LOGINMarcusIch sehnte mich nach ihr seit dem Tag, an dem meine Mutter ihren Vater heiratete.Angela Tal. Sie war zwanzig Jahre alt, mit einer sanften Stimme, die immer nachließ, wenn sie nervös wurde. Alles weich machen. Die Art von Schüchternheit, die Männer dazu gebracht hat, sich näher zu lehnen, nur um zu befangen, was sie sagte. Ich sah zu, wie sie sich durch das Haus bewegte, als wäre sie sich immer noch nicht sicher, ob sie hierher gehört, und jedes Mal, wenn sie es tat, wurde mein Schwanz hart.Ich hatte nie den Mut, es ihr zu sagen. Ich konnte nicht. Es war unangemessen; auch wenn wir nicht blutsverwandt sind, sah die Art und Weise, wie unsere Eltern uns gebracht haben, wie einer aus.Jede Nacht schloss ich meine Schlafzimmertür ab und streichelte mich, als ich an sie dachte. Manchmal, wenn das Haus ruhig genug war, riskierte ich, den Flur hinunter zu ihrem Zimmer zu gehen, wenn sie draußen war. Ich öffnete ihren Wäschekorb, nahm ein Paar ihrer Höschen und drückte die weiche Baum
Derek. „Geh nach Hause, Lena“, sagte ich und holte immer noch Luft auf der Couch. Mein Schwanz war immer noch nass von ihr. “Du kannst zurückkommen, nachdem deine Mutter zum Nachtdienst gegangen ist.” Sie setzte sich auf, ihr Haar unordentlich, die Wangen gerötet. Ich konnte die Traurigkeit in ihren Augen sehen. „Bist du sicher... ich meine... oder willst du mich nicht mehr?“ “Nein, Liebes... Ich möchte, dass du zurückkommst, wenn es ruhig ist... Ich möchte nicht, dass wir von jemandem erwischt oder verdächtigt werden.“ „Gut...“, stöhnte sie. “Ich komme zurück... Ich bin noch nicht fertig mit diesem Schwanz.” Sie biss sich auf die Lippe und zog ihre Kleidung wieder an. Ich habe jede Bewegung beobachtet. Die Art und Weise, wie ihre Shorts über ihren Arsch glitt. Die Art und Weise, wie sich ihr Tanktop über ihre Brüste erstreckte. Sie beugte sich vor und küsste mich einmal sanft, dann ging sie einfach so. Ich schloss die Tür hinter ihr ab und stand im dunklen Wohnzimmer. Ich konnt
Derek Die späte Nachmittagssonne filterte durch die halbgezogenen Jalousien und warf lange goldene Streifen auf den Wohnzimmerteppich. Ich saß auf der Couch, blätterte durch die Kanäle auf dem Fernseher und sah mir nichts an. Mein Geist war überall und wanderte durch die üblichen Gedanken des bevorstehenden Wochenendes. Da klingelte die Türklingel. Ich streckte mich träge, meine Muskeln schützten sich nach einer langen Woche im Büro und ging barfuß zur Tür. Durch das PeepLoch sah ich ihn—Lena, die Tochter meiner Nachbarin, mit einem zögerlichen Lächeln dort herumlaufen. Sie hielt einen Auflauf di sh in Foil gewickelt, ihre Wangen gerötet von der Sonne. Sie muss gerade von der Arbeit in der Straße gekommen sein. Ich öffnete die Tür, und der Cent von etwas Käsigem und Gebackenem traf mich sofort. Lenas Augen wanderten zu meinen, ihre Wimpern flatterten ein wenig, als sie das Gericht in ihren Händen anpasste “Hey, Mr. Carter”, sagte sie, ihre Stimme war sanft, aber fröhlich
Abigail George froze in mir. Sein ganzer Körper wurde steif, bis er tief in meiner Fotze vergraben war. Ich spürte eine plötzliche Anspannung in meinem Muskel. Angst lief über sein Gesicht und war unverh&ammt. „Cassian... warte...“ Seine Stimme kam zitternd heraus, fast gebrochen. Er star ted, um sich zurückzuziehen, aber ich schloss meine Beine um seine Taille, ohne nachzudenken. „Bitte... Nur... Ich sage es keinem... Das...Das war ein Fehler. Ich schwöre, es war...” Mein Herz schlug gegen meine Rippen. Für eine Seke fühlte sich der Raum zu klein an. Ich schaute meinen Stiefbruder über Georges Schulter an. Die Worte verließen meinen Mund, bevor ich sie aufhalten konnte, obwohl mein Puls raste. “Er wird nicht...” Georgse’s† expssion geänderted. “Was meinst du damit?” „Weißt du... er hat mich auch verarscht. Also has Dad. Du bist nicht der Einzige, der diese Fotze hatte.” C assians Augen bewegten sich langsam von meinem Gesicht zu dem Ort, an dem Ge Orge immer noch
Abigail George sah mich eine lange Sekunde lang an, immer noch tief in meinem Arsch vergraben, sein Sperma tropfte bereits um seinen Schwanz herum. “In Ordnung”, sagte er mit rauer Stimme. “Nur einmal. Und wir müssen schnell sein... Ich will keinen Ärger bekommen.“ Erleichterung und frische Hitze strömten gleichzeitig durch mich. Ich nickte und drückte mich bereits gegen ihn. “Okay... fick mich einfach noch einmal.” Er zog sich langsam zurück. Mehr von seinem Sperma tropfte über meine Oberschenkel. Das feuchte Geräusch davon ließ meinen Magen zusammenziehen. Er drehte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine weit. “Ich werde zuerst diese unordentliche kleine Fotze schmecken”, murmelte er. Dann war sein Mund auf mir. Er leckte durch die Mischung aus meiner Nässe und seinem eigenen Sperma, Zunge flach und gierig. Ich schnappte nach Luft und schnappte mir die Laken. Seine Hände hielten meine Oberschenkel offen, so dass ich sie nicht schließen konnte. Jeder Schritt seiner Zunge
Abigail Bevor ich mich versah, hatte ich das Nachthemd ausgezogen und angefangen, mich selbst zu berühren. Meine Finger passten zum Rhythmus von Onkel Georges Hand auf seinem Schwanz. Ich stand nackt im Flur, eine Hand arbeitete zwischen meinen Beinen, die andere drückte meine Brust und drückte die Brustwarze hart. Sanfte, schmutzige kleine Stöhnen rutschten aus mir heraus. Meine Muschi war immer noch geschwollen von Cassian in der Nacht zuvor, aber zu sehen, wie mein Onkel diesen dicken Schwanz streichelte, ließ frische Nässe über meine Oberschenkel tropfen. Ich bewegte meine Finger so schnell ich konnte. Seine Hand bewegte sich schneller, er fluchte leise. Ich weiß, dass ich das nicht tun sollte. Das war mein verdammter Onkel, der Mann, der mir das Lesen und Schreiben beigebracht hat, der Mann, zu dem ich jedes Mal lief, wenn ich zu Hause etwas falsch gemacht habe... und ich sehnte mich nach demselben Mann innerhalb einer Sekunde. Und der Nervenkitzel, dass sein Schwanz mich öffn







