MasukValerie Mein ganzer Körper zuckte. Ein gebrochenes Geräusch kam aus meinem Mund, bevor ich es stoppen konnte. Er war nicht rau, aber er war auch nicht sanft. Er drückte einfach tief und hielt still, zwei Finger in mir vergraben, während ich nackt da stand und zitterte. Die plötzliche Dehnung raubte mir den Atem. Mein Gesicht brannte. Ich schämte mich nicht mehr. Ich war nass genug, dass es keinen wirklichen Widerstand gab, und das wussten wir beide. „Ryan...“ Ryan lehnte sich so nah, dass seine Stimme neben meinem Ohr leise blieb. “Letzte Chance. Sag mir die Wahrheit, oder du wirst es bereuen, mich dazu zu bringen, noch einmal zu fragen.“ Ich öffnete meinen Mund. Es kam nichts Nützliches heraus. Seine Finger waren immer noch in mir vergraben, und der Druck machte es schwer zu denken. Meine Beine fühlten sich unsicher an. Ich konnte jedes kleine Zucken seiner Hand spüren. Dort mit den Fingern meines Stiefbruders in mir zu stehen, während er auf eine Antwort wartete, ließ meinen Ma
Valerie Die Luft im Zimmer war kühl, aber mein ganzer Körper kochte. Ich fühlte mich trotz seiner Warnung immer noch geil und tropfte. Ein Ansturm von Hitze strömte tief in meinen Bauch, scharf und unerwünscht. Gleichzeitig stürzte die Scham so hart über mich, dass meine Augen stachen. Ich war nackt. Jede kleine Bewegung machte mir bewusster, wie nah wir waren, wie einfach es für ihn wäre, mich näher zu ziehen und mir genau das zu geben, was ich wollte... mich zurück auf das Bett zu schieben und mich zu ficken. Allein der Gedanke ließ meine Oberschenkel zusammendrücken und meine Klitoris pochen. “Oder...oder was sonst?” Ich stammerte. Versucht, klug zu handeln. Ich schloss die verbleibende Lücke zwischen uns. Meine nackten Brüste drückten sich gegen seine Brust. Ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen an ihm zusammenzogen. Ich konnte sein Parfüm so nah riechen - derselbe Duft, der sich an seine Kissen klammerte, derselbe, in dem ich mein Gesicht vergrub, als ich auf seine L
ValerieDie Luft im Zimmer war kühl, aber mein ganzer Körper kochte. Ich fühlte mich trotz seiner Warnung immer noch geil und tropfte. Ein Ansturm von Hitze strömte tief in meinen Bauch, scharf und unerwünscht.Gleichzeitig stürzte die Scham so hart über mich, dass meine Augen stachen. Ich war nackt. Jede kleine Bewegung machte mir bewusster, wie nah wir waren, wie einfach es für ihn wäre, mich näher zu ziehen und mir genau das zu geben, was ich wollte... mich zurück auf das Bett zu schieben und mich zu ficken. Allein der Gedanke ließ meine Oberschenkel zusammendrücken und meine Klitoris pochen.“Oder...oder was sonst?” Ich stammerte. Versucht, klug zu handeln.Ich schloss die verbleibende Lücke zwischen uns. Meine nackten Brüste drückten sich gegen seine Brust. Ich konnte spüren, wie sich meine Brustwarzen an ihm zusammenzogen.Ich konnte sein Parfüm so nah riechen - derselbe Duft, der sich an seine Kissen klammerte, derselbe, in dem ich mein Gesicht vergrub, als ich auf seine Laken
Derek Ich sehnte mich nach ihr seit dem Tag, an dem meine Mutter ihren Vater heiratete. Angela Tal. Sie war zwanzig Jahre alt, mit einer sanften Stimme, die immer nachließ, wenn sie nervös wurde. Alles weich machen. Die Art von Schüchternheit, die Männer dazu gebracht hat, sich näher zu lehnen, nur um zu befangen, was sie sagte. Ich sah zu, wie sie sich durch das Haus bewegte, als wäre sie sich immer noch nicht sicher, ob sie hierher gehört, und jedes Mal, wenn sie es tat, wurde mein Schwanz hart. Ich hatte nie den Mut, es ihr zu sagen. Ich konnte nicht. Es war unangemessen; auch wenn wir nicht blutsverwandt sind, sah die Art und Weise, wie unsere Eltern uns gebracht haben, wie einer aus. Jede Nacht schloss ich meine Schlafzimmertür ab und streichelte mich, als ich an sie dachte. Manchmal, wenn das Haus ruhig genug war, riskierte ich, den Flur hinunter zu ihrem Zimmer zu gehen, wenn sie draußen war. Ich öffnete ihren Wäschekorb, nahm ein Paar ihrer Höschen und drückte die weich
Derek. „Geh nach Hause, Lena“, sagte ich und holte immer noch Luft auf der Couch. Mein Schwanz war immer noch nass von ihr. “Du kannst zurückkommen, nachdem deine Mutter zum Nachtdienst gegangen ist.” Sie setzte sich auf, ihr Haar unordentlich, die Wangen gerötet. Ich konnte die Traurigkeit in ihren Augen sehen. „Bist du sicher... ich meine... oder willst du mich nicht mehr?“ “Nein, Liebes... Ich möchte, dass du zurückkommst, wenn es ruhig ist... Ich möchte nicht, dass wir von jemandem erwischt oder verdächtigt werden.“ „Gut...“, stöhnte sie. “Ich komme zurück... Ich bin noch nicht fertig mit diesem Schwanz.” Sie biss sich auf die Lippe und zog ihre Kleidung wieder an. Ich habe jede Bewegung beobachtet. Die Art und Weise, wie ihre Shorts über ihren Arsch glitt. Die Art und Weise, wie sich ihr Tanktop über ihre Brüste erstreckte. Sie beugte sich vor und küsste mich einmal sanft, dann ging sie einfach so. Ich schloss die Tür hinter ihr ab und stand im dunklen Wohnzimmer. Ich konnt
Derek Die späte Nachmittagssonne filterte durch die halbgezogenen Jalousien und warf lange goldene Streifen auf den Wohnzimmerteppich. Ich saß auf der Couch, blätterte durch die Kanäle auf dem Fernseher und sah mir nichts an. Mein Geist war überall und wanderte durch die üblichen Gedanken des bevorstehenden Wochenendes. Da klingelte die Türklingel. Ich streckte mich träge, meine Muskeln schützten sich nach einer langen Woche im Büro und ging barfuß zur Tür. Durch das PeepLoch sah ich ihn—Lena, die Tochter meiner Nachbarin, mit einem zögerlichen Lächeln dort herumlaufen. Sie hielt einen Auflauf di sh in Foil gewickelt, ihre Wangen gerötet von der Sonne. Sie muss gerade von der Arbeit in der Straße gekommen sein. Ich öffnete die Tür, und der Cent von etwas Käsigem und Gebackenem traf mich sofort. Lenas Augen wanderten zu meinen, ihre Wimpern flatterten ein wenig, als sie das Gericht in ihren Händen anpasste “Hey, Mr. Carter”, sagte sie, ihre Stimme war sanft, aber fröhlich