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Von Söhnen Getrickst 1

ผู้เขียน: AuraObsidian
last update วันที่เผยแพร่: 2026-07-04 17:07:04

AYANA’S POV

Mein Mann war bereits zur Arbeit gegangen, und meine Söhne waren in ihrem Zimmer und spielten Videospiele, der ferne, gedämpfte Klang von Videospiel-Gewehrfeuer und Rufen driftete den Flur hinunter. Ich saß auf meinem Bett, mein Kopf ruhte am Kopfteil, während ich durch mein Handy scrollte.

Bang! Bang! Bang!

Das schwere, ungeduldige Klopfen an der Tür erschreckte mich nicht. “Komm rein”, rief ich, ohne auch nur aufzuschauen, um zu wissen, wer es war. Nur mein jüngster Sohn, Polito, klopfte mit dieser Art von stumpfer Kraft.

“Guten Morgen, Mommy”, murmelte er, als er mit seinem üblichen langsamen, schwerfüßigen Schritt ins Zimmer trat.

“Morgen, Süßer”, antwortete ich.

Ohne ein Wort kletterte er aufs Bett und ließ seinen Kopf schwer in meinem Schoß ruhen, wie er es tat, seit er 10 Jahre alt war und die Welt sich so groß für ihn anfühlte. Er ist jetzt 19 Jahre alt, aber manche Gewohnheiten verblassten nie ganz. Meine Augen waren auf mein Handy fixiert.

Ich scrollte weiter.

Dann verschob sich die Stimmung im Zimmer.

Seine Hand bewegte sich, seine Handfläche legte sich fest auf meine Brust, sein Daumen begann, langsame, schwere Kreise direkt über dem dünnen Baumwollstoff meines Tanktops zu ziehen. Ich schaute nicht einmal zu ihm hinunter.

Ich weiß, wenn Polito wirklich traurig oder wütend oder in der Schule überwältigt war, brauchte er immer noch eine Art physischen Trost mit der dringendsten und sogar kraftvollsten Art von Bedürfnis, eine Gewohnheit, auf die er sich seit seiner Kindheit verließ, um mich dazu zu bringen, das zu stoppen, was ich tat, und ihm nur Aufmerksamkeit zu schenken.

“Du bist wegen etwas wütend, Baby?” fragte ich, während ich an einem weiteren Social-Media-Post vorbeiblätterte. “Oder einfach nur müde?”

Er antwortete nicht. Stattdessen spreizten sich seine Finger weiter, sein Griff wurde fester, als er begann, die Kurve meiner Brust durch den Stoff zu streicheln, der Druck absichtlich und fordernd.

Das war immer noch Teil der Routine, zumindest dachte ich das, bis sein Daumen begann, über meine Brustwarze durch den Stoff meines Tops zu streichen. Langsam. Methodisch. Und plötzlich gab es einen brennenden Ruck, der direkt durch mich schoss.

“Polito—?”

Er blieb still. Er fuhr fort, meine Brüste zu streicheln und Kreise auf meiner Tit zu machen.

“Polito.” Ich senkte mein Handy. “Geht es dir gut? Ist etwas passiert?”

Er blieb still, die Stille im Schlafzimmer wurde schwerer, dick mit einer unausgesprochenen Spannung. Seine Finger hakten sich unter den Saum meines Tanktops und hoben es an. Die kühle Luft der Klimaanlage traf meine nackte Haut nur eine Sekunde, bevor die plötzliche, intensive Hitze seines Mundes es tat.

“Was machst du—”

“Nur ein paar Minuten, Mommy.” Seine Stimme kam gedämpft gegen ihre Brust. “Lass mich ein paar Minuten saugen. Ich werde mich besser fühlen.”

Mein Mund öffnete sich, aber keine Worte kamen heraus. Er war schon immer der Bedürftigere gewesen, suchte immer Trost an meiner Brust, wenn er nicht glücklich war. Das war… vielleicht war das nur das. Regression angesichts von etwas, das er nicht benennen konnte.

Zu meiner eigenen Überraschung passte ich meine Position an, setzte mich aufrechter gegen das Kopfteil, um ihm besseren, völlig ungestörten Zugang zu meinen Brüsten zu geben.

Sein Mund saugte sich an meiner Brustwarze fest, und der Zug war sofort. So unnatürlich vertraut und völlig fremd zur gleichen Zeit. Die Feuchtigkeit seiner Zunge auf meiner Brustwarze, dick, schwer und so rhythmisch getimt, dass sie eine unbekannte Empfindung den ganzen Weg hinunter meiner Wirbelsäule entzündete mit einem fast Ruck, der mich vorübergehend atemlos machte. Ich spürte, wie mein Kopf zurück gegen das Holz des Kopfteils fiel, bevor ich es verhindern konnte.

“Saugs Mommas Brust”, murmelte ich, die Worte rutschten ungebeten heraus. “Du bist immer noch Mommas kleiner Junge.”

“Danke…Mommy…deine Brust schmeckt gut”, flüsterte er gegen meine Brust, sein heißer Atem wehte über meine nasse Brustwarze.

Seine andere Hand erreichte meine linke Brust, drückte sie mit einem Druck, der mich vergessen ließ, dass ich seine Mom bin. Er fuhr fort zu saugen und meine Brust zu drücken. Völlig verloren im Rhythmus, nahm er alles, was ich ihm gab.

“Ja…Sohn, saug Mommas Brust, drück sie.”

“Ja… Mommy”, sagte er, drückte meine Tit.

“Fühlst du dich jetzt besser, Sohn?” fragte ich ihn.

“Noch nicht besser fühlend, Mommy”, antwortete er, seine Lippen verloren nie ganz den Kontakt mit meiner Brust, als er sprach

“Geh weiter und saug Mommas Brust so viel du willst, Sohn”, flüsterte ich ihm zu.

Ich ließ ein leises Stöhnen heraus, das durch das ansonsten stille Zimmer rumpelte. Er fuhr fort, an mir zu saugen, sein Mund bewegte sich auf und ab gegen mich.

Die Tür öffnete sich plötzlich wieder.

Daniel stand im Türrahmen. Seine Augen bewegten sich von Politos Lippen auf meiner Brust zu der feurigen Röte meiner Brust. Es gab keinen Hauch von Überraschung in seinem Ausdruck, nur Hitze und Bewusstsein.

“Verwöhnter Balg”, sagte er, aber seine Stimme war dick geworden. “Mom, kann ich…?”

Die Frage hing unvollendet in der Luft.

Ich hätte nein sagen sollen. Ich hätte mich bedecken sollen, Polito wegstoßen, verlangen zu wissen, was in beide von ihnen gefahren war. Stattdessen nickte ich.

Daniel setzte sich auf das Bett neben mich. Sein Mund fand meine linke Brust, und die duale Empfindung—zwei Münder, zwei Zungen, zwei Sets von Saugen—zog einen Laut aus irgendwo tief in meiner Brust, den ich nicht als meinen eigenen erkannte.

Ich grub meine Hände in ihr Haar, meine Finger verhedderten sich in den Strähnen, als ich sie beide fester gegen meine Brüste zog. Gott, ich wusste, dass sie meine Söhne waren und dass ich nichts wie das fühlen sollte, aber es fühlte sich sooo gut an als Daddys Mund.

“Das fühlt sich sooo gut an”, stöhnte ich laut heraus, schloss meine Augen, als die Lust in Wellen über mich wusch.

Politos Finger kneteten meinen Oberschenkel und Daniels Hand umgriff meine Hüfte. Der mütterliche Instinkt begann zu verschwimmen, ersetzt durch etwas Dunkleres und Hungrigeres.

Meine Oberschenkel drückten sich zusammen. Daniels Handfläche bewegte sich von meiner Hüfte zu meinem inneren Oberschenkel, fand die zarte Hitze meiner Shorts und breitete sich aus. Polito tat dasselbe, und beide arbeiteten an quälend langsamen Streicheln.

“Jungs…” Das Wort kam atemlos heraus, falsch. “Wir müssen das jetzt stoppen. Euer Dad könnte jederzeit hereinkommen.”

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