zum Anschlag in sie ein und ergoss sich in dicken Stößen. Sekundenlang blieben sie eng umschlungen, schwer atmend, die Nachtluft kühlte den Schweiß auf ihrer Haut.
Langsam löste er sich von ihr und stellte ihre Füße wieder auf das Gitter. Elenas Beine zitterten. Marcus stützte sie mit einem Arm um ihre Taille und küsste sie, gründlich und langsam, sodass sie sich selbst auf seiner Zunge schmeckte. Als er den Kopf hob, war sein Glied noch halb erigiert an ihrer Hüfte.
„Die Instrumente können den Datenstrom auch ohne uns fertigstellen“, sagte er. „Ich bin noch lange nicht fertig.“
Er führte sie hinunter auf die breite Beobachtungsplattform, deren Metall noch die Restwärme des Tages speicherte. Elena lehnte sich zurück, während Marcus sich neben sie ausstreckte. Eine Hand glitt bereits wieder zwischen ihre Schenkel, seine Finger nahmen die Feuchtigkeit ihres Orgasmus auf und verteilten sie auf ihrer geschwollenen Klitoris.
„Mach dich für mich“, sagte er.
Sie tat es. Er ließ sich zwischen ihren Beinen nieder, senkte seinen Mund und begann von Neuem – diesmal langsamer, bedächtiger, als wolle er jede ihrer Reaktionen kennenlernen. Elenas Hände fanden sein Haar. Die Sterne zogen ihre Kreise über ihnen, gleichgültig. Marcus leckte, saugte und liebte sie mit seiner Zunge, bis ein vierter Orgasmus in langen, zitternden Wellen durch sie hindurchrollte.
Erst dann erhob er sich auf die Knie, streichelte zweimal seinen Penis und drang erneut in sie ein. Der Winkel war nun anders – tiefer, intimer. Er stützte sich auf seine Unterarme und liebte sie mit gleichmäßigen, kraftvollen Stößen, während er jede Regung der Empfindung in ihrem Gesicht beobachtete. Elena schlang ihre Beine um seine Hüften und erwiderte jeden Stoß. Das feuchte Geräusch ihrer Körper erfüllte den stillen Bahnsteig.
Marcus griff zwischen sie und rieb ihre Klitoris in engen Kreisen. „Noch einmal“, sagte er. „Gib es mir.“
Sie zerbrach. Der fünfte Orgasmus ließ sie zittern und stöhnen, ihre Vagina melkte ihn in rhythmischen Zuckungen. Marcus stieß ein letztes Mal tief in sie ein und kam mit ihr, die Hitze seiner Ejakulation durchflutete sie erneut. Er sank nach vorn, stützte sich auf die Ellbogen und presste seine Stirn an ihre, während sich ihr Atem beruhigte.
Elena fuhr mit den Fingern die feuchte Linie seiner Wirbelsäule entlang. Die Planetenkonstellation setzte ihren stillen Lauf am Himmel fort. Marcus küsste ihren Mundwinkel, dann ihren Hals, dann die obere Rundung ihrer Brust.
„Bis zum Morgengrauen sind es noch Stunden“, flüsterte er gegen ihre Haut. „Ich werde jede Minute nutzen.“
Er löste sich von ihr, rollte sich auf den Rücken und zog sie auf sich. Elena ließ sich über seinen Hüften nieder. Sein Penis, noch immer feucht und bereits wieder hart, ruhte an ihren Schamlippen. Sie hob sich an, führte ihn zu ihrem Eingang und sank in einer langsamen Bewegung in sie herab, die ihnen beiden ein Stöhnen entlockte.
Marcus' Hände ruhten auf ihrer Taille. „Reite mich“, sagte er. „Ich will zusehen, wie du dir nimmst, was du brauchst.“
Elena begann sich zu bewegen.
„Noch einmal. Dann müssen wir aufhören.“Coles Stimme war kaum mehr als ein Flüstern. Sie standen in der kleinen Dokumentationsnische am Ende des Flurs. Das erste fahle Morgenlicht milderte durch ein hohes Fenster die Dunkelheit der Nacht. Die Tafel war länger still geblieben, als sie beide erwartet hatten, doch die Geräusche der kommenden Tagschicht – ferne Stimmen, das Klappern eines Versorgungswagens – drangen bereits von den unteren Stockwerken herauf.Harper schloss die Akte, die sie nur vorgeblich durchgesehen hatte. „Wir haben es schon zweimal übertrieben.“„Ich weiß.“„Jemand wird den Bereitschaftsraum bald brauchen.“„Dann nutzen wir ihn nicht.“ Er warf einen Blick zum leeren Sprechzimmer gegenüber. Die Tür stand einen Spalt offen.Sie hätte Nein sagen sollen. Ihr Verstand zählte alle Gründe auf, warum das dumm war – der bevorstehende Schichtwechsel, die Gefahr, dass ein Oberarzt hereinkam, die Tatsache, dass sie beide noch Patienten zu übergeben hatten. Stattdessen nickte s
Kapitel 2„Wir haben vielleicht noch zwanzig Minuten, bevor jemand kommt.“Coles Stimme war leise. Harper lehnte auf dem schmalen Bett an seiner Schulter; die Plastikmatratze war noch warm von ihrer vorherigen Anwesenheit. Die verschlossene Tür und die schwache Lampe waren das Einzige, was sie vom Rest des Krankenhauses trennte. Irgendwo hinter den Mauern ertönte kurz ein Monitoralarm, der dann wieder verstummte.„Zwanzig Minuten sind optimistisch“, sagte sie. „Der Nachtdienst beginnt normalerweise früh mit der Visite, wenn wenig los ist.“„Dann sollten wir sie nicht verschwenden.“Harper hob den Kopf. Cole beobachtete sie mit derselben müden Direktheit, die er schon auf dem Flur an den Tag gelegt hatte. Sein Blick war ausdruckslos, nur die klare Entschlossenheit, dass sie noch nicht fertig waren. Sie küsste ihn, bevor einer von ihnen einen Grund finden konnte, aufzuhören. Der Kuss war langsamer als beim ersten Mal an der Tür, tiefer, weniger ungestüm. Seine Hand glitt in ihr Haar und
Kapitel 1„Du bist immer noch da. Ich dachte, du wärst schon vor einer Stunde gegangen.“Harper blickte von der Patientenakte in ihren Händen auf. Das Licht im Flur war für die Nachtschicht gedimmt und warf lange Schatten auf den abgenutzten Boden. Cole stand ein paar Schritte entfernt, sein weißer Kittel über der dunklen OP-Kleidung offen, in der Hand einen Pappbecher mit kaltem Krankenhauskaffee. Es herrschte Stille, wie sie nur in einem Krankenhaus um drei Uhr morgens herrschen kann – entfernte Monitore, ab und zu ein leises Klingeln, das leise Summen der Klimaanlage.„Das wollte ich auch“, sagte sie. „Dann rief das Labor wegen einer verspäteten Befundübermittlung an, und ich dachte, ich bleibe lieber, bis sie veröffentlicht ist.“„Die Befundübermittlung kann bis morgen warten.“„Genauso wie Schlaf.“ Sie schloss die Akte und lehnte sich mit der Schulter gegen die Wand. „Ausgerechnet du sagst das. Deine Schicht endete um Mitternacht.“„Ich musste noch Notizen fertigstellen.“ Er nahm
Kapitel 3„Auf den Rücken. Der Regen hört nicht auf, und ich auch nicht.“Ethan folgte Nora auf die überfluteten Fliesen. Das kalte Wasser breitete sich unter ihren Schultern und ihrem Rücken aus. Er ließ sich zwischen ihren gespreizten Schenkeln nieder und drang mit einem einzigen Stoß in sie ein, der ihr einen erstickten Laut entlockte. Unaufhörlich prasselte der Regen auf sie beide herab, lief ihnen in die Augen, in den Mund und auf die Stelle, wo ihre Körper sich vereinten.„Drei Jahre“, sagte er und stemmte sich über sie. „Drei Jahre lang so getan, als wäre es vorbei. Sieh mich an, während ich das rückgängig mache.“Nora erwiderte seinen Blick. Wasser rann ihm über das Gesicht und tropfte von seinem Kinn auf ihre Brust. Er begann, sich mit tiefen, kraftvollen Stößen zu bewegen. Die nassen Fliesen waren glatt unter ihnen, der Sturm verstärkte jede Berührung ihrer Haut und machte sie noch intensiver. Eine seiner Hände glitt unter ihre Hüfte, um sie bei jedem Stoß anzuheben; die and











